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Neues vom Ex-Arminen

Werbe-Tattoo auf die Glatze
Auktion im Internet: Glatze als Werbefläche
16. Feb 12:39

Ein Ex-Fußball-Profi verspricht Werbung mit Köpfchen: Bei Ebay bietet er seine Glatze an - der Höchstbieter darf sein Logo darauf tätowieren lassen.

Die polierte Werbefläche kommt für derzeit 89.999 Euro unter den virtuellen Hammer. Dirk van der Ven, Ex-Profi-Fußballer von Arminia Bielefeld, versteigert seine Glatze beim Internet-Auktionshaus Ebay.

Dirk van der Ven's Glatze bei Ebay

Auf die «mobile Werbefläche» mit den Maßen acht mal vier Zentimeter soll ein Marken- oder Firmenlogo in «Wunschfarben» tätowiert werden. Unter dem Namen «vannemann» erfüllt sich der Gütersloher mit der Ebay-Anzeige nach eigenen Angaben «einen Lebenstraum»: «Meine Glatze hat mir schon so viele Sorgen bereitet, jetzt trete ich die Flucht nach vorne an», sagte der frühere Profi der Zeitung «Neue Westfälische».

Seinen Namen nennt van der Ven in seinem Angebot nicht, sondern verrät nur: «Ich bin Ex-Profisportler – Bundesligafußball». Der derzeitige Co-Trainer der Zweitliga-Damen des FC Gütersloh verspricht aber: «Der Werbeeffekt für ihr Unternehmen ist garantiert vorhanden.»

Berechtigte Sorge

Der 35-Jährige verlor Mitte der neunziger Jahre alle Körperhaare wegen einer Soffwechselkrankheit. In seinem Angebot heißt es: Der Artikelzustand sei «gebraucht» und garantiert haarfrei wegen Alopecia areata – kreisrunder Haarausfall«.

Seine Sorge vor »ausgesprochen peinlicher, hässlicher oder lächerlicher Werbung« ist allerdings berechtigt, denn das Wunsch-Logo, von wem auch immer, wird garantiert zehn Jahre lang von Dirk van der Ven spazieren getragen. Der muss jetzt noch bis Sonntag um 15.56 Uhr abwarten und Daumen drücken. (nz)

Die Auktion bei Ebay

(Quelle: Netzeitung)

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Ex-Arminen-Weltmeister-Abwehr-Bollwerk 2006

Arminen-Spieler, die Gefahr laufen, deutsche Nationalspieler zu werden, schaffen es in aller Regel gerade noch rechtzeitig vor ihren ersten Einsätzen in der Nationalelf - oder notfalls kurz danach - zu einem größeren Klub zu wechseln. Es seien in diesem Zusammenhang Arne Friedrich, Ronald Maul und Patrick Owomoyela genannt - mit ein bißchen Phantasie und viel Wohlwollen auch noch Thomas Helmer (ok - zwischen seiner Zeit bei Arminia 84-86 und dem Beginn seiner Nationalmannschaftskarriere 1990 lagen schlappe 4 Jahre).

Trotzdem ist dies eine höchst erhaltenswerte Tradition! Ansonsten käme womöglich der ein oder andere bundesdeutsche Fußballreporter irgendwann einmal nicht mehr drumherum - wie sonst üblich -, den Namen "Arminia Bielefeld" im Rahmen seiner Reportage erwähnen zu müssen. Wenn vermutlich auch nur kurz und furchtbar undeutlich vor sich hin nuschelnd in einem Moment, in dem er sich höchst sicher sein kann, daß Fußball-Fernseh-Deutschland gerade nicht zuhört, sondern auf dem Pott sitzt, Bier holt oder es sich um ein belangloses Winterpausen-DSF-Hallenturnier in Schwerin handelt mit einer Einschaltquote niedriger als die Anzahl Fans in einem handelsüblichen Unterhachinger Auswärtsblock.

Wie ich soeben aus dem Kicker-Newsletter (s.u.) erfahre, sollte sich Heiko Westermann also besser mal vorsehen! Vielleicht auch schonmal seinen Spielerberater kontaktieren und ein paar Angebote anderer Klubs sondieren.

Ich träume derweil weiter, wie wir am 9. Juli den Pokal in den Berliner Nachthimmel recken: 1:0 gegen irgendeine (offensiv unfassbar gut besetzte) südeuropäische oder südamerikanische Mannschaft - und ganz Fußballdeutschland ist voll des Lobes ob des Herthaner Abwehrreckens Arne Friedrich, des Bremer Bollwerks Patrick Owomoyela und des Neu-Nürnbergers Heiko Westermann.

Ganz Fußballdeutschland? Fast. Nur in einem kleinen Dorf in der Nähe von Gütersloh huscht über einige wenige Gesichter ein kurzes Lächeln und man wird gewohnt bescheiden und gewohnt unbeachtet vom Rest der Fußballwelt höchst dezent und ganz unter sich vom Ex-Arminen-Weltmeister-Abwehr-Bollwerk Friedrich-Owomoyela-Westermann schwärmen und für 1 Sekunde leuchtende Augen bekommen.

Westermann: Zuverlässig, gut drauf und voll im Saft

Jürgen Klinsmann bekommt langsam Bammel. 113 Tage vor der WM im eigenen Land sind etliche seiner 28 Auserwählten außer Form, verletzt oder Bankdrücker. Vor allem in der Abwehr drückt der Schuh – bei allen Kandidaten treffen die genannten Zustandsbeschreibungen zu. Zuverlässig, gut drauf, voll im Saft – dieses Etikett kann sich derzeit nur Christian Wörns umhängen, zu dem der Bundestrainer ein scheinbar gespaltenes Verhältnis pflegt. "Wir sind neugierig, wer sich in der Rückrunde noch anbietet, die Tür bleibt offen bis Mitte Mai", sagt Klinsmann.

Von den deutschen Innenverteidigern, die für Klinsmann in Frage kommen, heißt einer Heiko Westermann. Der Bielefelder machte bis auf 14 Minuten alle 21 Bundesliga-Spiele mit und war auch in allen vier Pokalspielen dabei, als die Arminia bis ins Halbfinale vorstieß.

Im Sommer kam der 22-Jährige für 750.000 Euro vom Zweitligisten Greuther Fürth nach Ostwestfalen. Bei den Franken mauserte er sich vom begabten Jugendspieler zum ambitionierten Amateurspieler, bis er schließlich zum Rückrundenstart der Saison 2002/03 unter dem damaligen SpVgg-Coach Eugen Hach sein Zweitliga-Debüt feierte. Seitdem konnten sich die jeweiligen Trainer in Fürth und Bielefeld stets auf den 1,90 Meter großen Abwehrrecken verlassen. Von den 104 möglichen Ligaspielen seit seinem Einstieg machte er 103 Partien mit, wovon er 102 Mal in der Startelf auftauchte. Dass der im unterfränkischen Alzenau geborene Abwehrmann, der auf Zinedine Zidane und den FC Arsenal steht, nicht alle Partien mitmachte, lag an einer Gelbsperre.

Als sich Westermann nach wiederholten fehlgeschlagenen Aufstiegs-Versuchen mit Greuther Fürth letztlich per Transfer in die Bundesliga hievte, wollte er sich "schnell an das höhere Tempo gewöhnen und ein paar Einsätze sammeln". Die Bedenken, dass sich der etwas hüftsteif wirkende Defensivmann im Oberhaus zurechtfinden würde, waren vor allem auf seine scheinbar begrenzten technischen Fähigkeiten zurückzuführen. "Abwehrspieler sind in der Bundesliga auch im Aufbauspiel viel mehr gefordert", sagte Benno Möhlmann, sein letzter Trainer in Fürth und dachte dabei wohl an seine ungestümen Vorstöße, die oft per Pressschlag oder an der Werbebande endeten.

Dennoch: Im Sommer 2005 war der Zeitpunkt für einen Wechsel in die Bundesliga gekommen. "Heikos größtes Plus ist, dass er sich nie zufrieden gibt und dauernd dazulernen will", sagt sein aktueller Coach Thomas von Heesen. Dass er nicht abhebt, belegt auch die Selbstkritik nach dem fatalen Patzer gegen den FC Bayern. "Dass mir viele ein Riesenspiel bescheinigen, ist mir schnuppe, wenn ich den entscheidenden Fehler mache", so Westermann damals nach einer durchwachten Nacht.

Wo dieser (Lern-)Prozess endet, ist noch nicht vorhersehbar. Fakt ist, dass Westermann wieder dort hingekommen ist, wo er schon einmal war. Nämlich im Fokus der deutschen Auswahlmannschaften. Zwei U-21- und drei U-20-Länderspiele stehen bislang zu Buche. In den vergangenen Wochen hatten die deutschen Trainer genügend Möglichkeiten, Westermann live zu sehen. Klinsmann sah ihn gegen Bremen spielen, Joachim Löw in Mainz und U-21-Coach Dieter Eilts beobachtete ihn gezielt gegen Stuttgart.

Hält er das Niveau, dürfte er bei der U-21-EM (23. Mai bis 4. Juni) in Portugal gesetzt sein. Kurz danach beginnt die "WM der Großen"…

(aus: Kicker-Newsletter)

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Die frechste Frisur, die schickste Brille, die geilsten Sprüche und die lustigste Pappnase

Die NW bringt die Sache mit dem nervtötenden Schwiegermama's Liebling J. Klopp recht hübsch auf den Punkt:

In Sachen Fairness weit vorn
Kluges Zweikampfverhalten als Schlüssel zum Erfolg

Drei Karten Vorsprung – nach dem 21. Bundesliga-Spieltag hat sich der DSC Arminia mit insgesamt nur 32 Verwarnungen in der Fairness-Tabelle von seinen Verfolgern Eintracht Frankfurt (35) und FSV Mainz 05 (39) etwas abgesetzt, womit alle drei Mannschaften bewiesen hätten, dass auch und gerade kleinere Klubs ganz gut ohne eine Armada grätschender Zweikämpfer Erfolg haben können.

Bekanntlich liegt im Sieg in der Fairnesswertung eine theoretische Chance auf die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb, wobei die Statuten zwei zusätzliche Hindernisse einbauen: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) muss den fairsten Verein benennen, die Europäische Fußball-Union (UEFA) noch eine dem deutschen Vertreter wohlgesonnene Glücksfee einteilen.

Die erste Hürde ist – und damit schwinden die Hoffnungen aller Arminia-Optimisten – eine fast unüberwindliche. Denn weil der DFB der Ansicht ist, dass der Mainzer Kult-Trainer Jürgen Klopp über die frechste Frisur, die schickste Brille, die geilsten Sprüche und die lustigste Pappnase verfügt, wird sowieso der FSV als fairstes deutsches Team nominiert.

So muss zumindest nach der Vorgehensweise im letzten Jahr vermutet werden, als der DFB Mainz vor Hannover und Arminia setzte.

(...) Mittelfeldmann Michael Fink sieht deshalb den DSC Arminia nicht nur in der Fairness-Tabelle weit vorn: "In Sachen Taktik macht uns in der Bundesliga derzeit keiner etwas vor", behauptet er frech.

(Quelle: NW-News)

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Die Bielefeld-Verschwörung

Der Oliver-Fritsch-Newsletter fasst über 40, 50 Zeilen hinweg das Spiel vom VfB Stuttgart gegen den Gegner zusammen. Bekommt man eigentlich Fußpilz, wenn man wenigstens in einem Satz erwähnt, daß der durch die Treterei von Boulahrouz und den Afrika-Cup verursachte Stürmermangel des Gegeners vom VfB ganz gut durch einen Spieler kompensiert wird, der allmählich die Qualität erreicht, die sein Talent ihm gibt...?

***Arminia Bielefeld-VfB Stuttgart 2:1

*Zermürbt*

Von wegen Befreiung! Ulrich Hartmann (SZ) beschreibt das Stuttgarter Spiel nach der Entlassung des ungeliebten Trapattoni: "Das Team konnte sich selbst nicht erklären, warum die lange ersehnte Verbannung des unzugänglichen Italo-Trainers keinen Impuls der Kreativität in ihnen ausgelöst hatte. 'Wir hätten uns heute ein bisschen mehr erhofft', sagte Sportdirektor Heldt über die emotionslosigkeit des Stuttgarter Spiels, das, unbeeindruckt von einer leichten Systemumstellung, keinerlei Ausdruck der Befreiung beinhaltete. Es war ein trauriger Tag für die zerknirschten Stuttgarter, die vom taktisch destruktiven Trapattoni sieben Monate lang derart zermürbt worden sein müssen, dass ihre zaghaften Offensivbemühungen wirkten, als wollte ein gestutzter Wellensittich zum Rundflug starten. Ihr zaghaftes Flattern löste bei den Bielefeldern keinen Gegenwind aus. (...) Erwin Staudt, der sich den Vorwurf gefallen lassen muss, zu lange an Trapattoni festgehalten zu haben, setzte Veh unter Druck, indem er im Sportstudio einem Millionenpublikum versprach, 'am Donnerstag wird der Trainer Varianten vorstellen, die wir uns bisher erträumt haben'." Auch Richard Leipold (FAZ) ist enttäuscht: "Das VfB-Orchester spielte ebenso falsch wie vor dem Wechsel des Dirigenten. Die als überholt geltende Lehre Trapattonis hatte zuletzt zu großer Leere geführt. Aber seine Art, Fußball spielen zu lassen oder gerade nicht spielen zu lassen, schien noch fest in den Köpfen der Profis verankert. Das Vakuum mit Fußball und mit Leben zu füllen ist ein schwieriges Unterfangen. Ein erster Blick auf die Mängelliste läßt zumindest ahnen, worum es gehen wird. Die Mannschaft sei gedanklich nicht in der Lage gewesen, auf Angriff zu spielen, sagt Veh. (...) Die Ostwestfalen führten dem VfB in der zweiten Halbzeit vor Augen, wie eine Mannschaft Siegeswillen zeigt, ohne sich zu unüberlegten Angriffen verleiten zu lassen."

WamS-Interview mit Timo Hildebrand über die Entlassung Trapattonis und die Lage in Stuttgart
http://www.wams.de/data/2006/02/12/844760.html

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Arminia - VfB Stuttgart 2:1

Arminia - Stuttgart 2:1

Arminia - Stuttgart 2:1

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73,296 Kg

Laut einer Liste der schwersten Bundesligaclubs der Zeitschrift RUND landet Arminia Bielefeld auf dem leichtesten äh letzten Platz mit durchschnittlich 73,296 Kg.

Es gilt die Formel

Ailton = (2,2 Kauf + 1,8 Pinto) * Fatmir Vata

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Mainz - Arminia 1:1

Mainz - Arminia 1:1, im Stolander
im Stolander

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Aus “dsc4ever.de” - Forum:

Die Gegner der Rückrunde sind die gleichen Mannschaften der Hinrunde!

Sind wir personell schlechter als in der Hinrunde?

Nein!

Müssen wir uns vor irgendwem verstecken?

Nein!

Hat sich die mannschaftliche Geschlossenheit nach dem Viertelfinalsieg gegen Offenbach verschlechtert?

Nein!

Also, es wird Siege, Unentschieden und Niederlagen geben, aber die Klasse werden wir halten!

Ich finde, das bringts auf den Punkt, trotz dieses ärgerlichen Verlaufs heute....

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Zitternd in Köln statt in Hamburg

DSC01583.JPG

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Hippo nimmt sein Geschenk in Empfang

DSC01577.JPG Sascha überreicht Hippo sein Geschenk: blog5.

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