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Neues vom Ex-Arminen

Familie Stolperstein und die 2,9 Mio in 7 Tagen

Die Katze ist nun aus dem Sack. Für die Drittliga-Lizenz verlangt der DFB binnen 7 Tagen noch Sicherheiten bezüglich der Fan-Anleihe, deren Auszahlung von 2,9 Mio ja nun eigentlich fällig wird.
Damit sind nun alle, die vor fünf Jahren ihr Geld dem Regime Kentsch geliehen haben damit es sein Prachtwerk bauen kann, erneut gefordert. Verzichten oder neu zeichnen lautet die Devise!

Klappt es sind wir alle munter, glücklich und froh, danken brav dem Land NRW für die Tilgungsaussetzung und schwenken die Fahnen für „Aurum Immobilien (Goldbeck), Gastico, Gauselmann, Oetker, Schüco, Dr. Wolff und Gerry Weber“ die ebenfalls teils auf Tilgung und teils auf Rückzahlung verzichten, um dann wohl Anteile an der Stadiongesellschaft zu erwerben.

Meine Hoffnung, dass Arminia die ein oder andere Schuldenlast ganz von den Schultern genommen wird – wie es übrigens bei 1860 der Fall ist (60%iger Verzicht der Gläubiger) – hat sich zwar zerschlagen, aber das sollte die Arbeit von Schnitzmeier und Co nicht kleinreden.

Klappt es allerdings nicht, so könnte jeder Zyniker auf alle Namen der „Bau auf Blau“-Tafel im Stadionbereich verweisen: „Das sind die Totengräber meines Vereins!

Wer sich diese Tafel genauer anguckt, wie es die NW bereits getan hat, liest dort übrigens alle Namen der Familie Kentsch. Vier „Kentsches“ müssen nun also auch verzichten oder neu zeichnen?

Müssen wir uns nun in aller Form bei Roland und Co für unsere Gegenklagen und unsere unverbesserlichen Kommentare entschudigen, damit er sich seine eigene Anleihe nicht auszahlen lässt? Sollte ich ihm etwa noch hoch und heilig versprechen müssen ihn bei blog5 nie wieder als „Duweisstschonwer“ zu bezeichnen?

, weil wir uns doch sicherlich die eingefrorenen 16.000 Öcken zurückholen werden, die er wieder einklagen will. Oder lohnt es sich etwa doch und die „Kentsches“ haben mehr als 16.000€ frei gemacht?

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"Heidinger spricht über sein schlimmes Jahr bei Arminia Bielefeld" - oder wie man sich selbst von der Gehaltsliste streicht

Im Vorfeld des Fortuna-Spiels lederte Arminia-Starspieler und ehemaliger Fortuna-Bankdrücker Sebastian Heidinger im Express ordentlich gegen seinen aktuellen Verein ab:

http://www.express.de/sport/fussball/fortuna-duesseldorf/-was-hier-abging--war-der-wahnsinn--/-/3292/8370364/-/index.html

Und mit allem, was er dem Reporter in den Stenoblock diktierte, hatte der Mann zweifellos recht.

Nichtsdestotrotz hätte man seinem Arbeitgeber gegenüber  wenigstens einen Rest von Loyalität erwarten können. Der Gute wußte ungefähr, worauf er sich einliess, als er den Vertrag unterschrieb. Und so bleibt der schnöde Beigeschmack, dass  Heidinger versucht, die Schuld für das Desaster auf andere abzuschieben und schon einmal einen fadenscheinigen Grund herbeiredet, warum es offensichtlich an neuen Angeboten mangelt.

Heidinger war diese Saison noch einer der besseren auf dem Platz, auch wenn sich manch einer von ihm mehr versprochen hat. Charakterlich hat er sich mit solchen öffentlichen Aussagen jetzt selbst ins Abseits gestellt und im Subtext ungewollt gezeigt, warum es diese Saison mit solchen Spielern nichts werden konnte.

Ob sich Heidinger mit dem Interview wirklich einen Gefallen getan hat, bleibt abzuwarten. Abzuwarten bleibt ebenfalls, ob Arminia reagieren wird - und deshalb erscheint dieser Artikel schon einmal vorsorglich in der Rubrik "Neues von Ex-Arminen"!

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Drei Mann, ein Wort — ein anderer, vorerst kein Wort mehr

Man hatte ja in den zurückliegenden zwölf Monaten selten das Gefühl, daß unsere Oberarminen in den zurückliegenden 24 oder sogar 60 Monaten von allen sich anbietenden möglichen Handlungsoptionen jeweils die beste wählten. Heute ist es allerdings mal wieder soweit, daß ich "gut gemacht" denke. Auf arminia-bielefeld.de lesen wir

"Schluss mit den Spekulationen"

Wolfgang Brinkmann, Ralf Schnitzmeier und Alexander Geilhaupt gehen mit der nachfolgenden gemeinsamen Stellungnahme zur Gesamtsituation des Clubs in die Offensive. [arminia-bielefeld.de]

Jetzt mal ganz unabhängig davon, was in dieser langen Stellungnahme alles drinsteht und wie wir das evtl in zwei Wochen bewerten — allein daß es eine solche gemeinsame als Reaktion auf

Die Indiskretionen rund um den DSC Arminia reißen nicht ab. In einer neuerlichen Mail, die heute der Presse zugespielt wurde, wird der Verwaltungsratsvorsitzende Alexander Geilhaupt diskreditiert. [arminia-bielefeld.de]

gibt, ist m.E. endlich mal eine gute. Die Vorstellung, daß dieser Kurs fortgesetzt werden könnte, ist ja vielleicht ein kleines, helles Pünktchen am Ende des Tunnels.

Doch halt! Glaubt nicht alles, was in der Zeitung im Blog5 steht und lest, was Heribert Bruchhagen, dem Arminia nach wie vor sehr am Herzen liegt, zu sagen hat:

"Was da im Internet zwischen 22 Uhr und halb eins von Halbakademikern betrieben wird, ist unsäglich und desaströs", moniert "Heri" die Einflussnahme gewisser Fan-Kreise. "Denen sollte man ein Kicker-Managerspiel schenken, aber aus dem Profifußball sollten sie sich raushalten. Davon haben sie keine Ahnung." Insgesamt empfiehlt er dem "überkritischen Umfeld" (...), "den Vorständen mehr Vertrauen zu schenken" [nw-news.de]

Auch wenn ich nicht gemeint sein kann (u.a. weil ich ja fussballkompetenz.de habe und dem Vollakademiker Roland Kentsch sowie seinen Vorstands- und Aufsichtsratskollegen damals uneingeschränkt vertraut hatte), werde ich seiner Empfehlung nachkommen und mir auf unbestimmte Zeit mit einem Kicker-Managerspiel ein paar Tassen kreativen Pausentee gönnen und hier lediglich ab und zu in den Kommentaren sowie im Blog5-Twitter von mir hören lassen.

Eigentlich ist mein Geschreibe hier ja viel zu unwichtig, als daß ich eine Westerwell'sche, Guttenberg'sche oder Köhler'sche Rücktrittserklärung abgeben müsste (was sie ja nicht einmal ist). Doch als ich mich vor drei Jahren mal in eine solche Pause begab, ohne das zu tun, kamen irgendwann irgendwelche nachfragenden Kommentare und auch persönlich wurde mir damals gesagt, daß man auch in diesem Rahmen nicht einfach so aufhören könne zu schreiben, ohne das zumindest zu sagen. Das sei nun hiermit geschehen. Wie lange die Pause dauert? Vielleicht juckt's recht zeitnah wieder in meinen Fingern, vielleicht auch sehr, sehr lange nicht. Warum die Pause? Einerseits hab ich grad einen Haufen anderen Kram umme Ohren. Es ist ja nicht so, daß ich das noch nie hatte (aber sicherlich selten so viel wie gegenwärtig) deshalb sei andererseits mal das das Wort "Pause" schmückende Attribut kreativ hervorgehoben - jedoch nicht näher ausgeführt.
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Mit der Zeitkapsel zurück in die Zukunft

Mit Freude ist zur Kenntnis zu nehmen: Es gibt Neuigkeiten von den Ermittlungen gegen Duweisstschonwer und seine Kombo.

Mit Ernüchterung ist zur Kenntnis zu nehmen: Die Neuigkeiten sind nicht wirklich neuartig. Es heisst, "es gebe Erkenntnisse, so Oberstaatsanwalt Klaus Pollmann, dass es bei
der Ausschreibung zum Bau der Osttribüne Unregelmäßigkeiten gegeben habe.(...)Wir haben den Verdacht, dass die Entscheidung schon vor der Ausschreibung feststand."
(nw-news)

Die "Erkenntnisse" dürften schon seit Jahren bekannt sein und den Verdacht erhärten. Wir lesen im Arminia-Archiv:

"(..) an der Melanchthonstraße 31a wird das größte Fundament der Stadt gegossen. Begossen wird damit auch eine Zeitkapsel aus Edelstahl, die in einem symbolischen Akt während der Grundsteinlegung Ende Juni im Fundament der neuen Tribüne platziert wurde. Die Kapsel enthält eine Ausgabe des Clubmagazins HALBVIER, die jeweiligen Tagesausgaben vom „Westfalen-Blatt" und der „Neuen Westfälischen", etwas Kleingeld, ein Arminia-Trikot, eine Fananleihe, drei kleine Punkte (für sportlichen Erfolg) sowie die ersten auf der Restaurantquittung des „Milestones" verewigten Baupläne von 2004."

Wer sich da wohl auf der Milestones-Quitting verewigt haben wird, wo doch die Geselligkeit zwischen Herrn Langenscheidt und Duweisstschonwer von beiden stets gepflegt wurde?

Einsehen zu müssen, dass das Millionengrab möglicherweise zwischen Trinkspruch und Calzone vorgezeichnet wurde, dürfte ein weiterer Tiefschlag für jeden Arminen sein.

Vorausschauender Optimismus verlangt aber diese Sicht der Dinge: Für eine gründliche Beweisführung ist es unabdingbar, dass die alte Quittung wieder ausgegraben wird. Da sie im Fundament vergraben ist, ist der Abriss der Osttribüne alternativlos. Die Kosten hierfür sowie der ganze Rattenschwanz an gestundeten Schulden werden den Prozesskosten angerechnet und belasten Arminia damit in keinster Weise. Tribünenlos glücklich, kann dann ein wirklicher Restart gelingen. Mit dem "ein wenig Kleingeld" aus der Zeitkapsel als Startkapital.

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"...wenngleich man diesem Klub nie den Vorwurf machen konnte, ortsfremde Fußballromantiker durch Vortäuschung prickelnden Fußballs emotional angeheuert und dann im Stich gelassen zu haben"

Oho, finden wir auf unsere letzten Tage im höherklassigen Fußball dann sogar auf faz.net nochmal Erwähnung. Und in gewisser Weise recht schmeichelhafte (finde ich jedenfalls):

(...) Fans von Arminia Bielefeld haben es gerade auch nicht leicht, wenngleich man diesem Klub nie den Vorwurf machen konnte, ortsfremde Fußballromantiker durch Vortäuschung prickelnden Fußballs emotional angeheuert und dann im Stich gelassen zu haben. Der gemeine Arminia-Fan, zumindest wie wir ihn bisher erleben durften, ist schon von Geburt an fest in seiner Fußballregion verwurzelt und wird dann, wenn es ihn in die Fremde verschlägt, ein ewiger Fall für tapfer erduldetes Fußball-Fernweh (...) [faz.net]

Ich könnte denken, der gute Christian Eichler hätte beim Schreiben dieser Zeilen an mich gedacht. Hat er aber nicht, sondern — es läuft aber fast auf's selbe hinaus — an Powerernst. Im weiteren Verlauf des Artikels erfahren wir mehr über die Begleitumstände, die zu seiner Entlassung in Südafrika führten und über das Englisch unseres Jahrhundertrainers, welches er bei der WM von sich gab:

(...) wobei er mit seiner sehr germanischen Interpretation der englischen Wortaussprache („wi kamm reit sru se middel“) mitunter an den Tonfall erinnerte, mit dem Hollywood in den 40er Jahren Wehrmachts-Offiziere karikierte. [faz.net]

Mmmmh, ich lehn mich jetzt lieber nicht zu weit mit zustimmendem Gekicher aus dem Fenster; es könnte bei meinem Englisch auf einen ähnlichen Eindruck hinauslaufen...

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»Ich will so hoch spielen, wie es geht«

überrascht Dennis Eilhoff.

Womit endlich eine (zuletzt desöfteren verzweifelte gesuchte) Gemeinsamkeit zwischen Fans und Spielern gefunden wäre - denn, offengestanden und mal ganz unter uns: Geht uns ähnlich.

Wir sagen "Tschüss Dennis!" und danken Dir für lange Jahre der Treue.

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EILMELDUNG II: Ansgar for President!

Während Webergarry und Hindrichsdirk sich soeben selbst aus Arminias Aufsichtsrat entfernen, bringen sich zeitgleich potentielle Neuzugänge zurückhaltend und dezent selbst ins Gespräch - für die derzeit noch nicht zu Ende ausformulierte Stellenausschreibung "Präsident / Retter (Personalunion)":

BILD: Präsidenten stellt man sich mit Schlips und Kragen vor. Sie wirken stets locker und lässig...

Ansgar Brinkmann: „Ehrliche Arbeit ist nicht an einen Anzug gebunden. Wichtig ist, authentisch zu bleiben. Die Fans müssen sich mit ihrem Klub und den Handlungsträgern identifizieren können.“

BILD: Sie werden Präsident und alles ist gut?

Ansgar Brinkmann: „So leicht geht’s natürlich nicht. Ich würde ein Kompetenzteam zusammenstellen, dass mir zur Seite steht.“

BILD: Wer zum Beispiel?

Ansgar Brinkmann: „Ich kann nicht kapieren, wie einige Arminia-Legenden mit Fußtritten vom Hof gejagt worden sind. Uli Stein etwa hat große Verdienste, wäre ein guter Türöffner für Sponsoren. Oder Uwe Fuchs. Der wohnt nur einen Steinwurf von der Alm entfernt, ist ein fähiger Trainer ohne Job.“

(Quelle: Bild)

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EILMELDUNG: Arminia-Krise überwunden!

Das Konzept steht, die Arbeit ist gemacht. Erfahrene Kompetenzen sind fortan nicht mehr notwendig.

Und so verlässt Dirk U. Hindrichs den Aufsichtsrat mit warmen, euphorisierenden Worten:

"Arminia ist wirtschaftlich auf einem guten Weg und sportlich werde ich auch weiterhin alle Daumen ganz fest drücken."(Arminia-HP)

Wirtschaftlich auf einem guten Weg? Ich singe aus (Vor-)Freude!

Erst nach Münster, dann ins Rheinland, danach Deutscher Meister und dann Inter Mailand...

EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL....!!!

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Ein Jahr (es geht voran)

"Big Points für Arminia Bielefeld! Die Ostwestfalen siegten am Millerntor mit 1:0, brachten sich damit bis auf drei Zähler an den Relegationsplatz heran - und stürzten gleichzeitig einen Konkurrenten in eine Mini-Krise. St. Pauli blieb zum dritten Mal in Folge ohne Sieg und Tor. Diesmal bissen sich die über weite Strecken einfallslosen Hamburger an der konzentrierten Bielefelder Defensive die Zähne aus. "

Dieser Text aus der kicker-Online-Redaktion ist nicht mal ein Jahr alt. Am 28. Februar lief dieses Spiel, und danach rappelte es Woche für Woche an Horrormeldungen: Geschummelt beim Lizenzantrag, Punkte weg, Aufstieg weg, Gerstner weg, Geideck weg, Geld weg bzw. Schuldenberg da, Spieler weg, Ziege da und bald auch wieder weg, und, und, und...

Wenn man alleine betrachtet, wer noch alles in St. Pauli auf dem Platz stand, wer auf der Trainerbank saß und wer die Führungspositionen besetzte... Hat jemand mitgezählt wieviel Leute kamen und gingen?

Ich war damals am Millerntor. Mein Cousin, seines Zeichens St.Pauli-Fan, meinte in der 78. Minute: "Jetzt kommt unsere Geheimwaffe!" Ich sah den Spieler, der sich ob seines bevorstehenden Einsatzes noch einmal streckte und dehnte, bekam ob seiner Statur kurz Angst und musste am Ende doch nur schmunzeln.
Hätte ich da schon gewusst, welchen Film wir einige Monate später um Morike Sakos Verpflichtung  machen würden...

Mein Cousin und ich waren uns nach dem Spiel beide einig, dass sowohl der FC als auch der DSC nicht reif für Liga 1 seien. Nur der Kiez-Klub, derzeit auf Platz 11 in der Beletage, strafte uns lügen.

Und alles ist nicht mal ein Jahr her... 

 

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Wer sich noch nie vereinsschädigend verhalten hat, der werfe den ersten Stein

Ich, Mitglied mit vergleichsweise hoher Mitgliedsnummer, habe hier im Blog wahrscheinlich schon genug Zeugs niedergeschrieben, das man, wenn man will, als vereinsschädigend deuten kann. Vielleicht gibt es sogar Polizeivideoaufnahmen, die belegen, daß ich mich auf der Südtribüne mal vereinschädigend verhalten habe (Hab ich vielleicht schon mal "So ein Tag so wunderschön wie heute" mitgesungen, wenn Arminia 0:4 hinten lag? Ich weiß es nicht. Ich schwörre allerdings, daß ich noch niemals "Vorstand raus" geschrien hab).

Ich biete euch also vorsorglich an, um halbwegs meines eigenen Schicksals Schmied zu bleiben, zu prüfen, mich aus dem Verein rauszuschmeißen. Falls ihr nix Vereinsschädigendes findet (oder kein Interesse daran habt, mich rauszuschmeißen) dann lasst es. Ob ich Mitglied bin oder nicht: Ihr kriegt schon geregelt, was zu regeln ist.

Im übrigen möchte ich alle Vorstands-Mitglieder des DSC Arminia Bielefeld bitten, in sich zu gehen, um über ihr Verhalten nachzudenken und ob es vielleicht ebenfalls mal vereinsschädigend war und ggf. über entsprechende Konsequenzen nachzudenken.

Vielleicht sollten wir zum Heimspiel gegen Hertha einen Beichtstuhl aufstellen. Oder mehrere, soll ja ausverkauft sein.

Aber bitte, bitte nehmt mir meine Dauerkarte nicht weg.
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