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Stimmen zum Spiel

Was macht man am 1. Mai ?

Der Andrang heute (6.000  statt der erwarteten 3.000 Zuschauer gegen einen Sechstligisten! ) hat offensichtlich auch den DSC überrascht.

Die Soziologen unter den Wartenden vor den drei verbliebenen Kassenhäuschen hätten allerdings frühzeitig ein derartiges Aufkommen prognostiziert:

"Was machen die Leute denn auch am 1. Mai? Entweder sie gehen protestieren oder sie gehen saufen. Wenn Du da dann noch ´nen Stadion auf machst, wird dir die Hütte eingerannt."

Tja..  Das Interesse an Spielen wie diesem ist genauso schwer abzuschätzen wie der Zeitraum, den man einem Spätentschlossenen in der Warteschlange zumuten kann. Eines ist für mich jedoch klar: Der vorwürfige Vorschlag, "man hätte eben die Dauerkarte 20€ teurer machen sollen und dafür all die Kümmelspiele freigeben sollen", wäre zu Beginn der Saison kaum mehrheitsfähig gewesen...

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Klassenerhalt mit Sprachfehler

Gesprochenen Dialekt in geschriebene Worte zu wandeln, ist immer eine schwierige Sache. Ich versuche es trotzdem, da dieses Happening von der verregneten Osttribüne erzählt werden muss.

Auswechslung bei Arminia, in normal kräftiger Lautstärke mit kleinen unregelmäßigen Unterbrechungen von Stadionsprecher Lothar Buttkus verkündet.

Von unten dreht sich ein Herr mit Jena-Schal um und ruft uns Arminen mit stereotypem Ossi-Dialekt zu: "Man vörstääht euern Stadionspreschar ja kaüm. Der hat ja ön Spraachfehlör oda söwas!"

Was alle dachten, wurde ausgesprochen. Die Antwort, die kommen musste, sie kam: "Ja, Junge! Du doch auch! Keiner versteht dich!"

Großes Gelächter, anschließend das Siegtor für Arminia. Ein schöner Tag!

Wer hätte den Klassenerhalt in der 3. Liga denn vor drei Jahren auch für möglich gehalten?

Bei Markus Freise habe ich gelesen: "So weit ist es mit Arminia gekommen: Einen vermiedenen Mißerfolg als Erfolg feiern. Naja. Ab heute nachmittag geht dann der Blick endlich wieder nach oben."

Der Blick kann nur nach oben gehen. Aber zurückgedacht an die Situation nach den ersten 10 Spielen und dem 0:5 in Unterhaching ist der Klassenerhalt dennoch als Erfolg zu werten. Also: Prost!

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Scheiß Auswärtssieg!

Es tut mir ja außerordentlich leid, den zahllosen schwarz-weiß-blauen Freundentaumlern ob des 1:0-Siegs im Gasometer in die Suppe spucken zu müssen - aber wie so viele Medaillen, hat auch der gestrige Befreiungsschlag eine sehr, sehr dunkle zweite Seite.

Ich traue mich kaum, es niederzuschreiben, zittern meine Finger doch so heftig:

Arminia sorgt für den Klassenhalt von Prxxßxx Mxxstxx

Angenehme Tage beim SC Prxxßx Mxnstxx: Nachdem der Aufsteiger aus den letzten sechs Spielen zwölf Punkte holen konnte, ist der Klassenerhalt für die Westfalen nun sicher. Begünstigt wurde diese Tatsache durch den Rivalen aus Bielefeld: da die Arminia am heutigen Sonntag gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 1:0 gewonnen hat, kann der SCP nun nicht mehr auf einen der noch zu vergebenen Abstiegsplätze abrutschen. Die Prxxßxx liegen derzeit neun Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Da sich in den kommenden Wochen die direkten Abstiegskonkurrenten noch gegenseitig die Punkte wegnehmen werden (unter anderem Darmstadt gegen Babelsberg, Bielefeld gegen Jena, Wiesbaden gegen Oberhausen, Jena gegen Wiesbaden, Wiesbaden gegen Babelsberg) ist der Klassenerhalt bereits jetzt unter Dach und Fach.

(Quelle: liga3-online.de)

Diese alptraumhafte Schlagzeile des Teufels vor meinem Auge, höre ich, wie in meiner Brust ein zweites Herz zu pulsieren beginnt und diabolisch flüstert: "Ach, hätten wir doch gestern bloooß nicht gewonnen!".

Ich würge es ab - und genieße noch einmal das schöne Siegestaumel-Video mit Stefan Krämer ("DAFÜR machen wir das - jeden Tach!").

Irgendwann werden wir für diese uns're selbstlos-gute Tat Wiedergutmachung verlangen von den Telgter Tölpeln. Irgendwann, eines fernen Tages.

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Die gegen uns - wir gegen die - die haben gewonnen!

Wir haben gewonnen und die Klasse so gut wie sicher gehalten. Deshalb sind wir gut gelaunt und ärgern uns nicht wirklich über einseitige Berichterstattungen. Wir möchten daher nur kurz der WAZ unsere Hilfe anbieten und die korrigieren.

Folgende Passage muss umgeschrieben werden:

"Bielefelds Trainer Stefan Krämer strickte sich nach der Partie die Gründe für den Sieg zurecht, doch der starke RWO-Verteidiger Benjamin Weigelt brachte es auf den Punkt: „Die wissen gar nicht, wie sie hier gewonnen haben.“

Denn eigentlich sagte Stefan Krämer das:

"Wenn ich etwas kritisieren muss, dann, dass wir in der Schlussphase zu wenig Entlastung nach vorne hatten, da hätten wir uns über den Ausgleich nicht beschweren dürfen. So freue ich mich über ein schmutziges 1:0."

(Quelle:  Arminia-HP)

Auch das hier kann man deutlich entdramatisieren:

"Im Zweiminutentakt hatten die Rot-Weißen durch Felicio Brown Forbes (2.), Tobias Willers (5.), Timo Kunert (6./25.) oder Jansen (11.) teils hochkarätige Gelegenheiten. Doch der Bielefelder Keeper Patrick Platins meisterte sie alle mit Können und Glück."

 

(Quelle: WAZ)

Die NW trifft´s da besser:

"Über weite Strecken der Partie waren die Gastgeber deutlich feldüberlegen, erspielten sich jedoch kaum Tormöglichkeiten."

Anzuzweifeln ist auch der zweite Teil dieses Satzes, wenn man u.A. an die zwei Riesenchancen von Kullmann denkt:

"Doch die Ostwestfalen verteidigten nun mit Mann und Maus in zwei Viererketten und mühten sich gar nicht mehr sonderlich um Konter."

(Quelle: WAZ)

 

Das sieht die NW naturgemäß wieder ein wenig anders:

"Arminia igelte sich wegen des Dauerdrucks von RWO in der eigenen Hälfte ein, strahlte aber bei den wenigen offensiven Vorstößen fast immer Gefahr aus."

 

Schließlich macht der WAZ-FanJournalist aber seine Position deutlich:

"Doch nach dem Blitzstart zeigte auch Bielefeld, warum die dabei sind, sich aus der Abstiegszone zu befreien."

Es war ein wichtiges Spiel und DIE haben gewonnen. Schade für RWO. Ich persönlich hoffe aber, dass es für die Oberhausener zum Klassenerhalt reichen wird. Nicht nur weil Oberhausen in Bielefelder Reichweite liegt, sondern auch weil das Niederrheinstadion und die Kanalkurve wirklich ihren Charme hat.

 

Also: Auf geht’s RWO: Malochen!

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Augen zu und durch!

Es ist schon schwer genug zu ertragen, dass Arminia bei Auswärtsspielen mittlerweile vor Amateurkulissen von 1500 Leutchen antreten muss. Wenn solche Spiele dann aber noch null zu fünf (!) verloren gehen, wird es unerträglich.

Der ganze Frust, der sich jetzt erst recht seine Bahnen durch „diverse Foren“ gräbt, ist absolut verständlich. Bei dem Gedanken, dass Arminia in vier Jahren von der ersten bis zur vierten Liga durchgereicht werden könnte, wird einem auch ganz anders.

Zu schlechten Leistungen gesellen sich späte Gegentore, Verletzungspech und in schöner Regelmäßigkeit Fehlentscheidungen zu Gunsten des Gegners. Zudem redet der Trainer von „Angst essen Seele auf“ und man nimmt ihm das leider auch ab. Die Mannschaft ist zum wiederholten Male in dieser Saison nicht wiederzuerkennen. Jetzt ist sie (wieder) ängstlich, träge und frustriert.

Doch was soll jetzt passieren? Es sind noch fünf Spiele und eine englische Woche steht bevor. Es bleibt keine andere Wahl als da jetzt gemeinsam durchzugehen und sich nicht zu zerfleischen. Noch haben wir einen Punkt Vorsprung und spielen noch gegen alle vier Teams, die unter uns stehen. Absolut dramatische Spielplan-Konstellation, die gerade deswegen nach Zusammenhalt schreit. Augen zu und durch!

Vielleicht können auch hier wieder alte Zeiten bemüht werden und man gräbt erneut das abgedroschene "Alltogether now" von The Farm aus während die Spieler mit dem passenden  "All together now"-Plakat einlaufen, das immer noch vor der Arminis-Loge klebt und nur abgeknibbelt werden müsste. Wie gesagt: Wir haben doch keine Wahl!

 

Ich nehme mir in diesem Sinne dann auch vor am Mittwoch gegen Chemnitz nicht zu meckern! ;-)
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Ach, egal: Kuss!

Auf der Südtribüne war es heute gar nicht so kuschelig warm wie noch vor 2 Wochen gegen Münster. Zwischen den Leuten gab es genügend Freiraum durch den sich eine kalte Brise immer und immer wieder durchschlängeln konnte.

Wohl, dem der was Wärmendes dabei hatte. Dachte ich zunächst, aber ein besonders auffälliges Exemplar eines verliebten Pärchens, das vor mir Stehplatz genommen hatte, strafte mich Lügen. Lieber frieren als dem Spielverlauf nur mit einem Auge folgen können, weil das Andere sich in der Wange der Geliebten verirren muss. Während des Spiels dürfte die Taktung Kuss pro Spielminute der Beiden selbst maschinell kaum zu erfassen gewesen sein.

Ah, Platins steht wieder im Tor. Kuss. Ah, Fehlpass, egal. Kuss. Rzatkowski ist durch – schnell noch Kuss. TOR! Kuss. Kuss. „Jaaa!“ brüllen und dann: Kuss. Kuss. Kuss. Kuss. Oh la la, es ging von Anfang hoch her. In Block 3. Weniger auf dem Spielfeld. Wohl dem, der was zu küssen dabei...ähm..Nein! Appiahs nächste Bogenlampe in die Offenbacher Abwehrreihen. Aufregung allorten, aber nicht in der rosaroten Nebelwolke vor mir: Kuss. Kuss. Kuss.

Was in der Halbzeitpause auf dem Block passiert ist, kann ich nicht wissen. War pissen.

Die zweite Halbzeit wurde bekanntlich nicht besser. Wenig Spektakuläres, viel Langeweile ohne Spielfluss. Nur unser Pärchen gab weiterhin Gas. „Ist das Spiel..“ - Kuss - „schlecht.Ach egal!“ Kuss. Ich übertreibe nicht.

Mit zunehmender Spieldauer beschlich wohl nicht nur mich das Gefühl, dass es wieder nichts mit einem Heimsieg wird und gleich ein dreckiges Ding durchrutschen wird. Ich war aber derjenige welcher, der dieses Gefühl aussprach: „Gleich kriegste wieder son Ding worübba de dich nur ärgerst!“ Mein Nachbar erwiderte: „Haste schonma ´nen Gegentor gekriegt worübba de dich nich geärgert hast?“ Welch schnoddriger Konter. Aber er hatte ja Recht. Ich dachte mir: „Ach, egal!“ Und wollte ihn küssen...

Dass es am Ende ein Witzelfmeter-Ding geworden ist, hätte mich zur Weißglut bringen können. Aber ich stand noch in der Wolke und dachte mir: „Kuss.“ Auf dem Heimweg fiel mir dann auf, dass die Lage weiterhin ernst ist und ich wünschte mir die Wolke zurück. Scheiss Unentschieden immer!

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„Ich habe versucht, meinen Sohn dahingehend zu erziehen, dass er wie ich Arminia Bielefeld-Fan wird, aber der FC Köln ist einfach zu stark. Einen Geißbock haben wir in Bielefeld nicht zu bieten.“

seufzt Exil-Armine Ingolf Lück im Kölner Stadtanzeiger.

Nicht aufgeben, Ingolf! Ganz Ostwestfalen drückt Dir seine von der schweren Feldarbeit geschundenen Daumen. Mag das versnobte Köln auch Dom und Geißbock haben - wir haben Lohmann!

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Unzerbrechlich, unvergesslich, unermesslich!

[Vorbemerkung: Ganz große Titel-Text-Schere! :-) ]

Leute! Nach einer langen Derbynacht: Was war das für eine Sch****...ach, das war einfach...doof!

Es war kein gutes Spiel. Alle spielerischen Ansätze waren auf beiden Seiten mit Nervösität durchtränkt und einigen Spielern hat man es angemerkt, dass sie Kulissen wie die von gestern nicht gewohnt sind. Immerhin: Wir hatten die klareren Aktionen. Und wenn dieses Spiel einen Sieger verdient gehabt hätte, dann nur den DSC!

Meine Sprunggelenke waren schon für eine Viertelstunde "Wer nicht hüpft, der ist ein Preuße"durchgedehnt, als Tom Schütz zu stilvoll im 16er klären wollte. Sei´s drum!

Der gestrige Tag hat dennoch mehrere Gewinner! Gewonnen hat Arminia Bielefeld. Über 21.000 Zuschauer in der dritten Liga, eine kreative Choreo, ein friedlicher Fan-Aufmarsch durch die ganze Stadt und im Gegensatz zu den Telgtern eine gemeinsame Geschlossenheit, die einfach nach Höherem schreit!

Gewonnen hat für mich aber auch Stefan Krämer! Rahn (für den guten Schönfeld) und ganz besonders Hernandez (für den guten Hille) haben nach ihren Einwechslungen das Spiel des DSC destabilisiert. Speziell im letzteren Fall darf man von einem Totalausfall sprechen. Klassische Wechselfehler!

Und dennoch: Hochachtung für diesen Trainer, der die Fehler eingesteht, sich selbst nicht schont und den Ausgang des Spiels nur zu präzise auf den Punkt bringt!

"Wenn man allerdings so weit hinten drin steht, kann immer mal ein Ding durchrutschen. Wir hatten zu wenig Entlastung, weil die Wechsel nicht funktioniert haben. Das nehme ich auf meine Kappe, das habe ich der Mannschaft eben auch gesagt. Für die Jungs und die Fans ist es bitter."

(Quelle: Arminia-Homepage)

Oberhausen und Wiesbaden fangen an zu punkten. Die Klasse ist noch nicht gesichert. Aber Angst haben muss keiner. Mindestens die Preußen werden wir schon schlucken. Dafür sorgt Stefan Krämer!Oder?

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Erstreckend lahm

Es war eigentlich ein Versprecher eines Kollegen, aber aus einem „erschreckend“ ein „erstreckend“ lahm zu machen, beschreibt die aktuelle Lage rund um Arminia und die 3. Liga im Allgemeinen wohl am besten.

Wer in der Unentschieden-Orgie die Berichterstattung von Westfalenblatt und NW genauer verfolgt hat, wird den ersten kleinen, unterschwelligen Konflikt zwischen Journalisten und Trainer ausgemacht haben. Das aus vielen Remis keine Siege wurden, ärgert beide; aber die Entwicklung der Mannschaft bereitet den Journalisten deutlich mehr Kummer. Sie ärgern sich vermutlich ob der mäßigen Offensivleistungen und vermissen die tollen Spiele vom Ende der Rückrunde.

Stefan Krämer hingegen ist zufrieden und sprach am Wochenende davon, dass er stolz auf seine Mannschaft und ihren Einsatz sei. Jeder von ihnen habe es verdient ein Spieler von Arminia zu sein.

Krämer ist das abzunehmen. Der Einsatz stimmt und nach katastrophalen Leistungen in der Defensive hat sich die Hintermannschaft stabilisiert. Arminia zu schlagen, ist für jede Mannschaft in der Liga sehr schwer. Der Trainer kennt aber auch das Leistungsvermögen seiner Jungs und weiß damit besser als wir alle, dass es für keinen Spitzenplatz reichen wird.

Auch wenn im zweiten Teil der Rückrunde vermeintlich leichtere Gegner warten und eventuell wieder mehr Siege herausspringen: es fehlt die Perspektive. Und das macht die 3. Liga „erstreckend lahm“.

Zu Erstligazeiten würde Platz 12 ein freudiges Dauergrinsen und Kieferschrägstellungen hervorrufen, in der dritten Liga bleibt der Mund wegen Langeweile geschlossen. Zu beliebig sind die Gegner, von denen man meist weder Trainer noch Spieler kennt. Zu eintönig ist die Stimmung im Stadion, weil ein mitgereister Gästeanhang meist per Handschlag zu begrüßen ist. Noch dazu spielt Arminia beim Trainingsauftakt vor mehr Zuschauern als bei einigen Auswärtsspielen.

Als i-Tüpfelchen der Spannungslosigkeit erweist sich dann auch noch die Tabellenkonstellation der Liga. Oben Aalen und Sandhausen, unten Jena, Bremen II und Oberhausen – die Abstände sind wie in Stein gemeißelt. Auch das Portal „Liga3-Online.de“ sucht mittlerweile verzweifelt nach Spannung.

Journalisten, die für jeden Aufreger dankbar sind, werden dann wohl unruhig.Fans, deren Leidenschaft von der Hoffnung lebt noch was reißen zu können, werden gelangweilt.

Schuld an Allem ist die Liga. Nix is´ gut in Liga 3!

Und darum dreht sich die derzeit größte Spannung um die Frage, ob Arminias Klinkenputzerei in der Wirtschaft erfolgreich genug sein wird, um in der nächsten Saison eine Mannschaft mit Aufstiegshoffnungen ins Rennen schicken zu können. Viel länger als zwei Jahre hält Arminia diese Liga nämlich nicht aus!

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