Arminia - VfL Wolfsburg 0:1
Die Arminia hat den Klassenerhalt so gut wie gesichert, zeigte ihren Fans aus dieser sicheren Position aber das wohl schlechteste Heimspiel der Saison. (...) Thomas von Heesen: "Die Niederlage war unnötig. Wir haben gut ins Spiel gefunden, aber nach vorne fehlte uns die Durchschlagskraft. Ich hoffe, dass alle im Umfeld vernünftig einschätzen können, was diese Mannschaft geleistet hat, damit nicht plötzlich Dissonanzen entstehen."
Sehr richtig. Es war zwar ein Grottenkick sondergleichen, trotzdem in unseren Augen völlig unverständlich, die Mannschaft nach dem Spiel auszupfeifen. Um das nachvollziehen zu können, muß man schon die hervorragenden Leistungen in den 30 Spielen zuvor gnadenlos ausblenden. Also: Immer schön locker bleiben.
Randnotizen:
Eine schwer beeindruckende Choreographie der Wolfsburger Auswärtsfans ("Schalala-lalalalala - Wolfsburg!") vor dem Anpfiff. Das müssen ja mindestens 20 Schildchen gewesen sein, die da hochgehalten wurden. Respekt!

Noch beeindruckender: Die Kinder-Kutte dieses Armini-Hooligans:





Hat hiermit nix zu tun, aber es muss raus:
Der Wörns hat sie doch nicht alle - das war eine brutale Aktion gegen Kießling und dann stellt der sich so dumm dreist hin vor die Kameras von ARD und später auch ZDF und unterstellt dem Kießling, dass er simuliert hat. Unglaublich. Ich finde, Wörns gehört auf Lebenszeit gesperrt. Ach ja: Fatmir findet das auch!
"Wenn der sich doch so albern fallen läßt, wie ein Määähdchen!"
Wenn der sich auch so von Albanern fällen lässt...
kicker.de
Zum Thema Wörns (ich weiß ich weiß, total OT):
Ermittlungen gegen Wörns
FUSSBALL. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Ermittlungen gegen Christian Wörns von Borussia Dortmund und Johan Micoud von Werder Bremen aufgenommen. Wörns hatte seinen Gegenspieler Stefan Kießling mit dem Ellbogen nieder gestreckt, Micoud beim den Schalker Christian Poulsen mit der linken Hand "in den Genitalbereich gegriffen". Beiden Profis wird krass sportwidriges Verhalten vorgeworfen. Für denselben Tatbestand war vor einer Woche Bayern-Profi Valerien Ismael für drei Spiele gesperrt worden. Beim selben Urteil wäre für Wörns und Micoud die Saison vorzeitig gelaufen. Möglich wurden die Ermittlungen dadurch, dass in beiden Fällen die Schiedsrichter nicht gepfiffen hatten. Auf Grund der Fernseh-Bilder nahm der DFB nun die Ermittlungen auf.
Ich sage: Richtig so!
Philipp Köster Fußballgott (11 FREUNDE-Chefredakteur) bemängelt in seiner NW-Kolumne "Meine Arminia" ebenfalls - und zwar zurecht:
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