Kaum ist die Katze mal aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
Verfasst von Sascha am 2. Oktober 2007 - 18:15.
Als hätten die beiden Bielefelder Fußballgötter Philipp Köster und Jens Kirschneck am Samstag nicht bereits Demütigung zur Genüge erfahren, können sich ihre wie eh und je zutiefst undankbaren Untergebenen (diesmal in Person von Superpunk-Scherge Tim Jürgens und Schirmträger Dirk "Michael Henke" Gieselmann) im 11FREUNDE-Podcast vor gackernder Schadenfreude kaum noch gerade auf ihren Stühlen halten und beißen entgegen jeder Bauernregel gnadenlos in die Hand, die sie doch eigentlich so fürsorglich füttert:
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Die positive Nachricht zuerst: 7 Gegentore weniger als letzten Samstag!!!
Ansonsten? Fast alles wie gehabt, bis auf die Nähe zum Gegner, bis auf beim Gegentor liefen die Spieler schön nah bei den Fischköppen, sowohl abwehrend als auch angreifend. Unsere Blauen hatten wohl noch vom UEFA-Cup-Spiel-Gucken des HSV so schwere Beine, dass zwar Laufen oder Ballspielen möglich war, aber nicht beides gleichzeitig... Nun ja, Filigrantechniker haben wir eh nich in unseren Reihen, aber ich finde, der gespielte Ball darf auch ruhig mal den eigenen Mann erreichen, wenigstens doch bei Standards (Ja, Jörg, du bist gemeint!!!). Vielleicht spielt die Mannschaft ja unterbewusst doch gegen den dauerrotierenden Jahrhundert-Ernst? Na ja, wenn Ernst geht, kann Tommi ja wieder ran...
Still-in-mein-Kissen-weinend,
Carsten
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