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Entscheidend is auf'm Platz

Jens Sabine brennt!

Neee, Jeff Saibene heißt er. Obwohl schon einige über den Namen gestolpert sind ("Jens" in der weiten Welt der Social Media, "Sabine" ich selbst bei endlosen Saibene-richtig-schreib-Versuchen). Auf jeden Fall scheint unser Neuer bei den richtigen Stellschrauben anzusetzen: Hungrige Spieler züchten, Satte auf die Bank setzen. In Thun brannte er auf den Klassenerhalt. Darf das Feuer gerne mitnehmen. Mehr dazu hier:

http://www.westline.de/fussball/arminia-bielefeld/wellkomm-und-grueezi-jeff-saibene

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Arminia - ein rundherum zweitklassiger Verein!

Bereits auf der Zielgraden der Saison konnten die Frauen des DSC Arminia mit einem 4:0 Heimsieg gegen den MSV Duisburg II den Meistertitel und damit den Aufstieg eintüten. In der kommenden Saison treten die Frauen wie die Männer des DSC in der 2. Bundesliga an. Der Durchmarsch der Frauen aus der Westfalenliga hat damit einen neuen Höhepunkt erreicht. Man darf herzlich gratulieren.

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"Einfach geht hier einfach nicht." - Jean Paul Fabian Klos-Satre

Erster gegen Letzter

1:0 (28. Minute)

1:1 (77. Minute)

1:2 (80. Minute)

Gelb-Rot Jahn (81. Minute)

Elfmeter DSC (83. Minute)

Elfmeter zurückgenommen (84. Minute)

2:2 (86. Minute)

 

Der Rest ist bekannt. Stoff aus dem Träume und Herzinfarkte sind...

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Waaahnsinn! 3:1 im DFB-Pokal gegen Werder Bremen

Bitte flippen Sie jetzt aus!

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Ausblick aufs Spiel in Halle im blog5-Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung

Die Mitteldeutsche Zeitung (mit der herrrrrlichen old-school-Domain www.mz-web.de) hat blog5 in einer kleinen Vorschau auf das Auswärtsspiel in Halle befragt:

Was gibt es neues bei euch in Bielefeld bei Arminia?

Es gibt derzeit einen existentiellen Unterschied zur letztjährigen Abstiegssaison: Niemand auf der Alm geht während des Spiels noch freiwillig Bier holen. War man vergangenes Jahr bei diversen Grottenkicks noch froh über jede kurze Auszeit, muss man diese Spielzeit nämlich ernsthaft fürchten, ein Tor zu verpassen. Oft sogar eins für uns!

Wie zufrieden seid ihr mit der Hinrunde?

Sehr. Wir sind Herbstmeister geworden! Noch viel besser: Mit einem Punkt Vorsprung auf unseren hochverehrten und -achteten Konkurrenten aus der Nähe von Telgte: Prxßxx Mxxstx. Doppelt schön! Wunderschön!

Der Start war holprig, zuletzt stimmten die Ergebnisse meistens. Woran liegt es?

Zum einen ist die Liga von Platz 1 bis 11 punktemäßig so dicht beieinander wie selten zuvor - irgendeiner muss da zwangsläufig die Tabellenführung übernehmen. Und wenn kein anderer will: gerne wir. Andererseits sind wir aktuell vorne auch einfach zuverlässig durchschlagskräftig und in jedem Spiel zu jeder Zeit für ein Tor gut. Das gibt ein wahnsinniges Selbstvertrauen.

Was macht eigentlich Dennis Mast?

Dennis Mast hat sich als Stammspieler etabliert, spielt in beinahe jeder Partie und schoss gegen Wiesbaden ein physikalisch quasi unmögliches Tor. Isaac Newton überlegt immernoch, wie man mit dem Standbein im vollen Lauf so knipsen kann. Sagenhaft!

Besteht personeller Handlungsbedarf im Winter?

Nein.

Welche Spieler haben in der Hinrunde überzeugt? Vielleicht überrascht? Und welche haben enttäuscht?

Das Team insgesamt überzeugt. Die allermeisten Einzelspieler überzeugen. Insbesondere David Ulm im Mittelfeld, Alex Schwolow im Tor sowie Fabian Klos vorn sind eine Bank. Schade ist, dass Peer Kluge als prominenter Neuzugang verletzungsbedingt kaum zum Zuge kommt - positiv überraschend ist, dass er überhaupt nicht fehlt.

Worauf muss sich der HFC am Wochenende einstellen?

Insbesondere die Haller Ü-30-Garde um Kruse, Banovic und Engelhardt wird zweifelsohne ihre große Erfahrung in die Waagschale werfen (müssen), um gegen unsere selbstbewusste und geduldige Auswärtself, die weiß, dass sie jederzeit treffen kann, ähnlich erfolgreich zu bestehen wie beim Heimsieg gegen Osnabrück. Viel Erfolg (hust, hust)!

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Es ist mal wieder so weit!

Wir gegen die, Gut gegen Böse, Schwarz gegen Weiß, Luke gegen Vader, Gondor gegen Mordor, Batman gegen Joker...

Bitte ergänzen.

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1:1 in Cottbus. Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Ein Unentschieden in Unterzahl auf fremden Platz nach eigener Führung. Hat die Mannschaft einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Was ist Eure Meinung?

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Fußball zum Abgewöhnen

Die sportlichen Ergebnisse haben es in zwei Wochen geschafft, das zarte Pflänzchen "Anfangseuphorie" weitgehend verdorren zu lassen. Die gestrige Niederlage gegen den VfL ist der nächste Negativhöhepunkt in einer ganzen Reihe jüngster fußballerischer Unzulänglichkeiten.

Auf der Alm gibt es nur noch Fußball zum Abgewöhnen. An dieser Stelle kann gepostet werden, was einem am "Fußball a la Arminia" nicht gefällt. Und ich mache gleich mal den Anfang.

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Eilhoff: „Ich denke, dass sich Dynamo in die Relegation rettet."

Eilhoff: „Ich denke, dass sich Dynamo in die Relegation rettet. Denn der Heim-Bonus im Entscheidungsspiel gegen die Arminia ist ein klarer Vorteil, die Stimmung phänomenal.“ - so wird der zitiert (in bild.de), der angeblich im Herzen schwarz-weiß-blau sein soll. Kann das denn wahr sein? Hat er denn nicht mitbekommen, dass man in Sachsen "Dennis" eher für eine Sportart hält?

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Bunt ist alle Verschwörungstheorie. Eine alternative Vergangenheit

Man kann sich das Ganze ja auch ganz anders zusammenreimen. Und Stefan Krämers Abschied nicht mehr ganz so überraschend finden wie noch vor einer Handvoll Stunden.

Zum Beispiel so: November 2013. Nach sechs Liganiederlagen in Folge verlautbart Stefan Krämer in einem Boulevardblatt: "Ich bin nicht blauäugig, kenne die Gesetze des Geschäfts. Die kommende Heimpartie gegen Bochum ist ein echtes Endspiel." Ohne dass das beim Arminia jemand behauptet hätte. Wenn wir uns recht erinnern.

Es folgt ein Nullzwei gegen die genannten Westwestfalen. Doch: Krämer darf bleiben – "vorerst". Er selbst sagt: "Wenn ich meine, die Mannschaft nicht mehr zu erreichen, dann muss mich hier keiner entlassen. Dann packe ich meine Sachen, verabschiede mich und fahre nach Hause."

Dann: das nächste Endspiel, wieder via Presse selbstauferlegt. Da konnte man schon denken: Was zur Hölle reitet diesen Mann? Will er sich selbst rausmobben? Und auch die Vorgesetzten wundern sich.

Aber wenn es ein Plan war: Er geht nicht auf. Zunächst. Denn es folgt ein kurzes Zwischenhoch mit Siegen gegen Frank'n'fürth. Vielleicht war der Verein aber gewarnt? Und sucht vorsorglich schon einmal nach Ersatz?

Das würde auch den irre schnellen Trainerwechsel diese Woche erklären – inklusive des "klaren Konzepts" des Nachfolgers. Denn so ein Konzept entwickelt man im Profisport ja nicht innerhalb weniger Stunden und über Nacht. Bilden wir uns mal so ein, mit unserem gefährlichen Halbwissen.

Und da fällt uns dann auch die Vokabel "freigestellt" noch mal wieder ein. Passt ganz gut ins Reimschema, oder? Und dass der alte Trainer den neuen auf der Pressekonferenz vorstellt – und ihn anschließend angeblich noch vier Stunden einarbeitet, bevor er dann tatsächlich seine Sachen packt, sich verabschiedet und  nach Hause fährt.

So. Und nun reimt Ihr mal schön weiter.

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