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Blutgrätsche

Ostern war noch nie das Fest der Liebe

Es ist ja nicht so als hätten wir momentan keine größeren Sorgen. Ganz im Gegenteil: Wir haben ordentlich "Druck im Kessel". Und auch wenn ich mich auf Blog5 bereits als Bayern-Sympathisant geoutet habe, ist das worauf mich "Westmann" Rouven Ridder aufmerksam machte, nur schwer zu tolerieren.

Mitten im Bielefelder Westen, nur unweit der Alm, hat sich ein Vorgartenbesitzer dieses Ei ins Nest legen lassen:

Ich gehe selbstverständlich davon aus, dass dieser ungeheuerliche Vorgang in Abwesenheit des Grundstückbesitzers geschehen ist. Wer also im Rahmen der österlichen Eiersuche auf dieses Objekt stößt, ist angehalten das Opfer umgehend zu informieren.

Und wer dann auf dieser Suche noch drei verschenkte Punkte finden sollte, möge sich an die DSC-Geschäftsstelle wenden. Die würden dann nachträglich addiert. Abstiegsangst ade!

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Mief! - Stinkt es bei Arminia?

Eigentlich muss es sehr gute Gründe geben jetzt einen neuen Beitrag zu machen, der den interessanten Blog5-Diskurs über Attraktivität und Langeweile in der 3. Liga abwürgen könnte. Ein guter Grund kann in diesem Zusammenhang normalerweise kein Fundstück auf Seiten sein, in denen unter den „Top 5 News Inland“ Themen wie „Damals und heute – Die Kulturgeschichte der Schambehaarung“ oder „38cm lang! Das Geheimnis eines Gruselfingers“ aufgeführt werden.

Und dennoch ist es einfach zu kurios, was die BILD in ihrer Erzählung „So war der Tag ohne Frauen bei BILD“ verzapft hat:

 

„Im 16. Stock, in unserem Produktionsraum, um gleich mit einem Klischee aufzuräumen, riecht es NICHT wie in der Umkleidekabine von Arminia Bielefeld. Wir sind gewohnt gepflegt erschienen, auf Anweisung der Chefredaktion sogar im dunklen Anzug (…)“

 

Jetzt poppen natürlich Fragezeichen auf. Warum? Warum ausgerechnet Arminia? Wahrscheinlich dachte sich der Autor: ´Wenn ich einen charmanten, humorvollen Text schreiben möchte, kommt ein Vergleich mit Arminia Bielefeld immer lustig. Über die kann jeder sofort schmunzeln, netter Einstiegsjoke zum Warmmachen.`

Vielleicht ist uns aber verborgen geblieben, wofür Arminia in Medienkreisen längst berühmt - und vor allem berüchtigt - ist. Vielleicht stinken unsere Profis wie die Säue! Vielleicht pinkeln sie alle im Stehen und sind dabei nicht besonders treffsicher! Vielleicht runieren sie auf jeder Auswärtsfahrt die Kabinen dieser Republik wie es sonst keine Eishockey-Truppe machen würde!

Ich will das gar nicht weiter ausführen... Sollte die Aussage der BILD-Zeitung eine unverschämte Falschdarstellung sein, so wäre die Lutter für den DSC-Vorstand sicherlich überschritten. Chefredakteur Kai Diekmann müsste von seinem Heimatverein der Krieg erklärt werden und der gesamte Kader müsste gegen diesen Rufmord klagen.

Sollten die BILD-Behauptungen jedoch wahr sein, empfiehlt es sich die Kooperationen mit den Bielefelder Schulen mit Benimmkursen auf den Seniorenbereich auszuweiten...

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Erstreckend lahm

Es war eigentlich ein Versprecher eines Kollegen, aber aus einem „erschreckend“ ein „erstreckend“ lahm zu machen, beschreibt die aktuelle Lage rund um Arminia und die 3. Liga im Allgemeinen wohl am besten.

Wer in der Unentschieden-Orgie die Berichterstattung von Westfalenblatt und NW genauer verfolgt hat, wird den ersten kleinen, unterschwelligen Konflikt zwischen Journalisten und Trainer ausgemacht haben. Das aus vielen Remis keine Siege wurden, ärgert beide; aber die Entwicklung der Mannschaft bereitet den Journalisten deutlich mehr Kummer. Sie ärgern sich vermutlich ob der mäßigen Offensivleistungen und vermissen die tollen Spiele vom Ende der Rückrunde.

Stefan Krämer hingegen ist zufrieden und sprach am Wochenende davon, dass er stolz auf seine Mannschaft und ihren Einsatz sei. Jeder von ihnen habe es verdient ein Spieler von Arminia zu sein.

Krämer ist das abzunehmen. Der Einsatz stimmt und nach katastrophalen Leistungen in der Defensive hat sich die Hintermannschaft stabilisiert. Arminia zu schlagen, ist für jede Mannschaft in der Liga sehr schwer. Der Trainer kennt aber auch das Leistungsvermögen seiner Jungs und weiß damit besser als wir alle, dass es für keinen Spitzenplatz reichen wird.

Auch wenn im zweiten Teil der Rückrunde vermeintlich leichtere Gegner warten und eventuell wieder mehr Siege herausspringen: es fehlt die Perspektive. Und das macht die 3. Liga „erstreckend lahm“.

Zu Erstligazeiten würde Platz 12 ein freudiges Dauergrinsen und Kieferschrägstellungen hervorrufen, in der dritten Liga bleibt der Mund wegen Langeweile geschlossen. Zu beliebig sind die Gegner, von denen man meist weder Trainer noch Spieler kennt. Zu eintönig ist die Stimmung im Stadion, weil ein mitgereister Gästeanhang meist per Handschlag zu begrüßen ist. Noch dazu spielt Arminia beim Trainingsauftakt vor mehr Zuschauern als bei einigen Auswärtsspielen.

Als i-Tüpfelchen der Spannungslosigkeit erweist sich dann auch noch die Tabellenkonstellation der Liga. Oben Aalen und Sandhausen, unten Jena, Bremen II und Oberhausen – die Abstände sind wie in Stein gemeißelt. Auch das Portal „Liga3-Online.de“ sucht mittlerweile verzweifelt nach Spannung.

Journalisten, die für jeden Aufreger dankbar sind, werden dann wohl unruhig.Fans, deren Leidenschaft von der Hoffnung lebt noch was reißen zu können, werden gelangweilt.

Schuld an Allem ist die Liga. Nix is´ gut in Liga 3!

Und darum dreht sich die derzeit größte Spannung um die Frage, ob Arminias Klinkenputzerei in der Wirtschaft erfolgreich genug sein wird, um in der nächsten Saison eine Mannschaft mit Aufstiegshoffnungen ins Rennen schicken zu können. Viel länger als zwei Jahre hält Arminia diese Liga nämlich nicht aus!

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Man sitzt Nichtsahnend vorm Rechner...

...und ehe man sich's versieht, wird einem der ganze Freitagabend versaut:

Na toll!

Zur Strafe wird FootieFox™ (zumindest bis morgen 14 Uhr) erstmal deinstalliert.
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"Uuuuuh, da kann aber was passieren!"

Im NW-Videointerview von heute spricht ein Hardliner, der den ganzen Dezember im T-Shirt unterwegs war über die Kälte:

"Jetzt lass uns das alle mal auch nicht zu hoch hängen. Freizeitfussballer machen das jede Woche und die knicken auch nicht alle um. Wenn man sich das immer einredet, dass alles gefährlich ist und 'Uuuuuh, da kann aber was passieren', dann passiert auch was. Deshalb: Rauf auf den Platz, kicken und dann schaun mer mal was passiert. (..) Wer lieber zuhause auf der Couch bleiben will, bleibt eben auf der Couch."

Gleiches Recht für alle! Der Hardliner an die Fans:

"Die sollen genauso wenig jammern wie meine Spieler, sich warm anziehen und die Jungs nach vorne peitschen."

 

Also ihr habt´s gehört. Bi-bi-bi-bi-bi-bibbert euch am Samstag ins Stadion. Es geht gegen den Tabellenführer und gegen Spitzenmannschaften sahen wir im Winter schon immer gut aus.

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Sorry SCP!

Vor ein paar Wochen ist Holstein Kiel eine der zum Glück immer noch machbaren Pokalsensationen gegen den FSV Mainz 05 gelungen. Während Thomas Tuchel sich überraschenderweise  kleinlaut gab und den Kielern eingestand verdient gewonnen zu haben, waren diese längst im Siegestaumel. Blöd nur, dass zeitgleich die Pokalauslosung in der ARD inklusive Live-Schaltung stattfand. Nachdem den Kielern ein Heimspiel gegen den amtierenden deutschen Meister zugelost wurde, kannte die Euphorie verständlicherweise keine Grenzen mehr.  Die Kieler Kicker wähnten sich unbeobachtet als sie den in Amateurklassen wohlbekannten Gassenhauer „Heidi heidi heidi hoo – BVB Huren*****“ im eigenen Vereinsheim schmetterten. Das ist zugegebenermaßen nicht besonders originell, aber eben auch nicht so gemeint wie gesungen.
Das Ganze rief ob der fortgeschrittenen Uhrzeit unter der Woche noch einmal nicht den Jugendschutz auf den Plan, einzig der DFB blieb wachsam und brummte den Norddeutschen eine für Amateurvereine saftige Geldstrafe von 12.000 € auf, mit der Holstein im Ranking „Kosten pro Sendeminute“ sicherlich in Jauch-Regionen vorstieß.
Damit nicht genug der Strafe: Womöglich aus Angst vor Ausschreitungen während des hochbrisanten, ewigen Duells mit dem BVB wurden die Störche mit Dortmund-Fahnen vor eine Kamera gezerrt, um sich bei den Borussen zu entschuldigen. Das Ergebnis veranlasst zum Fremdschämen.

Da sitzen sie wie brave Schuljungen vor der ersten Theateraufführung, gezeichnet von Nervösität: Sitzt mein Text?
Unsicherheiten sind zu erkennen, aber die Botschaft kommt glaubhaft rüber. Nicht zuletzt weil das gemeinsam eingesprochene „Sorry BVB“ jedes Mütterchen am Herzen packen dürfte.

Was das jetzt mit Arminia zu tun hat? Zunächst gar nichts, aber wenn ich nun einen kleinen Seitenhieb gegen unsere Freunde aus Münster wage, in dem ich auf die aktuelle Tabellenkonstellation verweise, möchte ich das nicht als Kampfansage verstanden wissen.

Vielmehr soll es das sein, was der Kieler Minnegesang auch sein sollte: ein aus purer Freude entstandenes Späßchen, was zum Sport dazugehört. Wer das nicht versteht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

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Skiurlaub in Telgte?

Was bleibt einem, wenn es die Umstände erfordern sich über Tage in den eigenen vier Wänden einzuschließen? Was bleibt einem, wenn man stundenlang Bücher, Aufzeichnungen und Notizen wälzen muss, während die Haut schon schimmlig weiß wird?
Es bleibt immer noch die altbewährte Strategie des RTL-Zuschauers: Guck auf die, denen es schlechter geht als dir, guck nach unten!
Gesagt, getan und „Preußen Münster“ gegoogelt. Da war ja was diese Woche: Trainerwechsel. Da ist aber nichts an diesem Wochenende: Spielabsage.

Die Stadt Münster hat den Platz für unbespielbar erklärt, das Heimspiel gegen Jena ist abgesagt. Warum auch immer. Rund 70 Kilometer von Münster entfernt hat es diese Woche weder geschneit noch sintflutartig geregnet. Bielefeld kann spielen. Die Thüringer Zeitung TLZ berichtet, dass der Preußen-Vorstand damit Fanprotesten aus dem eigenen Lager entgehen will nachdem Trainer und Publikumsliebling Fascher am Montag entlassen wurde. Und in der Tat scheinen sie da etwas aussitzen zu müssen: Ich erinnere mich daran am Montag einen bekannten Preußen-Fan getroffen zu haben. Er erschien mir sichtlich aufgewühlt; über Arminias Niederlage kamen wir deshalb gar nicht zu sprechen („Hast du gehört, was bei uns los ist? Diese Asis haben den Fascher gefeuert! Scheiß Vorstand. Wenn das so weiter geht... na warte!“).
Schon beim letzten Auswärtsspiel in Oberhausen ist es Fans gelungen Vorstandsmitglieder auf der Tribüne zu identifizieren und mit vollen Bierbechern zu begrüßen.
Jena ist sauer, aber nicht unsportlich: "Es bleibt nur die Hoffnung, dass sich die Herren der Platzkommission keinen Sonnenbrand bei der Begutachtung des Geläufs geholt haben", so der Pressesprecher von Carl Zeiss in der TLZ.

Während die Wogen sich nahe Telgte erstmal glätten müssen, dürfen wir in Bielefeld nach dem morgigen Heimspiel hoffentlich den weißen Handschuh putzen, um königlich zu grüßen. Nämlich von oben. Nach unten. Wie bei RTL.

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"Seit wann duzen wir uns, mein Schatz?"

Neu-Armine Philipp Heithölter bekam vor etlichen Jahren als Coach einer hoch begabten Jugendmannschaft für diese Reaktion auf die sehr persönliche Aufforderung des Schiedsrichters, er möge am Seitenrand doch etwas ruhiger werden, wohl einen der schönsten Platzverweise, die ein Trainer bekommen kann.

Mit der Lizenz ohne Punktabzug war man sich bei Arminia wohl sicher: Heithölter kann kommen! Gegen den HSV bot er eine vielversprechende halbe Stunde - die Vorfreude auf Aalen steigt.

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„Verschuldung an sich sagt doch erstmal gar nichts aus.“

Gut möglich, dass es einige es leid sind. Gut möglich, dass einige nicht mehr zurückschauen möchten. Aber gerade weil viel (und häufig auch von mir) über Herrn Kentsch gemosert und gewitzelt wird, sollte man ihm heute noch einmal Beachtung schenken. Denn: In einem Interview mit dem Westfalenblatt bricht Herr Kentsch sein Schweigen. Nach gründlicher Lektüre, hier meine eigene bescheidene Meinung.

Es mag kleinkarriert sein jede einzelne vom Westfalenblatt wiedergegebene (!) Äußerung zu zerpflücken aber dennoch gibt es in den Antworten auffällige Gegensätzlichkeiten, auf die ich mir keinen Reim bilden kann. So spricht Herr Kentsch von kalkulierten Gesamtkosten von 15,5 Mio € für die Osttribüne, die aus landesverbürgten Bankdarlehen (12 Mio €) und einem geplantem Umsatz von 3 Mio € aus der Fananleihe abgedeckt werden sollten, um am Ende festzustellen, dass die Tribüne de facto 18,5 Mio € gekostet hat.
Seine Begründung: „Da fielen etliche Zusatzarbeiten an, die mit der Tribüne direkt nichts zu tun hatten, die aber sowieso hätten vorgenommen werden müssen (..)“.
Diese „Zusatzarbeiten“ beinhalten auch den Kauf des Grundstücks von der Stadt Bielefeld, der in der Kentschen Wahrnehmung „gern noch draufgelegt wird“.

Sachen, die „gern noch drauf gelegt werden“ und „sowieso hätten vorgenommen werden müssen“ sind also für Kostenkalkukationen zunächst nicht relevant. Interessant.
Vielleicht ist es ein handwerklicher journalistischer Fehler, vielleicht habe ich etwas überlesen, aber nachdem nun ein Finanzloch von 3 Mio € ausgewiesen wurde, ist Kentschs abschließendes Urteil, dass „es nicht ein Euro gewesen ist, der nicht bezahlt war“ sehr abenteuerlich.
Zumal von „bezahlt“ überhaupt nicht die Rede sein kann, wenn Bankdarlehen aufgenommen werden und durch eine Fananleihe der Schuldenstand noch zusätzlich erhöht wird. Aber darauf kommt es ja auch gar nicht an, schließlich haben ja auch Schalke und Bayern hunderte Millionen von Schulden und große Konzerne gar in Milliardenhöhe. Die Verbindlichkeiten zu bedienen, das ist die „ganze Kunst“.

Vielleicht wird hier das große Missverständnis zwischen Herrn Kentsch und Arminia Bielefeld deutlich. Arminia wäre in Fußballdeutschland vermutlich nur dann ernsthaft konkurrenzfähig, wenn überhaupt keine langfristigen Verbindlichkeiten zu bedienen sind. Arminia ist nicht Schalke, Arminia ist nicht Bayern, Arminia ist kein großes Unternehmen, aber für einen Arminia-Fan ist sein Verein und vor allem auch das Stadion dennoch etwas Besonderes - und nicht wie im Kentschen Duktus etwas „Übliches“. In seinem ersten und einzigen Eingeständnis eines eigenen Fehlers gibt Kentsch folgerichtig zu Arminia nicht verstanden zu haben:

"Wir haben damals die emotionale Bedeutung der alten Stehtribüne unterschätzt und hätten die Fans mehr mitnehmen müssen."

Man könnte ihn nun noch daran erinnern, dass er sich der fünf Jahre Bundesliga, von denen spätestens mit dem Abgang von Hessens drei Jahre sportlich zum visionslosen Geplänkel inklusive spektakulärer Trainer-Entscheidungen à la Frontzeck und Jörg Berger verkommen sind, nicht besonders rühmen sollte, aber man sollte ihm fairerweise zustimmen, wenn er sagt:

„Ganz Bielefeld hat sich in diesem Thema doch gesonnt: Das Stadion ist schuld. Die Tribüne ist schuld. Also ist Kentsch schuld.“

Fussballvereine leben von ihrem Umfeld und in Bielefeld hat eben jenes versagt. Arminia ist gegenüber der heimischen Wirtschaft häufig in Vorleistung getreten. Die Vereinsmitglieder haben in der Hoffnung auf finanzielle Großhilfe vorschnell auf Souveränitäten verzichtet. Immer wieder standen Gerüchte und Summen im Raum, während die Zeit lief. Bei knapper Kasse und unter dem großen Druck möglichst schnell wieder aufsteigen zu müssen, wurden letztlich auch sportlich zu viele Fehlentscheidungen getroffen. Der Teufelskreis aus immer geringeren Einnahmen bei gleichbleibend hoher Finanzlast nahm dem Verein nach und nach die Luft zum Atmen.

Die dritte Liga ist ein Wust aus alledem, aber sie bietet die große Chance sich selbst endlich bewusst zu werden, was man eigentlich ist, nämlich Arminia Bielefeld. Perfekt unperfekt und titellos.

Nur dann geht’s vielleicht auch wieder mal nach oben...

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UPDATE IN EIGENER SACHE zum Thema: "Blog5 deckt Briefpapierklüngel auf!"

Die investigativen Recherchen von Uwe Mojela haben nun auch für Blog5 Auswirkungen, die zu einer Klärung veranlassen.

Zur Erinnerung: Am 4. Januar 2012 berichtete Uwe Mojela, dass im Ticketgeschäft rund um das Freundschaftsspiel gegen den HSV alte Briefpapierbögen im Umlauf sind.

So „grüßte noch in alter Farbenfrische, als sei nichts gewesen das knallrote Bundesliga-Logo von oben herab. Und unten in der Unterzeile führten noch Detlev Dammeier und Ralf S. wacker und unermüdlich die Geschäfte.“, war zu lesen.

Gestern Abend verfasste Santon zum gleichen Thema ein paar Zeilen, die offenbar den unberechtigten(!) Verdacht aufkommen lassen konnten, dass Eventim Schuld an der Verwendung von falschem Arminia-Briefpapier sei. Für die aufgekommenen Missverständnisse möchte sich Santon hiermit entschuldigen.

Per Telefon stellte DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig zudem klar: „Das Problem ist in guter Zusammenarbeit mit Eventim aus der Welt geschafft worden.“

Im Gegensatz zu Gepflogenheiten auf anderen Ebenen können dieser Mitteilung weder drohende Züge noch die Intention der Verhinderung von Beiträgen unterstellt werden. Auf Basis gegenseitigen Vertrauens verzichtet Blog5 daher auch darauf eine Abschrift der Telefon-Botschaft anzufertigen.

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