Google+

Borussia Dortmund - Arminia 2:0

1:0 Jan Koller 26.
2:0 Euzebiusz Smolarek 83.

Borussia Dortmund - Arminia 2:0

2005-09-20_19-56_Dortmund_Westfalenstadion.jpg

2005-09-20_20-12_Hippo_Nils_Carola_Christine.jpg
Hippo, Nils, Carola, Christine

2005-09-20_21-57_Christine_Hippo_Nils_Carola.jpg
Christine, Hippo, Nils, Carola

2005-09-20_22-18_Dortmund_Westfalenstadion.jpg

Aus der Kategorie:

Abstiegsfavorit Arminia

Der Tagesspiegel sagt bereits unseren Abstieg voraus:

Was hat sich verbessert? Nichts. Aber es hat sich wenig verschlechtert – ein Erfolg für den Verein. Owomoyela, Buckley, Skela, Langkamp, Lense – alle haben die Arminia verlassen. Doch der angebliche Ausverkauf ist gar nicht so groß, nur Nationalspieler Owomoyela und Torjäger Buckley sind schmerzhafte Abgänge. (...)

Welche Taktik ist zu erwarten? Von Heesen will die als „Konzeptfußball“ bekannte Taktik von Uwe Rapolder beibehalten. Laufintensives Pressing, ständiges Verschieben aller Feldspieler und schnelle, steil gespielte Angriffe nach der Balleroberung mit zwei Außenstürmern und einer zentralen Anspielposition – dieser Stil stellt hohe taktische Anforderungen an alle Feldspieler. (...)

Welche Platzierung ist möglich? Arminia steigt ab. Die Überraschung Klassenerhalt kann im zweiten Bundesligajahr nur wiederholt werden, wenn die Mannschaft trotz der vielen neuen Spieler von Anfang an genauso geschlossen und taktisch reif auftritt wie in der Vorsaison. Es ist aber unwahrscheinlich, dass sich alle Neuzugänge perfekt integrieren. Zudem müsste jemand die 15 Tore schießen, die Buckley in der Vorsaison erzielte. (...)

Wartet's mal ab, Jungs.

Oh, Sekunde. Noch eine interessante Analyse des ostwestfälischen Fanverhaltens:

Wie sind die Fans? Verlässlich kritisch. Arminia hat trotz des kleinen Stadions mit nur 26 000 Plätzen bisher die wenigsten Dauerkarten aller Bundesligisten verkauft. Der durchschnittliche Ostwestfale wartet erst einmal ab, „wie die so spielen“. Spielen sie gut, kommt er auch gucken. Spielen sie sehr gut, spendet er anerkennend Applaus, ohne in Euphorie auszubrechen. (Quelle: Tagesspiegel)

Aus der Kategorie:

…Fatmir Vata

Fatmir Vata

Fatmir nach Beendigung des traditionellen und alljährlichen Freundschaftskicks während der Saisonvorbereitung in der Bielefelder Rußheide beim VfB Fichte Bielefeld (Endstand: VfB Fichte - Arminia 0:6).

Aus der Kategorie:

Bei der Geburt getrennt

Sido und Petr Gabriel (aus: 11 FREUNDE, www.11freunde.de)

Aus der Kategorie:

Unvergessliche Alm & Arminias Schicksal

Unvergessliche Alm

"Lass die Finger von Owomoyela!" - dieser Refrain wird nie mehr von der Alm schallen. Das umgetextete Lied der Combo "Fettes Brot" ("Lass die Finger von Emanuela") hat ausgedient. Patrick Owomoyela streifte am Samstag zum letzten Mal das Trikot der Arminia über, seine neue Heimat heißt Bremen. (...)

"Es waren zwei unheimlich schöne Jahre. Und wenn man bedenkt, was ich vom Verein und den Fans alles bekommen habe, weiß ich, dass ich dies niemals zurückgeben kann", sagt Patrick Owomoyela im SPORTstudio.

Ohnehin war es ein Nachmittag des Lebewohls in Ostwestfalen. Fünf Stammkräfte werden die Arminen verlassen und in der kommenden Saison bei anderen Clubs spielen. Mit Owomoyela gehen Delron Buckley (Borussia Dortmund), Ervin Skela (1. FC Kaiserslautern), Matthias Langkamp (VfL Wolfsburg) und Benjamin Lense (1. FC Nürnberg). Die Entlassung von Trainer Uwe Rapolder (in der nächsten Saison bei Köln) tut ihr Weiteres zum Zerfall der Überraschungsmannschaft der Saison.

Arminias Schicksal

"Ich denke, Vereine wie Arminia Bielefeld leben davon, Spieler aus unteren Ligen zu verpflichten, sie zu formen und dann weiterzuverkaufen. Der Zerfall der Mannschaft ist schmerzhaft, aber eher Schicksal", findet Owomoyela. (...) In der Hinrunde reifte Owomoyela auf der Alm zum Leistungsträger, ein halbes Jahr später trug er den Bundesadler auf der Brust.

(Quelle: Marc Behrenbeck, ZDF)

Aus der Kategorie:

Ausstellung: 100 Jahre Leidenschaft

Nils und ich nutzten vor dem heutigen letzten Saisonspiel gegen Wolfsburg die Gelegenheit, die Ausstellung "100 Jahre Leidenschaft" zum äh, Moment... achja, 100-jährigen Bestehen unseres Clubs zu bewundern. Wie es der Zufall so wollte, kamen wir just in dem Moment, als Herr Kentsch eine Besuchergruppe besonders verdienter, weil langjähriger Arminia-Mitglieder begrüßte und durch die Ausstellung führte, so daß wir uns dem Troß praktischerweise anschließen konnten. Feines Wetter, feine Ausstellung!

Aus der Kategorie:

Marcus hat nen Vogel

Marcus hat nen Vogel

Aus der Kategorie:

Uli Stein erinnert sich

Uli Stein erinnert sich im WDR anläßlich des (heutigen!) 100jährigen Geburtstags von Arminia an seine Zeit in Bielefeld:

"Sechs tolle Jahre" waren es sogar, wie Uli Stein heute sagt. Drei Aufstiege in die erste Liga erlebte der Ex-Nationalkeeper mit der Arminia. Die Fans haben ihm dies nicht vergessen. Sie wählten Stein vor einigen Tagen in die Jahrhundertelf, die im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten gesucht wurde. "Das macht einen schon ein bisschen stolz", sagt der heute 50-Jährige im Gespräch mit wdr.de

(...) An den ersten Rüffel des späteren "König Otto" erinnert sich Stein noch genau. "Wir hatten gerade mit viel Pech beim VfL Bochum in der 90. Minute 0:1 verloren. Vorher hatte ich alle Bälle gehalten, die auf mein Tor zuflogen. Dann kam Rehhagel zu uns in die Kabine und sagte: 'Wenn ich 89 Minuten so gut halte wie der Uli Stein, dann halte ich den einen Ball in der letzten Minute auch noch." Diesen Spruch von Rehhagel wird Stein nie vergessen. "Mir blieb im ersten Moment die Spucke weg, aber die große Klappe - die war eben typisch Otto", meint Stein.

(...) Arminia als Sprungbrett - das machten ihm viele Kollegen nach. Thomas Helmer, Yves Eigenrauch, Silvio Meißner oder Arne Friedrich erlebten ihre Gesellenjahre in Bielefeld, um dann bei großen Vereinen den Durchbruch zu schaffen. Heute setzen Patrick Owomoyela und Delron Buckley diese Tradition fort.

Rückkehr auf die geliebte Alm

Trotz der Wanderjahre: Uli Stein hat seine Arminia nie vergessen. Es sollte ein schönes Wiedersehen geben. 1995/96, im Spätherbst seiner Karriere, kehrte Stein als 41-Jähriger noch einmal auf die Alm zurück, und wie 20 Jahre zuvor schafften die Bielefelder mit Uli Stein erneut den Aufstieg in die Bundesliga. "Bei Arminia war nach den mageren Jahren wieder eine positive Entwicklung zu erkennen, deshalb bin ich wiedergekommen."

Und diesmal blieb Stein in Bielefeld hängen. Seit dem Ende seiner Karriere wohnt der Hamburger mit seiner Familie am Rand der ostwestfälischen Metropole mit kurzen Wegen ins Grüne: "Ich bin eben kein Stadtmensch", sagt Stein und verfolgt von Bielefeld-Theesen aus mit großem Interesse das sportliche Geschehen seines Ex-Klubs. Zum 100-Jährigen hat er nur einen Wunsch: "Es macht im Moment viel Spaß, der Arminia zuzuschauen. Ich hoffe, das hält noch viele Jahre so an."

Aus der Kategorie:

DFB-Pokal-Halbfinale: Arminia - Bayern 0:2

Die Enttäuschung war unermeßlich. Nach dem 4:0 im Achtelfinale über Karlsruhe und dem Viertelfinal-Sieg über Rostock schien der Traum einer Neuauflage des 3:1-Siegs über die Bayern in der Liga zumindest nicht mehr völlig weltfremd. Aber die Bayern heißen Bayern, weil sie immer dann treffen, wenn's drauf ankommt.

2005-04-20_19-30_Halbfinale_Bayern-Arminia.jpg
Bayern-Bus

2005-04-20_22-22_Halbfinale_Bayern-Arminia.jpg
Aus der Traum

Bayernerfolg gegen engagierte Arminen

Die leidenschaftlich kämpfenden Arminen verpassten eine Pokalsensation, da sie ihre Torchancen nicht nutzen konnten - FCB-Keeper Oliver Kahn hatte daran einen großen Anteil. Der FC Bayern wahrte mit dem Erreichen des Pokalfinales die Chance auf das Double.

Bayern-Jubel nach nur drei Minuten Spielzeit - so hatte sich die Arminia den Auftakt des Halbfinalspiels nicht vorgestellt. Doch die Gäste waren in den ersten Minuten agiler und Ballack stand sträflich frei, als Schweinsteiger den Eckstoß in den Strafraum hob. Per Kopfballaufsetzer brachte Ballack sein Team in Führung. Für Bielefeld war dies ein Wachrüttler, denn nun lief das Leder druckvoller in Richtung Kahns Gehäuse. In der sechsten Minute musste der FCB-Schlussmann eine gefährliche Situation gegen Buckley bereinigen und unmittelbar darauf strich ein Kopfball Gabriels nur knapp am Pfosten vorbei. Sporadisch unterbrachen Bayern-Konter die Feldüberlegenheit Arminias. Der eingewechselte Salihamidzic scheiterte in der 18. Minute an DSC-Schlussmann Hain. Nach einer halben Stunde Spielzeit hätte Borges mit einem Kopfstoß den Ausgleich markieren können, aber auch hier fehlten ein paar Zentimeter zum Arminen-Glück. In der Schlussphase der ersten Halbzeit verlor die Partie etwas an Tempo.

Der Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten leitete eine Drangperiode der Gastgeber ein, die in mehreren guten Tormöglichkeiten gipfelte. Zunächst zwang Schuler Kahn zu einer Glanzparade (51.) und in der 66. Minute war der Bayern-Kapitän erneut zur Stelle gegen einen platzierten 18-Meter-Schuss von Skela. Anschließend verlagerte sich das Geschehen. Der eingewechselte Zé Roberto sorgte für Belebung und die Bayern bedrohten das Gehäuse der Gastgeber. Zé Roberto und Makaay hatten das vorentscheidende 2:0 auf dem Fuß, scheiterten jedoch an Hain und Demichelis Kopfball traf nur an die Latte (75.). Bielefelds Gegenwehr erlahmte und in der Nachspielzeit sorgte ein Zusammenprall Lenses mit Pizarro im Arminia-Strafraum für das endgültige Pokal-Aus der Gastgeber. Buckley wollte sich mit der Elfmeterentscheidung nicht abfinden, rempelte Schiri Merk und sah die Rote Karte. Makaay nutzte den Strafstoß zum 2:0-Endstand.

Aus der Kategorie:


Artikel-RSS RSS-Symbol       Kommentare-RSS RSS-Symbol

blog5 ist eine super Sache dank der großartigen OpenSource Community-, Blog- & Foren-Software Drupal
und dank der wunderbaren Drupal-Dienstleister vom
Digitalkombinat aus Bielefeld


Digitalkombinat GbR - Medieninformatik & Gestaltung aus Bielefeld