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Sauerei! Klos' Traumschuss nicht zum FIFA-Tor 2014 nominiert!

WM in Russland und Katar, goldene Uhren für Funktionäre, Schwarzmarkttickets und jetzt keine Nominierung von Fabian Klos' Traumtor für den Puskas Award 2014: Die großen Skandale der Fifa reißen einfach nicht ab.

Unter den Nominierten finden sich dagegen meist internationale Schwergewichte des Fußballs. Als deutscher Drittligist hat man es da schwer. Hinter vorgehaltener Hand wird jedoch gemunkelt, Arminia hätte einfach nicht genug Geld, um den Blatter zu schmieren.

Dabei hätte Fabian Klos beste Chancen auf den Puskas Award 2014 gehabt, wie das Gewinner-Tor des Preisträgers von 2012 beweist.

Hier wird man systematisch kaputtgemacht! blog5 erwägt den Gang zum Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte, um das Tor von Fabian Klos noch in die Liste zu klagen.

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Es ist mal wieder so weit!

Wir gegen die, Gut gegen Böse, Schwarz gegen Weiß, Luke gegen Vader, Gondor gegen Mordor, Batman gegen Joker...

Bitte ergänzen.

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1:1 in Cottbus. Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Ein Unentschieden in Unterzahl auf fremden Platz nach eigener Führung. Hat die Mannschaft einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Was ist Eure Meinung?

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Fußball zum Angewöhnen - Danke Osnabrück!

In dem Moment, wo Schiri Reichel vor 2.500 Zuschauern im Alpenbauer Sportpark abpfeift, steht Arminia mit 3:1 als Sieger gegen Haching fest. Fußball zum Angewöhnen!

Es scheint, als musste erst die Derbyschlappe gegen den VfL in einem blutleeren Spiel her, um die Wende zu schaffen. Danke Osnabrück!

 

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Fußball zum Abgewöhnen

Die sportlichen Ergebnisse haben es in zwei Wochen geschafft, das zarte Pflänzchen "Anfangseuphorie" weitgehend verdorren zu lassen. Die gestrige Niederlage gegen den VfL ist der nächste Negativhöhepunkt in einer ganzen Reihe jüngster fußballerischer Unzulänglichkeiten.

Auf der Alm gibt es nur noch Fußball zum Abgewöhnen. An dieser Stelle kann gepostet werden, was einem am "Fußball a la Arminia" nicht gefällt. Und ich mache gleich mal den Anfang.

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Armenier Bielefeld

Immer, wenn der ZDF-Mann am Freitagabend den Namen der Gastmannschaft nannte, spielten die Ohren verrückt: „Die Arminia...“ Der Kopf zuckte wieder herum zum Fernseher, die Augen belehrten das Gehör aber schnell eines Besseren – nein, unsere Blauen stehen nicht auf dem Rasen.

Das wär auch des Guten ein bisschen zuviel, ein Testspiel gegen die Nationalmannschaft! Dabei hat uns der DFB ohnehin schon ein bisschen lieb, steht der DSC doch an allererster Stelle der Mannschaften der Drittligasaison 2014/15!

Wenn man jetzt noch die Auflistung in die Abschlusstabelle transferieren könnte, dann muss die Saison von mir aus gar nicht gespielt werden. Kennt sich vielleicht einer mit solchen Tricksereien aus?

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WM-Sieg mir Arminia! Fundstück der Woche

Am 6. Juni 2014 pflasterte ein großes Boulevardblatt deutschlandweit die Haushalte mit einer WM-Sonderausgabe. Beim Überfliegen des ""WM-Posters" blieb der Blick auf einem Herrn mit Brille und Bart im blauen Jersey hängen, der ausgelassen den WM-Sieg der deutschen Mannschaft feiert. Was hat es wohl damit auf sich??? Ich muss mir nochmal die Augen wischen.

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Closed Alm Community

Arminia in der Relegation! Und wie viele andere habe auch ich keine Karte bekommen. Klar bin ich da mächtig frustriert und traurig drüber. Ich wohne halt nicht vor Ort und ich kann (und will!) meiner Ma nicht zumuten, stundenlang im Regen für mich anzustehen. Tiefster Dank dafür, daß sie es trotzdem versucht hat.

Interessant ist eine besondere Debatte, die der Vorverkauf losgetreten hat: Angesichts von Strahlemännern und –frauen, die nach Jahren mal wieder auf die Alm gehen, wurde gemeckert, die hätten es nicht verdient. Wo waren die beim Spiel gegen Sandhausen? Wo waren die vor Jahresfrist auswärts im Degerloch, als weniger Leute im Gästeblock standen als gestern in der Warteschlange in Detmold?

Aber haben die, die „immer da sind“, ein automatisches Vorkaufsrecht, eben weil sie „immer da sind“? Soll ich mich mit einem Schuhkarton voller Eintrittskarten aus 26 Jahren Arminia in die Schlange stellen, diesen dann im Ticketcenter auf den Tresen stellen und sagen: „Da! Alte Rechte, meine Herrschaften“?

Natürlich hat diese Denke iiiiirgendwie die Moral auf ihrer Seite, von weiteren populären Fan-oder-besserer-Fan-Romantiken mal abgesehen. Aber die Alm ist kein exklusives Etablissement. Sie ist keine Closed Community, zu der nur „aufrechte Arminen“ Zutritt haben – Wie auch immer man das definieren will. Arminia und die Alm sind für alle da, und das ist gut so! Vielleicht ist der Run auf die Tickets und die ausverkaufte Hütte ein Indikator dafür, daß Arminia trotz eines Saisonabschlusses am Tabellenende und trotz des Krämer-Exitus die Region mobilisiert und bindet.

Daher wünsche ich mir von allen, die eine Karte haben und sonst kaum auf die Alm gehen, daß sie wiederkommen. Dann hat Arminia wirklich gewonnen, egal, wie die Relegation ausgeht. Auch, wenn ich mir davon nichts kaufen kann. Zum Beispiel eine Eintrittskarte.

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Eilhoff: „Ich denke, dass sich Dynamo in die Relegation rettet."

Eilhoff: „Ich denke, dass sich Dynamo in die Relegation rettet. Denn der Heim-Bonus im Entscheidungsspiel gegen die Arminia ist ein klarer Vorteil, die Stimmung phänomenal.“ - so wird der zitiert (in bild.de), der angeblich im Herzen schwarz-weiß-blau sein soll. Kann das denn wahr sein? Hat er denn nicht mitbekommen, dass man in Sachsen "Dennis" eher für eine Sportart hält?

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Sokrates über Arminia

Man kann nicht behaupten, daß sich unsere schwarzweißblaue Herzensangelegenheit irgendwie zum Nerventonikum eigne. Auf und nieder immer wieder, wie soll man da als Fan noch einen klaren Kopf bewahren? Wie hat es der Krämer mal gesagt: „Die perspektivischen Betrachtungen müssen aber realistisch bleiben.“. Ja,  krieg‘ das mal hin. Wie sollen wir denn in der Emotion des Abstie...Augenblicks gleichzeitig perspektivisch und realistisch sein? Kein Meckern mehr? Keine Durchhalteparolen mehr? Hierzu ist folgendes vom Philosophen Sokrates (469 – 399 v.Chr), dem ersten Klugscheißer mit Arminia-Dauerkarte, überliefert:

„Das einzige, was man will, ist ein kleines bißchen Gewißheit. Daß der Elfmeter drin ist. Daß das Spiel gewonnen wird. Daß Punkte eingefahren werden. Daß Arminia drinbleibt. Aber man weiß es vorher nicht. Und weil man es nicht weiß, sucht man sich seine Schlußfolgerungen. Aus dem Anlauf des Schützen. Aus dem Spielverlauf. Aus der Aufstellung. Aus Einzelpersonen. Aus Artikeln, in denen ein kreativer Reporter aus sechs im Vorbeigehen dahingeworfenen Trainerworten (‚Wir werden eine offensivere Grundordnung spielen‘) einen 200-Wörter-Artikel machen muß und gar nicht anders kann, als zu spekulieren. Aus diesem kleinen bißchen Wahrnehmung zieht man Schlüsse. Und an die Schlüsse glaubt man, eben weil man Gewißheit will. Oder Allgemein:

Wir wissen nicht, was wir wissen wollen, aber weil wir wissen wollen, was wir wissen wollen, stellen wir das, was wir nicht wissen können, als das dar, was wir wissen wollen, um zu wissen, was wir wissen wollen.“

Möh. Ich geh Eis essen. Und dann stelle ich meinen Balkon rein.

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