Hätte die DFL in China als besondere Attraktion mal keinen Sack Reis umfallen lassen…
...dann hätten wir die Spanier schon jetzt locker hinter uns gelassen und die Premier League müsste vor uns zittern wie vor einem 11Meter-Schießen...
Die Verantwortlichen des DSC ziehen ein positives Resümee der Reise in das Reich der Mitte.
„Im Hinblick auf zukünftige Vermarktungspotentiale ist es wichtig, hier präsent zu sein“, sagte Präsident Hans-Hermann Schwick, der noch einmal betonte, dass Arminia auch im Auftrag der DFL nach Asien gereist ist. In welchen Dimensionen sich diese Potentiale bewegen, macht Geschäftsführer Roland Kentsch deutlich: „Die englische Premier League verdient mit ihrer Auslandsvermarktung 400 Millionen Euro, die Bundesliga nur 20. Mittelfristig wollen wir zumindest auf das Niveau der Spanier kommen. Derzeit werden jedes Wochenende vier Spiele der Bundesliga live im chinesischen Fernsehen übertragen, bei Topspielen schauen bis zu 300 Millionen Menschen zu.“ [BI-Quelle: arminia-bielefeld.de]
...doch wenn sie Arminia nach China schickt, muss zunächst einmal nur Andorra befürchten, Marktanteile an die DFL zu verlieren:
Arminia kein China-Kracher
In der 18-Mio-Metropole Schanghai trat Bielefeld gestern zum letzten von zwei Testspielen an – vor 225 Fans! (...) [Kwelle: Bild.de]
Doch halt! Bevor wir unserem allgmeinen Minderwertigkeitskomplex hier weiter freien Lauf lassen, seien kurz die Hintergründe aufgeklärt:
Den Kinesen wurde der Schlager "Schanghai - Alminia" angekündigt. Darauf jedoch, ein Spiel gegen den aktuellen Tabellen11ten der 2ten Bundesliga als tolle Attraktion zu verkaufen, sind nicht einmal sie reingefallen.




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