Vergangenes vom Jetzt-Arminen und Ex-Berliner-Gören-Schwarm
Hätte der Falko Götz doch etwas mehr Geduld mit dem Thorben gehabt! Nun müssen die Berliner Mädchen voller Wehmut nach Bielefeld/Gütersloh blicken...
(...) Falko Götz war nicht immer so geduldig. Thorben Marx galt einst als sein Lieblingsschüler. Schon bei den Amateuren hatte er mit dem Mittelfeldspieler zusammengearbeitet, und als Götz später die Profis übernahm, machte er Marx zum Stammspieler. Auch nach dessen Kreuzbandriss hielt Götz an ihm fest, in der Saison 2004/05 war das. Hertha schaffte es fast bis in die Champions League. „Daran hatte ich meinen Anteil“, sagt Marx. Trotzdem sei er vom Trainer viel kritisiert worden, zu Unrecht, wie er findet. „Vor dem Spiel in Mainz in der vorigen Saison gab es dann eine ganz normale Besprechung. Ich bin aufgestanden und rausgegangen – und an der Tafel stand, dass ich nicht spiele. Niemand hat vorher mit mir geredet“, sagt Marx. Das letzte Jahr bei Hertha BSC sei alles andere als schön gewesen, „weil kaum noch mit mir gesprochen wurde“. Inzwischen spielt Marx für Arminia Bielefeld. „Der Wechsel war eine gute Entscheidung“, sagt er. Böse ist Marx den Berlinern nicht mehr. „Wenn ich Falko Götz sehe, sage ich hallo. Nicht mehr und nicht weniger.“ (...)
Bin mal gespannt, ob er den Wechsel auch dann noch so bewertet, wenn wir irgendwann in der "Neues vom Ex-Arminen"-Rubrik über ihn berichten müssen...




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