Trainerschule, Teil 1: “Sich dezent selbst ins Gespräch bringen”
Guck an! Uwe Rapolder ist dafür sich "nicht zu früh zu trennen", sondern "perspektivisch" zu arbeiten. Das erklärt natürlich mehr als einleuchtend, warum er bei Arminia die erste Gelegenheit genutzt hat, sich aus dem Staub zu machen:
Die Abkehr von der "Hire and Fire"-Mentalität findet Uwe Rapolder, Ex-Coach von Arminia Bielefeld und des 1. FC Köln, positiv: "Ich bin immer dafür, auch perspektivisch zu arbeiten und sich nicht zu früh von einem Trainer zu trennen."
Andererseits befürwortet er (wahnsinnig subtil) konkrete Trainerentlassungen - wobei wir ihm natürlich niemals unterstellen wollen würden, daß er scharf darauf ist, die Nachfolge anzutreten:
"Wenn die Situation eskaliert - unabhängig von den Namen Doll, Heynckes oder Klopp - kann es sinnvoll sein, ein Opfer zu bringen und einen Befreiungsschlag zu landen", meinte Rapolder in einem Gespräch mit dem Internetanbieter Sport1. (web.de)
Herr Rapolder - keine Lust mehr auf Arbeitslosigkeit, Solarium und den ganzen Tag Tennis spielen auf Ahlener Asche, oder wie darf man das verstehen?




neee, lag das nicht an seiner mediengeilen tochter, die in aachen endlich mal n richtiges kino hat? *pruuuust*
liebe fam. raff-older: geht alle mal zu dr. pfusch, und lasst euch eure rostigen 9-zoll nägel aus dem brägen flexen.
Kommentar hinzufügen