“Ein Wirrwarr aus blauem, weißem und schwarzem Gedöns”
Der Kölner Stadtanzeiger erkennt einen Trend hin zur Verschlichterung ("Trend zum Schmucklosen") beim Trikot-Design in der Liga – und zwar nicht etwa, um (wie beim Arminia-Logo) irgendeinem heißen sophisticated Web-2.0-Werbeklitschen-Hype hinterherzurennen, sondern – ganz praktisch – damit die Vereinsnamen Sponsoren- schriftzüge besser zu erkennen ist. An welchem Verein ließe sich diese Beobachtung besser verdeutlichen als an Arminia:
(...) Insofern haben die eher langweiligen Outfits einen tieferen Sinn: vom hochwertigen Material soll Designer-Schnickschnack möglichst wenig ablenken. Darüber hinaus müssen auf jedem Hemd inzwischen vier Werbebotschaften gut erkennbar platziert werden: Hauptsponsor, Hersteller, sowie auf je einem Ärmel das Liga-Logo und der Schriftzug des Hauptsponsors der Liga. Da macht sich ein Wirrwarr aus blauem, weißem und schwarzem Gedöns wie auf dem Trikot von Arminia Bielefeld in der vergangenen Saison nicht gut.
Diese Saison ist dasselbe Trikot blau, mit einem weißen Brustbalken (...) [ksta.de]
"Keine halben Sachen!" fordert Blog5 in diesem Zusammenhang und bittet alle Verantwortlichen, das Wirrwarr aus blauem, blauem und blauem Gedöns nochmal zu über- und über unseren Trikot-Vorschlag für kommende Saison nachzudenken:





Was ne Flasche.
Gefällt auf den ersten Blick, finde ich aber für die Schiedsrichter geeigneter als für die Spieler. Endlich könnte der Schiri als Bande ins Spiel mit einbezogen werden...
richtig so,damit auch keine zweifel aufkommen,welche firma denn diesen ganzen designtrikot-quatsch finanziert!
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