John Rambo Rapolder For President!
Verfasst von Hippo am 9. Juni 2010 - 13:32.
...nein, nicht for Brinkmann, der kann erstmal 19 Jahre bleiben. Sondern for Bundespräsident oder gleich US-President. Bei Truppenbesuchen macht er jedenfalls ein sehr gute Figur:
Und er
hat alles Notwendige im Gepäck, damit die Soldaten die Spiele erleben können: Beamer, Großleinwand, Fanausrüstung (...) Er ging ein Ehren-Engagement als Botschafter des Sozialdienstes der Bundeswehr ein. [nw-news.de]
redet sich bei "seinen Bielefelder Freunden", bei denen er sich meldete, um seine Eindrück zu schildern (nw-news) auch nicht mit Handelswege sichern oder Fußballtalente sichten um Kopf und Kragen. Diplomatisches Geschick ist also ebenfalls vorhanden!
Nachtrag, um nicht missverstanden zu werden: Man kann ja vom Einsatz da unten halten, was man will (das ist kein Thema für dieses Blog). Aber die Mädels/Jungs, die da unten im wahrsten Sinne ihren Kopf für dieses oder jenes hinhalten, haben jede Abwechslung/Aufheiterung verdient - und wenn es 'nur' Rapolder ist, der sich bemüht, was ich sehr anerkennenswert finde
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Schick sieht er aus ;) Hat wohl nichts zu tun, der Rapolder ... wäre er damals mal in Bielefeld geblieben.
Aber das wäre doch mal ein interessantes Thema: Wie erleben die Soldaten im Ausland die WM?
Bielefeld - Köln - Koblenz - Afghanistan: Was lernen wir daraus, wie der Weg zur Hölle aussieht?
Um diesen Weg zu finden,muss man Bielefeld garnicht verlassen;-)
Vielleicht wäre die richtige Reihenfolge: Köln - Koblenz - Afghanistan - Bielefeld ;)
ja, find ich auch, aber am dümmsten ist der Weg von Federico :(
Chris Katongo legt vielleicht auch den Rückwärtsgang ein, spekuliert ein dänisches Sportportal. Er möge Dänemark, und seine Familie hätte dort eine richtig gute Zeit gehabt, wird er zitiert.
@heinm: Danke für die Übersetzung. Vielleicht kannst du mir mal We have to fight weiter aus dem Dänischen übersetzen ;)
Ih, nej, det kan jeg desværre ikke. Det er meget zu kompliziert für mich
Rapolder, ein Mann, der da hin geht, wo's weh tut!
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