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Wir sind wieder wer!

DFB-Pokal-Sieger 2006

Weil ich es beim besten Willen überhaupt nicht mehr abwarten kann, bis wir endlich alle zusammen in Berlin stehen und den Herrschaften in den blauen Trikots zujubeln, während sie den güldenen Pokal in den Nachthimmel recken, mußte ich das Pokalfinale per PES5 schonmal vorspielen. Endstand: Bayern München - Arminia Bielefeld 1:4. Der Finalsieg ist demnach also gebongt. Jetzt müssen die blauen Buben eigentlich nur noch in Frankfurt gewinnen. Und die Bayern am Millerntor. Ich dreh noch schnell 'ne Ehrenrunde und dann ab ins Bett, weiterträumen.

Wie anno dazumal
Herrliche Aussichten für Matze.

Marco Küntzel Fußballgott
Marco Küntzel hämmert das 2:0 in die Maschen.

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Lob vom Fachmann -Töppi: Den “Experten” trotzende Arminia

Spielberichte von Rolf Töpperwien mit Arminia-Beteiligung im ZDF-Sportstudio bestechen meist durch den doch sehr respektvollen Umgang gegenüber den Leistungen unseres kleinen Vereins, der es immer wieder versteht, mit minimalsten monetären Möglichkeiten Maximales zu erreichen. Auf diese 5-fache Alliteration bin ich übrigens ein wenig stolz. Genauso freue mich jedesmal ungemein, wenn Herr Töpperwien aus dem ansonsten üblichen klischeemäßigen Bielefeld-Graue-Maus-Gefasel oder gar einer überheblichen Nicht-Beachtung Arminias herausfällt und dank seines oft sehr gut beobachteten Detailwissens über die Bedingungen, unter denen hier Bundesligafußball gespielt wird, Bielefelds Leistungen zu schätzen weiß und angemessen würdigt.

Töppis Bundesliga-Kolumne

30 Punkte - Den Experten trotzend rangiert Bielefeld im Tabellen-Mittelfeld

Rolf Töpperwien Was wäre unsere Bundesliga ohne die so genannten Experten? Ganz arm dran. Vor der Saison, in der Winterpause, eigentlich Tag für Tag werden Statements derjenigen eingeholt, die die Materie am besten kennen sollten. Trainerumfragen, Managermeinungen, Spielerstimmen, Journalisteneinschätzungen - aus all diesen profunden Äußerungen soll sich der Konsument ein möglichst exaktes Bild zur Lage der Liga in der bevorstehenden beziehungsweise laufenden Saison machen können.

Das der FC Bayern Meister würde, meinten die Meisten. Dass der HSV, Schalke und Werder oben mitspielen würden, glaubten viele. Und dass der MSV gleich wieder absteigen müsse, war auch einer großen Expertengemeinde klar.

Nur in einem Fall haben sich alle - mich eingeschlossen - gründlich geirrt: Arminia Bielefeld steht auf Platz elf, mit stolzen 30 Punkten. Schon vor den ersten beiden Saisonspielen (2:5 in Bremen und 0:2 gegen den HSV) war allen klar, dass diese Ostwestfalen erster Absteiger sein würden. Zu groß war der Aderlass in der Sommerpause gewesen.

Trainer Rapolder stieg von der Alm ab, um höher hinaus zu kommen. Köln stellte sich als Irrtum heraus, jetzt ist der Fußball-Lehrer arbeitslos. Delron Buckley, mit 15 Treffen zuvor viertbester Schütze, wechselte nach Dortmund, wo die Ersatzbank mittlerweile sein engster Vertrauter ist. Ervin Skela erklomm den Betzenberg. Ob er die dortige dünne Höhenluft der ersten Liga auch noch nächste Saison einatmen kann?

Lediglich Patrick Owomoyela hat sich verbessert. Von Bielefeld nach Bremen - da kann man nicht viel falsch machen, wenn man seine Nationalmannschaftsansprüche untermauern will.

Glücksfall von Heesen

Was blieb der Arminia vor dieser Saison personell noch übrig? Eine auf den ersten Blick bunt zusammengewürfelte Truppe um den erfahrenen Kapitän Hain herum. Neuzugängen wie Kobylik, Westermann oder Zuma traute man nicht viel zu.

Trainer Thomas von Heesen, zuvor Manager des Clubs und wegen fehlender Alternative zu Rapolder auch dessen Nachfolger, scherte dies alles nicht. Den deftigen Anfangsniederlagen folgten überraschende Punktgewinne. Fast Woche für Woche. Ehemals so erfolgreiche Clubs wie Dortmund und Leverkusen bekamen Bielefelds Stärke, die vor allem auf mannschaftliche Geschlossenheit und clevere Taktik zurückzuführen ist, zuletzt schmerzlich zu spüren.

Pokal-Coup der Arminen

30 Punkte nach 25 Spieltagen - was würden Köln, Kaiserslautern und Frankfurt dafür geben, ähnlich opulent ausgestattet zu sein. A propos Frankfurt: Am 11. April könnte der DSC Arminia sogar Fußballgeschichte schreiben, wenn er im DFB-Pokal-Halbfinale in der bereits jetzt ausverkauften Commerzbank-Arena dem Gastgeber sportlich fair ein Bein stellen würde. Denn dann würden die wackeren Ostwestfalen erstmals in ihrer hundertjährigen Vereinsgeschichte ins Endspiel einziehen.

Und da würde dann ja nur noch ein ganz kleiner Fisch warten: Der FC St. Pauli. Oder - wenn's denn unbedingt sein muss - der FC Bayern.

(via www.ZDF.de)

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Cool: Bielefeld bald im Üfa-Cup

Warum hat das noch niemand gelesen?

Von Heesen: Mit neuem System Richtung UEFA-Cup?

Die “graue Maus” Arminia demnächst im UEFA-Cup? Hinter vorgehaltener Hand wird darüber im Lager der Ostwestfalen inzwischen sehr wohl gesprochen. Die Chance besteht schließlich gleich doppelt: Zum einen über den DFB-Pokal, da schon ein Halbfinalsieg in Frankfurt ans Ziel der Träume führen könnte - vorausgesetzt der FC Bayern qualifiziert sich als Endspielgegner.

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Ein Gespenst geht um in Bielefeld - das Gespenst namens UEFA-Cup

Wie so oft nach Arminia-Siegen wird hinter vorgehehaltener Hand wieder mal von internationalen Spielen geredet (wir haben ja zuletzt auch die sog. G14-Vereine Dortmund und Leverkusen besiegt!).

kicker.de

Von Heesen: Mit neuem System Richtung UEFA-Cup?

Die "graue Maus" Arminia demnächst im UEFA-Cup? Hinter vorgehaltener Hand wird darüber im Lager der Ostwestfalen inzwischen sehr wohl gesprochen. Die Chance besteht schließlich gleich doppelt: Zum einen über den DFB-Pokal, da schon ein Halbfinalsieg in Frankfurt ans Ziel der Träume führen könnte - vorausgesetzt der FC Bayern qualifiziert sich als Endspielgegner.

Der Artikel erschien selbstverständlich vor dem Hertha-Spiel am 16.3. (ich bin erst vorhin darauf gestoßen). Nun geht hinter vorgehaltener Hand wieder das Abstiegsgespenst um...

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Hertha BSC - Arminia 1:0

Hertha - Arminia im Stolander, Sandra, Kai, Hippo

Wie so oft: Gut, daß wir uns entgegen ersten Überlegungen, tatsächlich nach Berlin zu brettern, doch für die Variante "Stolander" entschieden haben. Die Berlin-Reise holen wir nach am 29. April.

"Die Arminen standen hinten sicher, in der Vorwärtsbewegung blieben sie aber allzu harmlos. (...) Ohne Torgefahr heraufzubeschwören, ließ Bielefeld auch die letzten Minuten verstreichen. In einer Partie, die über die gesamte Spielzeit arm an Höhepunkten war, blieb es somit beim verdienten Heimsieg der Berliner." (kicker.de)

Und damit haben sich vermutlich auch die UEFA-Cup-"Pläne" erstmal erledigt:

"Die 'graue Maus' Arminia demnächst im UEFA-Cup? Hinter vorgehaltener Hand wird darüber im Lager der Ostwestfalen inzwischen sehr wohl gesprochen. Die Chance besteht schließlich gleich doppelt: Zum einen über den DFB-Pokal, da schon ein Halbfinalsieg in Frankfurt ans Ziel der Träume führen könnte - vorausgesetzt der FC Bayern qualifiziert sich als Endspielgegner. Aber sogar in der Liga liegt für die einst als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelten Bielefelder die Sensation Platz fünf im Bereich des Möglichen. Trainer Thomas von Heesen (44) versucht schon seit geraumer Zeit, seinen Mannen entsprechendes Anspruchsdenken einzuimpfen, sich nicht damit zufrieden zu geben, "nur" die letzten Drei der Tabelle auf sichere Distanz zu halten. "Unseren Schwebezustand", so der Coach, "werden wir erst beenden, wenn wir auch auswärts mal mehr als ein Unentschieden holen." Der nächste Anlauf folgt nun also in Berlin, wo die Arminia, so Kapitän Mathias Hain, den Sieg über Leverkusen "vergolden" will. Einen eigenen Erfolg vorausgesetzt, ist die Perspektive verlockend wie nie: Schlägt Gladbach den VfB, wäre Bielefeld bis auf drei Zähler am UEFA-Cup-Platz dran!" (ebenfalls via kicker.de)

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Der FC Bayern Ostwestfalens

Sogar in den Videotext haben wir's geschafft!

Wir sind wieder wer

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Weltmeister!

Das fortwährende Gemecker über Jürgen Klinsmann nervt furchtbar. Mich jedenfalls. Und da ich kleiner Fußballfan keine andere Möglichkeit habe, zu testen, ob unser Bundestrainer alles richtig gemacht hat, als die WM mit Pro Evolution Soccer 5 nachzuspielen, habe ich das bis gerade eben getan. Und? 4:1 im Finale gegen Portugal. 2 mal Klose, 2 mal Ballack. Weltmeister. Auf dem Screenshot schiebt Ballack den Ball gerad zum Entstand ins verwaiste portugiesische Tor... Siehstewoll!

Alles richtig gemacht, Klinsi!

PES5: Finale Deutschland - Portugal 4:1, Torschütze: Michael Ballack

PES5: Finale Deutschland - Portugal 4:1 - Siegerehrung

Ach, im Tor stand übrigens Jens Lehmann. Kahn war völlig außer Form.

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Aus “dsc4ever.de” - Forum:

Die Gegner der Rückrunde sind die gleichen Mannschaften der Hinrunde!

Sind wir personell schlechter als in der Hinrunde?

Nein!

Müssen wir uns vor irgendwem verstecken?

Nein!

Hat sich die mannschaftliche Geschlossenheit nach dem Viertelfinalsieg gegen Offenbach verschlechtert?

Nein!

Also, es wird Siege, Unentschieden und Niederlagen geben, aber die Klasse werden wir halten!

Ich finde, das bringts auf den Punkt, trotz dieses ärgerlichen Verlaufs heute....

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Die übliche Routine: Arminia im Halbfinale

Der Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale ist längst Gewohnheit: Ich prognostiziere: Ähnlich gelangweilt wie die Bayern alljährlich die Meisterschale entgegen nehmen ("Hier, halt mal"), werden Arminia-Fans in den kommenden 20 Jahren regelmäßig vor sich hin murmeln "Pfff... schon wieder Halbfinale".

DFB-Pokal-Viertelfinale:
Arminia Bielefeld - Kickers Offenbach 5:3 n.E. (1:1 n.V., 1:1, 1:1)

0:1 Thorsten Judt 27. (Foulelfmeter)
1:1 Isaac Boakye 28.

2:1 Heiko Westermann (Elfmeterschießen)
3:1 David Kobylik (Elfmeterschießen)
3:2 Mamadou-Lamine Diabang (Elfmeterschießen)
4:2 Isaac Boakye (Elfmeterschießen)
4:3 Rüdiger Rehm (Elfmeterschießen)
5:3 Ioannis Masmanidis (Elfmeterschießen)

Kalte Hände
Kalte Füße Hände auf Block 5

Pokal-Auslosung
Nervösität pur! Die DFB-Pokal-Auslosung!

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Thommy sagt: “Bielefeld ist eine Lebensaufgabe”

Thomas von Heesen hat der Netzeitung ein feines Interview gegeben und präsentiert sich und den Verein darin zum x-ten male extrem vorbildlich - nicht ohne Grund ist der Wunschtraum von Hippo und mir, daß TvH auf lange Sicht der Uli Hoeneß Ostwestfalens wird. Schade, daß er nach Rapolders Abgang wieder selber ans Ruder muß, denn ein jeder weiß ja, wie schnell man vom Trainerschleudersitz davonflattern kann. Wir hätten es lieber gesehen, er bleibt wie bisher im Hintergrund und zieht bei seiner "Lebensaufgabe" die Strippen im Hintergrund - auf seinem Weg zum Uli Hoeneß Ostwestfalens...

Arminia Bielefeld wurde vor Beginn der laufenden Bundesligasaison bei fast allen Experten als Abstiegskandidat gehandelt. (...) «Wir versuchen, diese Kommentare gar nicht zu werten, sondern allen zu zeigen, das wir eine Mannschaft sind, die Fußball spielen kann», so von Heesen im Interview. (...)

Von Heesen, der seinen Job in Bielefeld «als Lebensaufgabe» bezeichnet, zieht seine Motivation daraus «auch in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder Erfolge einzufahren» und sich in der Bundesliga zu behaupten. Auch wenn es Unruhe aus dem Umfeld der Offiziellen gibt, lässt er sich nicht beirren. «Ich weiß, dass ich mehr vom Fußball verstehe, als alle zusammen hier im Klub», behauptet er selbstbewusst.Und wenn am Ende einer Saison die Arminia-Fans sagen können: «Jetzt haben wir es allen in Deutschland wieder gezeigt», ist das für den 44-Jährigen das Größte.

(...) "Mir ist das wirklich fürchterlich egal. Die Mannschaft und ich würden doch nur unnötig Energie verlieren, wenn für uns über jede Expertenmeinung aufregen würden. Wir müssen versuchen, unsere Möglichkeiten optimal zu nutzen. Wir sind nun mal ein Verein, der sehr schmal aufgestellt ist und versucht, durch eine vernünftige Personalpolitik die Abgänge aufzufangen.

(...) Wir haben das System im Vergleich zum letzten Jahr etwas geändert, haben auf 4-4-2 umgestellt. Auf die vielen Abgänge musste ich reagieren, obgleich die Unterschiede zum 4-3-2-1 vom vergangenen Jahr nur Nuancen sind. Man muss immer schaun, dass die Mannschaft sich dabei wohl fühlt, und das klappt dieses Jahr ganz gut bei uns. Wir sind aber auch flexibel und boxen nicht stur dieses System durch. Wir können auf andere Mannschaft reagieren und haben immer einen Plan B in der Tasche.

(...) Hohe Disziplin gegen den Ball. Das heißt bei Ballbesitz des Gegners die Räume und Passwege zustellen. Der Spieler auf dem Platz muss strategisch denken können. Das versuche ich den Spielern mitzugeben. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, und wir werden bestimmt noch zwei, drei Monate brauchen, bis wir bei dem Defensivverhalten angelangt sind, das ich mir vorstelle. Wir müssen immer am Limit arbeiten, im Training wie im Spiel, um erfolgreich zu sein. Im vorderen Bereich wollen wir jeglicher Kreativität Raum geben. Wir haben Individualisten wie Zuma, Boakye, Vata oder auch Kobylik. Das schnelle Spiel nach vorn wird dem Ego dieser Spieler gerecht, da dürfen sie sich ausleben. Doch diese Spieler wissen auch, dass sie nur mit den Kollegen stark sind und auch nur dann Erfolg haben, wenn alle in ihrem Bereich 100 Prozent arbeiten, wenn nicht, bekommen wir Probleme wie in etwa in Frankfurt.

(...) Zuma zum Beispiel war in Kopenhagen der Superstar. Der ist ein ganz lieber Kerl, kommt zum Training, sagt jedem guten Tag, trainiert wie ein Wahnsinniger und geht dann wieder nach Hause zur Familie. Wir haben in Bielefeld keinen Starkult.

(...) Mich freut es immer wieder, dass wir Spieler motivieren können, nach Bielefeld zu wechseln, die von anderen Vereinen vielleicht nicht so ernst genommen werden. Das ist unsere Chance, dass wir Spieler bekommen, die woanders nicht ihr Leistungsvermögen abrufen konnten oder sehr jung sind und aus der dritten oder zweite Liga kommen. Wenn die sich dann entwickeln, haben wir eine gute Ausrichtung und Chance wettbewerbsfähig zu sein. In den letzten Jahren ist uns das immer ganz gut gelungen, wie etwa bei Patrick Owomoyela, der aus der Regionalliga von Paderborn kam. Allerdings ist es in Bielefeld auch immer so, dass die auffälligsten Spieler auch gleich wieder weg sind.

(...) Wissen Sie, für mich ist das hier eine Lebensaufgabe, und die ist noch nicht beendet. Deswegen denke ich darüber gar nicht nach, woanders hinzugehen. Ich habe hier als Sportdirektor und Trainer gute Arbeit geleistet. Das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber ich kann beides, und das zählt für mich. Was die Medien daraus machen, ist mir egal. Ich brauche nicht mehr auf der ersten Seite einer Zeitung zu stehen. Das hatte ich als Spieler lange genug. Noch mal eine andere Aufgabe anzupacken, kommt vielleicht mal irgendwann in der Zukunft.

(...) Na ja, wir sind auch schlecht gestartet. Und nach dem Gladbach-Spiel hat man hier auch die Köpfe zusammengesteckt. Doch das interessiert mich herzlich wenig. Ich weiß, dass ich mehr vom Fußball verstehe, als alle zusammen hier im Klub – damit meine ich die Offiziellen im Aufsichtsrat etwa. Mit denen brauche ich über Fußball nicht zu diskutieren. Mein Vorteil ist, dass ich seit elf Jahren hier bin, und wir schon ganz andere Situationen gemeistert haben.

Es ist doch jedes Mal dasselbe: Keiner rechnet mit uns, doch wir fahren auch in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder Erfolge ein und behaupten uns in der Bundesliga. Und wenn wir abgestiegen sind, sind wir gleich wieder aufgestiegen – das packt nicht jeder. Daraus ziehe ich auch meine Glaubwürdigkeit. Und es freut mich riesig, wenn unsere Fans sagen können: Jetzt haben wir es allen in Deutschland wieder gezeigt. Das macht mir Spaß."

(Quelle: Netzeitung)

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