Stimmen zum Spiel

“Bielefeld ist ein Pflaster, wo wir uns schon immer schwer getan haben. Ich denke nicht, dass in dieser Saison viele Mannschaften dort gewinnen werden.”

Bayern-Trainer Felix Magath
(strotzt geradezu vor Respekt vor der kleinen Arminia)

Na wenn das mal keine pfiffige Tiefstapelei ist, um dann doch klammheimlich und bayernesque die Punkte zu entführen. Wenn wir aber Glück haben, schneit es morgen und wir fegen das weiße Ballett erneut von der Alm.

Angesichts des 45-minütigen Gala-Auftritts gegen Moskau schmälerte Felix Magath vor der Partie auf der Alm schon einmal die Erwartungen. „Bielefeld ist ein Pflaster, wo wir uns schon immer schwer getan haben“, sagte der FCB-Chefcoach. Ein Blick in die Statistik bestätigt dies. Zwar mussten die Bayern in der Bundesliga die Heimreise aus Ostwestfalen erst drei Mal als Verlierer antreten, aber von den letzten sechs Ligaspielen in Bielefeld konnte der FCB nur zwei gewinnen (2 Niederlagen, 2 Remis). (...)

Bielefeld wie ein angeschlagener Boxer

Der Rekordmeister hat aber nicht nur wegen der letzten Ergebnisse allen Grund, mit Vorsicht auf der Alm anzutreten. Auch die aktuelle Lage der Arminen macht die Gastgeber zu einem gefährlichen Gegner. (...) Arminen-Trainer Thomas von Heesen forderte vor der Partie von seiner Mannschaft „Teamgeist, Leidenschaft, Aggressivität und Disziplin“. Anders als Spartak Moskau werde sich seine Elf gegen die Bayern nicht hinten reinstellen und auf Konter lauern, kündigte er an. Stattdessen wollen die Bielefelder die Gäste unter Druck setzen. (...)

Der FC Bayern jedenfalls ist auf der Hut. Die Heimstärke der Arminia, die in den vergangenen beiden Jahren jeweils im eigenen Stadion den Grundstein für den Klassenerhalt legten, ist Felix Magath bekannt. „Ich denke nicht, dass in dieser Saison viele Mannschaften dort gewinnen werden“, meinte er. Den FC Bayern zählt er aber sicherlich zu den wenigen Ausnahmen.

(Quelle: fcbayern.t-com.de)

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“Das ist nur ein Spiel, und es wird noch viele gegen die Bayern geben!”

Sibusiso Zuma ("Zuma, the Puma") nach seinem (fast verheilten) Innenbandanriss zu seinem Verpassen des kommenden Bayern-Spiels.

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“Bielefeld war schon immer ein schwieriges Pflaster mit dem sehr engen Stadion, der tollen Atmosphäre und den Fans, die ihre Mannschaft 90 Minuten anfeuern.”

Nachdem Felix Magath schon dem Westfalen-Blatt Rede und Antwort gestanden hat, äußert er sich nun auch in der Neuen Westfälischen (und stapelt dabei für einen Vertreter des Rekordmeisters ungewöhnlich tief):

"Bielefeld war schon immer ein schwieriges Pflaster mit dem sehr engen Stadion, der tollen Atmosphäre und den Fans, die ihre Mannschaft 90 Minuten anfeuern. Da kann man auch als Favorit mal straucheln, wie ich vor zwei Jahren bei unserer 1:3-Niederlage leidvoll erfahren habe. Auch das letzte Spiel war ja ganz eng, als unser 2:1-Siegtreffer erst in der Schlusssekunde fiel. Am Samstag wird es auf alle Fälle ganz, ganz schwer für uns – und wenn es aufgrund des Spielverlaufs nur zu einem Remis reicht, müssen und können wir damit leben." (Quelle: NW)

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Pfullendorf vor der Brust, die Bayern im Kopf vs.St. Pauli vor der Brust - St. Pauli im Kopf

Arminia: Pfullendorf vor der Brust, die Bayern im Kopf :

Jörg Böhme: "Wir wissen, was auf uns zukommt. Gegen die Bayern braucht kein Trainer der Welt eine Mannschaft zu motivieren. Und danach kommen für uns mit Bochum und Cottbus die Wochen der Wahrheit."

Heiko Westermann: "Gegen die Bayern haben wir schließlich nichts zu verlieren. Wir müssen voll angreifen."

Thomas von Heesen: "Wir haben jetzt zu punkten. Ohne Wenn und Aber."

Die Bayern: St. Pauli vor der Brust - St. Pauli im Kopf:

Westfalen-Blatt: "Beschäftigen Sie sich bereits mit dem seit gestern ausverkauften Spiel bei Arminia, Herr Magath?"

Felix Magath: "Ich habe es im Hinterkopf. Aber da erst mal das Pokalspiel bei St. Pauli ansteht, habe ich mich noch nicht intensiv mit Bielefeld beschäftigt."

Westfalen-Blatt: "Am Sonntag im Pokal in Pfullendorf besteht die letzte Gelegenheit, Arminia zu beobachten. Werden Sie vor Ort sein?"

Felix Magath: "Nein. Aber ich habe eine DVD mit Bielefelds letztem Bundesligaspiel, um mich über die Mannschaft zu informieren."

(Quelle: Westfalen-Blatt)

Bayern München: Wir warnen vor den Spätfolgen!

Außerdem sagt Felix:

"Arminias Start war nicht gut. Aber von drei Mal 90 Minuten auf ein ganzes Jahr zu schließen, halte ich für falsch. Bielefeld hatte unter Uwe Rapolder eine starke vorletzte Saison. Als er ging, war das eine schwere Situation für den Verein. Aber Thomas von Heesen hat das gut in den Griff gekriegt. Ein Punkt aus drei Spielen ist nicht optimal. Aber dass es im Umfeld dann etwas unruhiger wird, ist beim FC Bayern und allen anderen Vereinen ganz genau so."

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“Artur hat in eineinhalb Spielen nicht einmal aufs gegnerische Tor geschossen. Was soll ich ihn da in Gladbach bringen?”

Thomas Heesen zur Situation von König Arthur

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“Ich habe keinen Spielerpass mehr. Ich werde es nicht sein.”

Thomas von Heesen auf die Frage nach möglichen Verstärkungen angesichts der Verletzten-Problematik.

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“Für mich ist Arminia kein Abstiegskandidat, sondern eine Mannschaft, die im Mittelfeld landen wird.”

Gladbach-Coach Jupp Heynckes nach dem 1:0-Sieg gegen Arminia.

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Neues vom Neu-Ex-Arminen

Jörg Böhme, nach 5 Monaten ohne Bundesligafussball bei seiner Rückkehr auf die Alm vom Publikum extrem herzlich begrüßt, sagte zum Stuttgart-Spiel "Ich hätte lieber gegen Stuttgart nicht getroffen, dafür am Samstag den Siegtreffer geschossen" und ergänzt nun im Kicker-Interview:

kicker: Nach dem 2:3 gegen Stuttgart mieden Sie die Medien. Warum ließen Sie sich nicht für gute Joker-Leistung feiern, Herr Böhme?

Jörg Böhme (32): Das ist nicht mein Ding. Vor drei Monaten war ich hier für viele noch der Invalide und jetzt soll ich der große Macker sein - das geht mir zu schnell!

kicker: Welche Bedeutung hat es, dass Ihr Comeback gut klappte?

Böhme: Was heißt hier gut geklappt? Wir haben verloren - also war es kein gelungenes Comeback. Wir haben ja allgemein ganz gut gespielt, uns aber in gewissen Situationen zu grün angestellt.

kicker: Ihre Fitness wurde in Frage gestellt. Wie wichtig war dieses Spiel unter diesem Aspekt für Sie?

Böhme: Was heißt wichtig? Der kicker hat auch geschrieben, dass ich nicht gesetzt bin. Für mich war klar, dass es klappt. In Gladbach bekam ich keine Möglichkeit, mich zu beweisen. Im Sommer hatte ich mehrere Optionen, aber immer nur unter Vorbehalt: "Der hat ein Jahr nicht gespielt." "Dem fehlt die Spielpraxis." Gott sei Dank ist es hier zum Vertragsabschluss gekommen.

(...)

kicker: Wie wichtig ist die Partie (in Mönchengladbach)?

Böhme: Diese Fragen sind müßig nach einem Punkt aus zwei Spielen. Wenn wir nichts holen, ist das dann gleich ein Fehlstart. Aber Mainz hatte vergangene Saison nach fünf Spielen keinen Punkt und hat den Klassenerhalt locker geschafft. Und Hamburg und Stuttgart waren nicht die Klubs, mit denen wir uns messen müssen - noch nicht.

kicker: Noch nicht?

Böhme: Arminia muss sich über Jahre in der Bundesliga etablieren. Marx oder Ahanfouf haben sich jetzt wegen Thomas von Heesen für die Arminia entschieden. Das sind Zeichen, dass es voran geht. Mit der Truppe ist einiges möglich.

kicker: Was genau?

Böhme: Dass wir nicht das ganze Jahr gegen den Abstieg spielen und eine relativ ruhige Saison haben.

kicker: Formulieren Sie nun Ansprüche auf einen Stammplatz?

Böhme: Spielen will jeder. Das ist legitim. Sonst hätte ich meinen Job verfehlt. Aber Thommy entscheidet. Sehen Sie: Zuma ist verletzt und will spielen. Vata ist verletzt und will auch spielen. Die sind in einer weitaus beschisseneren Lage als wir, die sich täglich beweisen können.

kicker: Also keine Ansage von Ihnen, der doch immer Position bezieht?

Böhme: Sagen wir es so: Ich habe gegen Stuttgart eine gute Antwort gegeben, haue mich im Training rein. Das bleibt dem Trainer nicht verborgen.

(Quelle: Kicker / Stephan von Nocks)

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“Arminia kannte ich bereits als Kind.”

Arminia-Neuzugang Jonas Kamper aus Dänemark hat die Bundesliga schon in sehr jungen Jahren im Fernsehen verfolgt - und fühlt sich beim DSC schon ganz zu Hause: "Wir sind wie eine große Familie."

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