Vati gegen alle
Nach langer (und noch immer andauernder) Länderspielpause, blättern in anderen Ressorts und Seele baumeln lassen, habe ich wieder die Kraft gefunden, abschließende Dinge zum verflixten siebten Spiel gegen Karlsruhe zu formulieren - nämlich ein paar würdigende Worte zum Arminiatipp-Sieger.
Eigentlich unnötig, denn neuerdings wird dieser ja von Kollege Computer berechnet, doch dieser spuckt ja nur nackte Zahlen aus - im Falle des Spieltagsiegs vier Punkte für vati, der es als einziger gewagt hatte, auf einen Karlsruhe-Sieg zu tippen (neben einem Unentschieden haben alle anderen auf einen Arminia-Sieg getippt). "No Risk, no fun" wird er sich gedacht haben (ob er wirklich Fun hatte?) und hatte nicht nur mit seinem Tipp, sondern auch dem dazugehörigen Kommentar recht:
Tja, wenn es wirklich keinen Dreier gibt, wird es wieder eng.
Grautulation!
Wie sieht's in der Tabelle aus? Dort zieht Trainingsweltmeister weiterhin einsam seine Runden an der Tabellenspitze - allerdings mit nur vier getippten Spielen, d.h. gerade noch mit knapp über der Hälfte der insgesamt absolvierten Spiele, also nur noch knapp in der 'wahren Tabelle'.
Und jene 'wahre Tabelle' gewinnt vom nächsten Spieltag an zusätzlich Bedeutung, denn wir haben einen Sponsor gefunden und können einen Preis ausloben für denjenigen, der zum Ende der Hinrunde auf Platz 1 der 'wahren Tabelle' steht. Dazu im Laufe der Woche mehr, doch soviel sei schon jetzt verraten: Jeder, der neun der siebzehn Hinrundenspiele mittippt (bzw. Neulinge, die noch neun der verbleibenden zehn Spiele tippen), kann gewinnen.
Nachtrag:
An dieser Stelle sei - auch wenn es nix mit Arminitipp zu tun hat - ausdrücklich auf einen sehr langen und netten Kommentar von Gegenüber aufmerksam, der auch Beitrag in seinem Blog ist. Moral der Geschicht: Wo es Finanzkrisenverlierer gibt, da gibt es auch Gewinner und zwar - wie könnte es anders sein - Arminia.




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