Google+

DSC Phantomia Bielefeld

DSDS - der DSC sucht das Supershirt

Die Wunden sind fast verheilt und deshalb kann ich ja ganz offen darüber reden: Ich habe damals, beim Malwettbewerb ART.minia nicht gewonnen. Und jetzt alle: "Oooooohhhhh".

Doch nun alle "Aaaaaaahhhh": Denn ich habe, genauer: wir alle haben eine zwote Chance. Diesmal sucht Arminia keine Künstler sondern Modedesigner:

Stell Dir vor, Du designst ein T-Shirt - und jeder kriegt's mit. Arminia sucht nach einem kreativen Shirt-Design von Fans für Fans.

"Strick it like Inge" war gestern, "Shirts-Weiß-Blau" ist heute. Bereits im aktuellen Arminia-Fanartikelkatalog rief Arminia dazu auf, Ideen für interessante Fanartikel einzureichen. Nun geht der DSC noch einen Schritt weiter und setzt voll auf das kreative Engagement seiner Fans. Jeder hat eine Vorstellung vom idealen Fan-T-Shirt im Kopf. Diese Idee wollen wir sehen - und auf ein T-Shirt drucken. [arminia-bielefeld.de]

Besonders praktisch: Eifrige Blog5-Leserinnen und Leser müssen nicht einmal lange nachdenken, sondern einfach nur ins Archiv schauen. Johnny Dresden hatte sich zum Thema bereits Gedanken gemacht, meine Wenigkeit ebenfalls und auch Falk hatte großartige Ideen.

Doch leider zählt zunächst wieder mal nicht meine Meinung, sondern es wählt eine

Jury (bestehend aus einem Arminia-Profi, einem Fachmann aus der Modebranche und einem Mitglied aus den DSC-Gremien) fünf Favoriten aus, die anschließend auf der DSC-Homepage zur Abstimmung freigegeben werden.

Ein Arminia-Profi: Wer das woll sein könnte? Markus Schuler? Fachmann aus der Modebranche: Das kann ja nur Gerry Weber sein. Mitglied aus den DSC-Gremien: Lohmann vielleicht...?

Aber Obacht: Viel Zeit bleibt auch gar nicht zum Nachdenken, denn es gibt einen nur mit eiserner Disziplin umsetzbaren

Zeitplan

  • Einsendeschluss ist Montag, der 01.12.2010, 24:00 Uhr
  • Die Abstimmung erfolgt auf unserer Homepage www.arminia-bielefeld.de beginnt am Folgetag, den 03.12.2010
  • Die Abstimmung endet am 08.12.2010, 24:00 Uhr
  • Der Verkauf des T-Shirts startet zum Heimspiel gegen Alemannia Aachen am 17.12.2010

Womit der erste Grund, warum ich nicht teilnehmen kann, genannt ist. Der zweite: Meine Niederlage im ART.minia-Wettbewerb damals sitzt dann doch noch zu tief in den Knochen. Und schließlich: Ich kann mir eigentlich überhaupt keinen besseren Entwurf vorstellen als den, der bereits die T-Shirtwettbewerb-Seite schmückt:

Graue Maus und dieses "Weeer? Waaas? Wovon redet dieser Typ?", das immer im Blick unbeteiligter Dritter ist, die man mit dem Thema "Arminia" vollquasselt: Das alles garniert avec eine Prise "Quo vadis?"-Symbolik obendrauf in einem T-Shirt vereint - mein Sieger steht bereits fest!

Nun aber mal kurz bierernst: Ich hatte in den letzten Tagen häufiger den Eindruck, daß Arminia auf ihre alten Tage irgendwie cooler zu werden scheint. Vielleicht dürfen die Kreativen dort jetzt, in Zeiten der Not, ja kreativer sein als sonst. Von so einem Wettbewerb hätten wir im letzten Jahr doch noch geträumt. Bald dürfen wir noch das Trikot gestalten und uns den Werbepartner aussuchen.
Aus der Kategorie:

UPDATE 21:58 - Wo ist Ewald?

Schmerzhaft mussten Medienvertreter sich eingestehen, dass man es um 20.45Uhr verpasst hatte die Anzahl der aus der Hotelküche in den Tagungsraum gelieferten Essensteller zu zählen. Da man die NW-Schülerpraktikanten erst ab 15 Uhr angewiesen hatte alle Hinterausgänge des Hotels zu umstellen, kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass Ewald Lienen bereits Stunden vor Rudi Bommer im Oldentruper Hof eingecheckt hat.

Nach der Raucherpause um 21.17Uhr nahmen nun drei findige NW-Reporter das Heft in die Hand und begannen den Teutoburger Wald,  die Ortsteile Hillegossen sowie Oldentrup bis hin zu Sieker  zu durchforsten.

Hauseigene Funker versuchen derweil eine etwaige Videokonferenz zwischen der Arminia-Führung und Ewald Lienen ausschließen zu können.

Um 21.43 Uhr gönnt sich die Belegschaft des Oldentruper Hofs ein Sektchen: Tausenden NW News-Usern ist ihr Hotel nun geläufig. Man verspricht sich einen beachtlichen Bekanntheitsschub.

21.55 Uhr: Ein Blog5- Schreiberling bildet sich ein in der Melanchthonstraße verzweilfte "Eeeeewaaald!!!Eeeeewaaaald!!!"-Rufe vernommen zu haben.

UPDATE 22:11Uhr: Arminia-Sponsor Marienbrunnen beschwert sich bei NW-Redakteuren, man hätte vergessen die Marke der um 21:56Uhr in den Tagungsraum geschleppten Kiste Mineralwasser zu nennen.

UPDATE 22:32 Uhr:Nachdem Herr Erdmann aus dem DSC-Verwaltungsrat um 22:13Uhr eine Runde ausgegeben hatte, verpassen möglicherweise beschwippste Journalisten, dass Ewald Lienen an ihnen vorbei Richtung Tagungsraum tapert.

UPDATE 22:49 Uhr: Innerhalb weniger Minuten macht Ewald Lienen das Ding mit Schüco-Chef Hindrichs klar. Bereits um 22:45Uhr wird Rudi Bommer eine telefonische Absage erteilt.

22:52 Uhr: Der Blog5-Schreiberling legt sich zur Ruhe und träumt von einer glorreichen Zukunft mit dem Ex-Arminen.

Willkommen zurück, Ewald!

Aus der Kategorie:

"Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat."

Der Himmel war blau über Bielefeld. Ich saß tiefenentspannt auf der Veranda und nippte an einem Glas Bowle, als das Telefon klingelte: "Ja Servus Santon, du madiger Typ!" Diese raue, durchzechte Stimme erkannte ich sofort. Es war ein Kollege aus dem hessischen Fürstentum Waldeck, den ich vor zig Jahren in der Berufsschule kennenlernte. Da es in und um Waldeck herum keinen ernst zunehmenden Fussballverein gab, begann er schon früh sich das "Servus" anzutrainieren, um eine irgendwie doch nie vorhandene Nähe zu den Bayern zu demonstrieren und seine Leidenschaft für den Rekordmeister damit irgendwie zu legitimieren.

"Seit dem euch die Lameys ausgehen, fangt ihr ja tatsächlich noch das Kicken an", dröhnte es aus dem Hörer. Diese Untertreibung sollte wohl an den vorausgegangenen Auswärtssieg in München erinnern, wo meine Arminia den FC Bayern regelrecht an die Wand spielte und der von den Medien zu einem epochalen Sieg auserkoren wurde. Die Vorherrschaft der Bayern schien zu wackeln.

"Ja, war ok. Aber "The Special One" hat die Jungs auch gut eingestellt.", entgegnete ich mit ebenso viel Understatement und einem Hauch von purem Stolz. "Hömma Junge", röhrte es weiter, "meinste Du kriegst den Arsch noch hoch, um für ´nen alten Freund ´ne Karte fürs Saisonfinale zu besorgen? Meinetwegen hau ich meine Gichthaken auch neben dir und deinen South Stand Boys in den Beton."

Was er in 3 Jahren Ostwestfalen nicht schaffte, schien er jetzt nachholen zu wollen. Erfolg zieht eben! Ich war zu relaxed, um ihn darüber in ein Verhör zu verwickeln, sagte ihm ich hätte noch eine Karte über und würde ihm diese in sein "geweihtes Land" schicken. Er erzählte mir noch er wäre vor Kurzem erst in Bielefeld gewesen und die Neuerungen rund um den DSC hätten ihn tief beeindruckt.

Und in der Tat: Auch ich hätte nicht gedacht, dass sich die Nutzung des Telekom-Gebäudes nach deren Auszug als Jugendinternat rentieren würde. Doch nun ersetzt ein A im blauen Lorbeerkranz das große T mit den paar Punkten und  es scheint wie der Schicksalsberg von Mordor der Konkurrenz im Norden wie im Süden das Fürchten zu lehren: Wir finden jedes Talent!

Ebenfalls angetan darf man von der Neugestaltung des Kesselbrinks zu einem Arminia-Themenpark sein, für den sich per Volksentscheid 90% der Bielefelder Bürger ausgesprochen hatten. Neben einem Arminia-Museum, Bolzplätzen und Torwandschiessen für die Kleinen, ergötzen sich fortan viele Touristen nicht zuletzt an einem Modell der Osttribüne, das als Mahnmal errichtet wurde. Auch eine Glasvitrine für Pokale ist schon eingerichtet; allein leer ist sie noch.

Aber was lange währt, wird endlich gut, da war ich mir sicher. Am nächsten Samstag werden wir gegen RB Leipzig die große Chance nutzen und die erste Meisterschaft an die Melanchthonstraße holen!

Mit dem Waldecker an meiner Seite. "Du, ich muss los!", begann ich ihn abzuwürgen, "wir sehen uns Samstag. Du wirst mich finden, ich schwenke die Gerry Weber-Fahne." Ich legte auf, lehnte mich zurück in den Gartenstuhl, nahm noch ein Schluck Bowle und bemerkte wie gut es mir tut sich keine Sorgen mehr um Arminia machen zu müssen.

Aus der Kategorie:

Arminia und der historische Materialismus

Es beginnt scheinbar harmlos: Damit, dass sich ein Armine, der nicht in der Hauptstadt aller (Fußball-Idioten) lebt, auf Grund seines Terminkalenders und anderer Unwägbarkeiten die Spiele der neuen Mannschaft nicht direkt ansehen kann.

"Schade!" denkt er zunächst. Und gibt nach knappen Niederlagen gegen große Mannschaften wie den FSV Frankfurt der Mannschaft noch ganz viel Kredit. Weil die sich ja noch finden müssen. Und weil hinten und vorne in dem ganzen Gefüge nichts mehr stimmt. Der Trainer verbreitet Zuversicht: Im nächsten Spiel werden die guten Ansätze weiter entwickelt (oder so ähnlich).

Und dann gibt es die beliebten "Stimmen nach dem Spiel", bei denen die begabten und zuversichtlichen Kicker beruhigend sagen: Wir waren in der ersten (oder in der zweiten Halbzeit) gar nicht so schlecht. Nun ja, warum muss ein Spiel auch zwei Halbzeiten haben? Oder sie sagen: Heute waren wir wirklich schlecht, aber beim nächsten Mal...

Und der Armine ist froh, dass er nicht wirklich dabei gewesen ist. Und hat allmählich den Eindruck, dass da nicht wirklich etwas besser wird, und die beliebten Stimmen sprechen schon gar nicht mehr von "unglücklich verloren", sondern von verdienter Niederlage, als sei das eine Zwangsläufigkeit. Und der Armine stellt sich zunehmend die Frage: Willst Du da überhaupt hingehen, wenn die hinterher doch nur erklären, warum sie verloren haben?

Und da fällt ihm Kurt Tucholsky ein, der das so schön auf den Punkt gebracht hat: "Es ist die Aufgabe des historischen Materialismus, zu zeigen, wie alles kommen muß – und wenn es nicht so kommt, zu zeigen, warum es nicht so kommen konnte. "

Ich schreibe das 20 Jahre nach dem Ende der DDR - und ich fürchte, der historische Materialismus hat in Ostwestfalen noch eine historische Bühne behalten.

Aus der Kategorie:

Ziege für Arminia - ein Drahtseilakt

Über Arminias Twitterfeld bin ich auf einen sehr lesenswerten Artikel in der Frankfurter Rundschau aufmerksam geworden.

Ja, richtig gelesen: Frankfurt! Das Derby am Freitag, was wohl  zu den brisantesten unbedeutendsten Derbys im Lande zählt, wird offenbar trotzdem überregional wahrgenommen.

Der Artikel hat mir sogar so gut gefallen, dass die üblichen Verunglimpfungen wie "bettelarme Ostwestfalen", "ärmste Kirchenmaus im deutschen Lizenzfussball" oder "ostwestfälische Provinz" gar nicht ins Gewicht fielen.

Interessant ist vor allem zu lesen wie die Situation aus der Ferne eingeschätzt wird. Distanz trägt ja bekanntlich zu einer sachlicheren Analyse bei - so ganz ohne Emotionsgeschwafel.

Und so ist zu lesen:

"„Ohne Netz und doppelten Boden“, habe Ziege seinen Job angetreten, sagen nahe Beobachter mit Hochachtung."

Wohl wahr, wohl wahr. Man sollte nun wirklich nicht vergessen, dass unser Teammanager sich in den schwersten Stunden sofort bereit erklärt hat Arminia zu helfen, wenn jetzt so nach und nach in den lokalen Medien die kritischen Stimmen lauter werden. Denen entgegnet er übrigens Folgendes:

"Von seiner bereits halblaut kritisierten Maßgabe, „nicht unbedingt immer mit dem selben System“ in ein Spiel zu gehen, will Ziege nicht abgehen, es sei nun mal so, fügt er lakonisch an, „dass einem das in unserer Situation als Ratlosigkeit ausgelegt wird, während es bei Mainz 05 derzeit als Heldentat gefeiert wird“."

Nebenbei dürften sich auch Arminias Fans (also das WIR von UNS in DIR, oder so) über ein weiteres Lob freuen, das die Stadtgrenzen verlässt:

"Derzeit nimmt der Italien- und England-gestählte Ex-Profi die Fans als „unglaublich positiv“ wahr, „wir bekommen hier die volle Unterstützung, obwohl die Leute sehr viel mitgemacht haben.“ "

Nur am Ende wurde mir etwas mulmig:

" Ziege und Krücken planen die Zukunft der Arminia. Ob sie aber schnell genug sein werden, der Vergangenheit damit zu entwischen?"

Was soll da denn bitte mit gemeint sein? Klar werden sie das sein! Am besten schon in Paderboring.

Viel Glück, Herr Ziege!

Aus der Kategorie:

Die ARD meldet: Geschäftsführer Finanzen Ziege ersetzt Arminias Cheftrainer Anders

Stereotyp Sven schickte uns freundlicherweise diesen Screenshot

Und Svens Kommentar zur ersten Meldung, den er uns in der Mail mitschickte

Hatte mir schon gedacht, dass Heinz Anders nicht nur die Geschäfte geführt, sondern am Ende auch das Team trainiert und aufgestellt hat. ;-)

ist nix mehr hinzuzufügen.

Zur zwoten Meldung wollt ich ohnehin noch was schreiben. Ich lese nur "ablösefrei". Wollte Arminia sich nicht auch mit Spielerverkäufen retten, für die die Millionen nur so fließen...? Viele Dates und viel Glück, daß dein Talent bei den 60zgern etwas mehr zum Vorschein kommt, wünschen wir dir jedenfalls, Daniel.

Aus der Kategorie:

Noch zeitgemäßer...

Ganz nervös wurde man in Brüssel ob des tollen Vorschlags von Hippo. Sofort und ohne irgendwelche Abstimmung ist das Kommissariat bereit, die olle Fahne gegen das neue Motiv zu tauschen. Allein: Das E ist den Europa-Machern zu eckig.

Auch in Rücksichtnahme  auf die finanzielle Situation des Klubs, schlug man vor, das E zu ersetzen. Hier der überarbeitete Vorschlag aus Brüssel:

Aus der Kategorie:

Gesucht und gefunden: Ein zeitgemäßes Symbol für Europa

Das Fontblog berichtet*, daß Europa angeblich auf der Suche nach einem neuen Symbol sei, weil

Die aktuelle blaue Flagge mit den 12 kreisförmig angeordneten goldenen Sternen wurde 1955 entworfen. Seitdem hat sich die EU dramatisch verändert. (...) Wie könnte ein zeitgemäßes Symbol für Europa aussehen? [fontblog.de]

Auf der Seite wird auch eine Reihe von Vorschlägen präsentiert, doch mich will keiner so recht überzeugen. Und was macht man in einer solchen Situation? Sich selbst Gedanken und einen eigenen Vorschlag:

Das hätte ne Menge Vorteile:

  • Es ist wunderwunderschön.
  • Die EU müsste, Stichwort Urheberrecht, den ein oder anderen zweistelligen Millionenbetrag an Arminia überweisen - Euronen, die nicht nur Griechenland gut gebrauchen könnte...
  • Kaum raus aus dem Existenzkampf, würde unsere kleine Arminia  endlich auch auf europiäscher Ebene wahrgenommen werden.
  • Oder anders ausgedrückt: Weil Arminia bisher auf europäischer Ebene nicht die geringste Rolle gespielt hat und damit vollkommen unbelastet ist, dürften sich alle Mitgliedsstaaten zügig auf diesen Vorschlag einigen.

Und wenn wir schon dabei sind, dann können wir auch gleich die Europäische Zentralbank in der Arminia-Geschäftsstelle einquartieren. So können wir uns die Kredite selber geben und müssen sie uns nicht immer von Krankenhäusern holen. Ist ja auf Dauer keine Lösung...

Na ja: Bis es soweit ist, müssen wir den alten Geier-Sturzflug-Hit wohl weiterhin umgedichtet trällern: Besuchen Sie Arminia, solange sie noch steht...

* wie uns Matze mitteilte
Aus der Kategorie:

Uns geht's ja noch Gold...

Neun Punkte Abzug für FC Portsmouth

Der Abstieg des insolventen englischen Erstligisten FC Portsmouth ist so gut wie besiegelt. In Folge seiner Finanzkrise wurde der FA-Cup-Halbfinalist mit einem Abzug von neun Punkten bestraft. Dies bestätigte die Premier League. Mit nun lediglich zehn Punkten auf dem Konto, aber 17 Zählern Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze ist der Absturz des Tabellenschlusslichts in die First Division nur noch theoretisch zu verhindern.

Insgesamt sollen sich die Schulden des FC Portsmouth auf 80 Millionen Euro belaufen.

Ist vielleicht nicht der schönste Urlaubsort, aber Bielefelder sind ja nicht verwöhnt. Überall sonst wirst du komisch angeguckt wegen des Vereins - aber hier in Portsmouth kann man gut fußball-philosophische Gespräche führen, so etwa in der Tendenz: "Zweite Liga sind wir ja alle - entscheidend ist, wie du da reingekommen bist." Und wer unbedingt einen Kalauer loswerden will, der kann ja sagen: "Wir sind zwar ein bisschen komisch - aber doch Anders."

Aus der Kategorie:

"Augsburg hat mit ihm [Thurk] einen Stürmer, der zur WM fahren müsste. Wenn ich Bundestrainer wäre, würde ich ihn mitnehmen."

Nur konsequent: Wenn Arminia schon in der Presse nicht erwähnt wird, dann muss sie ja auch auf Pressekonferenzen (wie im Gerstner-Statement nach dem Spiel gegen Augsburg) nicht mehr die Hauptrolle spielen. Und dann auch nicht mehr in Arminiablogs: Also ich finde, Bayern hat gestern super gespielt. Die Konkurrenten werden es im Kampf um die Meisterschaft ganz schwer haben.

Aus der Kategorie:


Artikel-RSS RSS-Symbol       Kommentare-RSS RSS-Symbol

blog5 ist eine super Sache dank der großartigen OpenSource Community-, Blog- & Foren-Software Drupal
und dank der wunderbaren Drupal-Dienstleister vom
Digitalkombinat aus Bielefeld


Digitalkombinat GbR - Medieninformatik & Gestaltung aus Bielefeld