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Tickets

Pulsschlag schon vor dem Anpfiff

Während ich nachts regelmäßig von einem Finalgewinn gegen Bayern träume (Stoff genug für einen eigenen Beitrag...) schlägt sich Sandra nach eigener Aussage nachts mit dem Halbfinale rum... Damit nicht genug, mein Weg zu Tickets für Frankfurt war steinig, von Versäumnissen und Unzulänglichkeiten geprägt - aber schlussendlich erfolgreich.

Es geht damit los, dass sowohl Sascha als auch ich als Arminia-Mitglieder natürlich ganz bequem günstige Tickets während der Optionsphase hätten kaufen können. Ohne Stress... das haben wir vergeigt (Versäumnis 1).

Anschließend waren dann alle frei verkäuflichen Tickets ausverkauft - ich glaube, wir haben noch nicht mal am ersten Tag des freien Verkaufs dran gedacht (Versäumnis 1 1/2).

Nach einer Woche des Wehklagens dann hat zumindest Sascha noch ein Ticket bekommen - im Arminia-Block für sagenhafte 29,70 EUR. Ich hatte mich derweil dafür entschieden, nicht nach Frankfurt zu fahren: kostet einen halben Tag und dazu noch viel Geld - obwohl ich in der Woche sogar Urlaub habe.

Eigentlich war ich zufrieden mit der Welt - abgesehen davon, dass nun, da Sascha auch nach Frankfurt fahren würde, Anne und ich alleine mit dem Zweiten besser sehen sollten. So richtig zufrieden war ich damit nicht, bei dem größten Spiel dieser Saison (es sei denn, am letzten Spieltag müssen noch Punkte gegen Köln her...) nicht live dabei zu sein, aber sei's drum. Wenn entweder der Zeit- oder der Geldfaktor nicht gewesen wäre - wir wären wohl auch mitgefahren.

Letzte Woche Mittwoch-Freitag war ich dann krank und nicht im Büro. Als ich am Montag ins Büro kam, fragte mich mein Kollege Dr. B (der einzige bei uns mit wirklichem Fussballsachverstand): "Hat das geklappt mit den Halbfinaltickets?" - ich: "?????". Er berichtete mir dann von Folgendem: ein externer Kollege aus unserem Büro hatte einem internen Kollegen mitgeteilt, er habe Karten für das Halbfinale, könne aus irgendeinem Grund nicht und würde diese verschenken (!!!!!!!), ob nicht unser interner Kollege jemanden wüsste. Was macht unser interner Kollege? Er schickt eine Mail an alle Anwälte (insgesamt so um die 50, alle in OWL) und teilt Ihnen mit, es gäbe Halbfinaltickets Bielefeld-Frankfurt zu verschenken, ob jemand Interesse habe. Wir unterstellen ihm mal keinen bösen Willen aber eine GAU (größte anzunehmende Ungeschicklichkeit), als ich am Montag ins Büro komme und die Karten zu bekommen versuche, waren sie natürlich weg (Versäumnis 2).

Ok, dann eben zurück zur ratio: ich fahre eben nicht nach Frankfurt. Am Montag abend dann ist Jahreshauptversammlung und wir sitzen nachher zusammen bei unseren Freunden vom schwarzen Meer und vertilgen Stärke mit Knoblauch in allen erdenklichen Formen. Dabei tauschen wir uns über unsere Befindlichkeit hinsichtlich Frankfurt aus und stellen fest: alle brennen wie ein Busch. Ich merke, dass die ratio mit Arminia Bielefeld nix zu tun hat und will auf einmal DOCH nach Frankfurt fahren. Gut gemacht, Herr Niesel. Also am nächsten Morgen um 10.00 Uhr auf der Geschäftsstelle angerufen: Gibt's noch Karten? Preis egal! "Ja, noch ungefähr 20, die sind sicherlich heute nachmittag noch da". Ich zögere, soll ich wirklich fahren? Die Karten kosten fast 40 EUR / Stück, davon zwei, die Fahrt nach Frankfurt - 200 DM für ein Fussballspiel? Aber - wie gesagt: ich zögere (Versäumnis 3).

Um 14.00 Uhr führt ein Gespräch mit Kollegen Dr. B über die Emotionalität von Fussball und deren Einfluss auf wichtige Entscheiungen dazu, dass ich Sandra anrufe und sie und Mario bitte, zur Geschäftsstelle zu fahren und Anne und mir zwei Karten zu kaufen. Als die Entscheidung gefallen, das Geld so gut wie ausgegeben ist, merke ich, wie gut es mir geht. Freudig fahre ich nach hause, bis um halb drei das Telefon klingelt, Sandra teilt mir mit: "Alle Karten weg, die letzten um halb elf"... Stimmung: gediegen.

Abends dann laufen mehrere Auktionen bei ebay aus. Nur eine davon geht über Karten im Arminia-Block, alle anderen irgendwelche Blöcke, teilweise Stehplatzkarten für 130 EUR das Stück (sic!) und teilweise auch Frankfurt-Block - nicht denkbar. Eine Karte im Arminia Block gibts alleine für 30 EUR, aber ohne Anne ist das dann auch doof. Dazu noch alleine irgendwo sitzen - nö. Also zurück zu der anderen Auktion: 2 Karten, fast im selben Block wie Sascha, stehen bei 23 EUR, eine Stunde vor Ende. Der Pulsschlag steigt - wie hoch ist mein Höchstgebot? Wann biete ich? Die Uhr läuft runter, die nächste Stunde ist ein Horror, wie man ihn sich nicht schlimmer vorstellen kann.

Frankfurt-Karten von Ebay

Schweiß bricht aus, noch eine Minute, der Preis klettert auf 46 EUR, es bieten drei andere mit. Ich muss mich auf ein Höchstgebot festlegen: S...egal: 90,01 EUR! Dreißig Sekunden vor Schluss gebe ich das Gebot ab, ich ersteigere die Karten für 54,00 EUR, 4 Euro unter dem Verkaufspreis. (Erlösung 1)

Frankfurt-Karten von Ebay

Die Karten hole ich in Bielefeld beim Verkäufer ab, wenn der ein Betrüger ist, werde ich wohl das eine oder andere Robbenbaby erschlagen.

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Hannover 96 - Arminia 0:1

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Heiko und ich müssen noch auf der Hinfahrt mehrfach den Kopf schütteln über unsere "mutige" Entscheidung, trotz der letzten Auswärtsleistungen von Arminia nach Hannover zu brettern. Das geschichtsträchtige 1:0 mit dem "Alléz alléz"-Dauergesang zwar im hoffnungsfrohen Hinterkopf läßt der Dauerregen auf der A2 jedoch zuerst auch Nichts Gutes vermuten - schlußendlich werden wir jedoch wieder einmal eines Besseren belehrt:

Schon in Hannover selbst kommen die ersten Sonnenstrahlen zum Vorschein - und nachdem auch das kräftezehrende Schlangestehen an (einem!) Kassenhäuschen inklusive einer geradezu unverschämten Abtast-Orgie am Einlass überstanden ist (wie ich es zuvor nur auf Schalke erlebt habe) stehen wir exakt 1 Minute vor Anpfiff auf unseren Plätzen und langsam wird uns klar: Heute, Kinder, wird's was geben.

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Fatmir trifft bereits nach 5 Minuten (während draußen vorm Stadion immernoch hunderte Arminen für Karten anstehen und/oder abgetastet werden) nach einer schicken one-touch-football-Kombination durchs linke Mittelfeld am langen Pfosten eine Masmanidis-Flanke entgegennehmend und akkurat ins lange Eck schiebend. Hannover kriegt auch die restlichen 85 Minuten keinen vernünftigen Angriff auf die Reihe während Arminia sich aufs Kontern beschränkt, diese jedoch konsequent nicht konsequent genug zu Ende spielt, so daß es bei diesem einen Tor bleibt - ohne daß unsere in der Tat wieder einmal exzellent stehende Abwehr groß in Bedrängnis kommt. Insbesondere Heiko Westermann brilliert wieder einmal mit fairem und taktisch exzellentem Spiel. Eine Wucht, der Kerl.

Wir jubeln, die Blauen jubeln, wir singen "Alléz alléz", Bernd Korzynietz schwenkt wie gewohnt die Eckfahne, Spieler und Fans hüpfen gemeinsam zu "Humba Humba Humba Tätäräää" (siehe Videos unten) - fertig ist der Auswärtssieg.

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1
0:1 Fatmir Vata (5. Minute)

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Die Partie in der AWD-Arena begann mit einem Paukenschlag. Gleich mit der ersten zwingenden Aktion gingen die Bielefelder in der 5. Minute in Führung: Nach einem Doppelpass mit Wichniarek flankte Masmanidis von der linken Grundlinie nach innen. Am zweiten Pfosten kam Vata an den Ball. Der Albaner ließ Vinicius ins Leere laufen und schob cool an Enke vorbei zum 1:0 für Bielefeld ein. (...) Bielefeld zeigte im ersten Durchgang die bessere Spielanlage und hatte keine Mühe, das Spiel zu kontrollieren. Die Arminen verwalteten das Ergebnis, gerieten in der Abwehr zu keiner Phase in Bedrängnis und starteten einige viel versprechende Konter. Doch die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte, Zählbares sprang bis zur Pause nicht mehr heraus. (...) Die Arminen standen zwar kompakt und sicher in der Defensive, nach vorne ging aber wenig. Etliche Fehlpässe verhinderten ein konstruktives Offensivspiel. Die Ostwestfalen machten aber alles richtig, denn mit ihrer Defensivtaktik fuhren sie die drei Punkte ein. (...) Bezeichnend für die Leistung von Hannover, dass Arminen-Keeper Hain erst in der 85. Minute bei einem Brdaric-Kopfball erstmals ernsthaft eingreifen musste.

(Quelle: kicker.de)

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Borussia Mönchengladbach - Arminia 2:0

1:0 Marcell Jansen 34.
2:0 Wesley Sonck 65.

Borussia Mönchengladbach - Arminia 2:0

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Moritz hat Geburtstag!

Was schenkt man einem Neugeborenen Sinnvolles?
Natürlich seinen ersten Almbesuch ca. im Sommer 2012.

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Borussia Dortmund - Arminia 2:0

1:0 Jan Koller 26.
2:0 Euzebiusz Smolarek 83.

Borussia Dortmund - Arminia 2:0

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Hippo, Nils, Carola, Christine

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Christine, Hippo, Nils, Carola

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Borussia Dortmund - Arminia 1:1

1:0 Florian Kringe 16.
1:1 Isaac Boakye 86.

Borussia Dortmund - Arminia 1:1


Stadion Rote Erde

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Auslaufen

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Auswärtsblock

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Sandra, Hippo, Nils

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Sascha

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Hippo, Sandra

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Borussia Mönchengladbach - Arminia Bielefeld 1:0

1:0 Craig Moore 53.

Borussia Mönchengladbach - Arminia Bielefeld 1:0

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Nils und Hippo

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Sandra und Sascha

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Schalke 04 - Arminia Bielefeld 2:1

0:1 Rüdiger Kauf 20.
1:1 Levan Kobiashvili 28.
2:1 Ailton 38.

Schalke 04 - Arminia Bielefeld 2:1

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Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

0:1 Delron Buckley 79.

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Das Spiel in Hannover geht ganz ohne Zweifel in die Annalen der Arminia-Historie ein. Weniger aufgrund des 1:0-Auswärtssieges an sich, vielmehr noch, weil es genaugenommen die wahre Geburtsstunde des "Alléz alléz"-Gesangs war:

Gespielt sind 20 Minuten in Halbzeit eins, als der Auswärtsblock das Lied erstmalig anstimmt. Das Besondere aber: Er wird bis zum Siegtreffer damit nicht mehr aufhören.

Schon erstaunlich, daß der Gesang inklusive Geklatsche nicht wie allgemein üblich nach wenigen Durchläufen leiser wird und schließlich gänzlich verebbt, sondern über mehrere Minuten andauert. Als nach 10, kurz darauf sogar 15 Minuten immernoch jedermann fleißig weitersingt, werfen sich die ersten Auswärtsfans bereits leicht erstaunte bis ungläubige Blick zu. "Hmm, komisch... was ist denn hier los?". Auch Hippo und Heiko wirken irritiert. Also gut, offenbar war ohne große vorherige Absprache soeben spontan und gemeinschaftlich entschieden worden, bis zur Halbzeitpause durchzuhalten. Nette Idee, also fleißig weitersingen und klatschen.

Nach 25 Minuten Stimmbandmassage der Pfiff zum Pausentee. Geschafft. Puh. Hmm, irgendwie macht aber niemand Anstalten, das Liedchen einzustellen. Eher im Gegenteil - noch lauter, noch enthusiastischer werden die Arminen-Spieler in die Katakomben gesungen. "Ok, singen wir also weiter bis sie in der Kabine sind!". Pustekuchen. Erneutes ungläubiges sich um- und angucken im Block. Irritiertes weitersingen. "Na gut, dann also auch noch die Halbzeitpause durch bis sie wiederkommen - die werden Augen machen, wenn sie wieder rauskommen und wir hier immernoch...".

In der AWD-Arena läuft die übliche Halbzeitbeschallung. Musik, Werbung, Durchsage von Würstchen-Sonderangeboten. Drauf geschissen, wir singen weiter. Die Herrschaften auf der schräg links von uns befindlichen Haupttribüne werfen langsam aber sicher ebenfalls vermehrt erstaunte bis verstörte Blicke zu uns herüber. "Die spinnen, die Ostwestfalen". Ich spüre meine Hände nicht mehr.

Hannover 96 - Arminia Bielefeld 0:1

Die ersten Arminen kommen aus der Halbzeit, Petr Gabriel läuft kurz in Richtung Block und beklatscht unsere stramme Sangesleistung, sehr aufmerksam. Das stachelt alle offenbar noch mehr an. Jetzt aufhören? Von wegen. Der Ehrgeiz ist endgültig geweckt, noch länger durchzuhalten. "Aha, verstehe - wir versuchen offenbar bis zum Spielende durchzuhalten. Oh Herr!".

Nicht zum ersten mal wechselt der taktgebende Trommler direkt vor uns mit seinem Nebenmann, um seinem strapazierten Arm ein kurze Pause zu gönnen - dieser Wechsel wird später noch diverse male vollzogen. Die zweite Halbzeit läuft, wir singen. Immernoch. Mal laut, dann etwas leiser werdend, wenn sich der ein oder andere eine kurze Zigarettenpause gönnt, dann wieder anschwellend bis euphorisch, geradezu aufgeputscht. Unglaublich. Was geht, bitte? Ist das wirklich der Arminia-Auswärtsblock?

Irgendwann, die Finger und Hände längst vom dauernden Klatschen so gut durchblutet wie nie zuvor, wird ein neuer Gedanke immer dringlicher. "Wir brauchen ein Tor!". Eine Belohnung. Als Zuckerli für unsere tapfere Sangesleistung. Um dem ganzen ein i-Tüpfelchen aufzusetzen. Um das Ganze zu einem - ähem - historischen Ereignis werden zu lassen. Wenn es tatsächlich einen Fußballgott gibt, muß er uns ein Tor schenken. Wir krakeelen hier ja schließlich nicht zum Spaß.

Hannover versiebt eine Chance nach der nächsten. Pfosten, Latte, alles dabei. Wir singen. Und hoffen. Und klatschen. Für uns selbst, für die fleißigen Jungs da unten, die hoffentlich hören mögen, was wir hier treiben und es uns mit einem Tor (BITTE! Ein Tor!) danken mögen.

Was soll ich lang drumrum reden. Es gibt einen Fußballgott.

In Minute 79 ist es so weit. Nach einem Konter spielt Vata auf Duro, der aus 12 Metern zauberhaft über Enke lupft. Wir halten die Luft an. Der Ball springt von der Latte vor die Füße von Buckley, der aus fünf Metern abstaubt. Unfassbar.

75 Minuten Singsang mit Happy End. Herrlich. Wunderbar. Perfekt. Wie im Drehbuch. Morgen werde ich nur sprechen, wenn es unbedingt sein muß. Geht auch gar nicht anders.

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Eins das kann uns keiner nehmen - und das ist der Aufstieg Nummer 7

VfL Osnabrück - Arminia Bielefeld 0:0

Es lebe die Erfindung des Unentschieden! Weil heute ungefähr alle Spiele (außer 2) ohne Sieger beendet wurden, reicht sogar unser höchst sparsames 0:0 beim bereits abgestiegenen Tabellenletzten VfL Osnabrück, um hier und heute den direkten Wiederaufstieg klarzumachen. Aachen, Mainz und Cottbus können sich nächste Woche also alleine um den 3. Aufstiegsplatz zu Ende streiten.

Bemerkenswert gute Laune vor dem Spiel beim Stadion-Sprecher und auch beim Publikum an der Bremer Brücke angesichts der Lage des Heimteams und der beschämenden Stadionumbenennung (Osnabrück spielt neuerdings in der OsnaTel Arena - wie gut, daß unser Stadion immernoch die gute alte A... ach Mist).

Muß entweder an den gefühlten 60 Grad im Schatten liegen oder am amüsanten Liedgut, das unsere überhitzten Ohren vor Anpfiff beschallt: Heino singt aus dröhnenden Stadionboxen "Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen" - selbstverständlich mit rollendem Rrrr wo es nur irgend möglich ist.

Mit dem frischerworbenen Titel Rekordaufsteiger im Gepäck die feuchtfröhliche Heimreise angetreten, im Zug Rüdiger Kauf und Patrick Owomoyela getroffen (siehe Fotos unten) und abschließend die rote Pläte noch einige Stunden länger am menschenüberlaufenen Bielefelder Rathaus in die Sonne gehalten. Ab ins Bett, völlig kapottt.

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo, Sascha

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Von wegen Hasenbütterkes

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Heiko, Hippo, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha mit Hasenohren, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Mario Sarcletti Fußballgott

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra, Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha mit Hasenohren, Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Die Staatsmacht

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Matze gibt Autogramme

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Rüdiger Kauf (hehe)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Patrick Owomoyela (höhö)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo, Anke, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha (roter Kopf, links) liest Qualitätspresse (rechts)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Anke und Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Die Aufstiegshelden

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