"Als Armine braucht man ein positive Lebensgrundeinstellung."
Verfasst von Sascha am 16. Februar 2009 - 11:59.
"Das mit dem Elfer war schon deprimierend. Als Armine braucht man ein positive Lebensgrundeinstellung. Lerne ich."
SMS von unserem Blog5-Freund und Fußball-Legastheniker lernwilligen zukünftigen Fußball-Fachmann Ron D. während des 0:2 beim HSV.
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Jahaaa. Die zweite großartige Erkenntnis des gestrigen Spiels: Faneinpeitscher (wie auch immer da der Fachterminus ist) sind sehr sehr seltsame Menschen. Derjenige welche gestern versucht hat mich einzupeitschen kann überhaupt gar nicht gewusst haben warum er da einpeitscht, da er ja nur uns angesehen hat. Dabei hat er so ernst geguckt, als ob ihm das alles längst keinen Spaß mehr macht. Sehr sehr seltsam. So eine Art vom Fußball losgelöster extrem Fan. Für mich war das noch faszinierender…
Übrigens habe ich gestern mitgegrölt und Flagge gewedelt. Wurde aber angeschissen, weil ich wohl ein bisschen zu lange gewedelt habe. Es herrschen sehr eigene Gesetze beim Fußball!
Das Motto "Als Armine braucht man ein positive Lebensgrundeinstellung" gilt wohl für das nächste Spiel mehr denn je. Artur ist anscheinend verletzt... das macht mir wirklich Angst.
Naja probieren wir es doch mal mit einer positiven Lebensgrundeinstellung:
1. Artur ist verletzt, wird aber überraschend wieder fit.
oder
2. die Veletzung ist nur eine Finte, um den Gegner zu täuschen.
3. wenn beides nicht zutrifft und Artur wirklich ausfällt, werden uns die Boxxumer sicherlich so sehr unterschätzen, dass wir haushoch gewinnen.
postive s-w-b Grüße,
Andy
jaja ich war auch da,und hab mich auch geärgert seeeeeeeeehr sogar,naja ich denke,kamper hätte schiessen sollen egal,es werden wieder spiele kommen,wo das glück UNS anlacht
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