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Blutgrätsche

"Beide Hände auf den Schultern und dann um die Hüfte - das kann ich bei meiner Partnerin machen, wenn ich Lambada tanze."

Ewald Lienen, wie wir ihn vermissen werden, zum Foul von Bollmann vor dem Strafstoß. Aufgeschnappt bei der NW und bestimmt hinlänglich bekannt, darf und muss allerdings als Zitat auch hier Beachtung finden.

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Rat Wars - Die Arminia Edition

Wenn nicht bereits im Rahmen des Sportdirektor-Castings, dann hat Samir Arabi spätestens diesen Montag die (derzeit) "wahre" Arminia kennengelernt. Der Tabellenstand gibt nicht nur die sportliche, sondern auch die interne Verfassung des Vereins wieder.

Warum es überhaupt und damit erneut zu einem öffentlichen Casting kam, ist mir schlichtweg unbegreiflich. Aber in Anbetracht der gefundenen Lösung war ich  persönlich zumindest dazu geneigt den Entscheidungsprozess einfach zu verdrängen - that´s the way Arminia is.

Jetzt der nächste große Bock. Wieder einmal ist eine vertrauliche Mail den DSC-Kreisen entwichen und direkt bei Journalisten gelandet (NW und(!) Westfalenblatt).

Da die NW schon längst boulevardeske Züge angenommen hat, war klar, dass sie in Windeseile den kompletten Wortlaut veröffentlicht. Das Westfalenblatt zog nach. Hier sei die Frage erlaubt, ob eine überarbeitete, abgespeckte Version nicht sinnvoller gewesen wäre. So manches Bedenken, dass Olaf Köster in der Mail äußert, mag vielleicht berechtigt sein, hat aber in Anbetracht der Situation die Öffentlichkeit nicht zu interessieren.

Für die Lizenz, die noch lange nicht gesichert scheint, bleiben zwei Monate.  Für die Mitarbeiter, Dienstleister, Profis, Jugendspieler, Arminis, Fans und auch die Zeitungen steht viel auf dem Spiel. Wie ist es möglich, dass der Club Arminia in dieser Zeit weiter so zerrissen wird und sich selbst auch so zerreisst? Wie ist es möglich, dass es immer noch Leute gibt, die den Ernst der Lage nicht erkennen? Wie ist es immer noch möglich, dass es Menschen gibt, die vermutlich aus eigenen, niederen Interessen den gesamten Verein in Schieflage bringen?

Jetzt geht es an der Melanchthonstraße nicht nur im Kleingärtnerverein auf Maulwurfjagd. "Fuer wahr" soll gefunden werden. Egal, wer es ist: "Fuer wahr" ist für mich ein Resultat des Gremienkrieges.

Bei der Satzungsänderung 2010 rief Anwalt Schickhardt uns zu: "Sie können ja in 2 Jahren schauen, was Ihnen die Änderung gebracht hat. Und dann können Sie neu entscheiden!"

Nach einem Jahr ist zu resümieren: Außer vermeintlicher, neuer finanzieller Kompetenz im Aufsichtsrat, die die finanzielle Situation aber auch nicht entscheidend verbessern konnte, hat die Änderung aus Arminia einen Schauplatz für Seifenopern gemacht. Vertrauen weg hier, Vertrauen weg da, Maulwurf hier, Maulwurf da, Intrigen und Eitelkeiten - das bleibt von dem Krieg der Räte.

Ohnmächtig steht man nun daneben - und hofft ein Wunder...

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Bin ausgeprochen fröhlich!

Welch Wonne! Ich habe lange überlegt, ob man trotz des Prachtwetters Zeit für das Duisburg-Spiel einplanen sollte. Letztlich hab ich mich richtig entschieden.

Mit einer Aggressivität wie der kleine Alfred als er sich aus der Eierschale pickte, gingen die Blauen in die Zweikämpfe. Gelegentlich mit beinahe übertriebener Härte, aber so stellt man sich den Abstiegskampf vor.

(Jedenfalls wäre man geneigt das zu sagen, wenn man denn wirklich im Abstiegskampf stecken würde...)

Dazu kommt sogar noch, dass sie nach vorne ganz und gar nicht wie blinde Maulwürfe à la Henk agiert haben. Der ein oder andere Konter wäre zu Rapolder-Zeiten als brillanter "Syschtem-Fussball" von den "Medien hochsterilisiert" worden.

Dass die Duisburger zwei mal freistehend vor dem Tor an sich selbst scheiterten, habe ich vergessen.So verblüffend fröhlich, ja so ausgeprochen fröhlich war ich (diese Saison) nie!

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EILMELDUNG II: Ansgar for President!

Während Webergarry und Hindrichsdirk sich soeben selbst aus Arminias Aufsichtsrat entfernen, bringen sich zeitgleich potentielle Neuzugänge zurückhaltend und dezent selbst ins Gespräch - für die derzeit noch nicht zu Ende ausformulierte Stellenausschreibung "Präsident / Retter (Personalunion)":

BILD: Präsidenten stellt man sich mit Schlips und Kragen vor. Sie wirken stets locker und lässig...

Ansgar Brinkmann: „Ehrliche Arbeit ist nicht an einen Anzug gebunden. Wichtig ist, authentisch zu bleiben. Die Fans müssen sich mit ihrem Klub und den Handlungsträgern identifizieren können.“

BILD: Sie werden Präsident und alles ist gut?

Ansgar Brinkmann: „So leicht geht’s natürlich nicht. Ich würde ein Kompetenzteam zusammenstellen, dass mir zur Seite steht.“

BILD: Wer zum Beispiel?

Ansgar Brinkmann: „Ich kann nicht kapieren, wie einige Arminia-Legenden mit Fußtritten vom Hof gejagt worden sind. Uli Stein etwa hat große Verdienste, wäre ein guter Türöffner für Sponsoren. Oder Uwe Fuchs. Der wohnt nur einen Steinwurf von der Alm entfernt, ist ein fähiger Trainer ohne Job.“

(Quelle: Bild)

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EILMELDUNG: Arminia-Krise überwunden!

Das Konzept steht, die Arbeit ist gemacht. Erfahrene Kompetenzen sind fortan nicht mehr notwendig.

Und so verlässt Dirk U. Hindrichs den Aufsichtsrat mit warmen, euphorisierenden Worten:

"Arminia ist wirtschaftlich auf einem guten Weg und sportlich werde ich auch weiterhin alle Daumen ganz fest drücken."(Arminia-HP)

Wirtschaftlich auf einem guten Weg? Ich singe aus (Vor-)Freude!

Erst nach Münster, dann ins Rheinland, danach Deutscher Meister und dann Inter Mailand...

EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL....!!!

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Nicht mehr ausgeben, als man einnimmt - und wie soll Arminia dann existieren?

Uff! Vor ein paar Monaten der Horrorvorschlag, TV-Gelder sollten nach Beliebtheit verteilt, d.h. unsere Einnahmen drastisch gekürzt werden, und heute lesen wir auf zeit.de:

Niemand darf mehr ausgeben, als er einnimmt: Die neuen finanziellen Standards der Uefa könnten den Fußball verändern. Die deutschen Klubs hoffen, davon zu profitieren. [zeit.de]

Ich frag mal: Wie zur Hölle sollen wir denn unter solchen Umständen existieren können...? Und schwadronier mal so Berti-Vogts-mäßig: Irgendwer bei UEFA und DFL muss was gegen uns haben, ich weiß nicht, ob es eine Anordnung gibt...

Was ich übrigens wirklich bemerkenswert finde, ist der Pfad, unter welchem der Artikel zu erreichen ist - und zwar das "schalke" darin und in diesem Zusammenhang: zeit.de/(...)/platini-uefa-financialfairplay-schalke. Schalke spielt - selbstverständlich - auch eine gewisse Rolle im Artikel, aber daß es auf diese Weise geradezu stellvertretend für das darin besprochene Problem steht, ist lustig nicht sehr schmeichelhaft... Na ja, wir hier in Bielefeld sollten uns vielleicht mit Spott zurückhalten. Wären wir sportlich so erfolgreich wie Schalke, dann stünde da sicherlich "arminia" im Pfad.
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Volle Breitseite

Oha, oha, oha.

Als hätten wir nicht schon genug Probleme werden weiter fleißig Nebenkriegsschauplätze geschaffen. Nur das diese ausnahmsweise mal in den Verein hineingetragen, anstatt von ihm produziert werden.

Das Westfalenblatt meldet Punktabzug nur dank Sponsoren verhindert, die NW springt auf den Zug auf, nimmt nachher allerdings von der Formulierung "Punktabzug" wieder Abstand. In der Zwischenzeit hatte Arminia eine Richtigstellung veröffentlicht, man habe (wie in der Tat auch blog5 lästerte) schon vor Weihnachten die Durchfinanzierung der Saison bekannt gegeben. Ein Punktabzug sei nie Thema gewesen.

Informationsgehalt dieses Brimboriums? Gleich null.

Im Herbst war doch bei dem Saisonverlauf schon klar, dass im Winter die altbekannten Retter in die Bresche springen müssen. Und auch die haben nie einen Hehl daraus gemacht.

Die NW kann sich in ihrer Berichterstattung einen Seitenhieb in Richtung Geilhaupt nicht verkneifen:

"Während Präsident Wolfgang Brinkmann nach NW-Informationen vor Wochen in Einzelgesprächen mit Sponsoren über die Rettung des Klubs verhandelte, formulierte der Verwaltungsrat ein Misstrauensvotum gegen den Klubchef."

Herr Brinkmann, dem man einfach wünschen würde, dass er ein paar klare und ehrliche Worte an die Fans richtet, in denen er noch einmal Stellung zu seinen Aufsichtsratstätigkeiten bezieht, war also vorerst aus der Schusslinie.

Da aber Vokabeln wie "Rettung" und "Arminia" in einem Atemzug genannt die Fan-Seele zu Recht aufhorchen lassen, rückte nun in dringender Sehnsucht nach dem Ende der Negativschlagzeilen Herr Schnitzmeier in den Fokus.

Und wohl wahr, Herr Schnitzmeier bietet die größte Angriffsfläche:

  • 3-Spiele-Ultimatum rausposaunt
  • Trainercasting angekündigt
  • konfuse Wasserstandsmeldungen über die Wintertransfers
  • 3 bis 4, aber auf keinen Fall 6 und jetzt doch 7 statt 8 Neue

Und er schlägt weiterhin kein Mikro aus (ist ob des Fehlens eines Sport-Geschäftsführers aber auch zwangsweise in diese Rolle hineingerutscht).

Ich habe den Eindruck, dass er zumindest nicht emotionslos für Arminia arbeitet und mal versucht gelungene Aktionen gegenzurechnen:

  • Heimsieg-Garantie
  • diverse Gruppenangebote
  • Verbesserungen im Jugendbereich
  • Präventionskampagnen (unter Prävention darf man auch seine Artur-Absage aufführen)
  • Vermietung Stadionräumlichkeiten (Ausgliederung...läuft?!?!)
  • Und letztendlich auch die Bewahrung vor den DFL-Sanktionen!
(Des Weiteren glaube ich daran, dass im Falle einer Niederlage in Ingolstadt auch er nicht mehr von Klassenerhalt redet.)

Irgendwie kann man es also nach Belieben drehen und wenden. Da ohnehin wieder ein "heißer" Sommer bevorsteht und um Arminia erhalten zu können, wäre es momentan wohl sinnvoller sich zuerst zu fragen, wie man gemeinsam Gutes tun könnte. Eine Abrechnung erfolgt sonst schneller als einem lieb sein könnte...

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Wo sind die Strohhälme hin, an die man sich klammern kann?

Das Ergebnis aus Cottbus ist an und für sich gewohnt gewöhnlich. Es ist sogar noch eines der besseren Ergebnisse aus der Lausitz, denn mit Cottbus, das ist schon immer so wie mit Bochum: Fahrten dorthin sollten gemieden werden.

Man kann es auch im Lienenschen Duktus ausdrücken, wie es Uwe Mojela tat:

"Leute, es geht aufwärts: Top-Mannschaften brauchen jetzt schon drei Elfmeter pro Spiel, um gegen uns zu gewinnen. Seit zwei Spielen kein Feldtor kassiert und immer selbst eins gemacht!!!"

Haben wir also endlich einen wahren Grund für Optimismus gefunden oder ist es doch wieder nur eine dieser "Schnapp-Euphorien"?

Schnapp-Euphorien, wie wir sie nach dem Trainerwechsel hatten, wo jeder vergessen zu haben schien, dass die Spieler ja noch die gleichen sind.

Schnapp-Euphorien, wie wir sie nach dem Osnabrück-Spiel hatten, als ein 17-Jähriger zwei Minuten vor Schluss ein endlich gut gefülltes Stadion zum kochen brachte.

Schnapp-Euphorien, wie wir sie hatten, nachdem Herr Schnitzmeier ankündigte es werde namhafte Neuzugänge geben.

Jede dieser Schnapp-Euphorien fand ihr abruptes Ende in mehreren Niederlagen am Stück, Chaos in der Chefetage oder namenlosen Neuzugängen. Sie blieben, was sie sind: Ein Japsen nach Luft.

Auf den Trainingsplätzen tümmeln sich nun um die 40 Profis, denen "Werdet Helden!" zugerufen wird. Dieser "Befehl" klingt nicht nur unausführbar, angesichts der neun Punkte ist er es wohl auch.

Es muss ein vereinsinternes Kommuniqué geben, indem es jedem Verantwortlichen strikt untersagt wird über die Dritte Liga zu sprechen.

(Es wäre wohl die einzige Verabredung, an die sich da alle halten.)

Ich bin mal so mutig und spreche aus, was ich auf Arminia zukommen sehe:

  • Sandhausen und Heidenheim. Und vom FC Bayern bestenfalls nur noch die Zweite.
  • Statt UEFA-Cup alle 5 Jahre, steht als erste Hürde zunächst die Qualifikation für den DFB-Pokal an.
  • Nach vielen Jahren werden sich die Bielefelder Kneipen daran gewöhnen müssen, dass niemand mehr zum Arminia gucken kommt, denn für die Dritte Liga gibt selbst Sky kein Geld mehr aus.
  • Prognosen über den Zuschauerschnitt...lassen wir das!

Geteiltes Leid soll ja halbes Leid sein und deshalb geb ich all das zur Diskussion frei.

Seid ihr eher auch so frustriert oder sagt ihr euch im lässigen Urvertrauen in Ewald: "Arsch hoch, fertig!" ?

Ich bewundere nämlich die Facebook-Arminen und würde mich liebend gerne auf das Hertha-Spiel freuen...

PS: Hab ich eben von Dritter Liga, gesprochen? Oh, Schnapp-Euphorie.

 

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Der Tag in der Timeline

Dies ist einer der Tage wie der 11. September: Wir werden uns in vielen Jahren noch daran erinnern, was wir an diesem Freitag, zwei Tage vor Arminias D-Day, dem Start zur heldenhaften 30-Punkte-Aufholjagt gemacht haben, als die Nachricht eintrudelte. Ich hab's erst relativ spät bei Twitter erfahren: "Derby Arminia - SC Paderborn samstags"!

Ich sach mal: Früher hätte es sowas noch nicht gegeben... ihr wisst schon... damals unter dem Regime...

Ein paar Worte noch zu den besorgten Kommentaren bezüglich des TIPPSPIELS: Boooooaaaaah, kann es sein, daß die Rückrunde früher mal Anfang Februar anfing? Na ja, wie auch immer: Ich seh zu, daß ich es irgendwie MORGEN im Laufe des Tages eingerichtet kriege, daß man tippen kann. Das Spiel ist doch SONNTAG, oder? ABER: Der TIPPSPIELSIEGER für die Hinrunde wird zwar die Tage noch ausgerechnet und mit einem Preis bedacht, für die RÜCKRUNDE NICHT MEHR ERMITTELT. Tippspiel dann nur noch Spaß an der Freude über eure hübschen Kommentare zu den Tipps. Mal gucken, vielleicht richten wir es ein, daß die dann etwas an Bedeutung gewinnen. Vielleicht.

Nachtrag: Von wegen, in den Kommentaren auf nw-news.de wird immer nur gemeckert. Unter dem Artikel zum oben angesprochenen Spiel sind sich Christoph, Mumu und Reiner – fast – einig und harmonieren auch formulierungstechnisch so, daß einem fast die Tränen kommen:

Alle freuen sich. Nur ich nicht: Bei den Kommentaren 1 & 3 hab ich einen Verstoß gemeldet.

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Bei die Nachbars ist noch Licht..

...dachte ich mir und bin spontan in Arminias Fragestunde Mitgliederabend hereingeschneit.

Sogar Blog5´s"Offizieller Partner" war durch den Chef vom Dienst personell vertreten, was der Veranstaltung für mich irgendwie den "Eilt!"-Stempel aufdrückte. In Anbetracht der prekären Lage ahnte ich Böses.

Da ich weder Jurist bin noch ein BWL-Diplom oder dergleichen besitze, sehe ich mich nicht in der Lage die Detailfragen für jedermann sinngemäß wieder zugeben. Doch wen interessieren schon die Details?

Deshalb kurz dargestellt, was ein sich sorgendes DSC-Mitglied / ein sich sorgender DSC-Fan wissen sollte:

  • Der Verein möchte die Laufzeiten der Darlehen und Kredite für das Stadion verlängern und dabei das günstige Zinsniveau nutzen.
  • Investoren sollen die Möglichkeit erhalten Anteile an der neuen Gesellschaft zu "erkaufen". Der Verein selbst behält allerdings 51% der Anteile.
  • Dass Fans und Mitglieder sich Anteile am Stadion erkaufen, ist nicht vorgesehen. Grund: Sie müssten dann bei Insolvenz in Haftung genommen werden

(Bevor der Aufschrei kommt: Wer will momentan schon für Arminia haften?)
  • Fans und Mitglieder sollen müssen (dem Anschein nach) eine Anleihe zeichnen bzw. die bereits gezeichnete Bau auf Blau-Anleihe verlängern. Dies scheint unantastbarer Teil des Plans zu sein.

Hellhörig machten die Worte von Herrn Erdmann, der andeutete, dass signifikante finanzielle Unterstützung durch einen Gönner in Aussicht ist, dessen Name nicht genannt werden soll.

Ein Fortbestehen Arminias in Liga Drei scheint also möglich, aber - und damit wären wir in unserer Gegenwart als Tabellenletzter - ein Abstieg würde die Krise natürlich dennoch verschärfen.

Den größten Optimismus das Ding diese Saison noch sportlich mit einer "gar erstligareifen Mannschaft" drehen zu können, versprühte Herr Schnitzmeier.  Ich will ihm das einfach mal abnehmen, denn in einem Punkt bin ich definitiv bei ihm: Aufgeben ist nicht. Der Glaube an den Klassenerhalt ist erste Fan-Pflicht in der Rückrunde. Der knöttrige Ostwestfale muss mal auf euphorisch machen.

Leider wurde auch dieser Abend wieder als Plattform genutzt, um Präsident Brinkmann  zum Rücktritt aufzufordern.

Diesen Leuten sei gesagt: Die Herren von "da oben" aus dem Vorstand machen das alles unentgeltlich und ohne Aufwandsentschädigungen. Herr Brinkmann im Speziellen hat sich vor den Karren spannen lassen, als Arminia vor dem Aus stand. Er und die anderen haben sich viel Arbeit aufgeladen - aus Verantwortung gegenüber dem Verein. Man sollte ihnen auch dankbar sein.

Und nebenbei: Wie vertrauenserweckend wäre eine weitere Personaldiskussion bei den Geldgebern?
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