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Die Bielefelder Alm (1979)

Sag, was machen all die Leute,
wo zieht es die hin nur heute
mit dem PKW, dem Bus, per Fahrrad und zu Fuß?
Man, das weiß doch jedes Kind,
es trifft sich die Welt
heut auf der tollen grünen Alm von Groß-Bielefeld.
Wenn das Stadion dann gefüllt aus allen Nähten quillt
singen wir im Chor aus voller Brust und mit Humor.
Wenn das Stadion bald gefüllt aus allen Nähten quillt
singen alle wir im Chor aus voller Brust und mit Humor:

(Refrain:)

Alles Gut und Geld der Welt
für einen Fußballtag in Bielefeld.
Mag die Welt zugrunde geh'n,
uns're Treue aber bleibt besteh'n.
Ja wir sind da, Hipp, Hipp, Hurra!
Wir sind mit Leib und Seele da
auf der Bielefelder Alm,
auf der Bielefelder Alm,
auf der Bielefelder Alm,
Hipp, Hipp, Hurra!

Dann beginnt das Fußballspiel
und unser aller Augen Ziel
ist uns're Elf, der Ball, das Tor, wir haben heut was vor.
Wir feuern jeden Angriff an mit sehr viel Applaus,
damit die Mannschaft es auch weiß: Hier ist sie Zuhaus.
Auch dem Fremden, ganz egal woher, fällt es nicht schwer,
er singt mit uns im Chor aus voller Brust und mit Humor.
Dem Fremden, ganz egal woher, fällt's ebenfalls nicht schwer,
er singt auch mit uns im Chor aus voller Brust und mit Humor.

(Refrain)

Noch ein Freistoß, noch ein Angriff, wann kommt nur der Pfiff?
Spannung bis zum Schluß, doch endlich kommt's wie's kommen muß.
Das Spiel ist aus - wir haben es gewonnen, Hurra!
Wie wunderschön, am nächsten Samstag sind wir wieder da.
Laß der Freude freien Lauf und gib noch einen drauf,
sing noch beim Nachhausegehn ein lautes "Dankeschön".
Laß der Freude freien Lauf und gib noch einen drauf,
sing noch beim Nachhausegehn dem Fußballsport ein lautes "Dankeschön".

(Text und Musik: E. Fischer, M. Ostermann - Eckart Fischer mit Chor und Orchester, 1979)

Plattencover Die Bielefelder Alm 1979

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Arminia 96 (1996)

Am Teutoburger Wald, im Ostwestfalenland,
da liegt ein Städtchen, das ist jedem wohlbekannt.
Da wird in voller Pracht
die Nacht zum Tag gemacht,
da wird gesoffen bis in die Nacht.

Hier spielt man Fußball, hier regiert der DSC,
hier trinkt man Herforder, wenn's sein muß DAB.
Da wird in voller Pracht
die Nacht zum Tag gemacht,
da wird gesoffen bis in die Nacht.

Uns zieht's nicht nach Berlin, uns zieht's nicht in die Ferne,
wir ham die Alm und uns're Mannschaft ziemlich gerne.
Da wird in voller Pracht
die Nacht zum Tag gemacht,
da wird gesoffen bis in die Nacht.

Im Sommer soll man sich am kühlen Trunke laben,
wir sind am Klosterplatz und saufen wie die Raben.
Da wird in voller Pracht
die Nacht zum Tag gemacht,
da wird gesoffen bis in die Nacht.

Heut sind viele Deppen da, wo wart Ihr denn elf Jahr?
Naja, ist uns doch scheißegal!
Ich sah uns in Beckum steh'n,
wir haben euch nie geseh'n,
ihr könnt keine Bielefelder sein! NEIN!

La, lalalalala lalalalala DSC Arminia.

(Text und Musik: ZZZ Hacker, 1996)

Plattencover Die Alm ruft! 1996

Plattencover ZZZ Hacker, Arminia E.P. 1993

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Arminia, wie schön sind deine Tore (1978)

Ein Ball, ein Schuß, ein Schrei, ein Tor,
Bielefeld vor.
Daß uns're Stürmer spitze sind,
weiß jedes Kind.
Und Samstags in dem Stadion,
da machen wir Furore,
Arminia, Arminia, wie schön sind deine Tore,
Arminia, Arminia, wie schön sind deine Tore.

Elf Spieler, die elf Freunde sind,
sie spielen mit dem Leder.
Und Freude auf den Rängen herrscht,
das weiß bei uns ein jeder.
Die Stürmer in dem blauen Hemd,
die Kicker aus Westfalen,
die Männer jubeln ihnen zu,
viel mehr noch uns're Damen.
Und Samstag wenn das Spiel beginnt,
hört man die Ostwestfalen singen:

Ein Ball, ein Schuß, ein Schrei, ein Tor,
Bielefeld vor.
Daß uns're Stürmer spitze sind,
weiß jedes Kind.
Und Samstags in dem Stadion,
da machen wir Furore,
Arminia, Arminia, wie schön sind deine Tore,
Arminia, Arminia, wie schön sind deine Tore.

(Text und Musik: Werner Tennberg, 1978)

Plattencover Arminia, wie schön sind Deine Tore 1978

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Arminia ist wieder da (1980)

Die Fussballwelt in Bielefeld
ist wieder auf den Kopf gestellt.
Arminia ist wieder da in
Bielefeld singt man tralala
die ganze Stadt ist wie verhext
und schaut mal wie das Punktekonto wächst.
Arminia, du spielst so schön,
drum laß uns auf die Alm jetzt geh'n
sogar der Großpapa sagt zu der Großmama:
"Arminia ist wieder da!"

Trainer Tippenhaür spricht:
"Die 2. Liga reicht uns nicht!"
und draußen ist Frühling. Ja! Ja! Ja!
In der Tat, es ist erreicht,
die Leistung war bestimmt nicht leicht,
und wir singen zugleich,
Arminia ist wieder da in
Bielefeld sing man tralala,
die ganze Stadt ist wie verhext
und schaut mal wie das Punktekonto wächst.
Arminia, du spielst so schön,
drum laß uns auf die Alm jetzt geh'n
sogar der Großpapa sagt zu der Großmama:
"Arminia ist wieder da!"

Seh'n wir uns nicht auf dieser Welt,
dann seh'n wir uns in Bielefeld
auf dem Fussballplatz. Ja! Ja! Ja!
Arminia schiesst Tor um Tor
und rückt in der Liga vor,
drum singen wir im Chor.
Arminia ist wieder da,
in Bielefeld sing man tralala,
ie ganze Stadt ist wie verhext
und schaut mal wie das Punktekonto wächst.
Arminia, du spielst so schön,
drum laß uns auf die Alm jetzt geh'n
sogar der Großpapa sagt zu der Großmama:
"Arminia ist wieder da!"

(Text und Musik: Jurmann / Rotter, Fan-Band, 1980)

Plattencover Arminia ist wieder da 1980

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Die Arminia DVD - zurecht empfohlen von Philipp Köster Fußballgott

DVD-Tipp von Philipp Köster, 11 FREUNDE

(aus: 11 FREUNDE, www.11freunde.de)

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Genie oder Glück oder beides -Ein Loblied von Christoph Biermann Fußballgott

Arminia-Artikel 11 FREUNDE, Dezember 2005

(aus: 11 FREUNDE, www.11freunde.de)

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Oh, Du Fröhliche…

Singend ins DFB-Pokal-Viertelfinale:
Arminia Bielefeld - SpVgg Unterhaching 2:0
2:0 gegen SpVgg Unterhaching. 
1:0 Marcio Borges 7.
2:0 Radomir Dalovic 25.

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Arminia - FC Bayern München 1:2

1:0 Isaac Boakye 59.
1:1 Claudio Pizarro 82.
1:2 Claudio Pizarro 90.

Arminia Bielefeld - FC Bayern München 1:0
1:0

Arminia Bielefeld - FC Bayern München 1:2
1:2

Man muß sich bloß die Kicker-Noten der Münchner Millionäre (zumindest die der Offensivkräfte) im Vergleich zum Endstand anschauen und man weiß, warum die Bayern die Bayern sind.

Kahn (3) - Sagnol (4,5), Lucio (3), Ismael (3), Lizarazu (3,5) - Demichelis (3,5) - Schweinsteiger (5), Scholl (5), Zé Roberto (5) - Makaay (5), Pizarro (2)

Naja - es kann ja nicht jedes Heimspiel gegen die Bayern wunschgemäß verlaufen.

Arminia Bielefeld verlor nach einer taktisch guten Leistung sehr unglücklich in buchstäblich in letzter Sekunde gegen einen alles in allem enttäuschenden deutschen Meister. (...) Die Bielefelder Taktik ging hervorragend auf. Die Arminen zeigten sich sehr zweikampfstark, griffen häufig mit zwei Mann den ballführenden Spieler an und ließen die Münchner nicht ins Spiel kommen. (Quelle: Kicker.de)

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Thommy sagt: “Bielefeld ist eine Lebensaufgabe”

Thomas von Heesen hat der Netzeitung ein feines Interview gegeben und präsentiert sich und den Verein darin zum x-ten male extrem vorbildlich - nicht ohne Grund ist der Wunschtraum von Hippo und mir, daß TvH auf lange Sicht der Uli Hoeneß Ostwestfalens wird. Schade, daß er nach Rapolders Abgang wieder selber ans Ruder muß, denn ein jeder weiß ja, wie schnell man vom Trainerschleudersitz davonflattern kann. Wir hätten es lieber gesehen, er bleibt wie bisher im Hintergrund und zieht bei seiner "Lebensaufgabe" die Strippen im Hintergrund - auf seinem Weg zum Uli Hoeneß Ostwestfalens...

Arminia Bielefeld wurde vor Beginn der laufenden Bundesligasaison bei fast allen Experten als Abstiegskandidat gehandelt. (...) «Wir versuchen, diese Kommentare gar nicht zu werten, sondern allen zu zeigen, das wir eine Mannschaft sind, die Fußball spielen kann», so von Heesen im Interview. (...)

Von Heesen, der seinen Job in Bielefeld «als Lebensaufgabe» bezeichnet, zieht seine Motivation daraus «auch in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder Erfolge einzufahren» und sich in der Bundesliga zu behaupten. Auch wenn es Unruhe aus dem Umfeld der Offiziellen gibt, lässt er sich nicht beirren. «Ich weiß, dass ich mehr vom Fußball verstehe, als alle zusammen hier im Klub», behauptet er selbstbewusst.Und wenn am Ende einer Saison die Arminia-Fans sagen können: «Jetzt haben wir es allen in Deutschland wieder gezeigt», ist das für den 44-Jährigen das Größte.

(...) "Mir ist das wirklich fürchterlich egal. Die Mannschaft und ich würden doch nur unnötig Energie verlieren, wenn für uns über jede Expertenmeinung aufregen würden. Wir müssen versuchen, unsere Möglichkeiten optimal zu nutzen. Wir sind nun mal ein Verein, der sehr schmal aufgestellt ist und versucht, durch eine vernünftige Personalpolitik die Abgänge aufzufangen.

(...) Wir haben das System im Vergleich zum letzten Jahr etwas geändert, haben auf 4-4-2 umgestellt. Auf die vielen Abgänge musste ich reagieren, obgleich die Unterschiede zum 4-3-2-1 vom vergangenen Jahr nur Nuancen sind. Man muss immer schaun, dass die Mannschaft sich dabei wohl fühlt, und das klappt dieses Jahr ganz gut bei uns. Wir sind aber auch flexibel und boxen nicht stur dieses System durch. Wir können auf andere Mannschaft reagieren und haben immer einen Plan B in der Tasche.

(...) Hohe Disziplin gegen den Ball. Das heißt bei Ballbesitz des Gegners die Räume und Passwege zustellen. Der Spieler auf dem Platz muss strategisch denken können. Das versuche ich den Spielern mitzugeben. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, und wir werden bestimmt noch zwei, drei Monate brauchen, bis wir bei dem Defensivverhalten angelangt sind, das ich mir vorstelle. Wir müssen immer am Limit arbeiten, im Training wie im Spiel, um erfolgreich zu sein. Im vorderen Bereich wollen wir jeglicher Kreativität Raum geben. Wir haben Individualisten wie Zuma, Boakye, Vata oder auch Kobylik. Das schnelle Spiel nach vorn wird dem Ego dieser Spieler gerecht, da dürfen sie sich ausleben. Doch diese Spieler wissen auch, dass sie nur mit den Kollegen stark sind und auch nur dann Erfolg haben, wenn alle in ihrem Bereich 100 Prozent arbeiten, wenn nicht, bekommen wir Probleme wie in etwa in Frankfurt.

(...) Zuma zum Beispiel war in Kopenhagen der Superstar. Der ist ein ganz lieber Kerl, kommt zum Training, sagt jedem guten Tag, trainiert wie ein Wahnsinniger und geht dann wieder nach Hause zur Familie. Wir haben in Bielefeld keinen Starkult.

(...) Mich freut es immer wieder, dass wir Spieler motivieren können, nach Bielefeld zu wechseln, die von anderen Vereinen vielleicht nicht so ernst genommen werden. Das ist unsere Chance, dass wir Spieler bekommen, die woanders nicht ihr Leistungsvermögen abrufen konnten oder sehr jung sind und aus der dritten oder zweite Liga kommen. Wenn die sich dann entwickeln, haben wir eine gute Ausrichtung und Chance wettbewerbsfähig zu sein. In den letzten Jahren ist uns das immer ganz gut gelungen, wie etwa bei Patrick Owomoyela, der aus der Regionalliga von Paderborn kam. Allerdings ist es in Bielefeld auch immer so, dass die auffälligsten Spieler auch gleich wieder weg sind.

(...) Wissen Sie, für mich ist das hier eine Lebensaufgabe, und die ist noch nicht beendet. Deswegen denke ich darüber gar nicht nach, woanders hinzugehen. Ich habe hier als Sportdirektor und Trainer gute Arbeit geleistet. Das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber ich kann beides, und das zählt für mich. Was die Medien daraus machen, ist mir egal. Ich brauche nicht mehr auf der ersten Seite einer Zeitung zu stehen. Das hatte ich als Spieler lange genug. Noch mal eine andere Aufgabe anzupacken, kommt vielleicht mal irgendwann in der Zukunft.

(...) Na ja, wir sind auch schlecht gestartet. Und nach dem Gladbach-Spiel hat man hier auch die Köpfe zusammengesteckt. Doch das interessiert mich herzlich wenig. Ich weiß, dass ich mehr vom Fußball verstehe, als alle zusammen hier im Klub – damit meine ich die Offiziellen im Aufsichtsrat etwa. Mit denen brauche ich über Fußball nicht zu diskutieren. Mein Vorteil ist, dass ich seit elf Jahren hier bin, und wir schon ganz andere Situationen gemeistert haben.

Es ist doch jedes Mal dasselbe: Keiner rechnet mit uns, doch wir fahren auch in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder Erfolge ein und behaupten uns in der Bundesliga. Und wenn wir abgestiegen sind, sind wir gleich wieder aufgestiegen – das packt nicht jeder. Daraus ziehe ich auch meine Glaubwürdigkeit. Und es freut mich riesig, wenn unsere Fans sagen können: Jetzt haben wir es allen in Deutschland wieder gezeigt. Das macht mir Spaß."

(Quelle: Netzeitung)

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