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Fundstücke

Scheiß Auswärtssieg!

Es tut mir ja außerordentlich leid, den zahllosen schwarz-weiß-blauen Freundentaumlern ob des 1:0-Siegs im Gasometer in die Suppe spucken zu müssen - aber wie so viele Medaillen, hat auch der gestrige Befreiungsschlag eine sehr, sehr dunkle zweite Seite.

Ich traue mich kaum, es niederzuschreiben, zittern meine Finger doch so heftig:

Arminia sorgt für den Klassenhalt von Prxxßxx Mxxstxx

Angenehme Tage beim SC Prxxßx Mxnstxx: Nachdem der Aufsteiger aus den letzten sechs Spielen zwölf Punkte holen konnte, ist der Klassenerhalt für die Westfalen nun sicher. Begünstigt wurde diese Tatsache durch den Rivalen aus Bielefeld: da die Arminia am heutigen Sonntag gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 1:0 gewonnen hat, kann der SCP nun nicht mehr auf einen der noch zu vergebenen Abstiegsplätze abrutschen. Die Prxxßxx liegen derzeit neun Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Da sich in den kommenden Wochen die direkten Abstiegskonkurrenten noch gegenseitig die Punkte wegnehmen werden (unter anderem Darmstadt gegen Babelsberg, Bielefeld gegen Jena, Wiesbaden gegen Oberhausen, Jena gegen Wiesbaden, Wiesbaden gegen Babelsberg) ist der Klassenerhalt bereits jetzt unter Dach und Fach.

(Quelle: liga3-online.de)

Diese alptraumhafte Schlagzeile des Teufels vor meinem Auge, höre ich, wie in meiner Brust ein zweites Herz zu pulsieren beginnt und diabolisch flüstert: "Ach, hätten wir doch gestern bloooß nicht gewonnen!".

Ich würge es ab - und genieße noch einmal das schöne Siegestaumel-Video mit Stefan Krämer ("DAFÜR machen wir das - jeden Tach!").

Irgendwann werden wir für diese uns're selbstlos-gute Tat Wiedergutmachung verlangen von den Telgter Tölpeln. Irgendwann, eines fernen Tages.

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Schiri vs Sprayer

Nun gut. Es hätte genügend Gelegenheiten gegeben irgendwie einigermaßen humorvoll Parallelen zwischen den nahezu zeitgleich stattfindenden Topspielen Arminia - Chemnitz und BVB - FC Bayern zu ziehen, humorvoller und ausdrucksreicher als die Zeichnung von Markus Freise hätten Blogger-Worte aber wohl kaum sein können.

(Nebenbei: JA, in der Nachbetrachtung und aus schwarz-weiß-blauer Brille gesprochen war auch das Arminia-Spiel gestern ein Topspiel!)

In dieser kritischen Stunde des Schreiberlings springt ihm dann der Schiedsrichter zur Seite:

"Der Schiedsrichter des Drittligaspiels des DSC Arminia Bielefeld, ein Polizeibeamter aus Bayern, beobachtete am 11.4. gegen 23.15 Uhr, in der Bahnhofstraße in Höhe des Bekleidungsgeschäfts "Ozone", wie ein junger Mann mit einer Spraydose gelbe Buchstaben auf eine Holztür sprühte."

(Quelle: Polizei Bielefeld)

Er tat daraufhin das, was ein Polizeibeamter aus Bayern nach einer Schlappe gegen den BVB und der verlorenen Meisterschaft tun musste: Er verhinderte wohl, dass ein siegestrunkener Dortmund-Fan die Buchstaben "BVB" vor seinen Augen verewigt, indem er sich als Polizist auswies und den Sprayer damit in die Flucht schlug.

Vermutlich lesen wir in der Bielefelder City jetzt ein "B", vielleicht sogar noch ein "BV", aber sicherlich kein "BVB". Dafür haben auch wir zu danken!

(Wer zur Ergreifung des Täters beitragen möchte, folge dem Link!)

 

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„Ich habe versucht, meinen Sohn dahingehend zu erziehen, dass er wie ich Arminia Bielefeld-Fan wird, aber der FC Köln ist einfach zu stark. Einen Geißbock haben wir in Bielefeld nicht zu bieten.“

seufzt Exil-Armine Ingolf Lück im Kölner Stadtanzeiger.

Nicht aufgeben, Ingolf! Ganz Ostwestfalen drückt Dir seine von der schweren Feldarbeit geschundenen Daumen. Mag das versnobte Köln auch Dom und Geißbock haben - wir haben Lohmann!

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Glücklich, wer Armine ist!

Steile These? Nun, immerhin verhilft einem die Anhängerschaft der Schwarzweißblauen dazu, bestimmte Dinge etwas entspannter zu sehen. Drohende Abstiege etwa.

Bei einigen Anhängern eines nördlich gelegenen Vereins mit  ähnlich gelagerten Farben scheint das gerade nicht ganz der Fall zu sein. Blauweißschwarz sieht rot, berichten Hamburger Medien.

Morddrohung gegen Radio-Moderator Horst

Was eigentlich witzig sein sollte, wird nun zu bitterem Ernst. HSV-Fans bedrohen und beschimpfen den Radio-Hamburg-Moderator Horst, weil dieser die Hymne des Vereins, "Hamburg meine Perle" von Lotto King Karl, umgedichtet hat. Seine Zweitliga-Version beschäftigt sich mit dem Abstiegskampf des HSV - was anscheinend für viele kein Spaß mehr ist. Und der Ärger geht bei einigen radikalen HSV-Fans mittlerweile so weit, dass Horst Morddrohungen erhalten hat.

Quelle: Hamburger Abendblatt

 

Also, lieber Robert, wenn dir das Pflaster in der Hansestadt zu heiß werden sollte, dann setz dich in die nächste Maschine dieser nahöstlichen Fluglinie und komm zurück nach Hause. Dann musst du auch nicht mehr verstecken spielen.

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Mief! - Stinkt es bei Arminia?

Eigentlich muss es sehr gute Gründe geben jetzt einen neuen Beitrag zu machen, der den interessanten Blog5-Diskurs über Attraktivität und Langeweile in der 3. Liga abwürgen könnte. Ein guter Grund kann in diesem Zusammenhang normalerweise kein Fundstück auf Seiten sein, in denen unter den „Top 5 News Inland“ Themen wie „Damals und heute – Die Kulturgeschichte der Schambehaarung“ oder „38cm lang! Das Geheimnis eines Gruselfingers“ aufgeführt werden.

Und dennoch ist es einfach zu kurios, was die BILD in ihrer Erzählung „So war der Tag ohne Frauen bei BILD“ verzapft hat:

 

„Im 16. Stock, in unserem Produktionsraum, um gleich mit einem Klischee aufzuräumen, riecht es NICHT wie in der Umkleidekabine von Arminia Bielefeld. Wir sind gewohnt gepflegt erschienen, auf Anweisung der Chefredaktion sogar im dunklen Anzug (…)“

 

Jetzt poppen natürlich Fragezeichen auf. Warum? Warum ausgerechnet Arminia? Wahrscheinlich dachte sich der Autor: ´Wenn ich einen charmanten, humorvollen Text schreiben möchte, kommt ein Vergleich mit Arminia Bielefeld immer lustig. Über die kann jeder sofort schmunzeln, netter Einstiegsjoke zum Warmmachen.`

Vielleicht ist uns aber verborgen geblieben, wofür Arminia in Medienkreisen längst berühmt - und vor allem berüchtigt - ist. Vielleicht stinken unsere Profis wie die Säue! Vielleicht pinkeln sie alle im Stehen und sind dabei nicht besonders treffsicher! Vielleicht runieren sie auf jeder Auswärtsfahrt die Kabinen dieser Republik wie es sonst keine Eishockey-Truppe machen würde!

Ich will das gar nicht weiter ausführen... Sollte die Aussage der BILD-Zeitung eine unverschämte Falschdarstellung sein, so wäre die Lutter für den DSC-Vorstand sicherlich überschritten. Chefredakteur Kai Diekmann müsste von seinem Heimatverein der Krieg erklärt werden und der gesamte Kader müsste gegen diesen Rufmord klagen.

Sollten die BILD-Behauptungen jedoch wahr sein, empfiehlt es sich die Kooperationen mit den Bielefelder Schulen mit Benimmkursen auf den Seniorenbereich auszuweiten...

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Calli, wat mähs de do för en Stuss?

Es ist bekannt, dass Reiner Calmund mittlerweile auch abseits des großen Fußballgeschäftes allerlei Geschäftsideen für den schnellen Euro entwickelt. Der gute Calli ist sogar schon bei der WOK-WM gestartet und hat sich dort zum hilflosen Maikäfer Hugo gemacht. Nach Abspecksoaps mit Extremsportlernmusikern auf VOX folgt jetzt ein Buch zum gleichen Thema: "Eine Kalorie kommt selten allein."

Heute Abend gibt er dazu in Bielefeld eine Lesung inklusive Talk – denn ohne Talk ist Calli nicht zu kriegen.  Diese Veranstaltung war bekannt, darauf konnte man sich einstellen.

Was nun aber momentan in der Schüco Arena passiert, ist undurchsichtig und war so vorher nicht angekündigt. Calli grüßt auf Facebook aus unserem Stadion und lässt ein Bild posten, das uns allen nicht gefallen kann.

[Bild: Reiner Calmund - Facebookauftritt]

Was wir dort sehen, hat Skandalpotential: Ein voll besetzter VIP-Raum, Calli am Podium und mächtig viele GRÜNE SCHALS.
Ist Calli Opfer einer böswilligen Preußen-Intrige geworden? Oder hat er sich gar von den Herrschaften aus Telgte für einen Pre-Derby-Streich schmieren lassen? Warum funktioniert die Eingangskontrolle nicht? Ist Pyrotechnik anwesend?

Wir bleiben da dran und behalten es uns vor eine rigorose Putzkolonne mit Kehrblech, Stiel und Besen vorzeitig einmarschieren zu lassen, um die Alm steril zu halten.

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Neues vom Wandervogel

Mit jedem Jahr, in dem es für Arminia tiefer nach unten ging, verschwanden auch zunehmend wundervolle Arminia-Rubriken aus den lokalen Printmedien.
Dass die „Promi-Box“ sich schon ab der zweiten Liga nicht mehr für die NW gelohnt hat, ist nachvollziehbar. Der Glamour-Faktor gegen den FSV Frankfurt oder Greuther Fürth pendelt sich ja doch eher auf Dschungelcamp-Niveau ein.
Bei einer derart emotionalen Vergangenheit, in der die wildesten Trainer und Spieler für Arminia gearbeitet haben, ist der Wegfall der Rubrik „Neues vom Ex-Arminen“ aber eher schwer zu verkraften.

Zwar entgeht niemandem auch nur eine Bewegung von Ernst Middendorp in Afrika und sogar jedes überflüssige Wort von Ansgar Brinkmann ist es wert genug gedruckt zu werden, aber auf so ein wunderbares Fundstück wie heute im Westfalenblatt mussten wir lange warten.

Erhan Albayrak spielt jetzt für den FC Sylt! Und damit nicht genug: Morike Sako soll folgen. „Er hofft noch auf etwas Größeres. Aber am Ende wird er wohl doch zu uns stoßen.“, wird Sylt-Mäzen Volker Koppelt zitiert und beweist damit einmal mehr die Affinität der Insulaner für Natur und Umwelt. Mit Wandervögeln kennen sie sich bestens aus, haben doch einige von denen im letzten DSC-Zweitligajahr so gespielt, als hofften sie noch auf etwas Größeres.

Die exklsuiven Sylter lassen den FC Sylt übrigens nicht auf Sylt, sondern nur auf dem Festland spielen, weil sich der FC originär leider nicht auf Sylt gegründet hat. Dieses und anderes unnötiges Wissen könnt ihr dem originellen Artikel im Westfalenblatt entnehmen.

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Bielefeld ist "In" ! Aber sowas von!

...und das in einer Zeit, in der „unsere geliebte Arminia und damit auch Bielefeld drohte, für immer in der Versenkung zu verschwinden“. Mischa Sarim-Vérollet machte dafür in seinem annekdotenreichen  berlinerischen Bielefeld-Rückblick 2011 vor allem Rapper (oder Popstar?) Casper verwantwortlich, der „unsere Heimatstadt auf die Landkarte“ setze. „Für immer. Danke dafür.“

Während Casper nachgesagt wird aus Bielefeld emporkommend durch seine Texte den Nerv einer neuen jugendlichen Generation getroffen zu haben, wird die TAZ noch deutlich radikaler und ruft aus: „Be first, be Bielefeld“!

Bielefeld sei „Vorreiter für allerlei Trends“ und Berlin als Epizentrum gesamtdeutscher Kultur damit nur ein bis ins „Maßlose und Professionelle“ übertriebener Auswuchs Bielefelds. „Wer Berlin verstehen will, muss Bielefeld studieren“, so die These.

Der Indoor-Campus der Universität stehe beispielsweise symbolträchtig für das Zeitalter der Einkaufspassage und die Tatsache, dass mit Niklas Luhmann einer der weltweit bekanntesten Soziologen sich hier niederließ sei ein Beleg für die große Kommunikationsbereitschaft der Bielefelder. Zugegeben: dem sturen Ostwestfalen zu unterstellen er kommunziere „wie verrückt“ klingt hanebüchen.

Aber egal: Endlich einmal irgendwelche Indizien dafür gefunden zu haben, dass die Hauptstadt auf uns, das „westdeutsche Provinznest“, guckt und nicht umgekehrt, war Anlass genug die Botschaft in die ostwestfälische Welt zu tragen.

Und so erzählte ich einer Freundin davon: „Hast Du´s schon gehört?? Die Berliner kopieren uns!“

Ihre Reaktion war genauso trocken wie verblüffend: „Wie? Spielt die Hertha mittlerweile genauso schlecht Fußball? Oder haben sie schon wieder Wichniarek verpflichtet?“

Niemand würde ihr nachsagen sie sei fußballerisch besonders bewandert, aber für solche Seitenhiebe reicht ihr Fachwissen. Rotzgöre!
Am liebsten hätte ich ihr einen Artikel der WELT über das Suchen und Finden der Liebe entgegengehalten, sie wüsste ja gar nicht was sie da sagt, sie müsse offener sein, sich mehr überraschen lassen und es sich vor allem mit Arminia-Fans ja nicht verscherzen.
Ich tat es nicht, sie hätte es falsch verstehen können. Wie wäre es auch angekommen, wenn ich ihr als Stromberg guckender Armine berichtet hätte, dass die WELT-Autorin Nicola Erdmann sich eben NICHT gedacht hat ´Scheiße, ein Stromberg guckender Arminia-Fan!´ und somit doch oder gerade deswegen zu ihrem großen Glück gefunden hat?
Ja, Stromberg guckende Bielefeld-Fans („auch von der Stadt, nicht nur vom Fußballverein!“) machen glücklich!

Der weibliche Teil Arminias weiß das schon längst. Für diejenigen, die weniger an Arminia interessiert sind, sich aber trotzdem auf dieses Blog verirrt haben, gilt:  santon@blog05.de :-)

Keine Angst. Ich bin Armine, offen für vieles und lasse mich gern überraschen: die neueste Stromberg-Staffel steht beispielsweise noch nicht in meinem Regal...

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Fananleihen: Systemrelevante Investitionen in Gemüsegurken

Interessantes Fundstück auf Seite neun der TAZ von gestern (10.1.2012). Unter der Überschrift „Teure Liebeserklärung“ rollt Felix Laurenz den Sinn und Unsinn diverser Fan-Anleihen im Profifußball auf. Natürlich dürfen wir als anleihenerprobte Experten auf dieser Reise nicht fehlen:

"Doch Fans sehen in den Anleihen des eigenen Vereins weniger Finanzanlage denn emotionales Investment in den eigenen Verein. Das zeigt das Beispiel von Arminia Bielefeld. Als der damalige Erstligist 2006 fünfjährige Anleihen ausgab, um den Umbau des Stadions zu finanzieren, ahnte noch keiner, dass der Verein nach dem Ablauf der Anleihe als fast hoffnungslos überschuldeter Drittligist dastehen würde. Um die Insolvenz zu verhindern, flehte der Klub im Herbst seine Fans an, die auslaufenden Anleihen zu verlängern.

Über 40 Prozent der fast 2.500 Gläubiger folgten der Bitte und stundeten den Ostwestfalen die Schulden bis 2016. 86 verzichteten sogar komplett auf ausstehende Forderungen. Und damit nicht genug: Über 1.000 Menschen, fast ausschließlich Kleinanleger, zeichneten eine "Zukunfts-Anleihe" und gaben dem Verein damit neues Geld.

Und das, obwohl die Arminia im Herbst 2011 am unteren Tabellenende der dritten Liga dümpelte und kurz vor dem direkten Durchmarsch in die Viertklassigkeit stand. Arminias Geschäftsführer Marcus Uhlig nennt das Verhalten der Fans in der Krise "sehr wohlwollend".

Man könnte auch sagen: Das war weniger eine Finanzanlage, als vielmehr die ultimative Liebeserklärung der Fans an den eigenen Verein. Genauso gut hätten die Anleger ihr Geld auf dem Höhepunkt der Ehec-Krise in spanische Gemüsegurken stecken können."

Dass das Geld, welches Fans des FC St. Pauli in ihren Verein stecken, keineswegs mit einem Gurken-Investment zu vergleichen ist, soll im Artikel später deutlich gemacht werden:

"Auch Michael Meeske vom FC St. Pauli weiß um den "Komfort", die eigenen Fans als Gläubiger zu haben. Die Anleihen seines Klubs schätzt er aber als sicher ein: "Ich glaube an die emotionale Systemrelevanz des Fußballs. Aufgrund unserer besonderen Alleinstellungsmerkmale sind wir nahezu insolvenzsicher.“ "

 

Bis hier hin bin ich geneigt diese tragenden Worte auch auf die Arminia zu adaptieren. Aber auch nur bis hier hin, denn Meeske ergänzt:

„Zumindest so lange es keine gravierenden Veränderungen gibt oder schwere Fehler gemacht werden. Ein geringes Restrisiko bleibt eben."

Wir wissen ja seit heute, dass die schweren Fehler rund um Arminias Tribünenbau „unternehmerisch, aber nicht strafrechtlich relevant“ sind und dadurch wissen wir auch, dass es in Bielefeld erheblich größere Restrisiken, aber - und das wir wissen jetzt auch - mit Sicherheit nicht weniger ultimative Liebeserklärungen als auf dem Kiez gibt.

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