Hab ich mich zu sehr einlullen lassen oder zu Recht das Gefühl, daß die jetzt Verantwortlichen sehr vernüftig mit der Situation umgehen..?

Beginnen wir mal mit den Abschluss-Statements. Irgendein Fan aus dem Auditorium forderte kurz vor Schluss (wie auch andere vor ihm) Dammi zwar zum Rücktritt auf (ich hab hier ja schon mehrfach ausgeführt, daß ich das für Kwatsch halte), stellte aber auch fest (aus meinem löchrigen Gedächtnis zitiert):

Ich habe noch nie erlebt, daß auf diesem Podium Fehler zugegeben wurden.

Das klingt schon nach einer ziemlich sachlichen Diskussion. Und auch der Anwalt ("Retter Schickhardt", nw-news.de) lobte im Abschluss-Statement zur Gesamtveranstaltun (aus meinem löchrigen Gedächtnis zitiert):

das hohe Niveau der Veranstaltung, das ich so bei anderen Vereinen nicht erlebt habe. Insbesondere daß sich Herr Dammeier gestellt hat. Ich habe es erlebt, daß Sportdirektoren anderer Vereine nach gewonnenen Titeln gerne im Cabrio mitfahren, sich während solcher Termine dann aber nach Malle begeben.

Ok, womöglich sagt er das bei jeder Veranstaltung dieser Art. Aber ich als alter Liebling-Kreuzberg-Fan glaube ja an das Gute im Anwalt und es entsprach tatsächlich auch meinem Eindruck vom Niveau der Veranstaltung, die ich mit halbstündiger Verspätung erreichte, weil ich nach Lektüre der NW-Leserkommentare so lange damit beschäftigt war, eine kugelsichere Weste aufzutreiben.

Statt geschossen wurde erklärt. Und so hat der interessierte Laie ein paar Einblicke gewinnen können, wie so eine Saisonplanung abläuft. Wann und in welchem Maß sich der Vorstand, der das Geld ausgibt, vor dem Aufsichtsrat rechtfertigen muss und wie dann so eine Situation entstehen kann.

Kommen wir zu den Fehlern: Heinz Anders gestand zwar ein paar Fehlerchen ein, aber er hat m.E. nachvollziehbar verdeutlicht, daß sehr anstrengende Monate hinter ihm (und noch vor ihm) liegen, in denen er ausschließlich damit beschäftigt war, Fehler auszubügeln, die bereits in den Akten waren, die ihm bei Amtsantritt übergeben wurden.

Auch Norbert Leopoldseder gestand Fehler ein: Viele kleinere, aber dann auch einen m.E. ziemlich fetten: Er habe sich - wie auch andere - nach fünf Jahren Bundesliga geistig nicht auf die Zweitliga-Zahlen eingestellt und sei die Situation zu optimistisch angegangen (auch weil man sich an anderen Vereinen orientiert hat). Tja. An die Antwort auf die Frage aus dem Auditorium, daß dies doch nicht der erste Abstieg war, kann ich mich nicht richtig erinner. Wird wohl nicht so gehaltvoll gewesen sein. Aber: auch er geht an seine aktuelle Aufgabe offenbar sehr professionell, seriös und ehrgeizig an ("ich könnte es mir jetzt leicht machen und einfach zurücktreten, aber ich möchte eine Aufgabe, die ich angefangen habe, zu erfolgreich Ende bringen"; Applaus) .

Die wesentlichen Gründe für die Probleme sind lt. Angabe Anders/Leopoldseder: Gemessen an den Planungen  (1) geringere Sponsoren-Einnahmen insbesondere auch wegen der chaotischen JHV ("dafür ist Arminia verantwortlich", H. Anders) und (2) ganz wichtig: niedrigere Einnahmen durch Ticketverkäufe. Norbert Leopoldseder sagte, er könne sich einfach nicht erklären, warum die Zuschauereinnahmen so sehr unter den Planungen lägen. Sogar die Herren der DFL hätten gefragt, was denn da in Bielefeld los sei. Überall werde eine solche Triübne mit großer Begeisterung aufgenommen, nur nicht in Bielefeld.

Und der letzte Punkt (Ticketverkäufe) ist letztlich der entscheidende in den letzten Jahren und blieb auch nicht undiskutiert: Die Osttribüne. Heinz Anders erläuterte sehr nachvollziehbar, warum ein einfaches 'Ticketpreise-Senken' kein gutes Mittel sei. Aber: Er sagte auch, nicht ohne den Hinweis, daß er sich eigentlich nur ungern über Entscheidungen vor seiner Verantwortung äußert, daß die Osttribüne einfach schlecht eingeführt/kommuniziert wurde. Sinngemäß: Es wäre besser gewesen, sie "fan-näher" zu planen. Es war sicherlich nicht gut, die Stehplatz-Tribüne, die für viele Fans Jahrzehnte eine Heimat war, einfach so, kommentar-/ersatzlos abzureißen (etwa Ersatz in symbolischer Form wie ein Museum oder so). Und so habe sie von Beginn an ein schlechtes Image gehabt, gegen das man nun permanent anarbeiten müsse.

Und jetzt kommt's: Ich lasse mich ja gerne von Rhetorik und Auftreten einlullen, aber ich halte Heinz Anders jetzt nach dieser Veranstaltung für jemanden, der das nicht nur so als Fehler seiner Vorgänger darstellt, um billigen Applaus abzustauben, sondern für jemanden, der in der entsprechenden Situation die Osttribüne tatsächlich "fan-näher" eingeführt/kommunziert hätte. Nicht, weil er unbedingt ein schwarz-weiß-blaues Herz hat (vielleicht hat er es ja, ich weiß es nicht), sondern weil er Ahnung davon hat, wie man sowas, ein Produkt verkaufen, besser macht. Irgendwie hab ich das Gefühl, daß da ein ganz Guter sitzt.

Kommen wir nach diesem trocknen Beitrag noch zu zwei, drei unterhaltsamen Stellen:

Wenn man in einer solchen Situation (und nach den Meldungen über Josef Ackermann gestern) ein solches Podium betritt, dann sollte man den Begriff "Peanuts" zuvor unbedingt aus seinem Wortschatz löschen. Genau das hat Dammi nicht getan: Die Verpflichtung von Dominik Rotter im Winter sei nicht erwähnenswert teuer gewesen, "ja, das waren im Prinzip nur Peanuts". So recht er in der Sache gehabt haben mag: Die Pfiffe und Buhrufe waren ihm gewiss. Respekt, muss man erstmal bringen! Der traut sich was!!

Und eine ältere lebenserfahrenere Dame im Auditorium, sagte, sie schaue ja Arminia immer im Fernsehen und wundere sich, wie schlecht die Mannschaft spiele. "Und sagen Sie mal, Herr Dammeier: Werden denn im Training gar keine Ecken geübt? Nach Ecken passiert nie etwas!" Grenzenloser Jubel!

Festzustellen bleibt: Komisch, ich hab gar nicht so viel zu meckern - hab ich mich zu sehr einlullen lassen oder zu Recht das Gefühl, daß die Verantwortlichen jetzt sehr vernüftig mit der Situation umgehen..?

Nachtrag: Roland Zorn schreibt auf FAZ.net

Das liegt zum wenigsten an den beiden Männern, die derzeit den Kraftakt Sanierung plus Neustart stemmen müssen: Heinz Anders, der kaufmännische Geschäftsführer und Nachfolger des im Sommer unter turbulenten Umständen aus dem Amt gejagten Roland Kentsch, arbeitet mit Akribie die vielen Fehler und Fehleinschätzungen seines Vorgängers auf; Norbert Leopoldseder, der Aufsichtsratsvorsitzende, steht ihm mit Rat und Tat unermüdlich zur Seite. [faz.net]

Aber auch:

Gehen und den Weg frei machen für neue Führungskräfte und frische Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft müssten indes sämtliche Gremiumsmitglieder, die den Niedergang der Arminia zu einer verstaubten Provinznummer seit Jahren tatenlos begleiten.
(...)
ihm [Kottmann] sollten die meisten Kollegen, voran der in die Jahre gekommene Präsident Hans-Hermann Schwick, folgen.
[faz.net]

Aus der Kategorie:
Bild von AlmPaule

Danke Hippo, schöne zusammenfassung und alles korrekt wiedergegeben! Ich war auch dort, sogar noch 20 MInuten früher als du, und habe die herren Leopoldseder und Anders als sehr souverän in dieser Situation wahrgenommen. Ich denke (oder ist es im moment hoffnung?) das diese beiden alles ihnen mögliche machen, um den Verein am Leben zu erhalten. Dammi hat sich auch nicht ganz korrekt verhalten, aber diese Situation war ja nun auch nicht alltäglich. Worte wie "Peanuts" oder auch die Wortwahl, einen der anwesenden um ruhe zu bitten ("Darf ich das zu ende bringen" in einem wirklich daneben liegenden Tonfall) dürfen ersetzt werden, oder auch gerne wegfallen.
Nach dem Treffen ist vor dem Spiel...

Bild von Hippo

@AlmPaule: Ich kann mich nicht genau an die Situation erinnern, aber darum zu bitten, etwas (bsp. einen Satz / ein Argument) zu Ende zu bringen zu dürfen, finde ich in einer sachlichen Diskussion gerade noch erträglich.

Danke jedenfalls für dein Feedback. Man weiß ja nie, ob man bei solchen Veranstaltungen nicht der Einzige im Raum ist, der etwas so und so versteht.

Bild von vanNieselroy

Obwohl ich mich frage, wie ein Externer (Journalist) das beurteilen kann:

"Heinz Anders, der kaufmännische Geschäftsführer und Nachfolger des im Sommer unter turbulenten Umständen aus dem Amt gejagten Roland Kentsch, arbeitet mit Akribie die vielen Fehler und Fehleinschätzungen seines Vorgängers auf; Norbert Leopoldseder, der Aufsichtsratsvorsitzende, steht ihm mit Rat und Tat unermüdlich zur Seite."

(Klingt ein wenig danach, als ob sich ein Journalist hat einlullen lassen), geben wir den beiden wohl erstmal eine Chance (was sollen wir auch sonst tun?).

Es geht jetzt darum, einen Präsi für die kommenden Jahre zu finden:

STELLENAUSSCHREIBUNG

DSC ARMINIA BIELEFELD e.V.

Zum kommenden Geschäftsjahr besetzen wir die Stelle eines/einer

PRÄSIDENTEN / PRÄSIDENTIN

des Vereins.

Wir suchen:

Einen gestandenen Geschäftsmann/eine gestandene Geschäftsfrau mit regionaler Reputation. Sie sind wirtschaftlich unabhängig und nur dem Erfolg des Vereins verpflichtet. Sie befinden sich idealerweise im Herbst Ihres Erwerbslebens und besitzen ein kühles Gemüt mit einer sachlichen, über Jahre gewachsenen (ostwestfälischen) Begeisterung für Fußball und den DSC Arminia.

Zu Ihren Aufgaben gehört die Überwachung der Geschäftsführer Sport und Finanzen und die Akquise neuer Sponsoren und Förderer. Sie sind das Gesicht Arminas - bescheiden und kompetent. Sie greifen aktiv ein, wenn jemand Luftschlösser baut und Arminia an die Börse bringen möchte. Gleichwohl brauchen Sie Arminia nicht, um sich Geltung zu verschaffen - Arminia profitiert von IHRER Geltung, die Sie bereits mitbringen.

Wir bieten:

- das Ihnen bekannt provinzielle aber bundesweit einzigartige Flair einer grauen Maus im bezahlten Fußball und die Aussicht darauf, irgendwann Schalke, DFL und den Kicker durch unsere pure Existenz so richtig zu ärgern.
- Einen Grundstamm von ca. 7.500 Fans, die man wahrlich nicht als "Erfolgs-"Fans bezeichnen kann.
- Die eine oder andere Position in der GmbH, KGaA oder LmaA
- vorerst keine Entlohnung aber tonnenweise Dank dafür, dass Sie den Karren mit aus dem Dreck ziehen.

Haben Sie Interesse? Bitte bewerben Sie sich rechtzeitig vor der diesjährigen JHV und stellen Sie sich bitte weder im Vorfeld der JHV noch in der JHV selbst ganz so dämlich an wie die Kandidaten im letzten Jahr.

Bild von Falk

Thank you Hippo,

sehr schön beschrieben. Da ich leider auch nicht vor Ort war finde ich es um so schöner das Blog05 über die Versammlung berichtet.

Meiner Einschätzung nach haben wir mit Herrn Anders und Herrn Leopoldseder 2 fähige Personen im Verein. Denen sollte man auch Respekt aussprechen, das sie sich in einer solchen Veranstaltung der Fragen stellen.

Ich finde, dass ist eine gute Form sich der Roller einer "Reizfigur" zu entledigen.

Jetzt sollten wir uns auf die Zukunft von Arminia konzentieren und sachlich diskutieren.
Bin im übrigen sehr entsetzt über die Kommentare bei NW und WB von einigen Fans. Wenn man das so ließt mach einen das echt wütend.

Bild von AlmPaule

@Hippo: Es ging mir dabei mehr um die Art, wie er diesen Satz immer wieder ausgesprochen hat. Kann ihn aber auch verstehen, wenn gerade bei seinen Statements immer wieder sinnlose oder zumindest störende zwischenrufe aufkamen.

@Falk:Irgendwie scheint das Thema auch extrem das Fanlager zu spalten! Einige wollen unbedingt Köpfe rollen sehen, ohne wirklich mal die Fakten ins Auge zu nehmen. Die andere Seite will nur gewisse Köpfe rollen sehen, die zu lang in ihren Positionen waren und mitschuld an der Situation haben. So seh ich das im Moment.

Bild von jokerman

VielenVielen dank, Hippo. Durch diesen Bericht fühle ich mich über die Versammlung noch besser informiert, als durch den auch guten Bericht aus der NW. Super.

Aber noch was zu ein paar Punkten.

Ich finde z.B. diese Passage aus der NW bemerkenswert, nämlich:

Mitglied Guido Renneke fragte: "Zur Transparenz, die Sie hier zeigen, muss ich fragen: Warum erst jetzt? Warum kommt alles erst jetzt zur Sprache?" Anders hatte Konterprobleme. Er relativierte die Zahlen vom Oktober, räumte erneut mangelnde Kommunikation mit der DFL ein. Und erläuterte seinen Trick: "Wir haben die Veröffentlichung im Januar um drei Wochen verzögert, um das Ende des Transferzeitraumes abzuwarten. Wenn unsere Probleme publik geworden wären, wären andere Vereine mit Schleuderpreisen auf uns zugekommen, um Spieler zu kaufen."

Das Haifischbecken Profifußball - genau das kommt jetzt aber am Saisonende auf die Blauen zu: Vereine, die Spieler zu Schleuderpreisen kaufen werden wollen.

Und schön deutlich wird für mich auch, was die Spatzen schon ganz lange von den Dächern pfiffen und was in der Wirtschaft nicht selten ist (bis auf die aktuelle Reaktion von Herrn Ackermann zur Anfrage von vanNieselroy natürlich): möglicherweise sind manche Geschäftsführer / Vorstände (ins. ehemalige) gut in Volkswirtschaft, aber ganzganz schlecht in Menschenkenntnis, Bescheidenheit, Einsicht....

Also - danke noch mal. Ob Du / wir uns einlullen lassen, wird sich zeigen. Der Ansatz, darüber nachzudenken und das in Erwägung zu ziehen, ist eine Möglichkeit das zu verhindern.

lutz - ebenfalls LieblingKreuzbergFan

Bild von Hippo

@vanNieselroy: Roland Zorn stammt aus Bielefeld und arbeitet für die Frankfurter Allgemeine. Das ist noch keine Qualifikation, aber ein erster Erklärungsansatz für seine Urteilskraft. Ein zweiter: Er ist schon ein sehr profilierter Sport/Fußballjournalist. Ich kann mir vorstellen, daß er ganz gute Verbindungen zur DFL hat und dort sowas vernommen hat. Aber selbstverständlich steht auch er in der Gefahr, sich einlullen zu lassen.

Abgesehen davon: Deine Ausschreibung ist auch schon wieder einen eigenen Beitrag wert. Mal gucken, im Laufe des Tages...

@Lutz: Ich sach ja: Er hat auch über eigene Fehlerchen gesprochen. Diese Formulierung ist sicherlich auch etwas wohlwollend von mir gewählt. @alle: Was ich oben ebenfalls unterschlagen habe: Die beiden (auch Anders) waren zwar (zumindest gemäß ihrer Worte) überrascht, daß es nach all der Arbeit zum Punktabzug kam. Aber den Schuh, daß es dazu kam, zieht sich Anders wohl mit an (Informationspolitik richtung DFL). Ich meine allerdings, es ist letztlich egal. Den Aufstieg hätten wir auch rein sportlich nicht geschafft (und auf jeden Fall nciht verdient!).

@Falk: Jaaa, die drei saßen auf dem Podium. Zwischendurch kam im Auditorium auch mal die Frage auf, wo denn diejenigen seien, die in den letzten fünf Jahren Verantwortung getragen haben...

Nochmal @AlmPaule und @alle: Dammi hat schon sehr nachvollziehbar argumentiert, daß Arminia rein etatmäßig ein Verein ist, der auch mal absteigen können kann: Schon allein mit dem Vergleich der Erstliga-Etats von Arminia und der diesjährigen voraussichtlichen Absteiger (Hannover, Berlin). Dafür kann Dammi also nix. Dann wurde er mit ein paar Vorwürfen konfrontiert, bei denen sein Gegenargument ganz schlicht war: "Da war ich nocht nicht als Sportdirektor verantwortlich". Ich glaube, der ein oder andere Dammi-Raus-Schreier denkt, er sei schon seit zehn Jahren in seiner ggw. Position und hätte alles zu verantworten. Dann gab's den Vorwurf "Warum gebt ihr jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs keine Chance?" Dammi zählt als Gegenargument ganz einfach ein paar mehr oder weniger erfolgreiche Spieler der letzten Jahre auf, denen man eine Chance gegeben hat...

Und m.E. (im Gegensatz zu Rüdiger Lamms Einschätzung) ist sportlicher Erfolg nicht oder zumindest nur innerhalb gewisser Etats planbar. Mit Spielern und Trainern und der Kombination und das alles zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Sternzeichen kann man Glück (Rapolder / Owo, Buckley; was haben damals alle - auch ich - gemeckert als es hieß, dieser Rapolder aus Mannheim/Ahlen(?) werde Trainer) oder Pech haben. Es gibt neben Uli Hoeneß nur einen, bei dem ich denke, er kann sportlichen Erfolg (relativ zum Etat) tatsächlich planen: Felix Magath. Aber den hat halt nur ein Verein. Selbst Klaus Allofs lag schon weit daneben.

Bild von Falk

@ AlmPaule:

Das ist wie im alten Rom.
Der Pöbel will Köpfe rollen sehen und die Weisen überlegen wie Sie sich einbringen können.

Aber was viel schlimmer ist, der Pöbel hat nichtmal Ahnung und ist vermutlich kein Mitglied bei Arminia =)

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