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Stimmen zum Spiel

Genießen wir diesen flüchtigen, regenbogenfarbenen Augenblick bevor uns graue Mäuse der entsprechende Alltag wieder einholt

Vor gefühlten drei Jahrzehnten habe ich Olli Fritsches Newsletter abonniert und in all den Jahren musste ich (nach vielen, vielen Enttäuschungen wie diesen) auf eine Ausgabe wie die heutige warten, die den Entwicklungen der letzten Wochen die Krone aufsetzt: Eine positive Schlagzeile über Arminia als Top-Thema eines Bundesliga-Spieltags.


Titelzeile: Arminia Bielefeld, eine graue Maus nimmt Formen an.

Ich mach Feierabend, kann nix mehr erkennen durch meine mit Tränen gefüllten Augen.

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König Arthur

Im Interview mit Sport1.de erzählt Arthur Wichniarek - nach unterirdischen Leistungen Ende der letzten und zu Beginn dieser Saison noch fast geschasst - daß es ihm inzwischen "einfach wieder Spaß" macht, Fußball zu spielen:

"Wir machen einfach unseren Job. Nämlich möglichst schnell 40 Punkte zu sammeln. Das ist der sichere Klassenerhalt, das ist das Hauptziel. Was danach kommt, da lassen wir uns überraschen. (...) Ich denke, wir sind momentan als Mannschaft ganz stark. Nicht der Einzelne steht im Vordergrund, sondern die ganze Mannschaft, der ganze Kader. Auch die Menschen, die auf der Bank sitzen, oder die Wäsche in der Kabine auslegen und natürlich auch der Trainer. In so einem kleinen Verein muss man auf die Geschlossenheit der Mannschaft bauen. So lässt uns der Trainer spielen und das ist auch richtig so."

Und ganz nebenbei erkennt Sport1.de im Rahmen des obigen Interviews:

Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, dass Arminia Bielefeld die positive Überraschung der Hinrunde ist.

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Was hat Arminia nur, was Bayern nicht hat?

Es wird allmählich langweilig, den Blog5 meterweise mit Lobeshymnen zur gegenwärtigen Situation zu füllen. Aber die von Fußball-Publizisten-Gott Philipp Köster muss selbstverständlich noch mit rein. Auch deshalb, weil er die Stärken Arminias in Form eines interessanten Vergleichs beschreibt:

Was unterscheidet den FC Bayern von Arminia Bielefeld? In der aktuellen Bundesliga-Tabelle lediglich ein Punkt und ein Platz. Doch der wirkliche Unterschied ist größer: Dem Krösus aus München fehlt in dieser Saison das, was das Low-Budget-Team von der Alm auszeichnet.

Was das ist, schreibt er bei Spiegel-Online:

Am Ende der Saison werden sich schon noch ein paar Plätze zwischen den Platzhirschen aus München und dem Underdog aus Bielefeld geschoben haben. Und dennoch hat die Arminia derzeit möglicherweise genau das, was den Bayern so sehr fehlt - eine Idee davon, was sie als Mannschaft auf dem Platz darstellen möchte.

(...)

Wozu eine Mannschaft hingegen fähig ist, wenn sie nur genau weiß, was sie kann und was sie will, zeigt der Tabellennachbar aus Bielefeld. Denn so bescheiden das Budget Jahr für Jahr für den Spielerkader ausfällt, so innovativ und konsequent ist mit diesen Geldern in den letzten Spielzeiten gewirtschaftet worden. Bereits unter Thomas von Heesens Vorgänger Uwe Rapolder wurde dabei ein Stil entwickelt, der eben nicht auf überragende Individualisten setzt, die man sich in Bielefeld (Etat 13 Millionen Euro) ohnehin nicht leisten kann. Sondern auf taktische Disziplin, einstudierte Passfolgen, intensive Laufarbeit und Überraschungsmomente beim finalen Pass.

Von Heesen hat diese taktische Ausrichtung verfeinert und institutionalisiert, zudem hat er durch eine geschickte Transferpolitik Spieler wie Jörg Böhme, Thorben Marx oder Jonas Kamper nach Bielefeld geholt, die diesen technisch anspruchsvollen Fußball auch spielen können. Wohin das führt, war am Samstag in Frankfurt zu bestaunen. Obwohl durchaus bemüht, wurde die Eintracht über neunzig Minuten kontrolliert und abgebrüht ausgekontert, so dass auch Frankfurts Coach Friedhelm Funkel nur die Erkenntnis blieb, man habe gegen die bessere Mannschaft verloren.

Solche Äußerungen lassen erkennen, dass die Leistung der Bielefelder inzwischen in der Branche gewürdigt wird. Nicht ganz zu Unrecht hatte sich Torwart Matthias Hain noch unlängst beklagt: "Stets waren unsere Gegner so schwach, wenn wir erfolgreich waren. Es wurde nie richtig hinterfragt, warum wir die Bayern geschlagen oder warum wir zweimal das Pokal-Halbfinale erreicht haben." (...).

Verwunderlich bleibt nach wie vor, daß man sowas ohne Trainerschein hinkriegt...

Nachtrag:
Womöglich erntet Arminia ja gerade auch nur die Früchte einer jahrzehntelang andauernden Strategie...

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“Wenn wir nicht absteigen, sind wir Deutscher Meister”

Johannes Berendt von der Frankfurter Rundschau kann beim Blick auf Arminia (zurecht) kaum noch an sich halten:

Meister im Nicht-Absteigen

In Ostwestfalen - oder in der "Provinz", wie Thomas von Heesen gern sagt - kann man sich ja an vieles gewöhnen. Den Makel des ewigen Abstiegsfavoriten und die damit verbundene mediale Geringschätzung akzeptiert ein wahrer Teutone mit der gleichen ureigenen Gelassenheit, mit der er auch den hartnäckigen Landregen erträgt. Doch seit geraumer Zeit scheint es darüber hinaus zu einer Selbstverständlichkeit geworden zu sein, dass der heimische Bundesligist attraktiven, technisch hochwertigen und äußerst erfolgreichen Fußball spielt.

Zu verdanken haben das die Ostwestfalen jemandem aus ihren eigenen Reihen: Thomas von Heesen, gebürtiger Höxteraner, hat es geschafft, Arminia zu einer Macht werden zu lassen. (...) "Wir arbeiten seit zwei, drei Jahren kontinuierlich an einer organisierten Art und Weise, Fußball zu spielen," fügt der 45-Jährige hinzu. "Darin fühlen sich die Spieler wohl und es macht ihnen Spaß." (...) In der Tat: Die Mannschaft setzt von Heesens Anforderungen - Laufbereitschaft, taktische Disziplin und Aggressivität - nahezu perfekt um. (...)

Nichtsdestotrotz bleibt der Erfolg der Arminia schon überraschend, fallen in Marcio Borges, Ioannis Masmanidis, Abdelaziz Ahanfouf und Fatmir Vata doch vier Stammspieler längerfristig aus. "Ich würde gerne mal wissen, wo wir mit ihnen stehen würden", sagt von Heesen und ist "geneigt, mal einen rauszuhauen".

Doch schnell besinnt er sich ob einer ostwestfälischen Tugend. "Wir wollen mal schön bescheiden bleiben. Nicht, dass wir hier glauben, wir könnten die Welt erobern. Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir nicht da hingeraten, wo andere sind." Sicher könne Bielefeld auch Deutscher Meister werden, doch dazu müssten schon "ein paar Scheichs" ihren Weg an den Teutoburger Wald finden. (...)

"Wenn wir nicht absteigen, sind wir Deutscher Meister", erläutert der charismatische Coach und wird dabei insgeheim von größeren Budgets als den geschätzten 13 Millionen Euro träumen. (...)

Auch die Financial Times Deutschland singt Lobeshymnen - und deshalb verzeihen wir ihr auch, daß sie glaubt, unser Torhüter hieße "Uwe Hain":

Die Lobeshymnen prasselten von allen Seiten auf sie ein, doch von einer Korrektur ihres Saisonziels wollten Spieler und Verantwortliche von Arminia Bielefeld auch nach dem eindrucksvollen 3:0 (1:0)-Erfolg bei Eintracht Frankfurt nichts wissen. (...)

Dass die Ostwestfalen nach wie vor lediglich den Klassenverbleib als Saisonziel angeben, hat wohl eher etwas mit Understatement zu tun. Vielleicht können es die Arminen aber auch selbst noch nicht glauben, zu was für einem Team sie sich in den vergangenen Wochen entwickelt haben. Der Auftritt in Frankfurt erinnerte jedenfalls stark an den einer Spitzenmannschaft. Kompakt, ballsicher und zielstrebig im Spiel nach vorne traten die Bielefelder auf. Sicher griff ein Rad ins andere, so dass alle Beobachter nie das Gefühl hatten, der Sieger könnte nicht Arminia Bielefeld heißen. (...)

Natürlich macht es im Moment verdammt viel Spaß», ergänzte Torhüter Uwe Hain. (...) «Warum sollte das Wort UEFA-Cup bei uns verboten sein? Wir sind gut drauf, verlieren unser eigentliches Ziel aber nicht aus den Augen», sagte Verteidiger Heiko Westermann. Torschütze Zuma wagte noch etwas mehr Mut: «Jetzt wollen wir uns mit den besten Mannschaften messen.»

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“Die jahrelang chronisch übersehenen Ostwestfalen”

Die FAZ am Sonntag lässt sich heute morgen zu einem Loblied auf Arminia Bieleld hinreissen und schreibt Sätze zum in Stein meisseln, Sätze die runtergehen wie Öl, Sätze die fließen wie zerlassene Butter durch den Hals von Rainer Calmund:

Auswärts kontern - zuhause powern

Die jahrelang chronisch übersehenen Ostwestfalen... eindrucksvolle Leistung... Ball und Gegner nach Belieben beherrschten... überaus ansehnlicher Fussball... Sieg geht hunderprozentig in Ordnung...

Von Heesen verteilte zwar dicke Komplimente an seine Mannschaft, bleib aber seinem hohen Anspruchsdenken auch nach Spielschluß treu: "Nach dem 2:0 hätten wir gleich den dritten Treffer nachlegen müssen, um das Ding runterzuspielen und ein bißchen Spaß zu haben." Wer viel zu bieten hat, darf auch noch ein bißchen mehr fordern.

Loblied auf Arminia

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Thomas „Fun“ Heesen

Prima Wortspiel der BILD-Zeitung nach dem Auswärtssieg in Frankfurt

Bielefeld schockt!

3:0 in Frankfurt, jetzt schon Platz 5. Die Truppe von Thomas „Fun“ Heesen macht richtig Spaß und marschiert unbeirrt weiter. Und Polen-Bomber Artur Wichniarek (1:0, 26.) traf schon wieder. Sein 5. Saisontor.

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“Arminia vor den Krisen-Bayern”

Schlagzeile auf kicker.de nach dem 12. Spieltag.

Schnellschuss

Außerdem liest man dort fälschlicherweise "Nach dem 1:3 der Bremer gegen den BVB am Freitag verlor der FC Bayern in Leverkusen mit 1:2." - da waren die Jungs vom kicker wohl etwas zu flott - Bayern gewann noch 3:2 und bleibt 1 Punkt vor dem hartnäckigen Verfolger Arminia Bielefeld, die - achja! - 3:0 in Frankfurt gewonnen haben! Wie geil war/ist das denn bitte!?

Tabelle 12.Spieltag

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Arminia Bielefeld: Graue Maus, Neutrum, notwendiges Übel und Absteiger Nummer 1

Neben den gegenwärtig üblichen Antworten auf "Boah, ihr seid so gut, überrascht Sie das?" und einer "Thommy soll und will Trainer bleiben"-Aussage äußert sich Matze auf der ARD-Seite zum Arminia-Image im Wandel der letzten Jahre.

Mathias Hain und die Wandlung von Arminia Bielefeld
"Wir waren das notwendige Übel"

Arminia Bielefeld haftete jahrelang das Image der grauen Maus in der Bundesliga an. Trotz der Liga-Zugehörigkeit im dritten Jahr in Folge und zweier Halbfinal-Teilnahmen im DFB-Pokal hielt sich die überregionale Wahrnehmung der Arminia stets in Grenzen. Das hat sich gewandelt, meint Torwart Mathias Hain. "Wir werden jetzt schon mehr anerkannt", sagt Arminias Kapitän (...)

Frage: "Haben Sie denn den Eindruck, dass die Leistung der Mannschaft ordentlich gewürdigt wird? Das Team zählt immer zu den ersten Absteigern. Potentielle Kandidaten für die Nationalelf wie Heiko Westermann haben keine große Lobby."

Hain: "Ich habe nichts dagegen, wenn wir jedes Jahr als Absteiger Nummer eins gehandelt werden - trotz der drei Aufsteiger. Schade ist nur, dass nie richtig auf uns geschaut wurde. Wir gehören jetzt der Bundesliga im dritten Jahr in Folge an und spielen da auch eigentlich eine gute Rolle, vom ersten Jahr an. Aber stets waren unsere Gegner so schwach, wenn wir erfolgreich waren. Es wurde nie richtig hinterfragt, warum wir die Bayern geschlagen haben, oder warum wir zweimal das Pokal-Halbfinale erreicht haben. Das ist nicht immer Glück oder Zufall. Sicher gehört das auch dazu. Aber die Leute haben noch nicht richtig begriffen, dass wir einen klaren Plan verfolgen und ein klares System spielen. (...) Wenn man dann sieht, dass die Mannschaft genau das umsetzt, was wir im Training einstudiert haben, also zum Beispiel die Genauigkeit in der Passfolge oder die läuferischen Abläufe und sich dann noch große Torchancen herausarbeitet, dann freut einen das sehr."

Frage: "Haben Sie hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung Veränderungen festgestellt im Laufe der vergangenen sechs Jahre, seit Sie bei Arminia sind?"

Hain: "Als ich nach Bielefeld kam, am 1. November 2000, da war die Wahrnehmung der Bielefelder Fans durchweg negativ in jeglicher Hinsicht. Dann kam eine Zeit, wo wir ein Neutrum waren. Wir waren zwar da, haben Bundesliga gespielt, aber eigentlich hat von uns keiner Notiz genommen. Wir waren so etwas wie das notwendige Übel. Jetzt hat sich das dahingehend geändert, dass man schon eine geweisse Anerkennung bekommt. Erstmal von den Kollegen auch, aber auch von den Journalisten, nicht nur im ostwestfälischen Raum sondern bundesweit. Die Leistung wird jetzt schon mehr anerkannt."

Auf seine Europapokal-Hoffnungen angesprochen sagt Matze:

"Ich bin vielleicht nicht richtig verstanden worden oder habe mich nicht richtig ausgedrückt. Ich habe gesagt, wenn ich in die Saison gehe, möchte ich auch Deutscher Meister werden oder Champions League spielen. Es ist natürlich schwer machbar. Aber bei der mannschaftlichen Geschlossenheit, die wir momentan haben, ist es sicher nicht unrealistisch, dass man über einen einstelligen Tabellenplatz sprechen kann. Dieser kann vielleicht einen UI-Cup-Platz bedeuten, vielleicht aber auch noch besser. Viel wichtiger ist für uns, so früh wie möglich die Klasse zu halten und zu schauen, wieviel Punkte man darüber hinaus noch holen kann."

Und zum Stichwort Thomas von Heesen:

"In der momentanen Situation gibt es keinen besseren Trainer für Arminia Bielefeld, weil er ja das ganze Projekt mit auf den Weg gebracht hat. (...) Ich glaube, dass Thomas sehr viel Spaß an der Mannschaft hat. Das merkt man. Er genießt einen ganz großen Respekt, aber er hat einen sehr lockeren Umgang. Das Positive an ihm ist auch, dass er immer mindestens anderthalb Jahre voraus denkt und jetzt schon Spieler sichtet für die nächste Saison oder darüber hinaus. Das ist für uns so wichtig, weil wir keine großen finanziellen Sprünge machen können. Ich glaube, wenn der Verein die Sache jetzt schnell angeht und Gespräche führt, dann wird es ganz schnell eine Lösung geben. Tommy würde, glaube ich, gerne in Bielefeld bleiben."

(Quelle: sport.ard.de)

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“Natürlich wollen auch wir irgendwann einmal Meister werden. Wir wissen nur noch nicht, in welchem Jahrhundert.”

Thomas von Heesen im ZDF-Sportstudio

Natürlich wollen auch wir irgendwann einmal Meister werden. Wir wissen nur noch nicht, in welchem Jahrhundert.

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Mein (und Brittas) Erstes Mal

Gelbe Wand | Südtribüne Westfalen Stadion

Sie waren gar nicht so laut, wie wir gefürchtet hatten. Schon im Schönes-Wochenend-Zug auf dem Weg eigentlich nicht so langen Weg zum Signal-Iduna-Bratwurststand-Park habe Britta, Lars, Tanja, Jens, Hippo und ich vor der gelben Wand gezittert. [gesang]:Ein Leben lang, die gelbe Unterhose an: (repeat till doctor comes)[/gesang]

Für mich war es das erste Mal Westfalen-Iduna-Stadion-Park und das ist schon eine nette Kiste alles gelb, wie ekelige Bananen.

Gelbe Werbung | Westfalenstadion Dortmund

Schön zu sehen, wie die kleinen Bienen 22 Minuten vor Spielende anfingen nach Hause zu schwärmen. Ihr Lieblingseuropapokalsieger hatte just ein "schmutziges" Tor reingespitzelt bekommen und die Schwarz-Weiß-Blaue-Party angepfiffen. Schade zu sehen, wie diese Party in der 97 Minute auf bittere Art und weiße mit Elfmeter und Roter Karte wieder vorbei war.

Alles in allem bleibt uns laut in die Fußballwelt zu schreien: "Auswärts-Punkt! Auswärts-Punkt!"

Noch ein paar Bilder von Hippo


Marcus ist stolzer Besitzer von einer der 3500 Eintrittskarten und muss zufälligerweise an diesem Wochenende nicht schuften..


Schrecksekunde in der Anfangsphase: Hippo muss auf's Klo!


Marcus vor dem Spiel vor dem Sportplatz.


Ihr erstes Mal: Marcus, Britta, Lars


Auch ihr erstes Mal – nicht nur in Dortmund, sondern in einem Fußballstadion überhaupt: Kathrin.


Thössen, Kropp & Hoesch sowie viele Schulden halten die Bude zusammen...


Nordtribüne Signal-Iduna-Park: Die schwarz-weiß-blaue Wand.


Wer? Was? Wo? Ich weiß gar nicht, wo ich hingucken soll, alles so schön bunt hier. Immerhin Matze bleibt vorm Anpfiff cool.

Dann fiel das 0:1. Uns erreichte von Sascha, der in OWL schuften musste (kein Witz), eine SMS mit folgendem Inhalt

JAAAA!! IHR KLEINEN GEILEN [der hier nicht zitierte Ausdruck ist der Redaktion bekannt]! MACHT SIE FERTIG! SCHEISS WÖRNSMÄDCHEN! [auch hier muss eine Stelle geschwärzt werden] ARMINIA! ARMINIA!

Anschließend war bis zur 90sten Minute das große Zittern angesagt...


Aus! Aus! Das Spiel ist aus!! Arminia ist Dritter.

Doch wir hatten die Rechnung ohne die Verlängerung gemacht. Während dieser ist etwas passiert, woran wir lieber nicht erinnern möchten, was viele Dortmunder Zuschauer lustigerweise auch nicht mehr gesehen haben. Sie hatten den Signal-Iduna-Park ("Ihr könnt nach Hause fahn") bereits verlassen.


Wir sind trotzdem stolz auf euch, Jungs!



Der späte Ausgleich hat Marcus Stimmung während der Rückfahrt und für den Rest des Wochenendes geprägt. Zum Glück saßen wir rechtzeitig zum Sportstudio wieder auf unserer Couch.

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