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Lesung mit Lars Leese

Im V.I.P.-Raum der Alm las heute Lars Leese aus seinem (zusammen mit Ronald Reng geschriebenen, ganz hervorragenden, höchst unterhaltsamen und zwingend weiterzuempfehlenden) Buch "Der Traumhüter". Insbesondere natürlich die von Lars Leese dabei noch ausführlicher als im Buch geschilderten Anekdoten sagenumwobener Weihnachtsfeiern englischer Fußballclubs mit (immer wieder lustig:) als Nazis verkleideten britischen Fußballprofis amüsierten Meb, Melissa, Sandra und mich aufs vorzüglichste.

Ronald Reng & Lars Leese - Der Traumhüter

Lars Leese hat das erlebt, wovon zehntausende Freizeitfußballer auf deutschen Aschenplätzen oder Schwimmbadwiesen heimlich träumen: Plötzlich kommt einer und macht dich zum Profi. Mit 22 spielte Leese für die Sportfreunde Neitersen in der Kreisliga Westerwald. Mit 28 sicherte er mit seinen Paraden dem englischen Erstligisten Barnsley vor 40.000 Zuschauern einen 1:0 Sieg über den sechsmaligen Europacupsieger FC Liverpool. 3 Jahre lang hat Leese in der Fußball-Profiwelt gelebt. Und mit 32 ist er wieder da, wo er herkam – in der Anonymität.

Heute vertreibt er Büroartikel in Köln und spielt abends zum Spaß in der Amateurelf von Borussia Mönchengladbach. Eine der kuriosesten Sportlerkarrieren der Gegenwart wird von dem angesehenen Sportjournalisten Ronald Reng erzählt, der den einmaligen Aufstieg des Fußballers sowie seinen kuriosen Abstieg mitverfolgt hat. „Der Traumhüter“ ist ein witziges, anekdotenreiches Buch, das in seinem Mix aus Fußballstory und ganz persönlicher Lebensgeschichte selbst dem sportuninteressierten Leser die Faszination des Fußballs nahe bringt.

“Der Traumhüter” wurde von der Kritik gefeiert und ist seit seiner Veröffentlichung 2002 nicht nur ein Überraschungserfolg in Deutschland. Die englische Version ‚The Keeper of Dreams’ wurde 2004 als beste Biografie des Jahres mit dem British Sports Book Award ausgezeichnet. Ronald Reng ist der erste Nicht-Brite, der mit diesem Preis geehrt wurde.

(Quelle: Goethe-Institut Glasgow)

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Lars Leese

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Meb und Melissa

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Sandra präsentiert Arminia-Auslegware

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Arminia - VfB Lübeck 1:3

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Gerwin und Hippo

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St. Pauli - Arminia Bielefeld 4:3 n.ES. (0:0 n.V.)

1:0 Daniel Sager (Elfmeterschießen)
1:1 Marco Küntzel (Elfmeterschießen)
2:1 Marco Gruszka (Elfmeterschießen)
2:2 Marcio Borges (Elfmeterschießen)
3:2 Andreas Mayer (Elfmeterschießen)
3:3 Detlev Dammeier (Elfmeterschießen)
4:3 Cosmin Uilacan (Elfmeterschießen)

Sinisterra und Porcello verschießen Elfmeter - Hollerieth hält
Hanke verschießt Elfmeter - über das Tor

St. Pauli - Arminia Bielefeld 4:3 n.ES. (0:0 n.V.)

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Hamburger SV - Arminia Bielefeld 1:0

1:0 Mathias Hain 10. (Eigentor)

Hamburger SV - Arminia Bielefeld 1:0

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VfL Bochum - Arminia 0:3

0:1 Benjamin Lense 3.
0:2 Christian Vander 54. (Eigentor)
0:3 Mamadou-Lamine Diabang 86.

VfL Bochum - Arminia 0:3

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Borussia Dortmund - Arminia 0:0

Borussia Dortmund - Arminia 0:0

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Selbstversuch: Sitzen ist für’n Arsch

Arminia - Hertha BSC 0:1 (Marcelinho, 52.)

Sandra und Sascha sitzen
Sascha und Sandra sitzen.

Sandra und Sascha gehen wieder
Sascha und Sandra gehen wieder.

FIFA-Chef Joseph 'Sepp' Blatter auf die Frage, warum er Sitzplatzstadien bevorzugt:

"Auf Stehplätzen / jeder sitzt, er kann ja mal aufstehen, weil so viele Emotionen drin sind, aber dann sitzen sie sich wieder hin / und dann / dann kann auch ruhig eine ganze Familie in den Fußball kommen, mit Vater und Kinder, und die Mutter / die Mutter kann zu Hause bleiben, wenn sie will / oder auch mitgehen / und der Vater bringt die Kinder gesund wieder zurück emm / nein / ich meine, es ist eine Frage der Erziehung. Im Fußball ist eben / haben wir einen Schiedsrichter, der eingreift, wenn etwas auf dem Spielfeld etwas passiert, und die Spieler können sich nicht austoben. Dann wird gesagt, ja, aber im Rugby zum Beispiel passiert nichts bei den Zuschauern, keine Schlägerei und so. Warum? Weil / im Rugby / die gehen aufeinander los, im Eishockey wird gecheckt. Aber der Fußball / das ist eben das gescheite Spiel, wo man den Fuß braucht, und sobald ich einen Ball berühren will, verliere ich das Gleichgewicht, und trotzdem ist das das attraktivste Spiel, und das ist Art, das ist Kunst, Fußball ist Kunst, und emm / im Fußball eben wird diese Gewalt nicht geduldet. Und die überträgt sich dann ab und zu bei den Zuschauer, und dann gibt es eben auch untern den Zuschauer wieder Rempelei, aber ich kann Ihnen sagen: Sitzende Zuschauer sind ruhiger." (Quelle: Stern - von Erwin Koch)

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…Benno Möhlmann


Huhuuu, Benno!


Sandra, Benno, Tina

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Hippo, Dammi, Sascha

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