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Meier zu Darmstadt 98 - Undercover-Operation des DSC aufgedeckt

Trainer Norbert Meier wechselt zu Darmstadt 98 und übernimmt eine leer gekaufte Truppe. Dabei hatte Meier noch Mitte Mai 2016 im Interview mitgeteilt, dass er lieber bei Arminia arbeiten würde als in der Ersten Bundesliga:

"NW: Wenn Ihnen jemand drei weitere Jahre mit Arminia in der 2. Liga anbietet oder ein Jahr 1. Liga mit wem auch immer. Was nehmen Sie?

Norbert Meier: Da unterschreibe ich Ersteres. Ich bin immer glücklich mit dem, was ich mache. Ich entscheide ja aus freien Stücken, dass ich hier bei Arminia bleibe. Mir bringt die Arbeit hier Spaß, und wir arbeiten ja auch unter Erstligabedingungen. So lange es mir gut geht, so lange ich heiß genug bin und mich auf die Jungs einstellen kann, solange ist das auch der schönste Job der Welt, trotz des Auf und Ab."

NW.de

Es handelt sich also offenbar nur um ein Missverständnis. Meier hat einfach aus Versehen den falschen Vertrag unterschrieben. Er will ja "Ersteres".

Bei der Recherche zu diesem unglücklichen Fehler stießen die Investigationsjournalisten von blog05 auf eine langfristig angelegte Geheimdienstoperation der DSC-Zentrale.

Nach unbestätigten Meldungen schickt die National Security Arminia (NSA) Meier als Undercover-Agent nach Darmstadt, um in der kommenden Relegation 2016/17 den entscheidenen Siegtreffer des DSC in der Nachspielzeit der Verlängerung vorzubereiten. Der Aufstieg des DSC ist damit so gut wie sicher!

Meier soll anschließend ablösefrei zum DSC zurückkehren und den Aufsteiger Arminia dann in die Champions League führen.

Die Strategie-Füchse aus der Arminia-Geheimdienstzenrale waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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Arminia - ein rundherum zweitklassiger Verein!

Bereits auf der Zielgraden der Saison konnten die Frauen des DSC Arminia mit einem 4:0 Heimsieg gegen den MSV Duisburg II den Meistertitel und damit den Aufstieg eintüten. In der kommenden Saison treten die Frauen wie die Männer des DSC in der 2. Bundesliga an. Der Durchmarsch der Frauen aus der Westfalenliga hat damit einen neuen Höhepunkt erreicht. Man darf herzlich gratulieren.

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Wie unser Top-Torjäger zu ganz unverhoffter Ehre kam

Liebesgrüße aus Hamburg kriegt man ja öfter, so als Armine. Meistens eher ungefragt und von den Blauweißschwarzen.

Jetzt begab es sich aber, dass eine erfolgreiche Initiative aus der Hansestadt (die übrigens auf ein Trainingslager dieses anderen bekannten Hamburger Vereins zurückgeht), eine neue Aktion startete. Und dass mir erstmals ein Erzeugnis dieser Aktion in die Hände fiel. Und, siehe da: Es enthält eine Kleinigkeit, die man als Huldigung eines gewissen Top-Torjägers von den Hängen des Teutoburger Walds verstehen darf, wenn man will. Und natürlich wollen wir!

Klospapier

Ganz lustig nebenbei: Die Rollen sind wohl die einzigen in Deutschland, die heißen wie sie nun mal heißen. Alle anderen sind nur Toilettenpapier. Und ja, neben dem schönen Klos-Spruch drängen sich natürlich haufenweise (geht schon los) weitere Wortwitze auf. Angefangen mit den Farben des erwähnten Vereins. Der ja auch mal ein Spiel verkackt. Sogar bei Schietwetter. Außer jetzt gerade gegen Braunschweig. Was ihn in der Tabelle ziemlich weit nach oben spült. Was mir wiederum nicht ganz wurst ist, bei aller Sympathie (Shitstorm bei Facebook in 3, 2, 1 ...). Denn es würde mir ganz schön stinken, hätte ich nächste Saison kein Arminia-Spiel in Hamburg. Wofür sich Arminia auch mal wieder auf den Pott setzen sollte, so rein punktemäßig. Hoffentlich sind also die Schwarzweißblauen gegen Bochum nicht wieder völlig von der Rolle. Deshalb jetzt: Alle für Klos, Klos für alle! Und jetzt Eure Wortwitze, bitte.

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Titelverteidiger, Titelverteidiger! Oder die prophetische Kraft von Arnd Zeigler

Die Freudentränen und Schampusgläser waren nach der grandiosen Hallencup-Nacht von Flensburg noch nicht trocken, als ich tags darauf in einem Intercity der Bahn eher verzweifelt zu einer aktuellen Gratis-Ausgabe der mobil griff.

Noch mit den Gedanken bei dem fulminanten 6:2-Finalsieg gegen Flenburg 08 stieß ich auf einen Artikel von Arnd Zeigler, bekannter Anhänger eines werdenden Zweitligisten, in welchem er kräftig über Hallenturiere ablederte. Bei der ganz amüsanten Lektüre fiel dann der Satz: "Der Rest ist schnell erzählt. Sieger des Turniers wird meistens Arminia Bielefeld, weil der große Favorit keinen Bock hat und früh ausscheidet und im Halbfinale 0:9 gegen irgendeinen anderen Bundesligisten rausfliegt."

Ja genau. Fast so war's in dieser magischen Nacht! Und da bleibt die Frage: Kann mir Arnd die nächsten Lottozahlen heimlich per SMS schicken oder die Abschlusstabelle 2015/16 vorab mitteilen? Der Zeigler: ich weiß nicht, wie er es macht, aber er macht es!

P.S. Für einen Bremen-Fan ist es dann aber auch schon eine ziemliche Klatsche, den Artikel mit einem Hamburger Stadion unterlegt zu bekommen; auch wenn es nur das Millerntor ist.

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Ist das noch Bundesliga oder kann das weg?

Ja, es mag nur eine Momentaufnahme sein, aber eine mehr als deprimierende. Am letzten Samstag gab es nachmittags rein gar nichts zu tun, also erfolgte der Beschluss, auf dem Sofa bei einer Tasse Kaffee und einem Buch per Videotext die aktuellen Spielstände der Bundesliga zu verfolgen; immerhin der höchsten Liga im Land des amtierenden Weltmeisters.

Ein Ausflug in diese Sphären der rassigen Spielkultur allerfeinster Fußballschule war schon länger nicht mehr erfolgt, dementsprechend groß waren die Erwartungen.

Die Bilanz jedoch war erschreckend:

- 10 Teams spielten um 15:30 in der höchsten deutschen Spielklasse.

- 6 Teams schafften es nicht, überhaupt einen Treffer zu erzielen.

- Die anderen 4 Teams schafften zusammen immerhin 9 Tore, wovon allerdings fast die Hälfte (4 Tore) auf ein und dieselbe Mannschaft entfielen (den aktuellen Tabellenführer).

- In der gesamten zweiten Halbzeit fielen insgesamt nur 2 Tore. (Ich war mittlerweile eingenickert und dachte beim Aufwachen kurz vor 17:15, der Videotext müsse eine Art Standbild-Modus haben.)

Es blieb die Frage: Welcher Chinese steht für so etwas mitten in der Nacht auf? Und wenn, dann doch nur um bei Hoffenheim gegen Frankfurt wieder entseelt einschlafen zu können. (0:0 Endstand übrigens)

Nur zum Vergleich:

- Im letzten Spiel meines favorisierten Kreisklassisten fielen alleine 11 Tore (8:3 Endstand). Das waren in einem Spiel zwei Tore mehr als zehn Bundesligisten insgesamt im Stande waren, an einem Samstag nachmittag zu schießen.

Ok, das war spielerisch und technisch nicht die große Welt, aber sehr unterhaltsam anzuschauen. Auf jeden Fall viel schöner als in irgendeiner verödeten "Sportsbar" die 15:30-Spiele der Bundesliga bei überteuerten Weizenbieren zu verfolgen. Gähn.

 

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Ich bin noch so Unentschieden über die neue Saison...

Gut: 10 Spiele und nur 1 Niederlage! Seit 6 Spielen ungeschlagen!

Nicht so gut: 10 Spiele und nur ein Sieg! Seit 5 Spielen sieglos!

Eins ist klar: Es wird eine Saison zum "Böcke-Umstossen". Erstes Heimtor, erster Sieg, erstes Tor überhaupt - all das ist zur Zeit keine Frage der Selbstverständlichkeit und Arminia muss sich das alles hart erarbeiten. Der sport-psychologische Rucksack wird dabei immer schwerer.

Als nächste Projekte stehen an:

- 2:0-Führung über die Zeit bringen

- Erster Heimsieg

Fußball ist vor allem Kopfsache. Man darf gespannt sein. Eigentlich kann Arminia nur an sich selbst scheitern. Wär schade drum.

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Ist das die Trendwende?

Ü50 feiert Deutsche Meisterschaft

Erstmals in der 110-jährigen Clubgeschichte darf der DSC Arminia Bielefeld einen deutschen Meistertitel bejubeln. Die Ü50 spielte sich bei der Endrunde um die deutsche Meisterschaft am Wochenende in Berlin in die Geschichtsbücher.

Sechs Mannschaften bestritten das Final-Turnier in Berlin, der DSC hatte sich als Westdeutscher Meister für die Endrunde qualifiziert. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit sechs Feldspielern und einem Torwart. (...)

Am Sonntag ging es weiter mit dem Match gegen den VfB Dilligen, dass die Arminen mit 2:0 für sich entschieden. Das fünfte und letzte Spiel sollte anschließend die Entscheidung bringen. Der zweimalige Meister NFS Gropiusstadt war der Gegner und ein Remis hätte gereicht, um den Titel einzufahren. Doch der DSC spielte nicht auf Unentschieden, sondern entschied das Duell mit 1:0 für sich. Der anschließende Jubel kannte keine Grenzen, der erste deutsche Meistertitel in der 110-jährigen Clubgeschichte war perfekt. Damit ist Arminia Nachfolger vom FC Bayern München, der das Vorjahresfinale gegen Hannover 96 für sich entschieden hatte, in diesem Jahr aber nicht qualifiziert war. Torhüter Jörg Pundmann parierte gleich drei Strafstöße und wurde von den anderen Teams zum besten Torwart des Turniers gewählt.

Wo durften wir das schon mal lesen: Arminia ist Nachfolger von Bayern München?

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Arminia und die BILD

Man muss gar nicht bei Adam und Eva und Günter Wallraff anfangen, um der BILD-Zeitung eine jahrzehntelange Tradition von unseriöser Meinungsmache gegen Menschen aus anderen Ländern, Kulturkreisen und generell alles Fremde nachzuweisen - sofern es gerade zur Linie des Blattes passt. Dass diese sich ändern kann, sehen wir jetzt. Die große Frage ist, warum?

Das Boulevardblatt hat bereits in den 90er Jahren maßgeblich mitgeholfen, mit üblen Überschriften und Artikeln ein Klima mit zu befeuern, das Rostock, Mölln und Solingen erst ermöglichte, und ist bis heute meist sehr offenherzig hetzerisch unterwegs, was es dem BILDblog, Stefan Niggemeier & Co seit Jahren sehr einfach macht, Beweise akribisch zu dokumentieren.

Nur exemplarisch sei verwiesen auf Artikel und Sammlungen wie "Brandstifter im Löscheinsatz", "Wie BILD den Hass gegen Flüchtlinge schürt" oder auch "Wie BILD Ausländerfeindlichkeit fördert".

Spätestens die Reaktion von Kai Diekmann auf den FC St. Pauli reißt der eigentlich (oder vermeintlich) gut gemeinten Aktion "Wir helfen" die scheinheilige Maske herunter, worum es der BILD wirklich geht: Um sich selbst - und eben nicht um die Hauptsache, nämlich um schnelle und konkrete Hilfe für Flüchtlinge in Not.

Es mutete schon zu Beginn der "Wir helfen"-Aktion recht zweifelhaft an, dass sich ausgerechnet einer der jahrzehntelangen Brandstifter plötzlich als vorreitende Feuerwehr inszenieren wollte. Wirklich, BILD? Ausgerechnet ihr? Ganz schön zynisch, oder? Aber okay, für die gute Sache, dachte man, bitteschön! Kai Diekmanns (übrigens zum wiederholten mal hochgradig indiskrete) Entgleisungen sind jedoch entlarvende Tropfen in ein bereits zuvor randvolles zynisches Fass.

Charakterstärke ist etwas, das einem als Arminia-Fan ja in die Wiege gelegt wurde, andernfalls wäre man ja bequem beim FC Barcelona gelandet. Deshalb war unsere Hoffnung, dass sich auch unser Klub "stur und ostwestfälisch" nicht unreflektiert vor den Karren dieser geistigen Brandstifter spannen lässt (zumal sich Kai Diekmann bei günstigen Gelegenheiten gern auch mal als "Fan" von Arminia Bielefeld ausgibt), sondern wie insbesondere Union Berlin und der FC St. Pauli seinen eigenen Weg findet, mit dem Zwiespalt zwischen "helfen wollen" und BILD umzugehen.

Vielleicht rückt das alles aber tatsächlich eine Sache in den Vordergrund, die besser später nochmal in Ruhe thematisiert wird, wenn mehr Zeit für reflektierte Betrachtung da ist - und weniger unmittelbare Notwendigkeit nach unbürokratischer Solidarität und Hilfe.

Denn: Zweifelsohne erreicht die BILD-Zeitung noch eine Menge Menschen, die sich andernorts womöglich längst ausgeklinkt haben. Der AfD- und Facebook-Mob bezieht mutmaßlich selten philantrope Wochenmagazine und raschelt empathisch mit dem ZEIT-Feuilleton, wenn Sascha Lobo über Hilfsbereitschaft und Weltverbesserer nachdenkt.

Trotzdem sind wir sehr, sehr dankbar für die aktuell fünf Bundesliga-Ausreißer. Damit wenigstens diskutiert wird. Damit wenigstens nicht völlig unwidersprochen und geschichtsvergessen hingenommen wird, welches Blatt sich hier plötzlich als Flüchtlingshelfer und Menschenfreund inszeniert.

Damit sich die BILD ab heute messen lassen muss an ihrer neuerdings lauthals vor sich her getragenen Solidarität mit Menschen, die sie eigentlich seit Jahrzehnten diffamiert und mit Worten verbrennt.

Sprechen wir uns also in 6 Monaten nochmal.

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Psycho!

Blog5 hatte die große Ehre, ein weiteres mal (u.a. nach 2013 mit ordentlich Backenfutter für Götz Alsmann, 2010 (Wir warten immernoch auf den Rückrufvon Scarlett Johannson) und 2007 inklusive ZZZ Hacker feat. Jonas Kamper) den 11Freunde-Fragebogen zu Arminia Bielefeld für das Bundesliga-Sonderheft 2015/16 auszufüllen.

Wir hoffen, unsere schwarz-weiß-blauen Farben eiiinigermaßen würdig zu vertreten:

Warum könnte die neue Saison könnte legendär werden?

Weil der SC Paderborn nach seinem kleinen Bundesliga-Schnupperkurs sympathischerweise alles dafür tut, sich in der ostwestfälischen Hackordnung wieder brav hinter Arminia zu begeben - zuletzt durch Fan-Boykotte provozierende Dauerkartenpreise. Kompliment - weiter so!

Wenn ich an die vergangene Saison denke...

Brauche ich keine Drogen mehr. Meister! Bundesligaaufstieg! Pokalhalbfinale! Fünfzehnmal Tor des Monats-Gewinner! Berauschend!

Wenn ich hektisch mein Schweizer Nummernkonto leerräumen muss, kaufe ich meinem Klub:

Die Namensrechte für die Alm zurück, reiße die Sitzplätze der neuen Haupttribüne heraus und tausche sie gegen die alten, unvergleichlichen Gegengeraden-Stehplätze. Und für Goleo die Hose.

Mein Held vergangener Jahre ist...

Sturmtank Fabian Klos, der mit seiner bisherigen Vereinstreue einen erfrischend glaubwürdigen Gegenpol bildet zum weißen Brasilianer Ansgar Brinkmann, der quasi bei jeder Bundesligapartie als Ex-Spieler co-kommentieren kann. Wir lieben ihn trotzdem. Ansgar, wie machst Dus bloß?

Die lustigste Fan-Aktion:

War der menschliche Riesenpfeil der Magdeburg-Fans, mit dem sie 2012 nach ewiger Torflaute das gegnerische Tor markierten.

Unser aktuelles Trikot ist:

Dank Nadelstreifen und weißem Kragen zeitlos elegant!

Diesen Fußball-Twitteraccount habe ich immer im Auge:

Fussball gegen Nazis @FussballggNazis

Fußball gucke ich am liebsten:

Mit den Arminia-Fans-Berlin im Tante Kähte am Mauerpark.

Gegner des HSV in der Relegation wird:

Schwarz-Weiß-Blau, Arminia und der HSV.

Mein unrealistischer Fünfjahresplan:

5 Jahre hintereinander in der Relegation gegen den HSV abwechselnd auf- und wieder absteigen.

Folgender Filmtitel beschreibt meinen Verein perfekt:

Psycho.

Die Superkraft meines Vereins ist:

Die Unkaputtbarkeit von The Walking Dead.

Der USA-Franchise-Name meines Klubs wäre:

"Arminia Earthquakes Fire Thunder Revolution FC"

Das müsste passieren, damit ich nie wieder ins Stadion gehe:

Jack Warner wird Arminia-Präsident.

Dieses Extra würde unser Stadion perfekt machen:

Der Europapokal der Pokalsieger.

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DANKE MARCUS!

Marcus Uhlig hört auf. Der Mann, der außer Trainer und Spieler gefühlt schon jeden Job in unserem Club inne hatte, scheidet auf eigenen Wunsch als Geschäftsführer aus. Das ist mehr als zu bedauern, aber zu respektieren. Er hat den Posten in einer sehr schwierigen Zeit übernommen, als nur noch wenige an den Club geglaubt haben. Er hat großen Anteil an der Renaissance von Arminia.

Nun ist es an der Zeit, Danke zu sagen. Alles Gute, Marcus Uhlig! Bleib Arminia treu!

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