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Neulich fand ich den Gedanken noch doof…

...aber wenn's konkret wird, macht man ja jeden Scheiß mit (zum Halbfinale nach Frankfurt, sich hinter's Tor stellen, grüne Trikots)

kicker.de

Benjamin Lense: Zurück in die Schüco-Arena?

In Bielefeld verdichten sich Gerüchte, wonach Benjamin Lense eine zweite Chance auf der "Alm" erhält. Der 27-jährige war erst im Sommer von Bielefeld nach Nürnberg gewechselt, weil sich seiner Einschätzung nach dort bessere sportliche Perspektiven eröffneten. Spätestens seit Hans Meyer für den Kader verantwortlich ist, hat Lense die Hoffnung auf einen Stammplatz verloren. In Bielefeld weiß man noch sehr genau, was man an ihm hatte. "Wir haben seine Entscheidung damals sehr bedauert. Er ist sehr schnell, zweikampfstark und hat immer 100 Prozent Einsatz gegeben", so Trainer von Heesen, der Vermutungen, dass der Weggang Lenses auch mit dem damaligen Trainer Rapolder in Zusammenhang stehen soll, nicht kommentieren wollte. Ob es konkrete Bemühungen um eine Rückkehr des verlorenen Sohns gibt, wollte von Heesen weder dementieren noch bestätigen.

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Neues vom Ex-Arminen

Leider kein Aprilscherz: Nachdem kürzlich bereits Gerald Asamoah Opfer einer rassistischen Kampagne des sog. “Schutzbund Deutschland” geworden war, indem auf Aufklebern mit seinem Konterfeit der Spruch “Nein Gerald, Du bist nicht Deutschland - Du bist BRD!” abgedruckt wurde, trifft es nun offenbar auch Ex-Arminen Patrick Owomoyela:

Ex-Armine Patrick Owomoyela Die NPD bietet zur WM 2006 einen eigenen WM-Planer an, der mit dem Slogan “Weiß - nicht nur eine Trikotfarbe - Für eine echte NATIONAL-Mannschaft” betitelt ist. Auf dem zugehörigen Foto ist Owomoyela zwar nicht in Gänze abgebildet, anhand der Trikotnummer 25 jedoch eindeutig zu identifizieren, da den einzelnen Nationalspielern inzwischen ja feste Trikotnummern zu geteilt sind.

Laut tagesschau.de prüft der DFB bereits rechtliche Schritte gegen die NPD:

Die NPD sorgt im Vorfeld der Fußball-WM durch eine rassistische Kampagne gegen deutsche Nationalspieler für Unruhe. Die Partei vertreibt einen WM-Planer unter dem Motto "Weiß - mehr als eine Trikotfarbe". Damit hetzt die Partei gegen dunkelhäutige deutsche Spieler. Der DFB prüft jetzt rechtliche Schritte dagegen. (...) Auf Anfrage von tagesschau.de sagte DFB-Mediendirektor Harald Stenger, der DFB habe einen Hinweis auf die Kampagne der NPD erhalten. Jetzt würden rechtliche Schritte gegen die NPD genau geprüft, so Stenger weiter. Bei Owomoyelas Verein Werder Bremen zeigte man sich entsetzt über die rassistischen Angriffe. Werders Mediendirektor Tino Polster sagte, Owomoyela wolle jetzt genau prüfen, was er dagegen unternehmen könnte.

Neue Anhänger in den Kurven rekrutieren

Unterdessen versucht die NPD auch mit anderen Mitteln, das Fußballfest im Sommer für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren. So kündigte sie an, bei den Spielen mit iranischer Beteiligung die Solidarität mit Präsident Machmud Ahmadinedschad ausdrücken zu wollen. Dieser genießt seit seinen antisemitischen Hetztiraden hohes Ansehen bei den Rechtsextremisten. Auch ein Beispiel aus Schleswig-Holstein zeigt, wie die NPD beim Fußball neue Anhänger rekrutieren will. In Lübeck gründete sich jetzt ein VfB Lübeck Fan-Club unter der Regie der NPD.

Von Patrick Gensing, www.tagesschau.de

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DFB-Pokal-Sieger 2006

Weil ich es beim besten Willen überhaupt nicht mehr abwarten kann, bis wir endlich alle zusammen in Berlin stehen und den Herrschaften in den blauen Trikots zujubeln, während sie den güldenen Pokal in den Nachthimmel recken, mußte ich das Pokalfinale per PES5 schonmal vorspielen. Endstand: Bayern München - Arminia Bielefeld 1:4. Der Finalsieg ist demnach also gebongt. Jetzt müssen die blauen Buben eigentlich nur noch in Frankfurt gewinnen. Und die Bayern am Millerntor. Ich dreh noch schnell 'ne Ehrenrunde und dann ab ins Bett, weiterträumen.

Wie anno dazumal
Herrliche Aussichten für Matze.

Marco Küntzel Fußballgott
Marco Küntzel hämmert das 2:0 in die Maschen.

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Ach Du grüne Neune!

Trikot Grün

Trikot Rot

Der wichtigste Satz dürfte unzweifelhaft sein: "(...) dass wir ab Mitte September wieder zu unseren blauen Trikots und „Krombacher“ auf der Brust zurückkehren werden".

Mit Drachen-Power in die neue Saison

Am heutigen Freitag besprach die Geschäftsleitung des DSC Arminia Bielefeld zusammen mit Vertretern von Hauptsponsor Krombacher und Trikotausrüster Saller das Outfit für die kommende Saison. Dabei einigte man sich neben den saisonal üblichen Änderungen im Schnittmuster der Trikots auch auf einen (vorübergehenden) Wechsel der Farb-Kombination: Arminia wird in den ersten Spielen der kommenden Saison zu Hause in silber-rot und auswärts in silber-grün auflaufen.

Krombacher wird das Bier-Mix-Getränk „Cab“ in den Geschmacksvarianten „Cola“ (rot) und "Lemon" (grün) auf der Brust bewerben; die neue Farbzusammenstellung des Trikots soll den Werbeeffekt zusätzlich verstärken. Dazu Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch: „Bier-Mix-Getränke werden grundsätzlich nur in den Sommermonaten beworben, so dass wir ab Mitte September wieder zu unseren blauen Trikots und „Krombacher“ auf der Brust zurückkehren werden.“

(via www.Arminia-Bielefeld.de)

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Arminia - das Aschenputtel aus Westfalen

Ein sehr wohlgesonnener Artikel über Arminia und TvH in der Berliner Morgenpost - der allerdings die Frage aufwirft, was denn wohl das tertium comparationis zwischen Arminia und Aschenputtel ist:

Das Aschenputtel aus Westfalen, vor der Saison erster Abstiegskandidat, träumt in diesem Frühjahr vom Uefa-Pokal.

Über Aschenputtel weiß man, daß Stiefmutter und Stiefschwestern ihr das Leben auf alle erdenkliche Weise schwer machten - sie mußte nicht nur gröbste Schmutzarbeit leisten, sondern auch in der Asche neben dem Herd schlafen.

Wer also ist Arminias böse Stiefmutter? Der DFB vermutlich. Und die Stiefschwestern, die verhindern wollen, daß Arminia am großen Fest des Königs teilnimmt? Die alteingesessenen Bundesligaklubs, die stets genervt sind von unserem kleinen süßen Verein mit seinem noch kleineren, noch süßeren Stadion, die inständig hoffen, daß wir zurück zum DSF in Liga 2 verschwinden mögen? Uli Hoeneß, dessen Halsschlagader bis zum Platzen anschwillt während er mit seinem Bayern-Bus im Stau auf der Stapenhorststraße steht?

Und wer ist die gute Fee, die uns hilft, uns doch unter die Partygäste zu mischen? Thomas von Heesen!

Und der Königssohn, der sich in Arminia verliebt, dem wir zweimal entwischen können, bevor wir auf der Schlosstreppe unseren goldenen Fußballschuh verlieren? Vielleicht Rolf Töpperwien?

Bleibt abzuwarten, ob Arminia am Ende auch als wahre Braut gefunden wird (UEFA-Cup? Pokalsieg?) und die Stiefschwestern ihre gerechte Strafe erhalten (Zwangsabstieg und Lizenzentzug).

Arminia und ihr Trainer wider Willen
Drei Uefa-Cup-Chancen dank Thomas von Heesen

Die Spieler von Arminia Bielefeld staunten nicht schlecht, als sie diese Woche zum Training aufliefen. Da lag ein überdimensionaler Plastikball parat, und die etablierten Kunststoffabrikate blieben in der Kabine. Die ganze Einheit wurde mit der Plastikpille gestaltet, die eher in Schwimmbäder und Kindergärten paßt, und auch wenn das Toreschießen schwerer fiel, so hatten doch alle ihren Spaß. Der oberste Spaßmacher Thomas von Heesen (44) bewies so einmal mehr, daß er wohl ein ziemlich guter Trainer ist. Einer, der seine Spieler auch mal überraschen und für gute Laune sorgen kann. Bloß daß er offiziell immer noch kein Trainer ist. Die Arminia leistet sich den einzigen nichtlizenzierten Übungsleiter der Bundesliga, da sie in den Wirren des Wechsels von Uwe Rapolder nach Köln im Mai einfach den Sportdirektor auf die Bank setzte. Mit einer Sondergenehmigung des DFB. Noch lügen sie sich bei Arminia damit heraus, daß Torwarttrainer und Manager lizenziert sind, aber in der Saison muß der Hamburger Ex-Profi die Lizenz für Fußballehrer erwerben.

Eigentlich ist er ein Trainer wider Willen, schon drei Mal hatte er den Lehrgang für die A-Lizenz abgebrochen. 1998, als er bei Arminia als Interimscoach einsprang und prompt aufstieg, schenkten ihm seine Spieler einen Schulranzen. Aber von Heesen wollte lieber Manager sein und beendete auch sein Intermezzo in Saarbrücken 2001 nach 23 Spielen schnell. Im Februar erwarb er endlich "mit Bravour" (O-Ton von Heesen) die A-Lizenz, was aber nur die Voraussetzung dafür ist, um im Herbst zum Fußballehrer-Lehrgang zugelassen werden zu können.

Daß er den Weg der Theorie endlich geht, beweist, daß von Heesen sich mit seinem Los abgefunden hat. Präsident Hans-Hermann Schwick sagt: "Thommy muß den Rasen riechen. Er ist der geborene Trainer, der unter den besten Lehrmeistern der Bundesliga gespielt hat."

(...) Das Aschenputtel aus Westfalen, vor der Saison erster Abstiegskandidat, träumt in diesem Frühjahr vom Uefa-Pokal. Und hat eine dreifache Chance, diesen Traum zu verwirklichen. In der Bundesliga zwar Elfter, fehlen nur fünf Punkte auf den fünften Platz. Im DFB-Pokal steht Arminia im Halbfinale bei Eintracht Frankfurt nicht unbedingt auf verlorenem Posten. Im dann wahrscheinlichen Finale gegen den FC Bayern würde das Ergebnis keine Rolle mehr spielen, da die Münchner wohl in die Champions League kommen.

Schließlich führt Arminia die Fairplay-Tabelle an, über die im Vorjahr schon Mainz 05 in den Uefa-Cup eingezogen ist. "Wir haben die Chance, Dinge zu erreichen, die uns vor der Saison niemand zugetraut hat", sagt von Heesen. (...)

(Artikel von Udo Muras aus der Berliner Morgenpost, 18.03.2006)

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Die Tagesthemen

kicker.de

Dabrowski geht!
(...)
Dabrowskis künftiger Arbeitgeber will in Kürze mit der Meldung des Transfers an die Öffentlichkeit gehen.

Würd mich freuen, wenn der Arbeitgeber Arminia hieße

Ich hab's immer gesagt: Das Nürnbergspiel bewegte sich auf hohem Niveau. Und außerdem hab ich immer gesagt, daß Neururer scheiße ist. Nun weiß ich auch warum!

kicker.de

Ein Hauch von "Wunderheilung" auf der Alm (...)
Für Dienstag stellte Trainer Thomas von Heesen nun ein Ultimatum: Entweder Boakye überstehe einen Härtetest beschwerdefrei - oder eine Arthroskopie müsse Klärung bringen. Prompt ging beim Ghanaer der Daumen hoch: Die schlimmsten Schmerzen sind weg. Psychologisch bedingt? (...) Nächste Woche soll Boakye ins Mannschaftstraining einsteigen, zum Pokal-Halbfinale in Frankfurt (11. April) topfit sein.
(...)
Von Heesen lobte seine Profis ebenso wie Keeper Mathias Hain (33) die Vorderleute: "Wir spielen ein tolles System, auf dessen Basis man immer 1:0 gewinnen kann. Das ist unsere Stärke. Wer Ahnung hat, weiß, dass sich das Nürnberg-Spiel taktisch auf hohem Niveau bewegte."
Ausgerechnet Zaungast Peter Neururer, Trainer des nächsten Gegners, stichelte jedoch in der Hannoverschen "Neuen Presse": Bielefeld habe "im Hinterkopf wieder mehr oder weniger Angst", einen Einbruch wie 2003 zu erleben. Hains Replik: "Wir kennen ja Herrn Neururer, er redet gern und viel. Als absoluter Fußball-Fachmann wird er schon Recht haben." (...)

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Lob vom Fachmann -Töppi: Den “Experten” trotzende Arminia

Spielberichte von Rolf Töpperwien mit Arminia-Beteiligung im ZDF-Sportstudio bestechen meist durch den doch sehr respektvollen Umgang gegenüber den Leistungen unseres kleinen Vereins, der es immer wieder versteht, mit minimalsten monetären Möglichkeiten Maximales zu erreichen. Auf diese 5-fache Alliteration bin ich übrigens ein wenig stolz. Genauso freue mich jedesmal ungemein, wenn Herr Töpperwien aus dem ansonsten üblichen klischeemäßigen Bielefeld-Graue-Maus-Gefasel oder gar einer überheblichen Nicht-Beachtung Arminias herausfällt und dank seines oft sehr gut beobachteten Detailwissens über die Bedingungen, unter denen hier Bundesligafußball gespielt wird, Bielefelds Leistungen zu schätzen weiß und angemessen würdigt.

Töppis Bundesliga-Kolumne

30 Punkte - Den Experten trotzend rangiert Bielefeld im Tabellen-Mittelfeld

Rolf Töpperwien Was wäre unsere Bundesliga ohne die so genannten Experten? Ganz arm dran. Vor der Saison, in der Winterpause, eigentlich Tag für Tag werden Statements derjenigen eingeholt, die die Materie am besten kennen sollten. Trainerumfragen, Managermeinungen, Spielerstimmen, Journalisteneinschätzungen - aus all diesen profunden Äußerungen soll sich der Konsument ein möglichst exaktes Bild zur Lage der Liga in der bevorstehenden beziehungsweise laufenden Saison machen können.

Das der FC Bayern Meister würde, meinten die Meisten. Dass der HSV, Schalke und Werder oben mitspielen würden, glaubten viele. Und dass der MSV gleich wieder absteigen müsse, war auch einer großen Expertengemeinde klar.

Nur in einem Fall haben sich alle - mich eingeschlossen - gründlich geirrt: Arminia Bielefeld steht auf Platz elf, mit stolzen 30 Punkten. Schon vor den ersten beiden Saisonspielen (2:5 in Bremen und 0:2 gegen den HSV) war allen klar, dass diese Ostwestfalen erster Absteiger sein würden. Zu groß war der Aderlass in der Sommerpause gewesen.

Trainer Rapolder stieg von der Alm ab, um höher hinaus zu kommen. Köln stellte sich als Irrtum heraus, jetzt ist der Fußball-Lehrer arbeitslos. Delron Buckley, mit 15 Treffen zuvor viertbester Schütze, wechselte nach Dortmund, wo die Ersatzbank mittlerweile sein engster Vertrauter ist. Ervin Skela erklomm den Betzenberg. Ob er die dortige dünne Höhenluft der ersten Liga auch noch nächste Saison einatmen kann?

Lediglich Patrick Owomoyela hat sich verbessert. Von Bielefeld nach Bremen - da kann man nicht viel falsch machen, wenn man seine Nationalmannschaftsansprüche untermauern will.

Glücksfall von Heesen

Was blieb der Arminia vor dieser Saison personell noch übrig? Eine auf den ersten Blick bunt zusammengewürfelte Truppe um den erfahrenen Kapitän Hain herum. Neuzugängen wie Kobylik, Westermann oder Zuma traute man nicht viel zu.

Trainer Thomas von Heesen, zuvor Manager des Clubs und wegen fehlender Alternative zu Rapolder auch dessen Nachfolger, scherte dies alles nicht. Den deftigen Anfangsniederlagen folgten überraschende Punktgewinne. Fast Woche für Woche. Ehemals so erfolgreiche Clubs wie Dortmund und Leverkusen bekamen Bielefelds Stärke, die vor allem auf mannschaftliche Geschlossenheit und clevere Taktik zurückzuführen ist, zuletzt schmerzlich zu spüren.

Pokal-Coup der Arminen

30 Punkte nach 25 Spieltagen - was würden Köln, Kaiserslautern und Frankfurt dafür geben, ähnlich opulent ausgestattet zu sein. A propos Frankfurt: Am 11. April könnte der DSC Arminia sogar Fußballgeschichte schreiben, wenn er im DFB-Pokal-Halbfinale in der bereits jetzt ausverkauften Commerzbank-Arena dem Gastgeber sportlich fair ein Bein stellen würde. Denn dann würden die wackeren Ostwestfalen erstmals in ihrer hundertjährigen Vereinsgeschichte ins Endspiel einziehen.

Und da würde dann ja nur noch ein ganz kleiner Fisch warten: Der FC St. Pauli. Oder - wenn's denn unbedingt sein muss - der FC Bayern.

(via www.ZDF.de)

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Arminia - Nürnberg 0:0

Das ist auch schon das Interessanteste, was man zum Spiel sagen kann:

[Foto von Bild.de]

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Schade: Nicht mehr bei Arminia, Kap.177

Beim Klub fehlen:

  • 2 B. Lense (nicht berücksichtigt),
  • 14 Chedli (nicht berücksichtigt),
  • 15 S. Öztürk (nicht berücksichtigt),
  • 30 Tschauner (nicht berücksichtigt),
  • 37 Szikal (nicht berücksichtigt)

Quelle: kicker.de

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24.05.03: Nürnberg - Leverkusen 0:1 | Arminia - Hannover 0:1 - Teil 2

Die Gerüchteküche brodelt weiter. Im Radio hamse übrigens auch (wie FAZ) gesagt, daß das Spiel gegen Bielefeld manipuliert worden sein soll. Aber auch von möglichen Konsequenzen in Form von Bielefelder Schadensersatzforderungen war die Rede. Da bin ich ja mal gespannt.

kicker.de

(...) Nach kicker-Informationen geht es bei den Spekulationen um Manipulationen unter anderem um die Spielzeiten 2003 und 2001, als Bayer am letzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte (...)

FAZ.net

Die Kölner Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, wonach in der Bundesliga-Saison 2002/2003 drei Fußballspiele manipuliert worden sein könnten, an denen der damals abstiegsbedrohte Verein Bayer 04 Leverkusen beteiligt war.

„Wir haben Hinweise mit Substanz, wir müssen dem nachgehen”, erklärte der Kölner Oberstaatsanwalt Günther Feld am Samstag und bestätigte einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung”. Der Verdacht ist im Zuge der Ermittlungen gegen den früheren Bayer-Manager Reiner Calmund aufgekommen. Bei den drei Partien soll es sich um die Heimspiele der Bayer-Mannschaft gegen Arminia Bielefeld (3:1) und TSV München 1860 (3:0) sowie das Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg (1:0) handeln. (...)

Spiegel.de

(...) Demnach habe Calmund am 26. Mai 2004 angedeutet, im Bundesligaspiel der Leverkusener gegen den TSV 1860 München am 33. Spieltag der Bundesligasaison 2002/2003 sei "etwas gelaufen". Die Bayer-Elf stand zu diesem Zeitpunkt auf einem Abstiegsplatz und benötigte dringend Siege aus den verbleibenden zwei Spielen, um die Klasse zu halten. Aber was war gelaufen? (...)

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