Fairplay

Arminia Bielefeld ist also weiterhin seit inzwischen circa 428 Spielen ohne Rote Karte und auch sonst wieder auf dem besten Wege, in der Fairplay-Statistik der Bundesliga trotz Abstiegskampf ganz weit oben zu landen.

Damit wir hinterher wieder sagen können "Wir haben's ja schon vorher gewußt", könnte man hier schonmal jetzt prognostizieren, wer am Ende bei der UEFA-Cup-Platz-Verlosung von der DFL vorgezogen wird, weil er die bessere Lobby hat.

Mein Tipp:

Der 1.FC Nürnberg. Weil Hans Meyer so lustig ist und droht, dem schnuckeligen Kloppo den Rang abzulaufen, seitdem dieser ganz karnevalsunfreundlich ernsthaft gegen den Abstieg kämpft und seine Sympathikus-Standard-Sätze ("Klar, wir haben 1:6 verloren - aber wie die Jungs das weggesteckt und einfach weiter Fussball gespielt haben, das war schon geil!") langsam aber sicher nur noch gequält wirken.

Wer kommt sonst noch in Frage?

Fairplay-Wertung der Bundesliga - Stand: 26.10.2006
(Quelle: eintracht-stats.de, Stand: 26.10.2006)

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Bild von Kombüsenheinzchen

Dieses Jahr wird es sicher wieder Dortmund, weil der Schiri das Feuerzeug behalten durfte.

7500 Euro Geldstrafe für BVB

Borussia Dortmund wurde vom DFB im Einzelrichter-Verfahren wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters zu einer Geldstrafe von 7500 Euro verurteilt. Bei dem Heimspiel gegen Aufsteiger Alemannia Aachen am 7. November (0:0) war in der 86. Minute aus dem Dortmunder Fanblock ein Feuerzeug in Richtung des Spielfeldes geworfen worden. Das Feuerzeug prallte vom Torpfosten ab und traf Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) am Rücken.

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