Stimmen zum Spiel

“Die jahrelang chronisch übersehenen Ostwestfalen”

Die FAZ am Sonntag lässt sich heute morgen zu einem Loblied auf Arminia Bieleld hinreissen und schreibt Sätze zum in Stein meisseln, Sätze die runtergehen wie Öl, Sätze die fließen wie zerlassene Butter durch den Hals von Rainer Calmund:

Auswärts kontern - zuhause powern

Die jahrelang chronisch übersehenen Ostwestfalen... eindrucksvolle Leistung... Ball und Gegner nach Belieben beherrschten... überaus ansehnlicher Fussball... Sieg geht hunderprozentig in Ordnung...

Von Heesen verteilte zwar dicke Komplimente an seine Mannschaft, bleib aber seinem hohen Anspruchsdenken auch nach Spielschluß treu: "Nach dem 2:0 hätten wir gleich den dritten Treffer nachlegen müssen, um das Ding runterzuspielen und ein bißchen Spaß zu haben." Wer viel zu bieten hat, darf auch noch ein bißchen mehr fordern.

Loblied auf Arminia

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Thomas „Fun“ Heesen

Prima Wortspiel der BILD-Zeitung nach dem Auswärtssieg in Frankfurt

Bielefeld schockt!

3:0 in Frankfurt, jetzt schon Platz 5. Die Truppe von Thomas „Fun“ Heesen macht richtig Spaß und marschiert unbeirrt weiter. Und Polen-Bomber Artur Wichniarek (1:0, 26.) traf schon wieder. Sein 5. Saisontor.

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“Arminia vor den Krisen-Bayern”

Schlagzeile auf kicker.de nach dem 12. Spieltag.

Schnellschuss

Außerdem liest man dort fälschlicherweise "Nach dem 1:3 der Bremer gegen den BVB am Freitag verlor der FC Bayern in Leverkusen mit 1:2." - da waren die Jungs vom kicker wohl etwas zu flott - Bayern gewann noch 3:2 und bleibt 1 Punkt vor dem hartnäckigen Verfolger Arminia Bielefeld, die - achja! - 3:0 in Frankfurt gewonnen haben! Wie geil war/ist das denn bitte!?

Tabelle 12.Spieltag

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Arminia Bielefeld: Graue Maus, Neutrum, notwendiges Übel und Absteiger Nummer 1

Neben den gegenwärtig üblichen Antworten auf "Boah, ihr seid so gut, überrascht Sie das?" und einer "Thommy soll und will Trainer bleiben"-Aussage äußert sich Matze auf der ARD-Seite zum Arminia-Image im Wandel der letzten Jahre.

Mathias Hain und die Wandlung von Arminia Bielefeld
"Wir waren das notwendige Übel"

Arminia Bielefeld haftete jahrelang das Image der grauen Maus in der Bundesliga an. Trotz der Liga-Zugehörigkeit im dritten Jahr in Folge und zweier Halbfinal-Teilnahmen im DFB-Pokal hielt sich die überregionale Wahrnehmung der Arminia stets in Grenzen. Das hat sich gewandelt, meint Torwart Mathias Hain. "Wir werden jetzt schon mehr anerkannt", sagt Arminias Kapitän (...)

Frage: "Haben Sie denn den Eindruck, dass die Leistung der Mannschaft ordentlich gewürdigt wird? Das Team zählt immer zu den ersten Absteigern. Potentielle Kandidaten für die Nationalelf wie Heiko Westermann haben keine große Lobby."

Hain: "Ich habe nichts dagegen, wenn wir jedes Jahr als Absteiger Nummer eins gehandelt werden - trotz der drei Aufsteiger. Schade ist nur, dass nie richtig auf uns geschaut wurde. Wir gehören jetzt der Bundesliga im dritten Jahr in Folge an und spielen da auch eigentlich eine gute Rolle, vom ersten Jahr an. Aber stets waren unsere Gegner so schwach, wenn wir erfolgreich waren. Es wurde nie richtig hinterfragt, warum wir die Bayern geschlagen haben, oder warum wir zweimal das Pokal-Halbfinale erreicht haben. Das ist nicht immer Glück oder Zufall. Sicher gehört das auch dazu. Aber die Leute haben noch nicht richtig begriffen, dass wir einen klaren Plan verfolgen und ein klares System spielen. (...) Wenn man dann sieht, dass die Mannschaft genau das umsetzt, was wir im Training einstudiert haben, also zum Beispiel die Genauigkeit in der Passfolge oder die läuferischen Abläufe und sich dann noch große Torchancen herausarbeitet, dann freut einen das sehr."

Frage: "Haben Sie hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung Veränderungen festgestellt im Laufe der vergangenen sechs Jahre, seit Sie bei Arminia sind?"

Hain: "Als ich nach Bielefeld kam, am 1. November 2000, da war die Wahrnehmung der Bielefelder Fans durchweg negativ in jeglicher Hinsicht. Dann kam eine Zeit, wo wir ein Neutrum waren. Wir waren zwar da, haben Bundesliga gespielt, aber eigentlich hat von uns keiner Notiz genommen. Wir waren so etwas wie das notwendige Übel. Jetzt hat sich das dahingehend geändert, dass man schon eine geweisse Anerkennung bekommt. Erstmal von den Kollegen auch, aber auch von den Journalisten, nicht nur im ostwestfälischen Raum sondern bundesweit. Die Leistung wird jetzt schon mehr anerkannt."

Auf seine Europapokal-Hoffnungen angesprochen sagt Matze:

"Ich bin vielleicht nicht richtig verstanden worden oder habe mich nicht richtig ausgedrückt. Ich habe gesagt, wenn ich in die Saison gehe, möchte ich auch Deutscher Meister werden oder Champions League spielen. Es ist natürlich schwer machbar. Aber bei der mannschaftlichen Geschlossenheit, die wir momentan haben, ist es sicher nicht unrealistisch, dass man über einen einstelligen Tabellenplatz sprechen kann. Dieser kann vielleicht einen UI-Cup-Platz bedeuten, vielleicht aber auch noch besser. Viel wichtiger ist für uns, so früh wie möglich die Klasse zu halten und zu schauen, wieviel Punkte man darüber hinaus noch holen kann."

Und zum Stichwort Thomas von Heesen:

"In der momentanen Situation gibt es keinen besseren Trainer für Arminia Bielefeld, weil er ja das ganze Projekt mit auf den Weg gebracht hat. (...) Ich glaube, dass Thomas sehr viel Spaß an der Mannschaft hat. Das merkt man. Er genießt einen ganz großen Respekt, aber er hat einen sehr lockeren Umgang. Das Positive an ihm ist auch, dass er immer mindestens anderthalb Jahre voraus denkt und jetzt schon Spieler sichtet für die nächste Saison oder darüber hinaus. Das ist für uns so wichtig, weil wir keine großen finanziellen Sprünge machen können. Ich glaube, wenn der Verein die Sache jetzt schnell angeht und Gespräche führt, dann wird es ganz schnell eine Lösung geben. Tommy würde, glaube ich, gerne in Bielefeld bleiben."

(Quelle: sport.ard.de)

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“Natürlich wollen auch wir irgendwann einmal Meister werden. Wir wissen nur noch nicht, in welchem Jahrhundert.”

Thomas von Heesen im ZDF-Sportstudio

Natürlich wollen auch wir irgendwann einmal Meister werden. Wir wissen nur noch nicht, in welchem Jahrhundert.

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Mein (und Brittas) Erstes Mal

Gelbe Wand | Südtribüne Westfalen Stadion

Sie waren gar nicht so laut, wie wir gefürchtet hatten. Schon im Schönes-Wochenend-Zug auf dem Weg eigentlich nicht so langen Weg zum Signal-Iduna-Bratwurststand-Park habe Britta, Lars, Tanja, Jens, Hippo und ich vor der gelben Wand gezittert. [gesang]:Ein Leben lang, die gelbe Unterhose an: (repeat till doctor comes)[/gesang]

Für mich war es das erste Mal Westfalen-Iduna-Stadion-Park und das ist schon eine nette Kiste alles gelb, wie ekelige Bananen.

Gelbe Werbung | Westfalenstadion Dortmund

Schön zu sehen, wie die kleinen Bienen 22 Minuten vor Spielende anfingen nach Hause zu schwärmen. Ihr Lieblingseuropapokalsieger hatte just ein "schmutziges" Tor reingespitzelt bekommen und die Schwarz-Weiß-Blaue-Party angepfiffen. Schade zu sehen, wie diese Party in der 97 Minute auf bittere Art und weiße mit Elfmeter und Roter Karte wieder vorbei war.

Alles in allem bleibt uns laut in die Fußballwelt zu schreien: "Auswärts-Punkt! Auswärts-Punkt!"

Noch ein paar Bilder von Hippo


Marcus ist stolzer Besitzer von einer der 3500 Eintrittskarten und muss zufälligerweise an diesem Wochenende nicht schuften..


Schrecksekunde in der Anfangsphase: Hippo muss auf's Klo!


Marcus vor dem Spiel vor dem Sportplatz.


Ihr erstes Mal: Marcus, Britta, Lars


Auch ihr erstes Mal – nicht nur in Dortmund, sondern in einem Fußballstadion überhaupt: Kathrin.


Thössen, Kropp & Hoesch sowie viele Schulden halten die Bude zusammen...


Nordtribüne Signal-Iduna-Park: Die schwarz-weiß-blaue Wand.


Wer? Was? Wo? Ich weiß gar nicht, wo ich hingucken soll, alles so schön bunt hier. Immerhin Matze bleibt vorm Anpfiff cool.

Dann fiel das 0:1. Uns erreichte von Sascha, der in OWL schuften musste (kein Witz), eine SMS mit folgendem Inhalt

JAAAA!! IHR KLEINEN GEILEN [der hier nicht zitierte Ausdruck ist der Redaktion bekannt]! MACHT SIE FERTIG! SCHEISS WÖRNSMÄDCHEN! [auch hier muss eine Stelle geschwärzt werden] ARMINIA! ARMINIA!

Anschließend war bis zur 90sten Minute das große Zittern angesagt...


Aus! Aus! Das Spiel ist aus!! Arminia ist Dritter.

Doch wir hatten die Rechnung ohne die Verlängerung gemacht. Während dieser ist etwas passiert, woran wir lieber nicht erinnern möchten, was viele Dortmunder Zuschauer lustigerweise auch nicht mehr gesehen haben. Sie hatten den Signal-Iduna-Park ("Ihr könnt nach Hause fahn") bereits verlassen.


Wir sind trotzdem stolz auf euch, Jungs!



Der späte Ausgleich hat Marcus Stimmung während der Rückfahrt und für den Rest des Wochenendes geprägt. Zum Glück saßen wir rechtzeitig zum Sportstudio wieder auf unserer Couch.

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“Abstieg ist nicht ein Thema in Bielefeld.”

Jonas Kamper im Interview mit Radio Bielefeld

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Thommy’s Welt

Thomas von Heesen im Interview mit der Welt zum scheinbaren Interesse des BVB an seiner Person:

Davon weiß ich nichts. Natürlich ist das eine tolle Anerkennung für das, was meine Mannschaft leistet. Aber wir haben erst elf Punkte und noch keine 40. Ich würde es auch lieber lesen, wenn der eigene Verein das sagen würde. Ich habe zu der Mannschaft gesagt, dass alle Personaldebatten intern tabu sind. Transfergespräche von Spielern, deren Verträge am 30. Juni 2007 auslaufen, sind tabu, es interessiert nur der Klassenerhalt und nichts, was Unruhe reinbringt. Ich habe der Mannschaft gesagt, dass ich einen Vertrag bis zum 30. Juni habe. Alles darüber hinaus kann ich nicht beeinflussen. Ich mache mir keine Gedanken über eventuell interessierte Vereine. (...) Ich erfülle meine Verträge - sofern es die Situation zulässt.

Zum Reiz, bei einem großen Klub zu arbeiten:

Ich glaube, das ergibt sich mit der Zeit von selbst, wenn man eine gewisse Erfahrung im Bereich der ersten Liga hat und auch eine gewisse Strategie. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit wie wir sie machen überall erfolgreich sein kann. Die Voraussetzungen in Bielefeld werden immer ähnlich sein. Man wird zwar in absehbarer Zeit mal ein tolles kleines Stadion haben, aber dadurch ist der sportliche Erfolg nicht garantiert. Und der ist strategisch zu planen, wenn man gewisse Strukturen mittelfristig über zwei, drei Jahre plant. Dazu zählen Sicherheiten in Personalfragen. Wenn man jedes Jahr von der Hand in den Mund lebt und improvisiert, wird es schwierig.

Über Grenzen der Arbeit bei der kleinen Arminia:

Das merkt man relativ schnell, wenn man vor der Saison seine Planungen angeht. Dann muss ich mit viel Überzeugung die Gremien darauf einstimmen, die Spieler einzukaufen, die ich brauche für das Konzept, das wir spielen wollen. Das wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Für jedes Jahr, in dem wir die erste Liga erhalten, müssten unsere Spieler einen Titel verliehen bekommen. Der Klassenerhalt ist für uns wie für Bayern München die Meisterschaft. So wie für Mainz, Cottbus und Bochum.

Über Heiko Westermanns Aussage, im Sommer wechseln zu wollen/werden, wenn er seine Leistung weiter halten kann:

Das war mir klar, als ich ihn aus Fürth vor einem Jahr geholt habe. Wenn er sich wie erwartet entwickelt, wird er maximal zwei Jahre in Bielefeld spielen. Weil der Verein dann noch ein paar Euro verdienen kann. Nach einem Jahr macht es noch keinen Sinn, weil er noch nicht stabil genug ist für höhere Aufgaben. Den Einbruch haben viele Spieler erlebt, die zu früh von uns zu einem anderen Verein gewechselt sind. Arminia Bielefeld wird immer ein Ausbildungsklub sein für Spieler, die ambitioniert sind, einmal international zu spielen.

(Quelle: Welt.de)

Was bleibt uns zu sagen, außer gebetsmühlenartig zu wiederholen, daß Herr von Heesen seit jeher ein absoluter Glücksgriff für diesen Verein war und auch weiterhin ist - und man nur hoffen kann, daß es irgendwann auch der letzte Entscheidungsträger im Verein verstanden hat.

Und daß wir es immernoch bedauern, daß er von der langfristigen und perspektivischen Arbeit im Hintergrund als Sportmanager ins vorderste Glied auf den schnelllebigen Trainerstuhl-Schleudersitz zurückkehren mußte - weshalb man sich als Fan alle Nase lang mit Vorstand-zögert-Verträge-zu-verlängern-, Wechselgerüchten und Transfer-Streiterein zwischen Trainer und Verein herumplagen muß - anstatt eine fußballerische Kompentenz wie Thomas von Heesen hier dankbar und ohne zu zögern dauerhaft zu institutionalisieren - als eine Art Uli Hoeneß Ostwestfalens, wie wir es uns immer schon so schön ausgemalt hatten.

Ein als Spieler, Trainer und Manager so sachverständiger Fußballexperte, der die Mechanismen, unter denen bei der kleinen Underdog-Arminia gearbeitet werden kann (und muß) so internalisiert hat und zudem stets für eine ganz hervorragende Außendarstellung unserer grauen Maus sorgt, kommt nunmal nicht jeden Tag vorbeigeflattert und sagt mit voller Überzeugung Sätze wie "Bielefeld ist eine Lebensaufgabe".

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Mich interessiert nicht, ob ich ein, zwei, dreißig Jahre oder nur einen Tag hier Vertrag habe. Ich liebe meinen Job hier in Bielefeld, ich liebe es, hier zu arbeiten.

Thomas von Heesen

Im Westfalen-Blatt war in den letzten Tagen zu lesen:

a) zum Thema vorzeitige Vertragsverlängerung mit TvH:

Die Mannschaft der »Nobodys« hat Charisma und verfügt über Leidenschaft und Herz. Die Handschrift des Trainers ist erkennbar. (...) Dennoch tut sich Arminia schwer, von Heesens Trainervertrag über den 30. Juni 2007 hinaus zu verlängern. »Er soll erstmal seinen Trainerschein machen«, verkündete Präsident Hans-Hermann Schwick kürzlich in einer großen Sport-Illustrierten. Jetzt relativierte der Rechtsanwalt diese etwas »flapsige« Bemerkung. »Wir können derzeit gar nicht von Heesens Vertrag verlängern, weil uns die Deutsche Fußball-Liga die Daumenschrauben angesetzt hat.« Der Tenor eines entsprechenden Schreibens der DFL: »Ohne Schein gibt es für Herrn von Heesen keine weitere Ausnahmegenehmigung.« (...)

Arminia spielt indes keineswegs auf Zeit. »Uns sind einfach die Hände gebunden«, versicherte Rechtsanwalt Schwick und verfiel bei der Ankündigung des Bielefelder Cheftrainers, vielleicht könne ein Verhandlungstermin im Dezember schon zu spät sein, keineswegs in Panik. »Wir müssen und wollen abwarten, wie sich die Saison entwickelt. Vorschnelle und langfristige Vertragsabschlüsse sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß, weil es sich die Vereine finanziell einfach nicht leisten können.« Und er erinnerte an die allgemeine Lage in der Bundesliga: »Acht Vereine haben derzeit die Verträge mit ihren Trainern noch nicht verlängert. (...)

Mit der Fußball-Lehrer-Lizenz in den Händen verbessert sich zweifellos Thomas von Heesens Chance auf eine Weiterbeschäftigung in Bielefeld über das Jahr 2007 hinaus, zumal er bei den Fans über eine große Lobby verfügt. Sicher scheint aber auch zu sein, dass er momentan bei keinem anderen Erst- oder Zweitligisten unterschreiben kann, bevor er nicht im Dezember in Köln die Fußball-Lehrerprüfung bestanden hat.

b) zum Gerücht TvH / Borussia Dortmund:

Hans-Hermann Schwick: »Es gibt eine neue Trainergeneration, zu der ich Mirko Slomka, Dieter Hecking und auch Thomas von Heesen zähle. Ich habe den Eindruck, dass der Trend dahin geht, dass auch größere Vereine mit einem Trainer dieser Generation gern zusammenarbeiten. Siehe Berlin mit Falko Götz oder Hamburg mit Thomas Doll.« (...) Schwick ist jedenfalls der Überzeugung, dass »Arminia sicher nicht die Endstation in der Karriere des Thomas von Heesen ist. (...) In Thomas von Heesens Vertrag ist keine Ausstiegsklausel verankert.« (...) Kentsch: »Es bleibt bei unserer Marschrichtung. Erst muss er die Prüfung zum Fußball-Lehrer ablegen, dann können die Gespräche über eine Vertragsverlängerung aufgenommen werden.«

Und von Heesen selbst sagt dazu:

»Mich interessiert nicht, ob ich ein, zwei, dreißig Jahre oder nur einen Tag hier Vertrag habe. Ich liebe meinen Job hier in Bielefeld, ich liebe es, hier zu arbeiten.« Und angesprochen auf die Gerüchte aus Dortmund versicherte Bielefelds Trainer jetzt: »Es gibt absolut keinen Kontakt zur Borussia.«

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“Die Ostwestfalen sind für solides Wirtschaften bekannt.”

Handelsblatt und Wirtschaftswoche in ihrer Analyse der "Bau auf Blau"-Fananleihe.

Blog5 fragt sich ganz still und leise, ob eine solche Analyse zu Provinzfürst-Rüdiger-Lamm-Arminia-Vielegeld-Zeiten ebenso geklungen hätte...

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