"Fußball liege eher nicht im Fokus von Oetker, weil Kundinnen, die Nahrungsmittel kauften, eher selten in ein Stadion gingen."
Verfasst von Sascha am 12. Juni 2009 - 14:03.
...schreibt das Westfalen-Blatt in seiner gestrigen überall vielbeachteten Ausgabe über August Oetker.
Werde bei meinem nächsten Almbesuch mal die ein oder andere Dame zur Seite nehmen und mir von ihr höchstpersönlich versichern lassen, daß sie tatsächlich keine Nahrungsmittel kauft. Und zwar aus Prinzip nicht.
"Nahrungsmittel? Iiiiich? Pah, NIEMALS!! Eher steige ich ab!"
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Ja, zumal es ja auch das weibliche Geschlecht ist, welches üblicherweise den Bierkonsum in unserem Lande dominiert. Auch sind Fertigpizzen, Frühstücksmüslis und sonstige Fertiggerichte eher untypische Nahrungsmittel eines Fußballsfans. Diese grillen lieber morgens Würstchen und trinken dazu Hagebuttentee oder Granini.
Leute, Alarm, Alarm, man liest Namen wie "Assauer" und "Eichberg". Trotz der unerträglich vielen "S04"-Aufkleber auf ostwestfälischen Autos ist das doch wirklich keine Vision - oder etwa doch?
Ach Anonym, solange das Schwarz bleibt und das Blau nicht königsblau wird... Kompetenz können wir immer gebrauchen. Ich kauf mir trotzdem keine Miele-Waschmaschine und die Bücher auch nicht bei Bertelsmann, Damenmode trage ich prinzipiell nicht, auch nicht von Gerry Weber. Wir haben keine Schüco-fenster... selbst die Pizza von Oetker wird bei uns noch mit Käse gepimpt!
Aber welch eine Salbe für die schmerzenden Augen, endlich mal das von unseren heimischen Wirtschaftsbossen zu lesen, was wir als normalsterbliche Arminenfans schon seit Jahren predigen.
Und von Herrn Oetker und Herrn Weber lass ich mir zum Thema "Konzept Arminia" gerne was sagen...
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