"Geld schießt Tore" mal anders

Mario Jardel, 1999 und 2002 bester Torschütze Europas und stolzer Träger des „Goldenen Schuh“, sagte einst nach getaner Arbeit: „Tore schießen ist wie ein Orgasmus“. Mag man Studenten der Bielefelder Universität Glauben schenken, wäre eine Symbiose aus Arminia Bielefeld und dem bekanntesten Bielefelder Unternehmen Dr. Oetker genau das, was dem Tore schießen zuvorkommt. Damit wäre diese Partnerschaft vielleicht nicht der Höhepunkt, aber sie wäre langlebiger und ließe vermutlich viele Höhepunkte folgen. „Geld schießt Tore“ wäre demnach durch „Sex schenkt Orgasmen“ bestätigt. Eine einfache Logik.

(Audimax, Uni Bielefeld)

Im übrigen ist die Arminen-Brust für die neue Saison noch nicht vergeben. Noch ist Zeit. Bis dahin lebt der Traum vom Oetker-Kopf auf dem DSC-Trikot.

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Bild von Anonym

Der Traum wird wohl nie in erfüllung gehen!Wäre aber absolut genial das Oetker Logo auf der Brust unserer Jungz zu sehen!

Er hat Geld uns es ist so das wenn man sich mal umhört die meisten Leute Bielefeld mit 2 sachen verbinden:Arminia Bielefeld und Dr.Oetker!

Man soll nie aufgeben und immer weiter träumen wer weiß was eines tages passiert ;) #Nur der DSC

Bild von Anonym

Das versteh ich ehrlich gesagt auch nicht, warum Oetker, mit einem Jahresumsatz von 10 Milliarden nich bei der Arminia einsteigt. Aber das fragt sich wahrscheinlich jeder, der mit dem ÖPNV zur Alm fährt. Mag zwar sein, dass Oetker Sport-Sponsoring nicht unterstützt, aus welchn Gründen auch immer. Meiner Meinung nach würde eine Zusammenarbeit der beiden Unternehmen zu einem Imagewechsel der Region und natürlich von unserer Arminia führen. Stattdessen findet sich nur so ein kleines Unternehmen für Damenbekleidung aus dem wunderschönen Halle... Oetker wär natürlich top, aber wenn die partout nicht wollen, gibts ja noch Miele und Bertelsmann.

Bild von Uwe Mojela

Aus dem Unternehmen hieß es einmal, die Zielgruppe seien Hausfrauen und diese würden sich nicht für Fußball interessieren...

Bild von hoki

Was ja auch nicht ganz falsch ist. Auch deswegen sollte man jetzt nicht weiter in ein "Oetker-bashing" verfallen. Zum einen, weil man Oetker nichts vorwerfen kann, zum anderen, weil es auch nicht unbedingt dafür förderlich ist, sie doch noch irgendwann als Förderer zu gewinnen. Es wäre ja Quatsch, die dramatische finanzielle und sportliche Situation von Arminia den Sponsoren anzulasten. Diese haben in den letzten Jahren viel Geld überwiesen, obwohl man garnicht genau messen kann, ob sich dieses Sponsoring wirklich positiv für die Firmen ausgewirkt hat. Von daher kann man einen Teil dieser Summen als reines Geschenk ansehen, und jemanden vorzuwerfen er habe nicht genug geschenkt, ist moralisch nicht eben vorbildlich. Ausserdem ist doch garnicht klar, ob Oetker Arminia nicht schon längst unter die Arme gegriffen hat, nur eben nicht öffentlich. Meines Wissens nach hat Herr Weber (privat) doch eine größere Menge von weiteren Privatpersonen dazu überredet Arminia Mittel "zur Verfügung zu stellen", evtl. ist Oetker ja dabei, möchte es nur nicht an die große Glocke hängen.

Was Miele und Bertelsmann angeht. Miele macht fast gar keine Werbung, und wenn man Sponsoring, seitens der Sportvereine, im Prinzip nur mit dem Werbeeffekt verkaufen kann, ist das für die natürlich relativ uninteressant. Zudem hat GT seinen eigenen Fussball Verein, (bei dem Miele jedes Jahr `nen Taler dazuschiesst), auch wenn der, nach der Insolvenz, von vielen schnell vergessen wird. Hoffen wir, dass uns dieses Schicksal nicht auch ereilt.
Bertelsmann war mindestes bis zur letzten Saison schon Sponsor beim DSC. Nicht durch den Gesamtkonzern, der keine Werbung nötig hat, sondern durch Tochterunternehmen. Durch arvato und durch Gastico/Cultina, die die Bewirtung auf der Alm machen.

Nein, ich würde mich mit Kritik an den Sponsoren zurück halten, sonst wirkt das evtl. irgendwann wie bei den Griechen, die nach mehr Geld aus Brüssel schreien, weil die dann ja ihre Wirtschaft innerhalb von 2 Spielzeiten, pardon, Jahren, wieder flott bekommen würden. Erstmal müssen die komplett bekloppten Fans wie wir regelmässig unseren Euro in die Kassenhäuschen tragen, und wenn wir dann durch Glück wieder in die 2te Liga aufsteigen sollten, dann sehen auch wieder mehr Firmen einen Sinn darin bei uns ihre schwer erwirtschaftete Kohle zu verbrennen. Denn auch das sollte man bedenken. Es ist den Mitarbeiten einer Firma nur schwer zu vermitteln, das sie auf Gehalt, Gehaltserhöhungen oder sonstige Leistungen verzichten müssen, nur damit der Vorstandsvorsitzende jeden 2ten Samstag auf der Vip-Tribüne abhängen kann. Das Geld, dass die Sponsoren überweisen, wird ja von deren Angestellten erwirtschaftet, und von denen muss nicht unbedingt jeder "ein Blauer" sein....

Bild von stAsi

der himmel is "richtig blau"

....wenne mich fragst...lieber sterben und betteln auf knien, als von so nem absolut "braunen" unternehmen kohle oder sogar noch ihren drecks kopf auf unserem geheiligtem trikot zu haben...aber nur wenne mich fragst.

Bild von DonMac

ich bins auch leid, Oetker hinterher zu flennen. Das geht jetzt schon seit ca 40 Jahren so. Arminia ist bisher auch prima ohne Oetker nicht vorangekommen, das schaffen die Blauen die nächsten 40 Jahre auch noch...

Bild von Anonym

Also ich finde es eigentlich ganz gut, dass Oetker sich nicht vor die Brust spannen lässt, sondern lieber weiter still und fleißig Geld in die Nachwuchsabteilungen investieren will (wenn die Pläne von 2009 noch stimmen).

Das klingt für mich sinnvoller, als sich in eine Reihe mit Kik und Getgoods etc zu stellen.....

Bild von Santon

SAP ist jetzt bei Babelsberg eingestiegen...

Bild von Santon

Thema Jugendarbeit und Oetker: Unlängst wurde bekannt gegeben, dass nächste Saison noch weniger Geld für die Jugendarbeit zur Verfügung steht...

Bild von Anonym

Immer dieses Oetkergeheule. Die werden keine Kohle geben und gut. Muss man nicht immer jammern. Sollen sie Fett lecken!

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