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Arminia 3.0: Die Auswärtsdauerkarte!

Lange haben es sich die schwarz-weiß-blauen Fans gewünscht - ab sofort bietet auch Arminia die pfiffige Auswärtsdauerkarte an.

Die Registrierung garantiert eine Eintrittskarte für jedes Auswärtsspiel der Zweitligasaison 2013/2014 - und bietet den "Allesfahrern" so die vorbildliche Möglichkeit, den immer noch üblichen Rangeleien um Karten (insbes. bei den besonders beliebten Fahrten mit geringem Gästekontingent, aber sehr große Nachfrage) endgültig aus dem Weg zu gehen.

Thomas Brinkmeier von der DSC-Fanbetreuung freut sich sehr, die Fan-Anregung endlich umsetzen zu können - Benjamin Müller, Vorsitzender des AFC Dachverbands, strahlt ebenfalls:

„Es freut uns sehr, dass es in enger Zusammenarbeit mit der Fanbetreuung und dem Ticketing des DSC Arminia Bielefeld gelungen ist, die Möglichkeit einer Auswärtsdauerkarte zu verwirklichen.“

Die Auswärtsdauerkarte kann sowohl für Steh- (Vollzahler und ermäßigt), als auch für Sitzplätze im jeweiligen Stadion bestellt werden.

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Leichen bei der Post

(Ein Erlebnisbericht von Daniel Schenk aus Münster Telgte Woanders)

Vergangenen Dienstag in Münster, kurz vor 9 Uhr, in der Nähe des Hafens. Ich gehe über einen tristen Hinterhof, vorbei an einer Packstation und einem Briefmarkenautomaten. In einem heruntergekommenen Gebäude soll sich die Poststelle befinden, bei der ich mein Einschreiben mit den Karten für Arminias Gastauftritt in Osnabrück abholen kann. Sagt zumindest meine Benachrichtigungskarte. Der zuständige Beamte prüft Karte und Ausweis. Sekunden später hat er tatsächlich den richtigen Brief gefunden. Beim Blick auf den Absender wird er jedoch stutzig.

„Bielefeld? Warum das denn?!“

Ich warte einen Moment, aber der ‚Bielefeld-gibt’s-doch-gar-nicht-Gag‘ bleibt erstaunlicherweise aus. Tatsächlich scheint ihn lediglich zu irritieren, dass jemand mit Wohnsitz in Münster ausgerechnet Post vom DSC bekommt. „Tja, wissen Sie“, sage ich, „Herkunft verpflichtet eben. Und..“ Noch bevor ich weiter darüber philosophieren kann, dass man sich seinen Verein weder aussuchen noch bei jedem Umzug wechseln kann, unterbricht er mich. „Tja, jeder hat eine Leiche im Keller“, sagt er und schiebt mir den Brief über den Tresen. Ich könnte ihn nun fragen, ob er Prxxe ist und in eine Diskussion über drittklassigen Fußball einsteigen. Da ich dazu jedoch keine Lust habe, sage ich: „Sie haben mein Geheimnis durchschaut!“ und mache mich auf den Heimweg.

Als ich einen Tag später am Münsteraner Hauptbahnhof in den Zug steige, um zum Pokalspiel auf die Alm zu fahren, bin ich keineswegs der einzige Fahrgast mit diesem Ziel. Eine Gruppe Arminia-Fans befindet sich in der einen Ecke des Zuges, eine Handvoll Leverkusener in der anderen. Die Arminen trinken Krombacher, die Bayer-Fans Kölsch (!). „Jeder hat eine Leiche im Keller“ denke ich und freue mich auf das Spiel.

 

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"Wir ruhen uns nicht auf den Lorbeeren aus, die wir noch gar nicht haben."

Scheint als hätte Stefan Krämer mich verstanden. Und wenn er den Dreikäsehoch von Blog5 versteht, kann wirklich gar nichts mehr schief gehen. Dementsprechend stünde heute abend gemeinsames "Spitzenreiter, Spitzenreiter! Hey, hey!"- Singen an. Wenn nur die Leute dafür kämen.. Erwartet werden 8.000 Zuschauer und zuletzt lagen die Erwartungen meist über der Resonanz.

Allen Fernbleibern gehen natürlich nach und nach die Argumente aus, um ihr Fehlen zu entschuldigen. Die Mannschaft ist gut in Form und gewinnen macht Spaß. Wer sich zuletzt gefragt hat: "Warum tue ich mir das seit 30 Jahren alles an?", kann so langsam wieder in der Stadt erzählen "man sollte den Verein nie verloren glauben. Wir kommen wieder!"

Ach ja... 19 Uhr, Alm. Heute! Stuttgarter Kickers. Wisster Bescheid!

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Glasgow Rangers Olé

Gemosert ham wa. Gestänkert ham wa auch. Wie die Ostwestfalen.„Oh Mann, Leute, bei den Testspielgegnern sind wir mittlerweile auch endgültig unten angekommen.“, war in Kommentaren zu lesen. Zudem wurde noch Schwagstorf als Austragungsort verhohnepiepelt. Auf der Suche nach Vorbereitungshöhepunkten wurde Meppen schon als Heilsbringer auserkoren, um sich auf Telgte nicht freuen zu müssen. Dann der Schock: Meppen bevorzugt ein Spiel gegen Dortmund. Braunschweig nun als Highlight? Wäre wohl eher eins als Paderborn gewesen.

Blog5 wäre aber wohl auch nicht Blog5, wenn ausschließlich gemurrt worden wäre. Die Lichtblicke lieferte Uwe Mojela nämlich gleich mit:

„Die Glasgow Rangers testen seit Jahren immer wieder mal in Lotte gegen die Sportfreunde. Und ich frage mich seit Jahren, warum man die bei der Gelegenheit nicht mal auf die Alm kriegt...“

Wir wollen nicht so vermessen sein und uns Anteile an diesem kleinen Management-Erfolg zuschreiben, schließlich werden auch andere gewusst haben, dass die Rangers OWL gern haben. Aber die Freude, dass das Spiel gegen Glasgow nun tatsächlich am 25.7. auf der Alm (nicht Schwagstorf!) über die Bühne geht, teilen wir.

Und mit jetzigem Blick auf das Testspielprogramm in diesem Sommer machen wir einen reumütigen Knicks und schließen uns Marcus Uhlig an, der da in der Pressemitteilung sagt:

 

Ich denke, dass sich unser Sommerprogramm mit den Begegnungen gegen Braunschweig, Paderborn, Münster und nun auch gegen Glasgow absolut sehen lassen kann und wir damit das attraktive Vorbereitungsprogramm aus der letzten Saison noch übertroffen haben.“

Jou, geht klar Chef!

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Was macht man am 1. Mai ?

Der Andrang heute (6.000  statt der erwarteten 3.000 Zuschauer gegen einen Sechstligisten! ) hat offensichtlich auch den DSC überrascht.

Die Soziologen unter den Wartenden vor den drei verbliebenen Kassenhäuschen hätten allerdings frühzeitig ein derartiges Aufkommen prognostiziert:

"Was machen die Leute denn auch am 1. Mai? Entweder sie gehen protestieren oder sie gehen saufen. Wenn Du da dann noch ´nen Stadion auf machst, wird dir die Hütte eingerannt."

Tja..  Das Interesse an Spielen wie diesem ist genauso schwer abzuschätzen wie der Zeitraum, den man einem Spätentschlossenen in der Warteschlange zumuten kann. Eines ist für mich jedoch klar: Der vorwürfige Vorschlag, "man hätte eben die Dauerkarte 20€ teurer machen sollen und dafür all die Kümmelspiele freigeben sollen", wäre zu Beginn der Saison kaum mehrheitsfähig gewesen...

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Scheine sammeln für Telgte

Ja, wer sagt´s denn?

Arminia  ist linientreu geblieben, hat seinen Bauerntrick perfektioniert und sich damit auch in der dritten Liga eine missgünstige Neidergemeinschaft geschaffen.

Diesmal winden sich die Babelsberger vor Wut: Ihre Freikarten-Aktion für Frauen im Spiel gegen uns wurde nicht genehmigt, ehe ausgerechnet Arminia eine Woche später 3500 Karten im Fanshop verjubeln darf. Wohl dem, der Sponsoren hat, die ihr Geld in dieses sympathische Schlupfloch des DFB-Regelwerks schmeissen.

Doch nicht nur im Schlupfloch, sondern auch "auf dem Rasen der SchücoArena liegt viel Geld" (Krämer). Einsammeln kann man es heute. Mit einem Sieg gegen den Sechstligisten (!) Bad Oeynhausen. Dem DFB-Pokaleinzug darf also nicht ernsthaft etwas im Wege stehen...

Und wenn am Mittwoch (19 Uhr) auch die Telgter Tölpel im Heimspiel gegen den SC Verl ihre Hausaufgaben machen, erwartet den Krombacher-Westfalenpokal ein brisantes Finale. Schließlich hat auch für die Münsterländer ein "Finale gegen irgendein Team aus Ostwestfalen so seinen Reiz" (Münsterländische Volkszeitung).

Auch irgendein Team aus Ostwestfalen hätte gegen irgendeinen Pokal aus den Händen irgendeines Dorfvereins nicht´s einzuwenden. Wir nehmen alles mit.

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Kein Glücksfeen-Aufmarsch in Babelsberg

Achtung! Dieser Beitrag darf von Fans, Spielern oder Verantwortlichen des SV Babelsberg 03 nicht gelesen werden bis Arminia der Klassenerhalt auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen ist!

Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass Arminia die Sache wieder spannend macht. So wie wir Arminia kennen, muss man eigentlich davon ausgehen, dass es spannend bleibt und gegen Jena womöglich nicht gewonnen wird.

Und so bitte ich den Babelsbergern nur im Falle des Heimsieges  zuzurufen, dass es einen Bielefelder Ausweg aus ihrem Dilemma gibt. Die Filmstädter hatten geplant beim Spiel gegen Arminia mit einer Sonderaktion das Stadion vollzumachen: Frauen sollten kostenlosen Eintritt erhalten! Da die Partie allerdings am vorletzten Spieltag stattfindet und der DFB im Saisonendspurt keine Sonderaktionen zulässt, ist die Sache geplatzt.

Wir kennen das. Obwohl schon längst abgestiegen, war die Sonderaktion Rückrundendauerkarte Heimsieg-Garantie am letzten Spieltag der 2. Liga nicht mehr gültig. Die Folge-Folge-Folge-Folge-Tickets waren nur noch das Papier wert, auf das sie gedruckt wurden.

Dank Alpecin und einem perfiden Bauerntrick haben wir die Hütte trotzdem voll bekommen. 15000 Tickets wurden zunächst an Laborchef Dr.Klenk und Mitarbeiter ordentlich verkauft und erst danach verschenkt.

Die Babelsberger könnten sich also einen Sponsor suchen, der den Alpecin-Trick übernimmt. Sofern der Frauenbezug weiterhin gewährleistet sein soll, wäre man ja in der Nachbarschaft bei GZSZ und Co in besten Händen.

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Hereinspaziert, hereinspaziert!

Blog5 ist werbefrei und unkommerziell – mit einer großen Ausnahme: Werbung für Arminia, die machen wir gerne und oft. Und so rühren und rühren und rühren wir hiermit die Werbetrommel für den Samstag. Das Derby steht an, Preußen Münster wird zu Gast sein.

Es sind nur noch 5 Tage bis zum Anstoß und im Gegensatz zum Hinspiel hören wir nichts von Glasflaschenverboten, sicherheitspolitischen Großkonferenzen oder Anschreiben an und von Fanvertretern. Warum nicht?

Nun ja, ein wesentlicher Grund wird das Münsteraner „Fanaufkommen“ sein. Nachdem die Preußen großspurig 5000 Karten ordern wollten, hatte Arminia sie zunächst mit 2200 Karten ruhig stellen wollen, um nun festzustellen das bis heute geradezu rekordverdächtige 1100 Karten vergriffen wurden. Die Gründe dafür sind vielfältig.

(NACHTRAG vom Mittwoch: 1900 Karten wurden in Münster verkauft.)

Es kann daran liegen, dass sich Fangruppierungen in Münster am liebsten gegenseitig aus dem Stadion schreien möchten („Vorstand raus!“, „Ultras raus!“, „Alle raus!“) und da für Antipathien gegenüber anderen Vereinen keine Zeit mehr bleibt.

Es können sich aber auch Vermutungen bewahrheiten, die blog5 über Facebook erreichten. So stellte Thomas Röper sachlich fest, dass sich ein Debakel vor dem heimischen Fernseher (WDR überträgt live) besser ertragen lässt, während Dominik Pió augenzwinkernd eine „schlechte Fahrradweganbindung“ als Grund ausmachte.

Wie dem auch sei: Leute, kommt ins Stadion! Am Samstag kratzen wir die 20.000er Zuschauer-Marke. Das war mal Regelmäßigkeit, wird jetzt aber zum Fußballfest auserkoren.

Wir verzichten auf martialische Youtube-Teaser und kollektives blutdürstiges Gebrülle, sondern bieten einfache Argumente: eine top motivierte Mannschaft und eine klasse Atmosphäre, in der man sich fast ohne Gegner selbst feiern kann. Auf den Derbysieg!

 

Ach..und sone Choreo soll´s auch wieder geben.

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UPDATE IN EIGENER SACHE zum Thema: "Blog5 deckt Briefpapierklüngel auf!"

Die investigativen Recherchen von Uwe Mojela haben nun auch für Blog5 Auswirkungen, die zu einer Klärung veranlassen.

Zur Erinnerung: Am 4. Januar 2012 berichtete Uwe Mojela, dass im Ticketgeschäft rund um das Freundschaftsspiel gegen den HSV alte Briefpapierbögen im Umlauf sind.

So „grüßte noch in alter Farbenfrische, als sei nichts gewesen das knallrote Bundesliga-Logo von oben herab. Und unten in der Unterzeile führten noch Detlev Dammeier und Ralf S. wacker und unermüdlich die Geschäfte.“, war zu lesen.

Gestern Abend verfasste Santon zum gleichen Thema ein paar Zeilen, die offenbar den unberechtigten(!) Verdacht aufkommen lassen konnten, dass Eventim Schuld an der Verwendung von falschem Arminia-Briefpapier sei. Für die aufgekommenen Missverständnisse möchte sich Santon hiermit entschuldigen.

Per Telefon stellte DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig zudem klar: „Das Problem ist in guter Zusammenarbeit mit Eventim aus der Welt geschafft worden.“

Im Gegensatz zu Gepflogenheiten auf anderen Ebenen können dieser Mitteilung weder drohende Züge noch die Intention der Verhinderung von Beiträgen unterstellt werden. Auf Basis gegenseitigen Vertrauens verzichtet Blog5 daher auch darauf eine Abschrift der Telefon-Botschaft anzufertigen.

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Zum Abschied nett winken

Der Tag rückt nun näher, an dem sich Arminia für unbestimmte Zeit aus der DFL-Bundesliga verabschiedet. Und Arminia verabschiedet sich so, wie es Arminia gebührt. Von vielen Nicht-Arminen dürfte die Art und Weise des Austritts nur mit monotonem Kopfschütteln begleitet werden. Der leidgeprüfte Vollblutfan drückt sich dagegen eine Träne aus dem Auge und lächelt heimlich still und leise in sich hinein, dass man es wieder mal nicht lassen konnte die eigene, ganz besondere Duftmarke zu hinterlassen.

Denn unter den Kopfschüttlern dürfte es auch einige geben, welche sich die Zähne knirschend zermalmen und die Fäuste unterm Tisch ballen ob der Ohnmacht gegenüber Arminias Gewieftheit.

Wir rufen mit neuer finanzieller Hilfe zur Rückrundenrockerei auf und verlieren so viele Spiele bis die Heimsieg-Garantie zur billigsten Dauerkarte der Welt verkommt und uns auffällt, dass wir nahezu zahlungsunfähig sind. So transparent wie der Armine nun sein möchte gräbt sich diese Botschaft durch ein maulwürfiges Tunnelsystem hinaus in die Freiheit. Die Hausbank sperrt die Konten und man atmet auf, dass ja doch noch so viele Punkte geholt werden konnten, um sie gegen ein DFL-Darlehen einzutauschen, das die Insolvenz abwendet. Einmalig im deutschen Fußball – wie es sich für Arminia gehört. Ist der Ruf erst ruiniert....

Einzelne empörende Aufschreie aus DFL-Kreisen, in denen es beispielsweise heisst das Ganze hinterließe als hoffnungsloser Tabellenletzter ein „Geschmäckle“, verhallen schnell. Laut Statuten war nicht mal eine besondere Begründung zur Ausgabe des Darlehens nötig.

Nächster Treppenwitz: Wenn Arminia die nächsten fünf Jahre der Wiederaufstieg in die Zweite Liga nicht gelingen sollte, muss das Darlehen nicht zurückgezahlt werden. Wir gehen, aber wir nehmen euer Geld mit.

Nachdem nun die Heimsieg-Garantie am letzten Spieltag von der DFL verboten wurde (Ticket-Aktionen an den letzten beiden Spieltagen sollen den Wettbewerb beeinträchtigen), ruft DSC-Sponsor Alpecin nun zum Bauerntrick auf und erkauft 15.000 Karten, die dann dem Arminenvolk untergejubelt werden. Die DFL-Verantwortlichen – nun bis zum Äußersten gereizt – winden sich vor Wut.

Eine späte, aber süße Rache dafür, dass Arminia in Glanzzeiten trotz der rekorverdächtigen über 30 Spiele ohne Platzverweis, ohne Fan-Randale und stets sportlichen Verhalten durch intransparente Wertungen nie als Fair Play-Sieger in die Lostrommel für den Uefa Cup befördert wurde. Dort landeten die fernsehnahen Kult-Mainzer um King Kloppo.

 

Liebe DFL,

der Bielefelder Weg sieht einen Aufstieg in den nächsten fünf Jahren aus Konsolidierungsgründen nicht vor. Gehab dich wohl, wir werden Dauer-Vierter.

Gruß, Arminia!

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