Die Promikurve: Ambitioniert, talentiert und dauerverliebt
Philipp Petzschner hat Wimbledon gewonnen, Casper stürmt mit „XOXO“ die deutschen Album-Charts und Marco Huck ist WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht. Die Sehnsucht eines jeden Arminen, dass der DSC endlich einmal dort landen möge, wo ein jeder Armine ihn insgeheim eh schon längst verortet – nämlich ganz weit oben – wird also von so manchem Fan schon vorgelebt. Zeit nachzuziehen, denkt sich wohl auch Quasi-Präsident Uli Stein und lässt sich mit anspruchsvollen Worten zitieren: „Der Klub soll in fünf Jahren wieder erstklassig sein.“
Auf dem Weg dahin kann sich Arminia der Unterstützung seiner prominenten Fans sicher sein. Exil-Armine Casper trägt sein Schicksal in Berlin mit Fassung („Ich stehe zu Arminia, ich muss den Verein hier oft genug verteidigen.“) und würde für eine Ehren-Dauerkarte auch die Vereinshymne im Mittelkreis singen; Petzschners Sportstudio-Bekenntnis haben wir bereits gewürdigt; und Huck?
Der „Käpt´n“ haut richtig auf die Pauke und setzt den Treuebekundungen die Krone auf. Er heiratet seine große Liebe in zwei Wochen und hat vor seinem WM-Kampf am Samstag nur eine Sorge:
„A(r)min(i)a hat zwar Angst, dass ich mit einem blauen Auge zur Hochzeit komme, aber das wird nicht passieren.“




Alles richtig soweit und Odonkor, der verlorene Sohn, hält sich beim TuS Dornberg fit. Kein Witz! Heute auf dem DSF-Videotext gelesen. Entweder haben die einen an der Marmel oder ich. Leute, dat wär doch was...
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