Neues vom Ex-Arminen
Arminia Bochum
Verfasst von Uwe Mojela am 15. Mai 2013 - 22:50.
Schon etwas angestaubt aus 2011, aber immer wieder schön, wenn man den Volontär auch mal an die Tasten lässt.
Wer wußte denn schon, daß Ex-DSC-Keeper Rowen Fernandez in Bochum noch ein paar weitere Spielzeiten drangehängt hat! (Oder wie schreibt der sich jetzt nochmal...)
Paulus schrieb an die Arminen: Er kriegt's noch hin, der Ewald Lienen
Verfasst von Albrecht Thiel am 10. Oktober 2012 - 17:23.Wie sich die Dinge manchmal ähneln:
Lienen wird Trainer bei AEK Athen
"Der finanziell angeschlagene Klub liegt derzeit allerdings mit nur zwei Punkten aus sechs Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Im Vorjahr kam die Mannschaft auf den fünften Rang, der griechische Verband entzog dem Verein wegen Schulden in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro aber das Startrecht für die Europa League."
"Ich bin sehr viel rumgelaufen und wusste nicht genau, wo ich hinlaufen muss."
Verfasst von Santon am 9. Oktober 2012 - 19:01.Thomas Stratos über sein Comeback-Auftritt für Arminia in Aachen am 21.10.1994.
129 Bundesligaspiele für den HSV und Bielefeld sowie 10 Bundesligatore und das Recht behaupten zu können mit Arminia von der 3. bis zur 1. Liga hochmarschiert zu sein, brachten ihm einen Platz in der Jahrhundertelf.
Erst letzte Saison zeigte er als Coach des SC Wiedenbrück erneut seine Verbundenheit mit dem DSC, indem er seine Elf im Westfalenpokal nahezu widerstandslos gegen Arminia verlieren ließ.
Heute hat Thomas Stratos Geburtstag. Alles Gute!
Wie Arminia Bielefeld und der VfL Bochum einmal ernsthaft verhandelten
Verfasst von heinm am 15. Mai 2012 - 14:58.Marc Rzatkowski muss geht zurück nach Bochum.
Wie es dazu kam, darüber waren sich die Medien uneins. Das Blog5-Rechercheteam hat aber nicht lockergelassen. Und liefert hier - völlig unzutreffend wiedergegeben - den inoffiziellen Ablauf der Verhandlungen, wie sie garantiert nicht stattgefunden haben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Besonders was Namen betrifft.
(Falls die Herren Harbusch und Heinemann von der Zeitung mit den großen Buchstaben ihren Henri-Nannen-Preis auch nicht mehr haben wollen - wir nehmen ihn gern. Macht sich bestimmt gut auf unserem Briefkopf Seitenheader.)
Neulich in der Arminia-Geschäftsstelle. Samir Arabi nimmt den Telefonhörer auf, wählt eine Nummer. Murmelt: "Null-zwei-drei-vier ..."
Telefon: "Tuut ... tuuut ... tuut"
Todt: "VfL Bochum, Todt?"
Arabi: "Tach Todti, hier Samir aus Bielefeld. Wollte mit dir noch mal über Rschad ... Ratz ... über Ratsche sprechen. Marc halt. Den kleinen Blonden mit dem komplizierten Nachnamen. Den wollt ihr doch bestimmt nicht wiederhaben, oder?"
Todt: "Naja, doch, er hat sich ja ganz gut gemacht eigentlich, oder? Was man so hört."
Arabi: "Na, sooo gut nun auch wieder nicht. Außerdem seid ihr ja da oben in der zweiten Liga viel häufiger im Fernsehen. Und den kann doch keiner aussprechen. Da geht euch in den Zusammenfassungen bestimmt immer die eine oder andere Sendeminute flöten."
Todt: "Äh?"
Arabi: "Ja, und die Beflocker, die kriegen die ganzen Buchstaben auch immer durcheinander. Das macht sich dann ja nicht so gut auf den Fantrikots."
Todt: "Aber ..."
Arabi: "Naja, und da dachte ich, wir würden den ja ganz gern hierbehalten, wir kommen ja auch kaum im Fernsehen. Und Trikots verkaufen wir sowieso nicht so viele. Und weil, wie gesagt, das würde euch ja nur schaden, wenn ihr ihn zurücknehmt. So rein wirtschaftlich, Sendeminuten, Sponsoren, Trikots und so, du weißt schon. Also ich dachte, deshalb können wir da vielleicht noch ein bisschen nachverhandeln."
Todt: "Ja, ähm - was bietet ihr denn?"
Arabi: "Naja, wie in dieser Saison halt. Oder ein bisschen weniger, wegen der Trikots. Und der Sendeminuten natürlich. Ich hab auch schon mit den Jungs von Sport 1 gesprochen, die finden das auch gut, wenn der nicht immer auftaucht bei Hattrick."
Todt: "Äh, wie, weniger? Ihr hattet den doch schon fast umsonst, meine ich? So wegen der Spielpraxis?"
Arabi: "Naja, genau. Also wenn ihr noch was drauflegt ..."
Todt: "Wie bitte?"
Arabi: "Wir könnten euch auch ein bisschen entgegenkommen. Wir hätten da noch ne Bande frei nächste Saison. Oder so ein Dings, ein Sky Office, direkt im Stadion, unterm Dach. Beste Sicht. Wenn ihr mal in der Gegend seid."
Todt: klick.
Arabi: "Oh, einfach aufgelegt? Hm, na dann eben nicht. Manchen kann man einfach nicht helfen. Gleich mal in Darmstadt anrufen, die haben grad nen interessanten Mann aussortiert, hab ich gehört. Owo ... Onru ... Onwosulrike. Oder so."
Rzatksch - Bumm!
Verfasst von Uwe Mojela am 4. Mai 2012 - 13:53.Der ausgeliehene Rzatkowski wird den Club zurück in Richtung Bochum verlassen; begleitet von einem medialen Verwirrspiel.
Während Sportchef Arabi nach NW-Meldung betont habe, alles getan zu haben, um den 10er zu halten, sei nach Aussage des Sportchefs des VfL Bochum, Jens Todt, kein "ernsthaftes" Angebot vom DSC eingegangen.
Es bleibt die Frage: Was ist ein "ernsthaftes" Angebot?
Glücklich, wer Armine ist!
Verfasst von heinm am 22. März 2012 - 16:11.Steile These? Nun, immerhin verhilft einem die Anhängerschaft der Schwarzweißblauen dazu, bestimmte Dinge etwas entspannter zu sehen. Drohende Abstiege etwa.
Bei einigen Anhängern eines nördlich gelegenen Vereins mit ähnlich gelagerten Farben scheint das gerade nicht ganz der Fall zu sein. Blauweißschwarz sieht rot, berichten Hamburger Medien.
Morddrohung gegen Radio-Moderator Horst
Was eigentlich witzig sein sollte, wird nun zu bitterem Ernst. HSV-Fans bedrohen und beschimpfen den Radio-Hamburg-Moderator Horst, weil dieser die Hymne des Vereins, "Hamburg meine Perle" von Lotto King Karl, umgedichtet hat. Seine Zweitliga-Version beschäftigt sich mit dem Abstiegskampf des HSV - was anscheinend für viele kein Spaß mehr ist. Und der Ärger geht bei einigen radikalen HSV-Fans mittlerweile so weit, dass Horst Morddrohungen erhalten hat.
Quelle: Hamburger Abendblatt
Also, lieber Robert, wenn dir das Pflaster in der Hansestadt zu heiß werden sollte, dann setz dich in die nächste Maschine dieser nahöstlichen Fluglinie und komm zurück nach Hause. Dann musst du auch nicht mehr verstecken spielen.
Rübe - bitte melde Dich!
Verfasst von Uwe Mojela am 28. Februar 2012 - 12:22.Ja, ich weiß, es ist ein altes Thema, aber für Arminen nicht minder aktuell. Was macht Identifikationsfigur Rübe Kauf?
Neuigkeiten sind Mangelware. Auch der offizielle Rüdiger-Kauf-Fanclub scheint in Schockstarre des letzten Bundesliga-Abstieges zu verharren:
http://www.ruediger-kauf.de/page/index.php
Von Fanseite wird stetig angeregt, den Ex-Kapitän in den Verein einzubinden. Geschehen ist dies offensichtlich noch nicht. Die offiziellen Altvorderen halten sich bedeckt. Und dann ist da noch die quälende Frage, ob Rüdiger Kauf für eine Funktion im Club überhaupt bereit ist.
Also, meine Frage als nicht in Bielefeld wohnender Armine. Was macht Rübe? Kommt er in den Verein? Wer weiß was?
Neues vom Wandervogel
Verfasst von Santon am 25. Januar 2012 - 13:15.Mit jedem Jahr, in dem es für Arminia tiefer nach unten ging, verschwanden auch zunehmend wundervolle Arminia-Rubriken aus den lokalen Printmedien.
Dass die „Promi-Box“ sich schon ab der zweiten Liga nicht mehr für die NW gelohnt hat, ist nachvollziehbar. Der Glamour-Faktor gegen den FSV Frankfurt oder Greuther Fürth pendelt sich ja doch eher auf Dschungelcamp-Niveau ein.
Bei einer derart emotionalen Vergangenheit, in der die wildesten Trainer und Spieler für Arminia gearbeitet haben, ist der Wegfall der Rubrik „Neues vom Ex-Arminen“ aber eher schwer zu verkraften.
Zwar entgeht niemandem auch nur eine Bewegung von Ernst Middendorp in Afrika und sogar jedes überflüssige Wort von Ansgar Brinkmann ist es wert genug gedruckt zu werden, aber auf so ein wunderbares Fundstück wie heute im Westfalenblatt mussten wir lange warten.
Erhan Albayrak spielt jetzt für den FC Sylt! Und damit nicht genug: Morike Sako soll folgen. „Er hofft noch auf etwas Größeres. Aber am Ende wird er wohl doch zu uns stoßen.“, wird Sylt-Mäzen Volker Koppelt zitiert und beweist damit einmal mehr die Affinität der Insulaner für Natur und Umwelt. Mit Wandervögeln kennen sie sich bestens aus, haben doch einige von denen im letzten DSC-Zweitligajahr so gespielt, als hofften sie noch auf etwas Größeres.
Die exklsuiven Sylter lassen den FC Sylt übrigens nicht auf Sylt, sondern nur auf dem Festland spielen, weil sich der FC originär leider nicht auf Sylt gegründet hat. Dieses und anderes unnötiges Wissen könnt ihr dem originellen Artikel im Westfalenblatt entnehmen.
„Verschuldung an sich sagt doch erstmal gar nichts aus.“
Verfasst von Santon am 16. Januar 2012 - 16:45.Gut möglich, dass es einige es leid sind. Gut möglich, dass einige nicht mehr zurückschauen möchten. Aber gerade weil viel (und häufig auch von mir) über Herrn Kentsch gemosert und gewitzelt wird, sollte man ihm heute noch einmal Beachtung schenken. Denn: In einem Interview mit dem Westfalenblatt bricht Herr Kentsch sein Schweigen. Nach gründlicher Lektüre, hier meine eigene bescheidene Meinung.
Es mag kleinkarriert sein jede einzelne vom Westfalenblatt wiedergegebene (!) Äußerung zu zerpflücken aber dennoch gibt es in den Antworten auffällige Gegensätzlichkeiten, auf die ich mir keinen Reim bilden kann. So spricht Herr Kentsch von kalkulierten Gesamtkosten von 15,5 Mio € für die Osttribüne, die aus landesverbürgten Bankdarlehen (12 Mio €) und einem geplantem Umsatz von 3 Mio € aus der Fananleihe abgedeckt werden sollten, um am Ende festzustellen, dass die Tribüne de facto 18,5 Mio € gekostet hat.
Seine Begründung: „Da fielen etliche Zusatzarbeiten an, die mit der Tribüne direkt nichts zu tun hatten, die aber sowieso hätten vorgenommen werden müssen (..)“.
Diese „Zusatzarbeiten“ beinhalten auch den Kauf des Grundstücks von der Stadt Bielefeld, der in der Kentschen Wahrnehmung „gern noch draufgelegt wird“.
Sachen, die „gern noch drauf gelegt werden“ und „sowieso hätten vorgenommen werden müssen“ sind also für Kostenkalkukationen zunächst nicht relevant. Interessant.
Vielleicht ist es ein handwerklicher journalistischer Fehler, vielleicht habe ich etwas überlesen, aber nachdem nun ein Finanzloch von 3 Mio € ausgewiesen wurde, ist Kentschs abschließendes Urteil, dass „es nicht ein Euro gewesen ist, der nicht bezahlt war“ sehr abenteuerlich.
Zumal von „bezahlt“ überhaupt nicht die Rede sein kann, wenn Bankdarlehen aufgenommen werden und durch eine Fananleihe der Schuldenstand noch zusätzlich erhöht wird. Aber darauf kommt es ja auch gar nicht an, schließlich haben ja auch Schalke und Bayern hunderte Millionen von Schulden und große Konzerne gar in Milliardenhöhe. Die Verbindlichkeiten zu bedienen, das ist die „ganze Kunst“.
Vielleicht wird hier das große Missverständnis zwischen Herrn Kentsch und Arminia Bielefeld deutlich. Arminia wäre in Fußballdeutschland vermutlich nur dann ernsthaft konkurrenzfähig, wenn überhaupt keine langfristigen Verbindlichkeiten zu bedienen sind. Arminia ist nicht Schalke, Arminia ist nicht Bayern, Arminia ist kein großes Unternehmen, aber für einen Arminia-Fan ist sein Verein und vor allem auch das Stadion dennoch etwas Besonderes - und nicht wie im Kentschen Duktus etwas „Übliches“. In seinem ersten und einzigen Eingeständnis eines eigenen Fehlers gibt Kentsch folgerichtig zu Arminia nicht verstanden zu haben:
"Wir haben damals die emotionale Bedeutung der alten Stehtribüne unterschätzt und hätten die Fans mehr mitnehmen müssen."
Man könnte ihn nun noch daran erinnern, dass er sich der fünf Jahre Bundesliga, von denen spätestens mit dem Abgang von Hessens drei Jahre sportlich zum visionslosen Geplänkel inklusive spektakulärer Trainer-Entscheidungen à la Frontzeck und Jörg Berger verkommen sind, nicht besonders rühmen sollte, aber man sollte ihm fairerweise zustimmen, wenn er sagt:
„Ganz Bielefeld hat sich in diesem Thema doch gesonnt: Das Stadion ist schuld. Die Tribüne ist schuld. Also ist Kentsch schuld.“
Fussballvereine leben von ihrem Umfeld und in Bielefeld hat eben jenes versagt. Arminia ist gegenüber der heimischen Wirtschaft häufig in Vorleistung getreten. Die Vereinsmitglieder haben in der Hoffnung auf finanzielle Großhilfe vorschnell auf Souveränitäten verzichtet. Immer wieder standen Gerüchte und Summen im Raum, während die Zeit lief. Bei knapper Kasse und unter dem großen Druck möglichst schnell wieder aufsteigen zu müssen, wurden letztlich auch sportlich zu viele Fehlentscheidungen getroffen. Der Teufelskreis aus immer geringeren Einnahmen bei gleichbleibend hoher Finanzlast nahm dem Verein nach und nach die Luft zum Atmen.
Die dritte Liga ist ein Wust aus alledem, aber sie bietet die große Chance sich selbst endlich bewusst zu werden, was man eigentlich ist, nämlich Arminia Bielefeld. Perfekt unperfekt und titellos.
Nur dann geht’s vielleicht auch wieder mal nach oben...
Fananleihen: Systemrelevante Investitionen in Gemüsegurken
Verfasst von Santon am 11. Januar 2012 - 15:20.Interessantes Fundstück auf Seite neun der TAZ von gestern (10.1.2012). Unter der Überschrift „Teure Liebeserklärung“ rollt Felix Laurenz den Sinn und Unsinn diverser Fan-Anleihen im Profifußball auf. Natürlich dürfen wir als anleihenerprobte Experten auf dieser Reise nicht fehlen:
"Doch Fans sehen in den Anleihen des eigenen Vereins weniger Finanzanlage denn emotionales Investment in den eigenen Verein. Das zeigt das Beispiel von Arminia Bielefeld. Als der damalige Erstligist 2006 fünfjährige Anleihen ausgab, um den Umbau des Stadions zu finanzieren, ahnte noch keiner, dass der Verein nach dem Ablauf der Anleihe als fast hoffnungslos überschuldeter Drittligist dastehen würde. Um die Insolvenz zu verhindern, flehte der Klub im Herbst seine Fans an, die auslaufenden Anleihen zu verlängern.
Über 40 Prozent der fast 2.500 Gläubiger folgten der Bitte und stundeten den Ostwestfalen die Schulden bis 2016. 86 verzichteten sogar komplett auf ausstehende Forderungen. Und damit nicht genug: Über 1.000 Menschen, fast ausschließlich Kleinanleger, zeichneten eine "Zukunfts-Anleihe" und gaben dem Verein damit neues Geld.
Und das, obwohl die Arminia im Herbst 2011 am unteren Tabellenende der dritten Liga dümpelte und kurz vor dem direkten Durchmarsch in die Viertklassigkeit stand. Arminias Geschäftsführer Marcus Uhlig nennt das Verhalten der Fans in der Krise "sehr wohlwollend".
Man könnte auch sagen: Das war weniger eine Finanzanlage, als vielmehr die ultimative Liebeserklärung der Fans an den eigenen Verein. Genauso gut hätten die Anleger ihr Geld auf dem Höhepunkt der Ehec-Krise in spanische Gemüsegurken stecken können."
Dass das Geld, welches Fans des FC St. Pauli in ihren Verein stecken, keineswegs mit einem Gurken-Investment zu vergleichen ist, soll im Artikel später deutlich gemacht werden:
"Auch Michael Meeske vom FC St. Pauli weiß um den "Komfort", die eigenen Fans als Gläubiger zu haben. Die Anleihen seines Klubs schätzt er aber als sicher ein: "Ich glaube an die emotionale Systemrelevanz des Fußballs. Aufgrund unserer besonderen Alleinstellungsmerkmale sind wir nahezu insolvenzsicher.“ "
Bis hier hin bin ich geneigt diese tragenden Worte auch auf die Arminia zu adaptieren. Aber auch nur bis hier hin, denn Meeske ergänzt:
„Zumindest so lange es keine gravierenden Veränderungen gibt oder schwere Fehler gemacht werden. Ein geringes Restrisiko bleibt eben."
Wir wissen ja seit heute, dass die schweren Fehler rund um Arminias Tribünenbau „unternehmerisch, aber nicht strafrechtlich relevant“ sind und dadurch wissen wir auch, dass es in Bielefeld erheblich größere Restrisiken, aber - und das wir wissen jetzt auch - mit Sicherheit nicht weniger ultimative Liebeserklärungen als auf dem Kiez gibt.



