"Geld schießt Tore" mal anders
Verfasst von Santon am 16. Mai 2012 - 11:14.Mario Jardel, 1999 und 2002 bester Torschütze Europas und stolzer Träger des „Goldenen Schuh“, sagte einst nach getaner Arbeit: „Tore schießen ist wie ein Orgasmus“. Mag man Studenten der Bielefelder Universität Glauben schenken, wäre eine Symbiose aus Arminia Bielefeld und dem bekanntesten Bielefelder Unternehmen Dr. Oetker genau das, was dem Tore schießen zuvorkommt. Damit wäre diese Partnerschaft vielleicht nicht der Höhepunkt, aber sie wäre langlebiger und ließe vermutlich viele Höhepunkte folgen. „Geld schießt Tore“ wäre demnach durch „Sex schenkt Orgasmen“ bestätigt. Eine einfache Logik.

(Audimax, Uni Bielefeld)
Im übrigen ist die Arminen-Brust für die neue Saison noch nicht vergeben. Noch ist Zeit. Bis dahin lebt der Traum vom Oetker-Kopf auf dem DSC-Trikot.
Wie Arminia Bielefeld und der VfL Bochum einmal ernsthaft verhandelten
Verfasst von heinm am 15. Mai 2012 - 14:58.Marc Rzatkowski muss geht zurück nach Bochum.
Wie es dazu kam, darüber waren sich die Medien uneins. Das Blog5-Rechercheteam hat aber nicht lockergelassen. Und liefert hier - völlig unzutreffend wiedergegeben - den inoffiziellen Ablauf der Verhandlungen, wie sie garantiert nicht stattgefunden haben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Besonders was Namen betrifft.
(Falls die Herren Harbusch und Heinemann von der Zeitung mit den großen Buchstaben ihren Henri-Nannen-Preis auch nicht mehr haben wollen - wir nehmen ihn gern. Macht sich bestimmt gut auf unserem Briefkopf Seitenheader.)
Neulich in der Arminia-Geschäftsstelle. Samir Arabi nimmt den Telefonhörer auf, wählt eine Nummer. Murmelt: "Null-zwei-drei-vier ..."
Telefon: "Tuut ... tuuut ... tuut"
Todt: "VfL Bochum, Todt?"
Arabi: "Tach Todti, hier Samir aus Bielefeld. Wollte mit dir noch mal über Rschad ... Ratz ... über Ratsche sprechen. Marc halt. Den kleinen Blonden mit dem komplizierten Nachnamen. Den wollt ihr doch bestimmt nicht wiederhaben, oder?"
Todt: "Naja, doch, er hat sich ja ganz gut gemacht eigentlich, oder? Was man so hört."
Arabi: "Na, sooo gut nun auch wieder nicht. Außerdem seid ihr ja da oben in der zweiten Liga viel häufiger im Fernsehen. Und den kann doch keiner aussprechen. Da geht euch in den Zusammenfassungen bestimmt immer die eine oder andere Sendeminute flöten."
Todt: "Äh?"
Arabi: "Ja, und die Beflocker, die kriegen die ganzen Buchstaben auch immer durcheinander. Das macht sich dann ja nicht so gut auf den Fantrikots."
Todt: "Aber ..."
Arabi: "Naja, und da dachte ich, wir würden den ja ganz gern hierbehalten, wir kommen ja auch kaum im Fernsehen. Und Trikots verkaufen wir sowieso nicht so viele. Und weil, wie gesagt, das würde euch ja nur schaden, wenn ihr ihn zurücknehmt. So rein wirtschaftlich, Sendeminuten, Sponsoren, Trikots und so, du weißt schon. Also ich dachte, deshalb können wir da vielleicht noch ein bisschen nachverhandeln."
Todt: "Ja, ähm - was bietet ihr denn?"
Arabi: "Naja, wie in dieser Saison halt. Oder ein bisschen weniger, wegen der Trikots. Und der Sendeminuten natürlich. Ich hab auch schon mit den Jungs von Sport 1 gesprochen, die finden das auch gut, wenn der nicht immer auftaucht bei Hattrick."
Todt: "Äh, wie, weniger? Ihr hattet den doch schon fast umsonst, meine ich? So wegen der Spielpraxis?"
Arabi: "Naja, genau. Also wenn ihr noch was drauflegt ..."
Todt: "Wie bitte?"
Arabi: "Wir könnten euch auch ein bisschen entgegenkommen. Wir hätten da noch ne Bande frei nächste Saison. Oder so ein Dings, ein Sky Office, direkt im Stadion, unterm Dach. Beste Sicht. Wenn ihr mal in der Gegend seid."
Todt: klick.
Arabi: "Oh, einfach aufgelegt? Hm, na dann eben nicht. Manchen kann man einfach nicht helfen. Gleich mal in Darmstadt anrufen, die haben grad nen interessanten Mann aussortiert, hab ich gehört. Owo ... Onru ... Onwosulrike. Oder so."
In eigener Sache.
Verfasst von Santon am 15. Mai 2012 - 12:32.Neben vielen Bielefeldern und vielen Arminen hat auch Blog5 in den letzten Tagen inne gehalten und irgendwie versucht einen richtigen Umgang mit dem Hooligan-Überfall zu finden. Die Diskussionen werden weitergehen und Möglichkeiten, die die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung eines solchen brutalen Angriffs möglichst gering halten, werden weiterhin gesucht. In diesem Zusammenhang gab es gestern Abend auch ein Fan-Treffen auf der Alm, an dem ich auch den ein oder anderen "Blog5-Leser" bzw. -"Kommentierer" getroffen habe. Konstruktive Abende dieser Art, an denen auch miteinander statt nur übereinander gesprochen werden kann, sollen fortgesetzt werden, um bestenfalls einen gemeinsamen Output zu präsentieren.
Dieses Thema wird uns also weiterhin begleiten, zumal der Zustand des Werder-Fans zwar verbessert, aber immer noch kritisch ist.
Letztendlich steht jeder von uns Vorfällen wie diesen aber auch mit einer gewissen Ohnmacht gegenüber. Darum seht es uns nach, wenn nun wieder häufiger Lach- statt Sachgeschichten zu lesen sein werden. Ich weiß, dass der ein oder andere Text schon darauf wartet gepostet zu werden und wollte auf diesem Wege das Eis brechen. Danke.
"Mein Sohn würde der Bielefelder Fan-Szene keine Schuld für dieses Verbrechen geben, wenn er sich selbstbestimmt äußern könnte."
Verfasst von Sascha am 11. Mai 2012 - 23:33.(...) Die Mutter des Opfers veröffentlichte nun einen Brief. "Mein Sohn würde der Bielefelder Fan-Szene keine Schuld für dieses Verbrechen geben, wenn er sich selbstbestimmt äußern könnte", schreibt sie. Er wisse, dass diese Gewaltverbrecher weder an der Arminia noch an Fußball Interesse hätten. "Wenn es diese Plattform für ihre Gewalt nicht gäbe, wären es Behinderte oder Menschen anderer Hautfarbe, gegen die sich ihre Aggressionen richteten." Diese Art von Fans sei in allen Vereinen, auch in Bremen, nur schwer in den Griff zu bekommen.
In dem Brief heißt es weiter: "Vielleicht gibt es einige unter ihnen, die ihre radikale Haltung überdenken, wenn sie sich vor Augen halten, dass hinter dem Opfer, das nun schon seit fünf Tagen um sein Leben kämpft, Freunde und Kollegen stehen, für die er unersetzbar ist und eine Familie, die sich in ihrer schwersten Lebenskrise befindet. Was uns aufrecht hält, ist die Hoffnung, dass unser Sohn überlebt. Wollen wir dafür beten."
(Quelle: NW)
Ganz Bielefeld drückt und hofft und betet mit, immerhin das können wir dieser Tage sicher sagen. Wir wünschen gute und baldige Besserung!
Schwarze Tage für die "Fanszene Bielefeld"
Verfasst von Santon am 7. Mai 2012 - 16:55.Noch am Samstag antwortete ich auf die SMS eines Freundes („Die Kölner zerlegen grad ihre Hütte“) damit, dass Vergleichbares bei Arminia ja nicht vorkommen würde und wir es verstünden mit Würde abzusteigen. Ich sah uns weit entfernt von Vorkommnissen wie vor Jahren im Gästeblock, als eine Bochumerin einem Arminia-Ordner auf den Kopf gesprungen ist , dem Überfall auf einen Gladbacher Fan-Bus oder die Zerlegung des eigenen Stadions aus nun wirklich niederen Beweggründen.
Es schwang immer eine Portion Stolz mit, wenn ich Auswärtigen erzählen durfte, dass die Fans von Arminia trotz der Pleitejahre immer noch starke Choreos präsentieren, eine größtenteils geschlossene Einheit sind und sich vor Allem aber benehmen können.
Mit dem feigen Überfall einiger Hooligans, die leider das DSC-Wappen trugen, ist all das nicht Geschichte, aber die Bielefelder Fanszene hat ihre Unschuld der letzten Jahre verloren. So wird auch der Pressesprecher der Polizei Bielefeld zitiert: „Das ist eine ganz neue Qualität, das haben wir in Bielefeld noch nicht gehabt“ (NW).
Ein 26-Jähriger kämpft seit Samstag Abend um sein Leben, nachdem ihm bereits am Boden liegend gegen den Kopf getreten wurde. In Zusammenhang mit dieser Tat werden wir Fans – ähnlich wie alle Kölner, Bochumer, Frankfurter oder Berliner Fans vor uns – in den wenig differenzierten Berichterstattungen in einen Topf geworfen. Auch wenn Arminia in einer Presseerklärung darum bittet von „Vorverurteilungen gegenüber der Bielefelder Fanszene abzusehen“, lassen sich Memos wie „Bielefelder prügeln Werder-Fan fast tot“ nicht mehr vermeiden. Da hilft es auch nicht, dass die Brutalos schon länger Stadionverbote hatten und bereits polizeibekannt waren.
Ich bin kein Verantwortlicher, der nun sensibel genug sein muss um im Namen Arminias die richtigen Worte zu finden, aber ich bin Fan von Arminia Bielefeld und befinde mich somit im weitesten Sinne mit den Tätern in der selben Gruppierung. Und als Fan schäme ich mich. Ich schäme mich für Leute, die mir fremd sind und immer fremd sein werden. Ich habe länger überlegt, ob man dieses Thema im Blog5 überhaupt anreißen sollte, aber neben all der schönen Flachserei rund um den DSC darf man die Augen an dieser Stelle nicht verschließen. Noch dazu bin ich persönlich besonders schockiert, da dieser Gewaltakt unmittelbar vor meiner Haustür stattfand.
Über ein gemeinsames Zeichen der Bielefelder Fans gegen Gewalt sollte man wirklich nachdenken.
Zunächst gilt es aber dem jungen Werder-Fan alle Daumen zu drücken, dass er überlebt.
Rzatksch - Bumm!
Verfasst von Uwe Mojela am 4. Mai 2012 - 13:53.Der ausgeliehene Rzatkowski wird den Club zurück in Richtung Bochum verlassen; begleitet von einem medialen Verwirrspiel.
Während Sportchef Arabi nach NW-Meldung betont habe, alles getan zu haben, um den 10er zu halten, sei nach Aussage des Sportchefs des VfL Bochum, Jens Todt, kein "ernsthaftes" Angebot vom DSC eingegangen.
Es bleibt die Frage: Was ist ein "ernsthaftes" Angebot?
Was macht man am 1. Mai ?
Verfasst von Santon am 1. Mai 2012 - 19:51.Der Andrang heute (6.000 statt der erwarteten 3.000 Zuschauer gegen einen Sechstligisten! ) hat offensichtlich auch den DSC überrascht.
Die Soziologen unter den Wartenden vor den drei verbliebenen Kassenhäuschen hätten allerdings frühzeitig ein derartiges Aufkommen prognostiziert:
"Was machen die Leute denn auch am 1. Mai? Entweder sie gehen protestieren oder sie gehen saufen. Wenn Du da dann noch ´nen Stadion auf machst, wird dir die Hütte eingerannt."
Tja.. Das Interesse an Spielen wie diesem ist genauso schwer abzuschätzen wie der Zeitraum, den man einem Spätentschlossenen in der Warteschlange zumuten kann. Eines ist für mich jedoch klar: Der vorwürfige Vorschlag, "man hätte eben die Dauerkarte 20€ teurer machen sollen und dafür all die Kümmelspiele freigeben sollen", wäre zu Beginn der Saison kaum mehrheitsfähig gewesen...
Scheine sammeln für Telgte
Verfasst von Santon am 1. Mai 2012 - 11:35.Ja, wer sagt´s denn?
Arminia ist linientreu geblieben, hat seinen Bauerntrick perfektioniert und sich damit auch in der dritten Liga eine missgünstige Neidergemeinschaft geschaffen.
Diesmal winden sich die Babelsberger vor Wut: Ihre Freikarten-Aktion für Frauen im Spiel gegen uns wurde nicht genehmigt, ehe ausgerechnet Arminia eine Woche später 3500 Karten im Fanshop verjubeln darf. Wohl dem, der Sponsoren hat, die ihr Geld in dieses sympathische Schlupfloch des DFB-Regelwerks schmeissen.
Doch nicht nur im Schlupfloch, sondern auch "auf dem Rasen der SchücoArena liegt viel Geld" (Krämer). Einsammeln kann man es heute. Mit einem Sieg gegen den Sechstligisten (!) Bad Oeynhausen. Dem DFB-Pokaleinzug darf also nicht ernsthaft etwas im Wege stehen...
Und wenn am Mittwoch (19 Uhr) auch die Telgter Tölpel im Heimspiel gegen den SC Verl ihre Hausaufgaben machen, erwartet den Krombacher-Westfalenpokal ein brisantes Finale. Schließlich hat auch für die Münsterländer ein "Finale gegen irgendein Team aus Ostwestfalen so seinen Reiz" (Münsterländische Volkszeitung).
Auch irgendein Team aus Ostwestfalen hätte gegen irgendeinen Pokal aus den Händen irgendeines Dorfvereins nicht´s einzuwenden. Wir nehmen alles mit.
"Es war die größte Enttäuschung seines Lebens..."
Verfasst von Albrecht Thiel am 27. April 2012 - 21:44.schreibt der englische Autor Michael Dibdin (der in seinen letzten Lebensjahren in Italien gelebt hat und Fußball als einen Hauptpfeiler der menschlichen Existenz mindestens mitbedacht hat) in seinem kleinen Krimi "Sterben in der Dämmerung" über den Inspektor Jarvis, der bei all seinen Untersuchungen eine Macke pflegt: Nämlich dass er alle Daten und Fakten des sehr weit unten spielenden Klubs Accrington-Stanley spielend beherrscht, bzw. diese Fakten ihn beherrschen.
Was für ein überwältigendes Erlebnis war sein erstes Spiel bei diesem Klub gewesen!
"Es war die größte Enttäuschung seines Lebens. Statt eines eleganten Zusammenspiels, eines nach allen Regeln der Kunst aufgebauten Dramas mit Anfang, Mitte und Ende, mit immer raffinierteren Verwicklungen, die auf einen Höhepunkt zutrieben und dort eine befriedigende Lösung fanden, sah er deprimierendes, sinnloses Hin und Her, erfolglose Schüsse, vermurkste Pässe, zynische Brutalitäten, ein Match ohne erkennbare Struktur, erkennbaren Rhythmus, ohne Sinn und Verstand."
Inspektor Jarvis wäre nie, aber auch nie im Traum auf die Idee gekommen, einen anderen Klub als Accrington-Stanley auch nur zu kennen!
Der Eigentorschütz
Verfasst von Santon am 27. April 2012 - 14:27.Wir haben über die dritte Liga und ihre Vorzüge und Langatmigkeiten ja schon häufiger sinniert. Einer ihrer Vorzüge ist, dass den Vereinen nicht genügend Geld für die Rundum-Sorglos-Betreuung ihrer Profis zur Verfügung steht. Auf Medienberater wird wohl jeder Drittligist verzichten. Und auch wenn ich den (natürlich völlig subjektiven) Eindruck gewonnen habe, dass die drittklassigen Kicker im Vergleich zu ihren besser bezahlten Artgenossen diese auch gar nicht nötig haben, schleichen sich dennoch vermeintliche Fauxpas ein, die aalglatten PR-Strategen Magenschmerzen bereiten könnten.
Einer dieser Fälle könnten die Zitate und Einblicke von Tom Schütz sein, die heute in Westfalenblatt und NW zu lesen waren: "Ich weiß gar nicht, ob ich das sagen soll: In voller Montur, mit Trikot und allem drum und dran haben wir die Bayern angefeuert" (NW).
Jetzt will er auch noch seinen Türkei-Urlaub verlegen, um beim CL-Finale dabei zu sein!
Damit nicht genug: »Ich bin von Kleinauf Bayern-Fan, habe viele Spiele dort gemacht und kenne noch die halbe Mannschaft von früher. Ich denke, da darf man schon mal mitfiebern.«“ (WB)
Darf man? OK, er darf. Der Mann ist tatsächlich bei den Bayern groß geworden und muss seinen Freunden Schweini, Thomas, Holger und Co nun zusehen wie sie den Cup gegen die Spielzerstörer von Chelsea London holen werden, während er selbst teilweise vor Amateur-Kulissen spielen muss. Noch dazu sind wir Arminen ja nicht aalglatt, sondern favorisieren Ecken, Kanten und die schonungslose Ehrlichkeit.
Niemand in Bielefeld wird jemals davon ausgegangen sein, dass die Spieler nachts in Arminia-Bettwäsche schlafen oder ihre Hunde aus Arminia-Näpfen schlabbern.
Für ein kleines schmeichelndes Bekenntnis zum DSC sollte dann aber doch noch Platz sein.
Pressegespräche nach Heimsiegen sind dafür doch Steilvorlagen! Die Journalisten spielten mit. Sie sprachen Schütz auf das Babelsberg-Spiel an. Jetzt wird´s kommen, dachte ich. Er wird in etwa so zitiert werden: „Wir wollen unbedingt gewinnen. Wir wollen die Adlerträger aus Telgte noch überholen. Das sind wir unseren tollen Fans schuldig!“
Und so lese ich weiter, voller Vorfreude: „Bei seiner Rückkehr ins Karl-Liebknecht-Stadion, wo Babelsberg im Abstiegskampf morgen (13.30 Uhr) dringend einen Sieg braucht, habe der DSC laut Schütz nichts zu verschenken.“ (WB)
Jetzt! Vorhang auf für das Bekenntnis! Aber denkste!
Schütz bleibt eisern unromantisch: „Für uns geht es ja auch noch um die Prämien. Und die möchten wir gern einsammeln, bevor es in den Urlaub geht.“ (WB)
Grmpfl !!!



