Umsonst auffe Alm dank Bratwurst Essen
Der Schnorrer des Jahres könnte Welt-Hertha-Linke-Enno werden.
Ich habe die letzten drei Heimspiele der Bielefelder Arminia vollkommen kostenlos besuchen können. Ich habe nichts für die Karten zahlen müssen. Und nun frage ich mich, ob ich das nicht dauerhaft so machen sollte: Zum Fußball gehen und nichts dafür bezahlen. Aber bevor diese Frage zur Disposition steht, schildere ich, wie es dazu kommen konnte. [welt-hertha-linke.de]
Los ging die Schnorrerei übrigens mit dem Spiel gegen Frankfurt. Enno schreibt, das Spiel war ihm keine 25-Schwarzmarkt-Euronen wert
was sich angesichts des Spiels als überaus richtige Einschätzung erwiesen hat. Schließlich war es das schlechteste Spiel, an welches ich mich noch erinnern kann, es gesehen zu haben. [welt-hertha-linke.de]
Wahrscheinlich hat er das anschließende Spiel gegen Karlsruhe nicht gesehen.
Zuletzt war Enno dann jedenfalls auch gegen Schalke umsonst und drinnen im Stadioninnern. Da wundert's einen jedenfalls nicht, daß die Alm "Schüco-Arena" so gut gefüllt war.
Wie auch immer: Nettes, lesenswertes Posting!
[Mmmh, wie krieg ich jetzt ne gute Überleitung hin...? Ich versuch's mal so:]
Zum oben erwähnten Spiel gegen Frankfurt kam Enno nicht ganz umsonst rein, wie er schreibt:
(...) Als wir abwinkten und sagten, dass wir uns das nicht leisten könnten, meinte er nur: “Ach Quatsch! Ist umsonst. Kauft mir ne Bratwurst und ne Cola und dann passt das.” [welt-hertha-linke.de]
Apropos Bratwurst: Neuer Cheftrainer bei Rot-Weiß Essen...
...wird Ernst Middendorp (50). Zu 99 Prozent. Möglicherweise ist er es ja schon definitiv an diesem Dienstag. [derwesten.de]
Sportdirektor Thomas Strunz hatte
wie es sich gehört, ein Profil entworfen. Eine Liste mit Anforderungen:
Ein erfahrener Trainer soll es sein. Er muss ehrgeizig sein und mit Druck umgehen können. Er muss in einer höheren Liga gearbeitet haben. Und Erfolg vorweisen können in einer vergleichbaren Situation, in der sich die Rot-Weißen derzeit befinden. Er muss eine natürliche Autorität besitzen. Und bezahlbar sein. [derwesten.de]




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