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Auf zum Mühlenstein!

Morgen steht wieder ein Derby an, von dem alle behaupten es sei ein Derby. Kein Nord-Süd-Derby wie etwa Bayern-HSV und auch kein Großkonzern-Derby wie Hoffenheim-Wolfsburg. Nein, morgen gibt es trotz aller inflationären Verwendung des Begriffes ein richtiges Derby.

Grund genug nachzuschlagen, was "Derby" eigentlich bedeutet und wie dieses Wort entstanden ist.

Wikipedia berichtet:

Der Begriff „Derby“ geht im Zusammenhang von Mannschaftssportarten auf ein mittelalterliches „Sportereignis“ – das „Shrovetide-Fußballspiel“ – in England zurück. (...) Bei dem Spiel des „derby village“ ging es darum, dass die Spieler versuchten, mit einem Ball das gegnerische Tor – einen Mühlenstein – zu berühren. Die Entfernung der Mühlensteine zueinander betrug etwa 3 Meilen.

Wenn wir den Münsteraner Mühlenstein als erste treffen wollen, sollten wir uns noch heute unerkannt auf die Socken machen...

Was im Falle des Misserfolges in Bielefeld passiert, habe ich heute bei "UNSer UWE" gelernt. Radio-Kommentatoren, die Niederlagen gegen Münster kommentieren, müssen zur Strafe Arminia-Präsident werden. Nach all dem Schabernack der letzten Jahre ein hartes Strafmaß. Aber so geschehen beim aktuellen Präsidenten Zillies, der 1989 eine 1:3-Niederlage für den WDR kommentierte.

Wir stellen uns Uli Zwetz als DSC-Chef vor und wünschen uns trotz aller Sympathie dann doch, dass kein Preuße einen Bielefelder Mühlenstein findet.

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'Ich spiele grade etwas länger als ein Jahr hier und kann jetzt schon sagen, dass ich in meinem Leben nie nach Münster wechseln würde. Für mich ist das nicht nur ein Derby, sondern ein Derby, wo ich mit dem Herzen dabei bin.'

Fabian Klos findet nicht nur den direkten Weg zum Tor, sondern obendrein auch die richtigen Worte.

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"Ich brauche keinen Spieler, der den großen Zampano macht und keinen Star, der hier mit seinem Kulturtäschchen unterm Arm ankommt."

Stefan Krämer gibt im heutigen Westfalenblatt Auskunft über seine Anforderungskriterien für Neuzugänge.

Christian Müller sei weder Zampano noch Star und deshalb verpflichtenswert, musste sich aber dennoch einem kleinen Charaktertest unterziehen: Krämer befragte offensichtlich die Mannschaft nach ihrem persönlichem Eindruck. Reaktion: "Den kannst du blind nehmen."

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Es müllert wieder beim DSC

Es gibt sie doch noch, die Nachverpflichtung. Es ist weder Benjamin Auer noch eine Rückholaktion von Marc Rzatkowski geworden. Heimlich, still und leise hat Arminia ein Comeback von Christian Müller realisiert.

Mit Christian Müller – U21-Nationalspieler, zwischenzeitlicher Bundesliga-Shootingstar – kehrt ein Stück der endlos schlechten Zweitligasaison 2010/2011 zurück nach Bielefeld.

Auch damals ging der Transfer von Müller während der Saison über die Bühne und leitete das kurze Inferno der Rückennumern über 40 ein. Am Samstag, dem 13.11.2010, war in der Frühstückslektüre zur Vorbereitung auf das Derby gegen Osnabrück von einem Neuzugang noch keine Rede. Kurze Zeit später im Stadion stand eine Nummer 42 in der Startelf und wurde wie der neue Trainer Lienen euphorisch begrüßt.

Bekanntlich konnten auch diese Beiden die unglaubliche Negativspirale nicht stoppen. Und dennoch ist Christian Müller mir positiv in Erinnerung geblieben. Neben den Dennebooms, Nibombés und Sakos war es nur allzu auffällig, wie sehr er um seine neue Chance im Profifussball kämpfte. Symptomatisch sein Auftritt am letzten Spieltag in Aachen. Arminia schon längst abgestiegen. Mit den Hufen scharend stand Müller am Spielfeldrand und erweckte den Eindruck als könne ihn gleich kein Regelwerk mehr daran hindern als 12. Armine das Spielfeld zu betreten.

Und tatsächlich: seine Einwechslung kippte das Spiel und er selbst besorgte das völlig wertlose, aber frenetisch gefeierte 1:1. In 20 Spielen für Arminia standen letztlich 2 Tore und 4 Torvorlagen für Müller zu Buche. Nicht unbedingt wenig bei nur 28 Toren.

Seinen Einsatz belohnte Pele Wollitz bei Energie Cottbus mit einem Einjahresvertrag, der allerdings nicht verlängert wurde.

Nun also wieder Bielefeld. Dieses Mal eine Liga tiefer, aber wieder mit einer hohen Rückennumer: die 37. Ich freue mich auf die ein oder andere linke Klebe à la Tarnat und glaube, dass dieser Rückgriff in die Vergangenheit sich zukünftig auszahlen wird.

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Nicht BVB, nicht Schalke

Fan-Schal in blau, weiß, schwarz

Präses Kurschus ist auch Arminia-Mitglied

Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, ist neues Mitglied des Fußball-Drittligisten Arminia Bielefeld.

Beim Besuch einer Bielefelder Tageszeitung unterzeichnete die leitende Theologin eine Beitrittserklärung, die hatte Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig mitgebracht. Als Willkommensgeschenk erhielt Kurschus einen Fan-Schal in den Vereinsfarben Blau, Weiß und Schwarz, wie es hieß. Auch Kurschus' Amtsvorgänger Altpräses Alfred Buß war Mitglied von Arminia Bielefeld. epd

Nett ist auch die Frage, ob sie demnächst öfter auf der Tribüne stehen wird. Also nicht die VIP-Lounge, sondern der Platz auf der Tribüne für die eher kleingewachsene Präses in der 3.Liga. Das ist doch mal Kirche von unten!

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Mal "Arminia Bielefeld" bei Google eingegeben...

Sicherheitshalber. Um alle Gerüchte (Pleite? Punktabzug? Benjamin Auer?) notfalls im Keim zu ersticken.

Hier die Suchvorschläge:

- Spielplan

- Forum

- Tickets

- Trikot 2013

- Transfermarkt

- Damen

- Live Ticker

- 2

- Tabelle

Das war´s. Erstaunlich langweilig. Allein der Vorschlag "Damen" könnte auf Grundschulhöfen noch ein Gegacker erzeugen. Naja... wann geht´s weiter? Ah, ja. Mittwoch (Samstag). Gütersloh (Babelsberg).

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Profifußball als inszenierter Lebensstil und ein Kultur-Euro namens "Fan-Abgabe" - Gedanken zum "Fall Pezzoni"

„Oha, als Journalist und Soziologe würde ich ja gerne auf den Link von Marcus Uhlig und deinen Kommentar antworten“ - durch diese Kurznachricht entwickelte sich eine spontane Diskussion unter unausgelasteten, fußballbegeisterten Politik-Studenten um das, was sich in Köln im „Fall Pezzoni“ zugetragen hatte.

Mit den Worten „Bislang das Beste - weil Differenzierteste - was ich in Sachen "Pezzoni" gelesen habe!“ machte Uhlig via Facebook auf einen lesenswerten Blog-Beitrag von effzeh.com aufmerksam. Er diskutiert Fragen der Verantwortung und Schuld, nimmt Fans, Vereine und auch Politik in die Pflicht, schiebt allerdings auch den „unreflektierten Medien“ eine gewichtige Teilschuld zu.

Mit der gemeinsamen Ansicht die Medien hier aus der Schusslinie nehmen zu wollen, entwickelte sich nun ein (Chat-)Gespräch, das – so unser Gedanke –vielleicht auch andere interessieren könnte. Und da wir unsere Gehirnzellen in den Semesterferien mal in Bewegung gesetzt haben, möchten wir das auch dokumentiert wissen ;-)

Jan: Profi-Fußball lebt von Fans. Fans bedeuten Geld. Wenn sich Vereine selbst zu einer Art Lebensstil stilisieren („Echte Liebe“, „Mia san mia“), dann machen sie das letztendlich aus wirtschaftlichen Aspekten. Und dann müssen sie in Krisensituationen auch damit rechnen, dass da Leute austicken, wenn "ihr Leben" davon abhängt. Da kann ein Verein noch so sehr um Fan-Projekte, Deeskalation und sonst was bemüht sein. Kernproblem ist die Kommerzialisierung des Sports. Zwar lässt sich prima über die Verantwortung von Profi-Vereinen diskutieren. Aber der so implizierte Anspruch, dass Vereine für aufgeklärte Fans sorgen müssen, kann nicht erfüllt werden.

Santon: Kommerzialisierung ist sicherlich ein Problem. Aber ich werfe mal die "Arminia-Perspektive" ein. Unter normalen Umständen wäre Arminia vor 2 Jahren insolvent gegangen und hätte unten wieder anfangen müssen. Das ist nicht geschehen, weil der emotionale Wert des Vereins zu groß für die Region war und Privatpersonen, Unternehmen etc. mit ihrem Geld eingesprungen sind. Hier fehlt die eigene Inszenierung. Das ist vielmehr als Auftrag zu sehen eine Geschichte weiterzuerzählen.

Jan: Im Prinzip hast du also eine Firma, die schlecht gewirtschaftet hat. Weil die Kunden aber alle so begeistert sind von den Produkten, die dort mal hergestellt worden sind, zahlen sie weiterhin Geld. Ohne Gegenleistung, nur in der Hoffnung, dass bald wieder ein gutes Produkt kommen könnte?

Santon: Ich weiß nicht, ob es das trifft. Ein vergleichbares, vermeintlich sogar besseres Produkt wäre ja im regionalen Umfeld schnell gefunden.

Jan: Ich führe hier mal ein Zitat von jeder Oma der Welt an: "Den Oetkerpudding haben wir immer genommen. Der andere ist zwar billiger (und genau gleich), aber der schmeckt nicht". Stichwort: Markentreue und Kommerzialisierung von emotionaler Bindung.

Santon: Eben. Diese Bindung kann auch ohne Inszenierung entstehen. Die Vereine wären natürlich schön blöd, wenn sie dem entgegenwirken würden. Sie gießen eher noch Öl ins Feuer. Das kann dann zwar eine von vielen Ursachen für den „Fall Pezzoni“ sein, aber nicht der Kern der Sache.

Jan: Aber daraus resultieren ja viele andere Sachen: Berichterstattung in den Medien und ihr gesellschaftliche Wirkung zum Beispiel. Natürlich kann man nicht sagen, dass Profi-Vereine schuld sind. Aus diesem ganzen Business entstehen einfach selbstbefeuernde Dynamiken, die nicht kontrollierbar sind. Und wenn so Schaden entsteht, wird versucht, das Ganze über Normen (Vereine appellieren an ihre Fans etc.) zu lösen. Und diese Normen sind letztlich willkürlich. Übrigens gibt es dieses Phänomen auch in anderen Gesellschaftsbereichen (Recht-Politik, Politik-Religion, Erziehung-Wirtschaft).

Santon: Und wie wäre das deiner Meinung nach zu lösen? Sollen Vereine aus dem Bewusstsein ihrer eigenen gesellschaftlichen Verantwortung heraus auf die Emotionalitätsbremse treten? Wäre das dann Prävention? Soll in Fanprojekten auf die Nebensächlichkeit des Fußballs hingewiesen werden?

Jan: Das ist ja der Witz an der Sache: Das ist nicht zu lösen.

Santon: Aber das wäre die Lösung in Utopia, oder?

Jan: So einfach kann man das, glaube ich, nicht sagen. Dass Profi-Sport entstanden ist, hat ja einen Grund. Aber dieser Komplex entzieht sich der systemeigenen Kontrolle. So arbeiten zum Beispiel Medien nur nach ihrer eigenen Logik. Genau wie der Profisport. Diese Ohnmacht der gegenseitigen Einflussnahme wird durch die Berufung auf Normen nur verschleiert, oder?

Santon: Dann wäre es aus Sicht der Vereine wohl ratsamer sich für den Ernstfall zu wappnen und sowas in Kauf zu nehmen bzw. Wege zu finden, die Akteure vor "Mobbing" zu schützen. Ganz pragmatisch.

Jan: Aber auch das können sie ja nur bedingt tun. Es werden immer wieder Situationen entstehen, bei denen jemand fragt: "Was macht der Verein?" Und die müssen wieder sagen: "Wir machen in Zukunft das und das." Oder nicht? Es entsteht sozusagen ein Kreislauf von Katastophe- Gesellschaftliches Echo- Normformulierung-Neue Katastrophe etc.

Santon: Ein Verein könnte sich aber Grenzen stecken und diese auch deutlich formulieren: "Wir können das und das im Bereich unserer sozialen Verantwortung leisten, aber das und das nicht mehr." Damit wäre man sogar verlässlich gegenüber staatlichen Institutionen und könnte automatisch andere Akteure in die Pflicht nehmen.

Jan: Und wo sind die Grenzen der sozialen Verantwortung?

Santon: Das ist vielleicht die falsche Frage. Man müsste fragen, wo für einen Verein die Grenzen der Machbarkeit liegen seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden.

Jan: Führt zum gleichen Ergebnis. Wo liegen die Grenzen der Machbarkeit? Fängt das damit an, dass man bei Fan-Projekten dabei ist oder dass alle Fußballfans nur noch nüchtern ins Stadion kommen? Alles halt schwer abzugrenzen.

Santon: Man könnte möglicherweise von allen Verein eine "Fan-Abgabe" verlangen. Ein ausgehandelter Prozentsatz des Vereinsumsatzes (der ja auch in einem gewissen Zusammenhang mit dem Fan-Aufkommen steht) müsste in Fan-Arbeit reinvestiert werden. Es wäre aus meiner Sicht nicht unverschämt das zu verlangen.

Jan: Ist eigentlich ´ne gute Idee. Ruft allerdings wieder Geschichten wie "Keinen Zwanni für´n Steher" auf den Plan. Denn der Verein wird seinen Gewinn wohl kaum dafür hergeben (siehe: Wirtschaftsunternehmen). Du siehst, die Komplexität des Fußball-Geschäfts ist kaum zu bewältigen ;-)

Santon: Die Vereine könnten aus meiner Sicht immerhin Verlässlichkeit gegenüber Anderen demonstrieren (auch gegenüber Rainer Wendt und seiner Polizeigewerkschaft). Öffentliche Einrichtungen, Sponsoren und Verbände wären vielleicht in die Pflicht genommen. Aber ja, wir können die Probleme hier nicht lösen :-)

 

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Arminia kann sich nur noch selber schlagen. Sagt der Kicker. Und die Soziologie. Und wir auch. Vielleicht.

"Die Blauen schenken den Arminen den Dreier" titelt kicker.de heute.

Huch! denkt da der geneigte Arminia-Anhänger, können die Blauen sich jetzt nur noch selber schlagen? Und: Wieso weiß der Kicker etwas, das wir selbst nicht glauben? Oder ist das fränkische Fußballfachblatt womöglich unter die Soziologen gegangen und will uns zeigen, wie Selbstreferenzialität geht?

Vermutlich schreibt kicker.de dann bald nur noch darüber, wie die Blauen Arminia schlagen, das gleichzeitig Bielefeld unterliegt, das wiederum den DSC besiegt. Und darüber, dass der Doppelpass ein soziales System ist (aber nur, wenn er klappt). Und benennen sich um in Halbvier, sozusagen.

Wo wir schon beim soziologisieren sind: Die NW bringt heute einen wunderschönen Kommentar eines 13-jährigen Arminia-Anhängers. Er wünscht sich von seinem Verein vor allem eins: Er möge ihn künftig noch besser darüber informieren, dass es den Schülerrabatt nur im Vorverkauf gibt. Na, wenn das keine Möglichkeit ist, um den Studierenden an der hiesigen, landesweit einzigen Fakultät für Soziologie anhand eines (lebens-)nahen Beispiels den Unterschied zwischen Information und Wissen darzulegen.

Aber wir schweifen ab. Und fremdreferenzieren dauernd. Dabei gibt es doch nur eins: Blog5. Denn eigentlich brauchen wir ja nur über uns selbst zu schreiben. Und insbesondere über diesen Beitrag. Also los, hier ist Platz:

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Blau gebaut

Heinm ließ uns einen besonders dolles Fundstück aus der Wirtschaftswoche vom 6. Oktober 2006 zukommen. Es erzählt von einer gewissen Aktion "Bau auf Blau", vom „überschaubarem Risiko“ und „solidem Wirtschaften“ aber keinesfalls von 3. Liga. Doch, so leset selbst:

 

(...) Arminia-Fans kaufen sich sicherlich die Anleihe-Drucke (...) Emotionsloseren Anlegern bietet die Arminia bis zum 15. September 2011 (...) 6,5 Prozent. Das Risiko ist überschaubar, auch wenn Bielefeld eine Fahrstuhlmannschaft (...) ist (...). Die Ostwestfalen sind jedoch für solides Wirtschaften bekannt. 2005 schaffte der Club einen Jahresüberschuss von 3,3 Millionen Euro. (...) Das Papier eignet sich auch für nicht fußballverrückte Anleger, zumal sie im Insolvenzfall mit als erste bedient würden.

 

Dieses Schreibsel stochert während Spitzenreiter-Zeiten in alten Wunden und macht uns beklemmend ehrlich wieder bewusst, wer wir sind: Provinztrottel, die im Konzert der Großen mitspielen wollten. Unseren Spielern bleibt nichts anderes übrig als sich weiter in jeden Freistoß zu schmeißen und weiterhin über den Kampf ihr Spiel irgendwo zu finden. Jede Grätsche, jeder Sprint und jeder Zweikampf sind ein Angriff auf den eigenen Schuldenberg. Nichts weiter. Und das wohl noch über Jahre. Ganz solide gesehen.

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"Wir ruhen uns nicht auf den Lorbeeren aus, die wir noch gar nicht haben."

Scheint als hätte Stefan Krämer mich verstanden. Und wenn er den Dreikäsehoch von Blog5 versteht, kann wirklich gar nichts mehr schief gehen. Dementsprechend stünde heute abend gemeinsames "Spitzenreiter, Spitzenreiter! Hey, hey!"- Singen an. Wenn nur die Leute dafür kämen.. Erwartet werden 8.000 Zuschauer und zuletzt lagen die Erwartungen meist über der Resonanz.

Allen Fernbleibern gehen natürlich nach und nach die Argumente aus, um ihr Fehlen zu entschuldigen. Die Mannschaft ist gut in Form und gewinnen macht Spaß. Wer sich zuletzt gefragt hat: "Warum tue ich mir das seit 30 Jahren alles an?", kann so langsam wieder in der Stadt erzählen "man sollte den Verein nie verloren glauben. Wir kommen wieder!"

Ach ja... 19 Uhr, Alm. Heute! Stuttgarter Kickers. Wisster Bescheid!

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