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Schnappschüsse

Aufstiegsfeier, Teil II

Nachdem der Titel Rekordaufsteiger bereits nach dem 0:0 in Osnabrück ergattert worden war, konnte auch das 1:3 gegen den MSV Duisburg nicht mehr wirklich viel an der Feierlaune ändern.

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Kai

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Sandra und Hippo

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Heiko

Und schonmal als Ausblick:

Viele Beobachter bezweifeln, dass der Klub mit diesem Kader konkurrenzfähig ist. Der Vorteil für den ewigen Neuling ist jedoch seine Routine: Er kennt diese Situation wie kein anderer Klub in Deutschland. Der Aufstieg war der siebte der Vereinsgeschichte. Das ist Bundesliga-Rekord. Wie der von vielen prognostizierte Abstieg verhindert werden kann, verriet Sportdirektor Thomas von Heesen bei der Saisoneröffnung: Mit „disziplinierter Aggressivität“ will die Arminia ihren Gegnern beikommen. Also genau so, wie sie es in der vorigen Saison nach der Verpflichtung von Trainer Uwe Rapolder teilweise eindrucksvoll demonstriert hatte. Konkret wird das in der Ersten Liga gegen stärker werdende Konkurrenz bedeuten: die Defensive stabil halten und Tordrang vor allem über Konter entwickeln. (Quelle: Tagesspiegel)

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Eins das kann uns keiner nehmen - und das ist der Aufstieg Nummer 7

VfL Osnabrück - Arminia Bielefeld 0:0

Es lebe die Erfindung des Unentschieden! Weil heute ungefähr alle Spiele (außer 2) ohne Sieger beendet wurden, reicht sogar unser höchst sparsames 0:0 beim bereits abgestiegenen Tabellenletzten VfL Osnabrück, um hier und heute den direkten Wiederaufstieg klarzumachen. Aachen, Mainz und Cottbus können sich nächste Woche also alleine um den 3. Aufstiegsplatz zu Ende streiten.

Bemerkenswert gute Laune vor dem Spiel beim Stadion-Sprecher und auch beim Publikum an der Bremer Brücke angesichts der Lage des Heimteams und der beschämenden Stadionumbenennung (Osnabrück spielt neuerdings in der OsnaTel Arena - wie gut, daß unser Stadion immernoch die gute alte A... ach Mist).

Muß entweder an den gefühlten 60 Grad im Schatten liegen oder am amüsanten Liedgut, das unsere überhitzten Ohren vor Anpfiff beschallt: Heino singt aus dröhnenden Stadionboxen "Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen" - selbstverständlich mit rollendem Rrrr wo es nur irgend möglich ist.

Mit dem frischerworbenen Titel Rekordaufsteiger im Gepäck die feuchtfröhliche Heimreise angetreten, im Zug Rüdiger Kauf und Patrick Owomoyela getroffen (siehe Fotos unten) und abschließend die rote Pläte noch einige Stunden länger am menschenüberlaufenen Bielefelder Rathaus in die Sonne gehalten. Ab ins Bett, völlig kapottt.

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo, Sascha

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Von wegen Hasenbütterkes

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Heiko, Hippo, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha mit Hasenohren, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Mario Sarcletti Fußballgott

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sandra, Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha mit Hasenohren, Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Die Staatsmacht

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Matze gibt Autogramme

Aufstieg N°7 in Osnabrück

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Rüdiger Kauf (hehe)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Patrick Owomoyela (höhö)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Hippo, Anke, Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Sascha (roter Kopf, links) liest Qualitätspresse (rechts)

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Anke und Sandra

Aufstieg N°7 in Osnabrück
Die Aufstiegshelden

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Arminia - 1. FC Union Berlin 2:1

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Arminia - Jahn Regensburg 0:0

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Sandra, Hippo

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Jörn

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Hippo

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Heiko

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Lesung mit Lars Leese

Im V.I.P.-Raum der Alm las heute Lars Leese aus seinem (zusammen mit Ronald Reng geschriebenen, ganz hervorragenden, höchst unterhaltsamen und zwingend weiterzuempfehlenden) Buch "Der Traumhüter". Insbesondere natürlich die von Lars Leese dabei noch ausführlicher als im Buch geschilderten Anekdoten sagenumwobener Weihnachtsfeiern englischer Fußballclubs mit (immer wieder lustig:) als Nazis verkleideten britischen Fußballprofis amüsierten Meb, Melissa, Sandra und mich aufs vorzüglichste.

Ronald Reng & Lars Leese - Der Traumhüter

Lars Leese hat das erlebt, wovon zehntausende Freizeitfußballer auf deutschen Aschenplätzen oder Schwimmbadwiesen heimlich träumen: Plötzlich kommt einer und macht dich zum Profi. Mit 22 spielte Leese für die Sportfreunde Neitersen in der Kreisliga Westerwald. Mit 28 sicherte er mit seinen Paraden dem englischen Erstligisten Barnsley vor 40.000 Zuschauern einen 1:0 Sieg über den sechsmaligen Europacupsieger FC Liverpool. 3 Jahre lang hat Leese in der Fußball-Profiwelt gelebt. Und mit 32 ist er wieder da, wo er herkam – in der Anonymität.

Heute vertreibt er Büroartikel in Köln und spielt abends zum Spaß in der Amateurelf von Borussia Mönchengladbach. Eine der kuriosesten Sportlerkarrieren der Gegenwart wird von dem angesehenen Sportjournalisten Ronald Reng erzählt, der den einmaligen Aufstieg des Fußballers sowie seinen kuriosen Abstieg mitverfolgt hat. „Der Traumhüter“ ist ein witziges, anekdotenreiches Buch, das in seinem Mix aus Fußballstory und ganz persönlicher Lebensgeschichte selbst dem sportuninteressierten Leser die Faszination des Fußballs nahe bringt.

“Der Traumhüter” wurde von der Kritik gefeiert und ist seit seiner Veröffentlichung 2002 nicht nur ein Überraschungserfolg in Deutschland. Die englische Version ‚The Keeper of Dreams’ wurde 2004 als beste Biografie des Jahres mit dem British Sports Book Award ausgezeichnet. Ronald Reng ist der erste Nicht-Brite, der mit diesem Preis geehrt wurde.

(Quelle: Goethe-Institut Glasgow)

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Lars Leese

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Meb und Melissa

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Sandra präsentiert Arminia-Auslegware

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Arminia - VfB Lübeck 1:3

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Gerwin und Hippo

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Selbstversuch: Sitzen ist für’n Arsch

Arminia - Hertha BSC 0:1 (Marcelinho, 52.)

Sandra und Sascha sitzen
Sascha und Sandra sitzen.

Sandra und Sascha gehen wieder
Sascha und Sandra gehen wieder.

FIFA-Chef Joseph 'Sepp' Blatter auf die Frage, warum er Sitzplatzstadien bevorzugt:

"Auf Stehplätzen / jeder sitzt, er kann ja mal aufstehen, weil so viele Emotionen drin sind, aber dann sitzen sie sich wieder hin / und dann / dann kann auch ruhig eine ganze Familie in den Fußball kommen, mit Vater und Kinder, und die Mutter / die Mutter kann zu Hause bleiben, wenn sie will / oder auch mitgehen / und der Vater bringt die Kinder gesund wieder zurück emm / nein / ich meine, es ist eine Frage der Erziehung. Im Fußball ist eben / haben wir einen Schiedsrichter, der eingreift, wenn etwas auf dem Spielfeld etwas passiert, und die Spieler können sich nicht austoben. Dann wird gesagt, ja, aber im Rugby zum Beispiel passiert nichts bei den Zuschauern, keine Schlägerei und so. Warum? Weil / im Rugby / die gehen aufeinander los, im Eishockey wird gecheckt. Aber der Fußball / das ist eben das gescheite Spiel, wo man den Fuß braucht, und sobald ich einen Ball berühren will, verliere ich das Gleichgewicht, und trotzdem ist das das attraktivste Spiel, und das ist Art, das ist Kunst, Fußball ist Kunst, und emm / im Fußball eben wird diese Gewalt nicht geduldet. Und die überträgt sich dann ab und zu bei den Zuschauer, und dann gibt es eben auch untern den Zuschauer wieder Rempelei, aber ich kann Ihnen sagen: Sitzende Zuschauer sind ruhiger." (Quelle: Stern - von Erwin Koch)

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1.FC Köln - Arminia Bielefeld 3:5

1.FC Köln - Arminia Bielefeld 3:5

1:0 Dorinel Munteanu (18. / Foulelfmeter)
1:1 Bruno Labbadia (27.)
1:2 Billy Reina (43.)
1:3 Bruno Labbadia (45.)
1:4 Billy Reina (63.)
2:4 Carsten Cullmann (80.)
3:4 Dirk Lottner (81.)
3:5 Jörg Bode (83.)

Ein trostloser Kick. Jedenfalls für die Hausherren, haha! Als hätten die Kölner es vorher schon geahnt, war das Spiel kurzerhand ins Südstadion verlegt worden, dem Heimstadion vom Spitzenreiter der ewigen 2. Bundesliga-Tabelle SC Fortuna Köln - vermutlich, um möglichst wenigen Kölner diese erneut deprimierende Heimniederlage zuzumuten.

Weiteres Highlight des Tages:

Wie sich der im Auswärtsblock stehende Ingolf Lück ernsthaft versucht auf das Spiel zu konzentrieren, er aber im 3-Minuten-Takt von Bielefelder Fans angehauen wird, die darum bitten, für ein gemeinsames Foto posieren zu dürfen. Mit Engelsgeduld erfüllt der zu aktuellen Sat1-Wochenshow-Zeiten gerade seinen zweiten TV-Frühling erlebende Herr Lück zahlreiche dieser Wünsche und versucht nebenbei (zunehmend verzweifelter), kein Tor zu verpassen.

Coverfoto der Halb Vier: Ingolf Lück im Südstadion in Köln
Ingolf Lück posiert im Kölner Südstadion für die Halb Vier

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FC Gütersloh 1978 - DSC Arminia Bielefeld 0:2 (Nachtrag)

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0:1 Labbadia (80.)

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0:1 Labbadia (80.)

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Bruno knutscht die Fahne

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0:2 Labbadia (88.)

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0:2 Labbadia (88.)

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Brutaler FC Gütersloh 1978, Teil I

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Brutaler FC Gütersloh 1978, Teil II

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Rote Karte: Rydlewicz (5., "grobes Foulspiel")

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Gelb-Rote Karte: Hofschneider (74.)

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Makellose Pflichtspiel-Bilanz (trotz Schiedsrichter Lutz Wagner)

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DSF

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ARD 265

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Hübsche Tabellenkostellation

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