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"Welchen Begriff hört man häufig, wenn von Arminia Bielefeld die Rede ist?"
Verfasst von Sascha am 15. Mai 2013 - 21:42.
(Danke an Michi Michelsen - und nicht verwechseln mit Ostfalen übrigens!)
"Das ist für mich der ostwestfälische Jürgen Klopp!"
Verfasst von Sascha am 13. Mai 2013 - 1:46.versucht sich Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen an einem mehr oder weniger gelungenen Kompliment in Richtung Stefan Krämer.
Wir sind 2. Liga!
Verfasst von Sascha am 12. Mai 2013 - 19:39.Genießen wir aufstiegstrunken doch noch kurz folgende kleine Pressereaktionssammlung und prüfen, ob sich da möglicherweise eine gewisse Synonym-Schnittmenge ergibt:
"Die Traditionsvereine Karlsruher SC und Arminia Bielefeld kehren in die 2. Fußball-Bundesliga zurück." (WELT)
"Zwei Traditionsmannschaften sind zurück in der Bundesliga - wenn auch nur in der zweiten." (Spiegel Online)
"Die 2. Bundesliga bekommt in der Spielzeit 2013/14 zwei Traditionsklubs zurück." (Kicker)
"Die ehemaligen Bundesligisten Karlsruher SC und Arminia Bielefeld..." (spox.com)
"Traditionsverein Arminia Bielefeld" (Reviersport)
"Zwei Traditionsklubs sind zurück" (Süddeutsche)
"Die Zweitliga-„Dinos“ Karlsruher SC und Arminia Bielefeld..." (Liga-Zwei.de)
"Die Traditionsvereine" (sport1.de)
"Traditionsclub" (stern)
"Die Traditionsvereine..." (RP Online)
Sehr schön! Und jetzt nochmal alle zusammen:
"Manchmal habe ich gedacht, hättest du doch etwas Vernünftiges gelernt. Aber es war eine sehr schöne intensive Zeit und jetzt geht es erst los."
Verfasst von Sascha am 12. Mai 2013 - 19:25.resümiert Stefan Krämer im WDR.
"Der wichtigste Körperteil in den letzten drei Spielen ist der Kopf."
Verfasst von Sascha am 3. Mai 2013 - 8:50.übersetzt Stefan Krämer intuitives Fußballwissen in Worte.
Ein Proteststurm sondergleichen
Verfasst von Sascha am 9. Januar 2013 - 9:47.wird vermutlich leider nicht losbrechen, trotzdem sich inzwischen sogar die BILD (die kämpft ja gern für Sie) der Sache annimmt.
Tennis-Star Petzschner darf seine Tochter nicht „Arminia" nennen
Tennis-Profi Philipp Petzschner (28/Bayreuth) hätte Töchterchen Natami Aminah (54 cm, 3740 Gramm), die am Montag zur Welt kam, gerne „Arminia“ genannt. Weil er Fan von Fußball-Drittligist Bielefeld ist.
Denn statt der nun zu erwartenden massiven Behördenschelte, einer Schimpftirade über verspießte Beamte, die sich womöglich stur und unnachgiebig weigern, die wunderbar liebesbekundende Anrede "Arminia" in Geburtsurkunden einzutragen, liest sich die nachfolgende Begründung des Namensgebungsverbots doch überraschend anders:
Petzsche lacht: „Aber meine Frau Dewi war dagegen...“ Die ist Halb-Indonesierin, wollte einen asiatischen Namen. Petzschner: „Natami Aminah heißt schönes Märchen.“ Und klingt auch viel schöner. (...)
Quelle: Bild
Lieber Philipp - fühl Dich hiermit von ganz Ostwestfalen getröstet: Allein der Gedanke zählt! Und schöne Grüße an Dewi. Trotzdem.
'Ich spiele grade etwas länger als ein Jahr hier und kann jetzt schon sagen, dass ich in meinem Leben nie nach Münster wechseln würde. Für mich ist das nicht nur ein Derby, sondern ein Derby, wo ich mit dem Herzen dabei bin.'
Verfasst von Sascha am 21. September 2012 - 10:24.Fabian Klos findet nicht nur den direkten Weg zum Tor, sondern obendrein auch die richtigen Worte.
Arminia ist überall!
Verfasst von Sascha am 6. Juni 2012 - 12:41.Blog5 wünscht allen Arminen eine schicke schwarz-weiß-blaue Europameisterschaft!
(WM 2010, Spanien - Chile | Danke an Philipp Köster und Tim Jürgens für das Foto!)
"Mein Sohn würde der Bielefelder Fan-Szene keine Schuld für dieses Verbrechen geben, wenn er sich selbstbestimmt äußern könnte."
Verfasst von Sascha am 11. Mai 2012 - 23:33.(...) Die Mutter des Opfers veröffentlichte nun einen Brief. "Mein Sohn würde der Bielefelder Fan-Szene keine Schuld für dieses Verbrechen geben, wenn er sich selbstbestimmt äußern könnte", schreibt sie. Er wisse, dass diese Gewaltverbrecher weder an der Arminia noch an Fußball Interesse hätten. "Wenn es diese Plattform für ihre Gewalt nicht gäbe, wären es Behinderte oder Menschen anderer Hautfarbe, gegen die sich ihre Aggressionen richteten." Diese Art von Fans sei in allen Vereinen, auch in Bremen, nur schwer in den Griff zu bekommen.
In dem Brief heißt es weiter: "Vielleicht gibt es einige unter ihnen, die ihre radikale Haltung überdenken, wenn sie sich vor Augen halten, dass hinter dem Opfer, das nun schon seit fünf Tagen um sein Leben kämpft, Freunde und Kollegen stehen, für die er unersetzbar ist und eine Familie, die sich in ihrer schwersten Lebenskrise befindet. Was uns aufrecht hält, ist die Hoffnung, dass unser Sohn überlebt. Wollen wir dafür beten."
(Quelle: NW)
Ganz Bielefeld drückt und hofft und betet mit, immerhin das können wir dieser Tage sicher sagen. Wir wünschen gute und baldige Besserung!





